Ist eine Wohnung das richtige Zuhause für eine Dogge?

11 Antworten

15 Stufen, nicht 15 Treppen? Das würde gehen.

Meine Schwester hatte ne Dogge in einer 3 1/2-Zimmerwohnung im ersten Stock. Mit Garten und großer Hütte als Tagesauslauf. Doggen sind ja, wenn ansonsten ausgelastet, in der Wohnung sehr ruhig, wenn man damit leben kann, dass ein Schwanzwedeln alles vom Tisch fegt und der Sabber auf die Tische fliegt... Besucher finden sowas eklig, daran müsstet Ihr denken....

Auch daran, dass Doggen oft, wie viele große Rassen HD und andere Probleme mit dem bewegungsapparat haben (aber das kann man ja auch bei kleinen haben).

Du hast Dich ja anscheinend ausreichend informiert, um eine Dogge zu mögen, vom Fell her ist die auch pflegeleicht.

Aber wenn sie mal nicht laufen kann, braucht man schon einiges an Kraft, um das Riesenbaby die Treppe hoch zu bekommen. Gäbe es eine Möglichkeit, dass die tagsüber in einem Auslauf bleiben könnte? Würde das Treppensteigen auch minimieren.

Ja Entschuldigung.. 15 Stufen 😂 

Ja das könnte auch gehen. Meine Eltern wohnen in der Nähe und haben Haus und Hof/Garten. Ich direkt habe kein Garten nur Feld und Wald vor der Tür. Es wäre schon besser wenn der Hund sich die Treppen sparen könnte. Ich lass mir wenn es soweit ist, was einfallen. :) danke 

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die alles entscheidende Frage ist die, wegen deinem Job, arbeitest du also 6 Stunden am Tag? Wie lange bist du inklusive Fahrzeiten unterwegs? Ich stelle dir deshalb die Frage, weil im Welpenalter die Kleinen öfters mal raus müssen. Die 15 Treppenstufen sind nicht unbedingt das Problem, es sei denn, du gehst mit ihm Gassi, nachdem er etwas gegessen hat. Dann könnte es zur sehr schlimmen Magendrehung kommen.

Wie wäre es, wenn du vielleicht Ausschau nach einem Haus hältst oder über Mietkauf Direkt ein Haus bauen lässt? Reicht euer Einkommen dafür aus, dann ist das kein Problem:)

Danke ich werde darüber nachdenken :) 

Also mit Fahrzeit usw bin ich ca. 6h weg. Aber wir haben das Glück dass ich nur im Spätdienst arbeite und mein Partner hauptsächlich nur Früh. :) 

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@SchFranzi

dann ist ja alles in bester Ordnung da es wie gesagt im Welpenalter sehr wichtig ist ihm beizubringen und vor allen Dingen rechtzeitig darauf zu reagieren, wenn er raus muss. Also, wenn du das mit dem Gassi gehen beherzigst was ich dir zuvor geschrieben habe, dürfte das kein Problem sein:) Falls du weitere Fragen hast, melde dich bei mir, okay?P.S. wie/was denkst du und dein Partner über die Idee von einem Haus?

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Also ich würde mir keine Dogge in eine Wohnung nehmen. 3 Zimmer sagt auch nichts aus, auf die Quadratmeter kommt es an.

Ich selbst wohne in einem Haus mit Garten und habe einen mittelgroßen Hund.

Quadaratmeter in der Wohnung sind doch unerheblich, er rennt doch nicht darin, spielt Stöckchen etc. und du lässt deinen Hund auch sicher nicht in den Garten sein Geschäft ballern, sondern gehst mit ihm Gassi wie das "gemeine Wohnungsvolk", oder?

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@zooom1

Trotzdem finde ich eine Dogge in einer 50 qm Wohnung nicht angebracht.

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