Junghund schnappt plötzlich nach Kindern?

13 Antworten

Ich weiß zwar nicht was hier heute wieder los ist, aber ich gehe mit den hier bisher gegebenen Meinungen überhaupt nicht konform, da jede einzelne davon einen erheblichen Fehler aufweist. 

Zwischen Menschen und Hunden bildet sich keine Hierarchie aus, somit keine Rudelstruktur, ihr lebt allenfalls in einem sozialem Verband. 

Artübergreifendes Dominanzverhalten gibt es nicht, das ist eine Mär aus den 30er Jahren und entspringt einer Studie von Schjelderup-Ebbe, dummerweise dachte man damalig man müsse dieses "entdeckte", was auf Hühner zutrifft auf jegliche andere Art übertragen und hat somit behauptet das auch Wölfe solch ein Verhalten an den Tag legen würden. Auch das ist falsch und wurde schon in den 90zigern wiederlegt!!! 

Somit sind Aussagen darüber, das der Hund uns als eigene Art anerkennen würde oder gar seinen Rang uns gegenüber versuchen würde zu ändern totaler Schwachsinn. Weder versucht ein Hund seinen Rang zu ändern geschweige dennoch versucht er über dieses von Dir beschriebene Verhalten seinen Rang zu etablieren!!! 

Hunde leben mit uns in einem sozialem Verband, das Verhalten welches Du beschreibst wird vermutlich Stress sein, aus Stress entsteht sowas wie von Dir beschrieben und dieser ist auch oft verantwortlich für weiteres Verhalten welches dann mit dem älter werden noch schlimmer werden kann. 

Jetzt ist es ein Schnappen, führst Du solche hanebüchen Empfehlungen wie "Klapps auf die Schnauze", unterwerfen in Form von runter drücken oder gar auf den Rücken werfen durch, hast Du bald einen Hund der nicht nur schnappt sondern bei der kleinsten Bedrohung ins Beschädigungsbeissen geht und spätestens dann solltest Du den Hund abgeben, damit er in Hände kommt die eben solche brandgefährlichen und antiquierten Erziehungsmethodiken NICHT ausführen!!!  

Des weiteren sind hier Kinder im Spiel und die wird es als erste treffen, denn die wissen wohl auch nicht wirklich richtig mit dem Hund umzugehen. 

Ich habe selbst 2 Kinder groß gezogen und hatte dabei einen eigenen Hund und immer Pflegehunde noch dabei, keiner meiner Hunde hat jemals eines meiner Kinder gebissen und das darf auch nicht passieren, passiert sowas bin ich der Meinung hat der Halter etwas falsch gemacht und nicht all zu selten hört man von genau solchen vermeintlichen Erziehungsversuchen im nachhinein. 

Ihr geht in die Hundeschule mich würden die dort herrschenden Erziehungsmaßnahmen interessieren, gehen diese auch in Richtung Degradierungsmaßnahmen dann hast Du die Erklärung für das Verhalten des Hundes. 

Der Hund ist mit 6 Monaten in einem Alter wo die sensible Phase ungefähr endet. Eine genaue Aussage darüber kann man nicht treffen, da es rasseabhängige Unterschiede und auch individuelle Unterschiede gibt. So ca. mit der 18. Lebenswoche endet die sensible Phase aber das ist nur eine ungefähre Angabe und kann wie oben beschrieben nicht genau festgelegt werden.

Der Hund kommt nun in die Pubertät und ein pubertärer Hund kann gerade in dieser Zeit mit neuen Dingen die er erlernen soll schwierig umgehen, denn sein Kopf ist mit anderen Dingen beschäftigt, hier ist Geduld und gerade die im Umgang mit einem Hund sehr sehr wichtig.
Denn Hunde sowie Menschen haben eine Pubertät und die besagt das eine "Neuordnung" oder ein "Umbau" im Gehirn stattfindet, jetzt den Hund zu strafen weil er sich HÜNDISCH verhält ist nicht nicht nur kontraproduktiv sondern brandgefährlich denn in Deinem Fall sind noch Kinder involviert! Der Hund ist schon alleine durch die innerkörperlichen Vorgänge gestresst mit eigenem aus Hundeaugensicht gewaltvollem Vorgehen wie ein auf den Rücken werfen, Klapps auf die Nase oder ähnlichen Brachialmethodiken wird man im weiteren Verlauf einen Hund bekommen der sich ständig in Bedrohung sieht und irgendwann diese Bedrohung ersucht sich fern zu halten, d.h. klappt dann ein knurren nicht mehr wird geschnappt und dann kommt in letzter Instanz das Beschädigungsbeissen weil ALLES andere wie Freeze (erstarren), Fiddle about/Flirt (Übersprungsverhalten/Beschwichtigungsverhalten) und Flight (Flucht) nichts gebracht hat. Somit einen Hund gemeinsam in die Ecke drecken versetzt ihn in Todesangst und ich möchte meine Hunde nicht in Todesangst versetzen, sondern ihnen einen sozialen (keinen asozialen) treuen Gefährten bieten, nämlich mich.

Wichtig ist im Umgang von Hund und Kindern, ein Hund darf erst einmal gar nicht alleine gelassen werden mit Kindern, denn Kinder kommen auf die dollsten Ideen bezüglich von Hunden. D.h. Kinder haben so wie auch der Hund REGELN ZU AKTZEPTIEREN im Umgang mit dem Hund.

D.h. der Hund hat einen Rückzugsort den die Kinder als seine Ruhezone in JEDEM Fall achten, geht der Hund z.B. in sein Körbchen hat kein Kind da hinterher zu stapfen weil es gerade eben jetzt mit dem Hund spielen will, der Hund ist kein Kinderspielzeug sondern ein lebendes Wesen, welches Bedürfnisse hat und dazu gehört auch, das andere Mitglieder aus dem sozialen Verband ihm diese Ruhe zukommen lassen.

Lautes rumgeschreie der Kinder kann als bedrohlich empfunden werden, auch Rennspiele sollten mit dem Hund nicht gemacht werden, denn damit wird er gepusht und genau das wollt ihr eben nicht.

Warum der Hund das in gewissen Situationen macht kann man ungesehen nicht beurteilen, aber Stress wird sicherlich ein Indiz dafür sein und gerade auch wenn man das Alter des Hundes bedenkt!!!

Somit müßte man eine genauere Situationsbeschreibung haben um das Verhalten des Hundes richtig einordnen zu können. 

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erst mal danke für die umfassende antwort :) also in der Hundeschule wird ausschließlich mit belohnung gearbeitet :) wenn sie nicht hört wurd mir auch geraten die flache hand auszustrecken und zu "erstarren". meist hört sie dann auch auf, außer halt in den momenten, in denen sie so "durchdreht". in den entsprechenden situationen gibts auch normal keinen Stress. mein sohn sitzt auf dem sofa und soeht fern, meine Tochter die grad erst aufgestanden ist kommt still und verschlafen in die Küche, u.s.w... meist kommts aus dem nichts😞 zeigt auch vorher keine von den beschriebenen anzeichen, wedelt sogar fröhlich mit dem schwanz 🤔 ich hab auch von anfang an drauf geachtet, dass sie die möglichkeit hat sich zurückzuziehen wenn sies will und das körbchen ist für die kinder auch tabu :) sind auch immer lieb zu unsrer holly und bedrängen sie auch nicht. bin ja auch immer da und geh dazwischen, normal bin ich auch schnell genug ums schon rechtzeitig zu verhindern. aber mein ziel ist es, dass es halt gar nicht mehr zu solchen situationen kommt😞

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@Ellione82

Ich denke ihr seid auf dem richtigen Weg. - Junge Hunde in der Pubertät drehen gerne mal auf - und auch durch. Und so schnell diese "närrischen 5 Minuten" kommen, gehen sie auch wieder vorbei. - so vermute ich das mal.
Ich würde das Verhalten kurz Unterbrechen. Die Kinder Kinder sollten (so weit wie möglich - in diesen Situationen) den Hund aktiv ignorieren (=Hände verschränken, zur Decke schauen).
Somit kannst du die Kontrolle übernehmen.
Sobald sich der Hund beruhigt hat, ist alles wieder gut. - Kein Gejammere kein Hinterherschimpfen.
Der Unterbruch kann ein sehr bestimmtes "Nein" sein, oder körperlich ihr in den Weg stehen. - Die Devise: Kurz und zur richtigen Zeit.
Wie bereits hier geschrieben, hilft runter drücken oder sonst welcher Firlefanz nicht.

Zudem sollte der Hund ausgelastet werden - körperlich und geistig.

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@Ellione82

Die flache Hand auszustrecken und zu erstarren wenn sie nicht hört? Haben sie Dir auch gesagt was genau das bewirken soll? 

Es muß auch in den entsprechenden Momenten keinen Stress geben, denn wie ich schon oben ausgeführt hatte stresst alleine schon die Pubertät, da reicht dann noch ein Funken nämlich z.B. die Freude darüber das Deine Tochter gerade aufgestanden ist und schon kocht das Hündchen über. Denn wie geschrieben, die Pubertät alleine ist schon Stress. 

Dann kann das ganze vermutlich auch aus der Motivation zu spielen heraus entstehen. Das zwicken ist ja nicht böse, so spielen ja Hunde untereinander, wie sieht es denn mit der Beißhemmung aus, tritt sowas auch beim spielen mit ihr auf? Z.B. Zerrspiel oder ähnliches, kommt es da schon mal vor, das sie die Finger erwischt und das dann auch ein etwas heftigeres zwicken ist? 

Das Du den Kindern das beigebracht hast ist auf jeden Fall vernünftig, denn den Rückzugsort braucht eben ein Hund. Das waren auch alles erst einmal nur pauschale Aussagen, da man alleine mit der Frage und der darin enthaltenen Beschreibung so nicht viel anfangen konnte. ;-) 

Das es gar nicht mehr zu solchen Situationen kommt wird wohl noch ne Zeit dauern, was aber helfen könnte wäre ein konditioniertes Entspannungssignal. Dabei sollte man bedenken, dass Entspannung kein Dauerzustand ist und eben nur dazu vehilft den Hund jetzt ein wenig runter zu kriegen und ihn in einen "denkenden" Zustand versetzt, ihn also damit ins Vorderhirn holt und ihm dann z.B. ein Leckerchensuchspiel anbietet, welches im übrigen auch beruhigend wirkt und zusätzlich noch auslastet, was auch gerade in der Pubertät ein wichtiger Bestandteil ist. 

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@lagerl

@lagerl da das von Dir empfohlene den Hund nur noch mehr stresst würde ich das eben auch nicht anwenden, es wird immer noch gerne und häufig über sanktionierendes Verhalten seitens des Menschen gearbeitet, das ist leider so, Fakt ist aber das es nachweislich so ist, das sanktionierendes Verhalten ausgeführt vom Menschen nur noch mehr stresst. 

Dazu gehört auch ein in den Weg stellen, auch ein Nein welches per Definition auch eine pos. Bestrafung ist und ignorieren eben auch. 

Ich denke eben, das wenn ein Hund schon gestresst ist einmal weil er jetzt in die Pubertät kommt und andererseits vermutlich auch weil vielleicht sogar eine Überforderung vorliegt, dann würde ich nicht noch zusätzlich Dinge machen, die nur noch mehr stressen, denn das hilft dem Hund nicht und zudem kann es noch im falschen Moment einmal zu streng Nein gesagt Fehlverknüpfungen enthalten womit ich mir weiteres Problemverhalten selbst einbrocke. 

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@Elocin2910

Es mag schon sein dass der Hund Stress hat - aber ich bin mir sicher, dass die Mutter und die Kinder auch Stress haben, wenn der Hund zuschnappt.

Regeln müssen für alle gelten - auch für Hunde und wenn er schnappt hat er einfach über das Ziel geschossen und das würde ich immer jeden Hund auch sagen. 
Kurz - punktgenau und deutlich, ohne sich dabei auf Machtspiele einzulassen, oder Gewalt anzuwenden,  das ist für jeden Hund verständlich.
Nicht verständlich für den Hund ist, wenn wir in unserer menschlichen Art nachtragend, oder zu langsam reagieren. Auch dauerhaftes Ignorieren, wegsperren, oder den Hund bedrohen, wenn die Situation längst vorbei ist, sind für mich keine brauchbaren Lösungen.

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@lagerl

Ja aber ein gestresster Mensch reagiert nicht mit beissen! Ich denke darin ist ein immenser Unterschied zu sehen, erst Recht weil ein Hund der dauerhaft gestresst ist zu reaktiven Verhalten neigt und hier sind Kinder involviert. 

Auch und gerade deshalb würde ich das nicht anwenden, weil der Hund gar nicht weiß was er da macht, er verhält sich einfach nur hündisch. 

Natürlich müssen Regeln für alle gelten, aber ich kann menschliche Regel einem Hund auch anders beibringen, da er unsere Sprache nicht versteht und nicht weiß das das was er macht den Kindern weh tut und ich bin mir sicher jetzt ist das kein aggressiv gerichtetes Verhalten, aber fruste ich einen Hund genug kann selbst der frommste Hund mal irgendwann beschädigend beissen und verstehen tut der Hund es eben nicht und genau darin liegt das Problem sie verstehen nur das sie gerade eben abgestraft werden für etwas was aus ihrer Sicht normal ist.  

Hunde können die menschliche Sprache nicht verstehen, sie wissen nicht warum sie nun ignoriert oder angeblufft werden, wenn sie z.B. eine freundliche Spielaufforderung tätigen oder sich freuen wenn sie ihren Menschen begrüssen, den anspringen und der sie weg schubst oder ähnliches. Warum also bringe ich es dem Hund nicht so bei, das er stressfrei lernen darf, dafür bin doch ich der Mensch und dem wird doch immer der höchste Intellekt auf der Erde zugeschrieben. 

Ich bin eben nicht dafür, komplett natürliche Verhaltensweisen eines Hundes zu bestrafen. Das wäre so als wenn ich meiner Tochter das sprechen verbieten würde oder das aufs Töpfchen gehen. 

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danke :)

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Es kann sein, dass das Schnappen spielerisch ist oder vielleicht ist es bei euch mit drei Kindern auch unruhig und der Hund ist damit überfordert und das Schnappen ist eine Übersprungshandlung. Der Hund könnte sowohl über- als auch unterfordert sein und deshalb hochdrehen. Vielleicht fehlt dem Hund auch Struktur in seinem Leben.

Sobald es um einen Hund geht der schnappt wäre ich mit Tipps wie "Klapps auf die Schnauze geben", "in die Ecke drängen" oder "Alphawurf" vorsichtig. Wenn ein Hund so bedrängt wird kann sich die Situation verschlimmern. Niemand sieht den Hund in der Situation und nach schnappen kommt beißen.

Such dir einen Trainer der zuhause (!) auf die Situation guckt. Eine Hundeschule in der der Hund sitz/platz/Fuß lernt hilft euch bei dem Problem nicht weiter.

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hm, also aggressiv kommt sie mir eher nicht vor. und wir kamen ja auch zu zweit von draußen rein und mein sohn saß einfach nur ruhig auf dem sofa😞. kommt mir eher vor als würd sie kurzzeitig durchdrehn. langeweile oder zu wenig Auslastung kanns ja auch nicht sein, weil wir ja eben erst von draußen zurückkamen:)

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@Ellione82

Nein, ich gehe nicht davon aus, dass der Hund aggressiv ist. Auch bei zu viel Auslastung drehen Hunde hoch. "Nach müde kommt blöd".

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😅

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Dein Hund ist bzw. kommt in die pubertäre Phase, das heißt der Teenager gerät außer Kontrolle. Nun stellt sich für dich die Frage ist Strafen erlaubt?

Dein Ziel muss sein, unerwünschtes Verhalten zu unterbrechen und zukünftig zu verhindern. Das muss mit Mitteln geschehen, die dein Hund versteht. Diese sollen nicht als Strafe gedacht sein, du übst ja keine Vergeltung aus. Korrigiere deinen Hund. Das muss angemessen, aber auch eindrucksvoll geschehen. 

Setze ihm Grenzen, dass ist unerlässlich für ein harmonisches Miteinander. Wenn dein Hund diese Grenzen akzeptiert, kann er auch Freiräume genießen.

Züchtigung und Gewalt haben in der Hundeerziehung nichts verloren. Trotzdem ist es hier und da nötig, körperlich auf den Hund einzuwirken. Verhalte dich dabei fair, situationsgerecht und zielgerichtet.

Werde nicht hektisch, lasse deine Wut nicht an ihm aus, wähle eine Maßnahme, passend seiner Persönlichkeit. Korrigiere ihn genau, das heißt sofort in der betreffenden Situation und nicht später.  Da die Charaktere jedes Hundes anders ist hilft hier und da schon mal ein strenger Blick, ein Grummeln. Der ein oder andere bevorzugt aber auch die etwas andere Gangart, sei es durch ein forsches auf ihn zugehen, dabei ängst du seinen Bewegungsspielraum ein, oder beuge dich über ihn und fixiere ihn mit Blicken. Ändert es nichts, kann es nötig sein, ihn nach Hundemanier mit angemessener Intensität zu zwicken oder anzurempeln. Situationsgerecht angewendet, ist das sehr effektiv. Das schöne daran ist, dass du sein Vertrauen nicht verlieren wirst, eher geschieht das Gegenteil. 

So nun viel Spass beim Üben.

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hört sich doch gut und machbar an :) dankeschön !

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Wie gut, das zwicken und rempeln mal so gar nicht in den Bereich der Züchtigung und Gewalt fällt, hier spricht wieder unser Märchenonkel. 

...nur mal am Rande bemerkt Du solltest Dich mal mit Vertrauen befassen, ich hoffe das Du nicht noch Kinder hast, denn wenn Du die genauso mit Deinen Brachialmethodiken versaust wie die Hunde, dann erklärt sich mir vieles, ein Grund mehr warum unsere Gesellschaft in der heutigen Zeit so verkorkst ist. 

Hier grüßt die Jaqueline 

PS: 
http://www.duden.de/rechtschreibung/einengen

...das tut schon weh in den Augen, zwar nicht das alleine aber das sticht ja so stark ins Auge... aua... 

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