Nur Geld für ein erwachsenes Kind zu Weihnachten unpersönlich?

19 Antworten

Das kommt ganz auf die Kinder an. Es gibt solche, für die ist ein Geldschein als Geschenk das beste Geschenk. Sie können sich dann genau das kaufen, was sie am liebsten möchten. Dann gibt es Kinder die sagen, meine Eltern gehen den einfachsten Weg. Geld in die Hand drücken und sich eine mühsame Suche ersparen. Ein Mittelweg könnte ein Gutschein sein oder eben, wie vorgeschlagen, Geld und noch ein kleines Geschenk.

Mit Geld können sie sich selber was aussuchen, also ich finds gut. Ich würde dazu aber noch etwas kleines schenken wie du gesagt hast ein Buch oder so. Und im Briefumschlag noch ein Brief indem eben steht, dass du es am besten findest wenn sie sich selber was aussuchen können was ihnen gefällt. :)

Ich bin 61 Jahre alt und bekam/bekomme von meinen Eltern/Schwiegereltern immer etwas Geld. Sobald ich es ausgegeben habe, (egal wann, manchmal sehr viel später) habe ich immer Rückmeldung gegeben, wofür... Dann haben sich alle nochmal gefreut! Ich mache es mit meinen Kindern genauso, manchmal ist eine Anregung/ein Vorschlag mit auf der Karte... und eine klitzekleine Kleinigkeit dazu ist Standard...

Was wünsche ich mir zu Weihnachten? (Erwachsene)

Alle Jahre wieder... muss man sich zu Weihnachten die selbe Frage stellen: Was wünsche ich mir nur zu Weihnachten? Und was schenke ich meinem Freund? Ich bin 23 Jahre alt, mein Freund 25, wir sind seit 7 Jahren zusammen... also ist schon sehr viel Kreatives gewünscht und geschenkt worden :) Dieses Mal vielleicht mal wieder was materielles. Ich habe ihm mal ne Xbox geschenkt und er mir eine Wii. Wir wohnen schon zusammen, also haben wir so gut wie alles, was ein normaler Haushalt so braucht. Eine Reise oder sowas möchten wir uns nicht schenken. Mit meinen Eltern habe ich das ziemlich entspannt festgelegt, denn da gibts Geld :) Geschenke für die beiden habe ich auch schon. Jetzt fehlen nur noch eine Idee für meinen Freund und ein Wunsch von meiner Seite. Budget liegt zwischen 50 und 100 €. Hobbies von mir sind Lesen (Bücher bekomme ich von meinen Eltern), Kochen, "Sport" (beim Fitnesscenter angemeldet ;) ), PC (Diablo 3 wäre ein Wunsch, wenn mein Laptop das packen würde :D Leider nein...), Gitarre spielen (Leider nur noch sporadisch wegen mangelnder Zeit) und mit der Clique was machen. Feuer frei für eure Ideen :)

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Der Glauben an den Weihnachtsmann - gut oder schlecht?

Hallo,

bald ist ja wieder Weihnachten.^^ In den Kindergärten wird Kindern auch weiß gemacht, dass man brav sein muss, damit der Weihnachtsmann kommt und Geschenke verteilt. Ich arbeite mit Menschen mit Behinderungen (erwachsen) und auch da wird es ihnen erzählt, was sie natürlich auch alle glauben.^^

Ich persönlich weiß nicht, was ich von halten soll leichtgläubige Erwachsene (durch dessen behinderlichen Einschränkungen), geschweige denn Kindern zu erzählen, dass es den Weihnachtsmann oder das Christkind o.ä wirklich gibt. Ich komme mir irgendwie blöd vor. Nicht, weil es mir peinlich ist oder so. Sondern weil ich weiß, dass es ihn eben nicht gibt, es ist irgendwie so als würde ich x-viele Leute anlügen. Im Prinzip ist es ja auch nix anderes. Warum macht man das eigentlich auch? O.o Natürlich habe ich auch meine Kollegen gefragt, aber eine wirklich aussagekräftige Antwort habe ich nicht bekommen.^^

Hat das einen pädagogischen Effekt oder warum erzählt man das? Oder könnte das sogar schaden, grade bei Kindern? Ist das so schlimm, wenn man seinem Kind einfach sagt, dass es keinen Weihnachtsmann gibt, sondern die Geschenke von der Verwandtschaft sind? Gebe es da reintheoretisch Probleme im Kindergarten, wenn man den Wunsch an die Erzieher äußert, dem Kind nicht so einen Schmarrn zu erzählen, falls jemand damit Erfahrung haben sollte?^^

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Ist es in Ordnung seinen Kindern vom Weihnachtsmann zu erzählen?

Eltern erzählen ihren Kindern zu Weihnachten kommt das Christkind, an Ostern der Osterhase, wenn du einen Zahn verlierst, die Zahnfee usw.

Ein Kind kriegt offensichtlich falsche Informationen, damit es träumen kann und seine Fantasie benutzt. Aber machen Kinder das nicht sowieso ?

Außerdem wissen die Eltern, dass die erwähnten Charactere nicht existieren und das früher oder später, das Kind enttäuscht werden muss.

Es bekommt eine magische und freundliche Welt vorgesetzt und mit den Jahren, wird dieses Bild zerstört und man merkt jeden Tag aufs neue, dass es etwas wie Magie, Zauber oder Geschenke bekommen, aus reiner Nettigkeit, nicht gibt.

Ein Kind tut sich schwer, zu wissen an was es nun glauben soll.

Die Eltern geben wissen auf dem Weg und auch dem Kind wird auffallen, dass es einfach gelogen war. Ähnlich mit Religion, bloß das diese Lüge nie aufgedeckt wird und die Kinder, bei religöser Erziehung auch noch als Erwachsene an ihren Gott glauben.

Daher die Frage, findet ihr es in Ordnung, seine Kinder dermaßen anzulügen und ihnen ein falsches Weltbild (und das schon in frühen Jahren) auf den Weg zu geben?

Wenn ja, warum?

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