ist die Bibel ein Märchenbuch oder Fake eine Lüge?

25 Antworten

Hallo Tobias081510,

das ist sie ganz bestimmt nicht! Die Bibel ist zweifellos ein ganz besonderes Buch, das so gut belegt ist wie kaum ein anderes Buch des Altertums. Obwohl sie einen langen Überlebenskampf hinter sich hat (im Mittelalter war es z.B. unter Todesstrafe verboten, die Bibel zu lesen oder zu besitzen) ist sie heute das meist übersetzte und am weitesten verbreitete Buch. Die Bibel hat eine Auflage von 5 Milliarden erreicht und wurde bislang in über 2800 Sprachen übersetzt. Damit ist sie der Weltbestseller schlechthin, denn kein anderes je geschriebenes Buch hat auch nur annähernd eine solche Auflagenstärke erreicht. Spricht nicht allein das schon für ihre Glaubwürdigkeit?

Wie in einem Nachschlagewerk zu lesen ist, hat die Bibel auch einen enormen kulturellen Einfluss gehabt. Dort heißt es, sie habe "die westliche Kultur immens beeinflusst, nicht nur was Glaubenslehre und -ausübung betrifft, sondern auch was Kunst, Literatur, Gesetzgebung, Politik und zahllose weitere Gebiete angeht“ (The Oxford Encyclopedia of the Books of the Bible) . Wäre von einem Buch, das von Gott stammt, nicht zu erwarten, dass es eine solche enorme Verbreitung und einen solch gewaltigen Einfluss hat?


Was macht die Bibel denn noch zu etwas so Besonderem? Einer ihrer Schreiber, der Apostel Paulus, brachte es einmal auf den Punkt als er schrieb: "Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit,  damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk" (2. Timotheus 3:16,17). Was meinte der Apostel Paulus mit der Formulierung "von Gott inspiriert"? Die Bibel ist schließlich ein Werk, an dem insgesamt 40 menschliche Schreiber, die zu unterschiedlichen Zeiten lebten, beteiligt waren. Nun, Paulus gebrauchte hier das griechische Wort theópneustos, was soviel wie "gottgehaucht" bedeutet. Dieser griechische Ausdruck bringt zum Ausdruck, dass Gott der Urheber und Verfasser der Heiligen Schrift ist. Auch wenn Gott den Schreibern in den meisten Fällen nicht Wort für Wort diktierte und ihnen die Freiheit eigener Gedanken und eines eigenen Schreibstils einräumte, so ist das Ergebnis doch eindeutig göttlichen Einflusses zuzuschreiben. Dass dies keine leere Behauptung ist, zeigen einige Merkmale, die die göttliche Urheberschaft deutlich belegen.


Da ist zunächst einmal die Genauigkeit zu nennen, die die Bibel durchgehend auszeichnet, und die von einem Werk, das von Gott stammt, auch erwartet werden kann.

Hier ein Beispiel: Für Leser der Bibel ist König David kein Unbekannter; sein Name kommt darin nämlich 1138mal vor. Bis vor etwa 20 Jahren gab es jedoch keinen außerbiblischen Beweis für die Existenz dieses Davids und manche mögen ihn für eine fiktive Gestalt gehalten haben. Doch im Jahre 1993 entdeckten Archäologen unter der Leitung von Professor Avraham Biran auf einem alten Schutthügel im nördlichen Teil Israels einen Basaltblock. Auf diesem Stein standen u.a. die Worte "Haus Davids" und "König von Israel". Diese Inschrift datiert aus dem 9. Jahrhundert v.Chr. und könnte ein Teil eines Siegesdenkmals der Aramäer gewesen sein. Über diesen Fund hieß es in der Zeitschrift Biblical Archaeology Review : "Zum ersten Mal wurde damit der Name David in einer außerbiblischen alten Inschrift gefunden".

Ein anderes Beispiel ist das der in der Bibel erwähnten Stadt Ninive. Viele Jahre zogen Bibelkritiker in Zweifel, dass diese Stadt je existiert hat. Doch im Jahre 1849 legte Sir Austen Henry Layard die Ruinen des Palastes des König Sanheribs frei. Später stellte sich dann heraus, dass dieser Palast zu der alten Stadt Ninive gehörte. Interessant ist auch ein Wandrelief dieses Palastes, auf dem die Inschrift zu lesen ist: "Sanherib, König der Welt, König von Assyrien, saß auf seinem Thron und musterte die Beute aus Lachis". Dies gibt den Bibelbericht der Einnahme der Stadt Lachisch durch König Sanherib wieder, wie er in 2. Könige 18:13,14 zu lesen ist. Über seine Entdeckung schrieb Layard: "Wer hätte es vor diesen Entdeckungen für wahrscheinlich oder möglich gehalten, unter dem Erd- und Schutthaufen an der Stelle Ninives die Geschichte des Krieges zwischen Hiskia [König von Juda] und Sanherib zu finden, die — niedergeschrieben zu ebenjener Zeit, da Sanherib ihn führte — den Bibelbericht sogar bis in alle Einzelheiten bestätigt?" (Sir Austen Henry Layard, Nineveh and Babylon, 1882, S.  51-2).

Außer diesen beiden Beispielen gibt es noch viele weitere Artefakte, die den biblischen Bericht oftmals bis ins kleinste Detail bestätigen. Erwähnen möchte ich noch den berühmten, 3000 Jahre alten Mesa-Stein, der östlich des Toten Meeres gefunden wurde und heute im Louvre- Museum in Paris zu besichtigen ist. Auch hier ist die Inschrift in genauer Übereinstimmung mit dem Bericht der Ereignisse aus der Bibel (nachzulesen in 2. Könige, Kapitel 3).

Ein Beleg für den göttlichen Ursprung ist auch die Übereinstimmung der Bibel mit wissenschaftlichen Tatsachen und Erkenntnissen. Natürlich ist die Bibel kein wissenschaftliches Buch, doch wenn sie wissenschaftliche Themen berührt, dann ist sie erstaunlich genau und dem Wissen ihrer Zeit weit voraus.

Erwähnenswert sind hier ihre Aussagen auf medizinischem Gebiet. Während in Urkunden der alten Ägypter medizinische Ratschläge nachzulesen sind, die zum einen völlig unwissenschaftlich waren und zum anderen zum großen Teil auf Magie beruhten, geben einige Texte der Bibel, die aus der gleichen Zeit stammen, medizinische Anweisungen, die noch immer mit den Kenntnissen der modernen Medizin übereinstimmen. Zum Beispiel wurden im "Gesetz Mose" den Israeliten Hygienevorschriften gegeben, die auf einem Wissen beruhen, das die Menschen der damaligen Zeit einfach noch nicht haben konnten. Zum Beispiel besagte eines ihrer Gesetze, dass Exkremente außerhalb des Lagers Israels vergraben werden mussten (siehe 5. Mose 23:13). Diese äußerst sinnvolle Maßnahme war der Gesundheit aller dienlich, da es dazu beitrug, dass das Wasser nicht verseucht und der Ausbreitung von Krankheiten entgegengewirkt wurde.

Auch eine Reihe anderer Hygienemaßnahmen verhinderten, dass sich bestimmte Infektionskrankheiten massiv ausbreiteten. Wer beispielsweise eine ansteckende Krankheit hatte bzw. ein Verdacht dieser Krankheit bestand, musste in Quarantäne (siehe 3. Mose 13:1-5). Oder wer eine Leiche berührte, galt als unrein und musste sich gründlich reinigen, bevor er sich wieder anderen Menschen nähern durfte.

Worauf lassen diese genauen Reinigungsvorschriften und Hygienemaßnahmen der Israeliten schließen? Nun, Moses, durch den das Volk das Gesetz bekam, war weder Arzt noch sonst wie in medizinischen Fragen bewandert. Das Wissen, das hinter all den beschriebenen Maßnahmen stand, musste von einer höheren Quelle stammen und kann daher als ein weiterer Beleg für den göttlichen Ursprung der Schriften der Bibel gesehen werden.

Das sind nur einige wenigen von vielen weiteren Gründen, die Bibel nicht als Märchenbuch zu sehen, sondern als das, was sie auch selbst zu sein behauptet: das Wort Gottes.

LG Philipp

Die Bibel ist weder ein Märchenbuch noch ein Fake und auch keine Lüge.

Ich glaube auf jeden Fall an den Gott, der sich uns in der Bibel offenbart. Wenn die Bibel recht hat:

- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und
eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle
ewige Existenz reicht
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Sehr empfehlenswert zur Frage finde ich folgenden Artikel: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Sehr interessant sind auch die folgenden Zitate berühmter Naturwissenschaftler:

"Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen." Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie

"Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. - Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen." Sir Arthur Stanley Eddington (1882-1946), englischer Astronom und Physiker

"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker

Die Bibel ist eine Sammlung von Texten welche über mehrere hundert Jahren zusammengestellt worden ist. Fast alle Texte wurden mehrere Generationen nach Jesus Tod aufgeschrieben.  Viele Texte wurden wieder aus der Bibel entfernt andere wieder hinzugefügt..

Es gab viele verschiedene Bibeln, viele verschiedene Bischöfe...und viele verschiedene Auslegungen

Im Jahr 325 fand das erste Konzil von Nicaä statt. Wo der Bischof der Bischöfe, der römische Kaiser Konstantin mindestens 200 Bischöfe ( Es gab schon ca. 1800 Bischöfe) versammelte - und quasi seine Version der Bibel zur Staatsreligion machte.

Die Bibel ist also kein Märchenbuch und auch keine Lüge.. Sondern eigentlich eine Sammlung verschiender Ansichten und Überlieferungen. Hauptsächlich aber ein "Machtinstrument" welches ab 325 politisch zur Stabilisation des römischen Reiches eingesetzt wurde.

Für mich persönlich ist ein Kern Wahrheit darin (jedoch nicht die religiöse Wahrheit!). Jesus ist für mich ein Jude welcher auf Wanderschaft (als junger Zimmerman) östliche Religionen und Philosophien kennen lernte. Und diese mit den Worten seiner Zeit (innerhalb der jüdischen Religionsgemeinschaft) versuchte zu verbreiten. Er war ganz sicher ein weiser Mann welcher die Fehler des damaligen politischen und religösen Systems aufzeigte und mit Weisheiten und Philosopie argumentierte. 

Der letzte Absatz ist natürlich meine persönliche Ansicht. Für mich ist die Bibel also weder Märchenbuch, noch Fake, Noch eine Lüge oder Tatsachenbericht - sondern alles gleichzeitig und nur mit scharfem Verstand und historischen Kenntnissen zu verstehen.

Der Koran natürlich auch.









Märchenbuch, fake oder Lüge würde ich jetzt nicht sagen. Es wurde eine Keilschrift gefunden die, die Echtheit der Bibel bestätigt. 

http://www.livenet.de/themen/glaube/theologie_philosophie_religion/judentum_israel/137880-jeremiabibeltext_durch_keilschrifttafel_bestaetigt.html

Auch wenn viele Gegner sagen das die Wissenschaft die einzige Wahre Argumentation ist, so lässt sich aber glaube mit der Wissenschaft vereinbaren. 

-Die Erde schwebt im leeren Raum (Hiob 26:7). Aber früher glaubten viele, die Erde sei eine Scheibe, die von riesigen Tieren getragen wird, wie zum Beispiel von einem Büffel oder einer Schildkröte.

-Das Wasser unterliegt einem Kreislauf: Es verdunstet, fällt als Regen, Schnee oder Hagel auf die Erde und kommt dann zum Beispiel in Quellen und Flüssen wieder an die Oberfläche (Hiob 36:27, 28; Prediger 1:7; Jesaja 55:10; Amos 9:6). Im alten Griechenland glaubte man, die Flüsse würden aus einem unterirdischen Ozean entspringen. Diese Vorstellung hielt sich bis ins 18. Jahrhundert.

-Gebirge heben und senken sich; heutige Gebirge waren früher unter der Meeresoberfläche (Psalm 104:6, 8). Im Gegensatz dazu sagen viele Mythen, dass die Gebirge in ihrer jetzigen Form von den Göttern geschaffen wurden.

-Hygiene trägt zur Gesundheit bei. Das Gesetz, das Gott dem Volk Israel gab, enthielt verschiedene Hygienevorschriften, zum Beispiel was zu tun war, nachdem jemand eine Leiche berührt hatte, Quarantänebestimmungen bei ansteckenden Krankheiten sowie Anweisungen zur Entsorgung von Exkrementen (3. Mose 11:28; 13:1-5; 5. Mose 23:13). Im Gegensatz dazu war es in Ägypten zu jener Zeit üblich, eine offene Wunde mit einer Mixtur zu behandeln, die menschliche Exkremente enthielt.

Kritiker sagen:In der Bibel steht doch, dass Pflanzen schon vor der Sonne erschaffen worden sind. Aber ohne Sonne ist ja keine Fotosynthese möglich (1. Mose 1:11, 16). 

Gemäß der Bibel wurde die Sonne, die ja zu den Sternen des „Himmels“ gehört, schon vor den Pflanzen erschaffen (1. Mose 1:1). Diffuses Licht der Sonne erreichte bereits am ersten Schöpfungstag die Erdoberfläche. Nach und nach klärte sich die dichte Atmosphäre auf, und am dritten Schöpfungstag war dieses Licht stark genug für die Fotosynthese (1. Mose 1:3-5, 12, 13). Aber erst später konnte man die Sonne von der Erde aus deutlich sehen.

LG

Die Keilschrift bestätigt doch nicht die Echtheit der Bibel! Sie bestätigt einzig und allein das Samgar-Nebu-Sar-Sechim existierte. Und das Buch Jeremia mindestens teilweise eine historische Geschichtsaufzeichnung ist.

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@AndyG66

Du hast natürlich recht.  Die Keilschrift alleine beweist es nicht. Dazu kommen noch die Lachich -Briefe (beschreiben die Eroberung Judas durch die Babylonier) oder die Wandmalereien im Grab des Rechmire in Theben (zeigen die Sklaverei in Ägypten). Auch der Cyrus-Zylinder beschreibt die Heimkehr der Juden nach Palästina. So hat ein deutsches Forscherteam unter Robert Koldewey eine Karte der Stadt Babylon angefertigt. Dabei hat er festgestellt, dass diese Metropole des Altertums in der Bibel treffend beschrieben wird. Andere Forscher haben festgestellt, dass die Bibel die Geschichte und Kultur des alten Ägypten richtig wiedergibt.

Archäologen des zwanzigsten Jahrhunderts haben sogar Spuren von Völkern gefunden, die zwar in der Bibel erwähnt werden, aber lange Zeit als mythologisch galten. Ein Beispiel dafür sind die Hethiter. Wie Gleason Archer schreibt: „Die Hinweise [in der Bibel] auf die Hethiter wurden als freie Erfindung der späteren Autoren der Thora verspottet“ (A Survey of Old Testament Introduction, 1974, Seite 165). Ausgrabungen in Syrien und der Türkei haben aber viele Denkmäler und Dokumente der Hethiter zutage gefördert. Diese Funde zeigen, dass die Hethiter über ein Reich herrschten, das sich von Kleinasien bis nach Palästina erstreckte.Aufschlussreich waren die Schriftrollen vom Toten Meer, die um 1947 in Höhlen entdeckt wurden. Sie enthalten hebräische Texte, darunter auch Bücher des Alten Testamentes, die über hundert Jahre vor der Zeit Christi aufgeschrieben wurden.

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Die Bibel ist weder ein Märchenbuch noch ein Fake.

Im alten Testament wird Gott vorgestellt und grob erklärt, wieso die Welt so ist wie sie ist (weil Gott sie so erschaffen hat (1.Mose1); weil der Mensch sich nicht an Gottes Gebote hält (1. Mose 2 und 3); weil Gott dem Satan weitgehend freie Hand lässt (Hiob 2) ...). Außerdem wird dort die Geschichte des Volkes Israel mit diesem Gott erzählt. Der Wahrheitsgehalt der historischen Aussagen ist vielfach bestätigt. Warum sollten dann die anderen Aussagen weniger wahr sein?

Anhand sehr alter Textfunde (z.B. die Schriftrollen von Kumran) weiß man, dass die heute verbreiteten Bibeltexte mit den Originalfassungen genau übereinstimmen, dass also nichts verändert oder gefälscht wurde.

Im neuen Testament bietet Gott in Gestalt von Jesus Christus uns einen neuen Weg zu sich an. Jesus ruft uns dazu auf, Gott zu lieben und unsere Mitmenschen so zu lieben wie wir uns selbst lieben (Mt. 22,37-40). Er ruft dazu auf, Gewaltspiralen dadurch zu beenden, dass wir einfach nicht mehr mitmachen, wenn wir an der Reihe sind mit der Gewaltanwendung (Mt. 5,39). Er ruft uns dazu auf, uns Gott anzuvertrauen, ihn als Gesprächspartner, Trostspender und Entscheidungshelfer zu nutzen (Mt. 11,28-30).

Jeder kann selbst ausprobieren, wie sinnvoll und wirksam es ist, diesen Aufrufen zu folgen. Wären es Märchen oder wären sie sinnlos und unwirksam, dann wären sie schon längst vergessen.

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