Ist der Glaube an Gott eine Illusion, reines Wunschdenken?

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Das Ergebnis besteht aus 19 Abstimmungen

Glaube an Gott/Götter ist nur Wunschdenken, Religion ist eine Illusion 57%
Natürlich glaube ich an Gott, weil../ Es ist keine Einbildung 42%

28 Antworten

Natürlich glaube ich an Gott, weil../ Es ist keine Einbildung

Da in unserer Zeit sehr viele Menschen von der Evolutionstheorie überzeugt sind, glauben sie, dass die moderne Wissenschaft den Glauben an einen Schöpfer überflüssig gemacht hat. Eines ist klar: Wenn die Wissenschaft tatsächlich beweisen könnte, dass das Leben aus unbelebter Materie entstehen konnte und sich dann aus einer ersten einfachen Zelle all die verschiedenen Formen des Lebens entwickelt hätten, könnte man tatsächlich die Existenz eines Schöpfers infrage ziehen. Dem ist jedoch nicht so.

Man könnte sich fragen: Wenn man die Werke der Natur betrachtet, deuten diese dann mehr auf eine intelligente Planung als auf die Entstehung durch ungerichtete Prozesse hin? Eine Antwort auf die Frage nach Gott findet man nämlich nur dann, wenn man diese "Werke" näher in Augenschein nimmt. Hierzu eine kleine Veranschaulichung: Wenn ein Archäologe bei seinen Ausgrabungen auf einige wenige primitive Steinwerkzeuge trifft, ohne dabei auch auf menschliche Überreste zu stoßen, schließt er dennoch daraus, dass bei der Herstellung dieser Werkzeuge Intelligenz im Spiel war. Er würde niemals glauben, dass natürliche Kräfte dafür verantwortlich waren, dass diese Werkzeuge entstanden sind. Niemand würde seinen Schlussfolgerungen widersprechen. Warum nicht? Weil Intelligenz immer auf einen Designer oder Konstrukteur hinweist. Wenn also bereits einfache Steinwerkzeuge auf einen intelligenten Hersteller hinweisen, wie steht es dann mit den Dingen in der Natur? Zeugen sie ebenfalls von intelligenter Planung? Hier ein paar Beispiele:

Es gibt einen eigenen Wissenschaftszweig, die sogenannte Biomimetik. Diese beschäftigt sich mit den Formen und Strukturen verschiedener Lebewesen und versucht diese zu imitieren und für industrielle Produkte verwertbar zu machen.

Da gibt es z. B. Drohnen, die ihre Konstruktion der Seemöwe verdanken. Die Seemöwe wurde so erschaffen, dass sie aufgrund ihrer besonderen Flügelkonstruktion in der Lage ist, akrobatische Flugmanöver zu vollbringen. Diese besonderen Konstruktionsmerkmale der Möwen wurden auf die Drohnen übertragen, so dass diese in der Lage sind, schnelle Gleit- und Sturzflüge auszuführen.

Ein anderes Beispiel sind die Möwenbeine. Möwen können sehr lange auf dem Eis stehen, ohne dass ihre Füße frieren oder sie dadurch Körperwärme verliert. Das ist nur deshalb möglich, weil das Möwenbein fazinierend konstruiert ist. Es funktioniert nach dem Prinzip eines Gegenstromwärmetauschers. Durch diesen Wärmetauscher wird das Blut, das von den kalten Füßen in den Körper zurückkehrt, erwärmt. Ein Ingenieur beschrieb diese Prinzip als "eine der effektivsten Methoden zur Wärmerückgewinnung. Es gibt zahlreiche weitere Beispiele genialer Konstruktionen aus der Natur, die Wissenschaftler und Ingenieure nachzuahmen versuchen. Forscher bezeichnen sie als "biologische Patente".

Welche Schlussfolgerungen kann man aus diesen Beispielen ziehen? Immer mehr Wissenschaftler sind der Meinung, dass Design einen Designer und wohldurchdachte Konstruktionen einen Konstrukteur benötigen. Wenn es hochgebildeten Forschern nicht einmal gelingt, das "Original" auch nur nachzuahmen, wie viel intelligenter muss dann derjenige sein, der diese Originale erdacht und erfunden hat?

Der Wissenschaftler Wolf-Ekkehard Lönnig, der bereits viele Jahre am Max-Planck-Institut in der Züchtungsforschung tätig ist, sagte dazu:

"Durch meine empirischen Forschungen in der Genetik sowie durch Studien biologischer Themen wie Physiologie und Morphologie komme ich mit der enormen, oft unfassbaren Komplexität der Lebewesen unmittelbar in Berührung. Meine einschlägigen Studien haben mich in der Überzeugung bestärkt, dass Lebewesen — selbst die einfachsten  — einen intelligenten Ursprung haben müssen.

Der Wissenschaftsgemeinde ist die Komplexität der Lebewesen wohl bekannt. Allerdings werden diese hochinteressanten Fakten allgemein in streng evolutionistischem Zusammenhang abgehandelt. Meiner Ansicht nach fallen die Argumente gegen den biblischen Schöpfungsbericht in sich zusammen, sobald sie einer wissenschaftlichen Prüfung unterzogen werden. Ich befasse mich seit Jahrzehnten eingehend mit solchen Argumenten. Nach dem gründlichen Studium der Lebensformen und der Betrachtung der im Universum geltenden Gesetze, die offenbar perfekt aufeinander abgestimmt sind, damit Leben auf der Erde existieren kann, ist es für mich zwingend, an einen Schöpfer zu glauben".

Eine zunehmende Anzahl Wissenschaftler teilt inzwischen den Standpunkt Lönnigs in der Frage, ob es einen Schöpfer gibt. Wenn es um die Frage geht, ob Gott existiert, dann wird oft nach Beweisen gefragt. Diese gibt es tatsächlich zuhauf (wenn auch nicht im wissenschaftlichen Sinne), wie das an obigen Beispielen der Biomimetik zu erkennen ist. Es geht also nicht um einen Mangel an Beweisen, sondern darum, inwieweit jemand bereit ist, diese anzuerkennen und gelten zu lassen.

LG Philipp

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Glaube an Gott/Götter ist nur Wunschdenken, Religion ist eine Illusion

Eindeutig JA aus folgendem Grunde:

Da ich nicht WISSEN kann, ob es Gott gibt, kann ich mir ihn nur wünschen

Der DUDEN definiert Illusion als eine "beschönigende, dem Wunschdenken entsprechende Selbsttäuschung über einen in Wirklichkeit weniger positiven Sachverhalt" (Psychologie)
BELEG: Wenn Du Dir die Beschreibungen der Götter (v.a. der monotheistischen gem. Bibel/Koran/Talmud) vor Augen führst, MÜSSTEST Du zum Schluss kommen, dass Gott gar nicht so gut ist, da er oft strafend, jähzornig, eifersüchtig ist.
WENN Du davon ausgehst, Gott hilft Dir immer, so wird er Dir bestenfalls in 50% der Fälle "geholfen haben" - Das wäre mir für einen Lebenspartner zu dürftig:(

Zudem sagt der DUDEN weiter: Illusion: "falsche Deutung von tatsächlichen Sinneswahrnehmungen" Beispiel: "So einen wunderschönen Sonnenaufgang: den KANN doch nur Gott gemacht haben!"

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Glaube an Gott/Götter ist nur Wunschdenken, Religion ist eine Illusion

Ja, es ist Wunschdenken.

Aber nicht nur, diese immer noch unbelegte Behauptung wird immer wieder verwendet um Mitmenschen sinnlose Regeln aufzuzwingen oder zu diskriminieren. Ich würde das deutlich negativer sehen als Wünsche...

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Natürlich glaube ich an Gott, weil../ Es ist keine Einbildung

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung,
dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach
"Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch"
suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein
Leben nach dem Tod zu glauben.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

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Glaube an Gott/Götter ist nur Wunschdenken, Religion ist eine Illusion

Es gibt nicht einen faktischen Hinweis auf eine Existenz eines wie auch immer gearteten Überwesens.

Gleich vorweg, das Gegenteil muss niemals bewiesen werden. Immer der, der behauptet, es gäbe etwa, der belege seine Behauptung empirisch/faktisch oder finde sich damit ab, dass es nur eine unbedeutende Behauptung ist.

Als faktische Hinweise zählt nicht, dessen Beschreibung solche Wortkombinationen wie... du glaubst doch nicht... oder ... wie soll das sonst... enthält. Keine Rückschlüsse, es sei denn, auch diese sind jeweils einzeln in jedem Schritt exakt faktisch belegt.

Die Möglichkeit, dass diese Dinge exstieren, strebt mathematisch gegen Null und sind damit vernachlässigbar gering, das von einer Nichtexistenz ausgegangen werden kann.

Und ja, Mrd. Menschen könne sich irren.

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Glaube an Gott/Götter ist nur Wunschdenken, Religion ist eine Illusion

Umso mehr die  Menschen wissenschaftlich erklären können, umso weniger brauchen sie einen "Schöpfer". Heutzutage sind immer mehr Menschen so aufgeklärt, das sie erkennen, das wir vieles NOCH nicht wissen, das dies aber noch lange nicht bedeutet, das unerklärliches göttlich ist.

Ich kann noch nachvollziehen, wenn jemand an eine Art universelle Kraft oder Energie glaubt, in die alles immer wieder übergeht, und aus der alles hervor geht, aber an einen bewusst handelnden Gott zu glauben, ist mMn riesen Unsinn.

Ich kann allerdings verstehen, warum viele Menschen Religion regelrecht "brauchen": Um die Ungerechtigkeit der Welt zu ertragen. Sie brauchen den Glauben, das alles Böse nach dem Tod bestraft wird, und können den Gedanken nicht ertragen, das ein Drogenbaron der nebenbei noch einen Kinderpornoring betreibt, und in hohem Alter an Altersschwäche stirbt, nach einem Leben voller Party und Exzesse nicht dafür bestraft wird, sondern einfach Tod ist.

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Glaube an Gott/Götter ist nur Wunschdenken, Religion ist eine Illusion

Gott bzw. Religion ist ein Placebo. Wer daran glaubt, dem kanns helfen.

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Kommentar von comhb3mpqy
03.07.2017, 21:44

Ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Der Glaube ist keine Illusion - sonst gäbe es ihn ja nicht. Korrekt beantwortet ist der Glaube Wunschdenken.

Glaube ist definiert als "eine sichere Erwartung an erhoffte Dinge, der sichtbare Beweis von Realität, ohne dass man es sieht."

In der Definition des Glaubens ist gar keine Rede von Gott. Auch Atheisten glauben. Sie glauben an den Erfolg eines Projektes oder dass sie wieder gesund werden oder im Lotto gewinnen. Glaube ist universell. Aber, wie die Definition schon sagt, ist es Wunschdenken, man glaubt an Dinge, die man hofft.

Auf Gottgläubige angewendet: so lange sie Gott nicht gesehen haben, können sie nur daran glauben. Wenn du Gott erst mal gesehen hast, glaubst du nicht mehr, dass weisst du.

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Kommt darauf an, was man - für sich erkennend - als "Gott" bezeichnet.

Der Begriff "Gott" wirkt für mich irgendwie provokant bzw. selbstherrlich.

Mit gottes-bezogenen Religionen und deren Aussagen verirrst Du Dich schnell irgendwo zwischen (unbewiesenem) Glauben und (geheimnisvoller) Spiritualität.

Wobei ich nicht sagen möchte, dass manche spirituelle Lehren - wie z.B. von Eckhart Tolle - deshalb unsinnig erscheinen. Ganz im Gegenteil !

Ich bezeichne "Gott" für mich einfach als ES.

ES bildet für mich die Basis von unendlicher, gegenwärtiger REALITÄT,         woraus die dualitäre, endliche, illusionäre Existenz hervorgegangen ist.

Das erkenne ich als absolut logisch und wahr - wenn man ES versteht !

Wem ES sich innerlich eröffnet, derjenige ist unumstößlich wissend !

Der Zugang zu ES kann durch tiefstes Vertrauen-in-sich-selbst erfolgen.

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Natürlich glaube ich an Gott, weil../ Es ist keine Einbildung

Ich habe Probleme mit dieser Frage, weil Du Gott und Religion in einen Topf wirfst.

Jesus Christus hat uns gemacht und möchte, daß wir unser Ich beiseitesetzen und ihm nachfolgen. Und zwar in einer liebenden persönlichen Beziehung. Wie, steht im NT.

In Religionen versuchen die Menschen, irgendein höheres Wesen zu ihren Gunsten zu beeinflussen, indem sie irgendwelche Opfer(taten) vollbringen.

Diese beiden Dinge passen überhaupt nicht zusammen.

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Wieso "nur" Wunschdenken? Sicher spielte Wunschdenken eine Rolle, wenn Leute an einen gerechten, allgütigen Gott glauben, der sie liebt und der ihnen ein schönes Jenseits beschert.

Aber das schließt andere Faktoren nicht aus. Der Glaube an einen Gott der Lücken hält sich durch die Illusion eines Erklärungswertes. So, wie sich Leute früher Epillepsie durch Dämonen erklärten, erklären sie sich nun das Universum, Bewusstsein, Moral, Biologie und Psychologie mit einem Schöpfergott.

Weitere Faktoren könnte es auch geben, aber die fallen mir momentan nicht ein.

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Bei Freuds Religionskritik ist der zentrale Punkt nicht die Illusion, das wäre doch eine ziemlich seichte und oberflächliche Antwort.

In seinen Schriften " Das Unbehagen in der Kultur und " Die Zukunft eine Illusion " betrachtet S.Freud die Religion als Massenwahn.Die Religion würde dem Individuum die " individuelle Neurose " ersparen.Die indviduelle Neurose beschreibt S.Freud als " gewaltsame Fixierung eines psychischen Infantilismus ".

Das ist der Kern seiner Religionskritk und nicht die angebliche Rede von einer Illusion, dass hätte die Kirchenfürsten nicht weiter erschüttert.

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Nein, eine Religion ist keine Illusion, Religionen existieren tatsächlich. Ob allerdings Götter existieren, das wage ich zu bezweifeln.

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Kommentar von matmatmat
27.06.2017, 20:16

Hätte ich vermutlich ähnlich formuliert, aber eine Illusion ist ja auch etwas (falsches, nicht realitätsgetreues), daß in den Köpfen existiert? Den Vergleich finde ich eigentlich gut, auch wenn Wahn es besser trifft.

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Natürlich glaube ich an Gott, weil../ Es ist keine Einbildung

Sigmund Freud liegt komplett falsch. Der Glaube entwickelt sich nur höchst selten aus dem Menschem selbst heraus sondern wird durch die reilgösen Traditionen stimmuliert. Trotzdem denke ich wird häufig am Kern vorbei geglaubt, bzw. in wenig treffender Weise geglaubt.

Wenn rund um den Globus viele Religionen und Philosophen, in verschiedene Zeitaltern auf das Gleiche hinweisen, natürlich immer wieder verklausuliert oder verschieden eingefärbt. Dann ist das zwar kein Beweis, aber ein starkes Indiz. Der Fingerzeig kommt aus den Jahrtausend alten Traditionen. Die wirkliche Erfahrung kann jeder nur selber machen. 

Auf jedenfall ist es komplett daneben das, was Gott ist, als illusionär zu bezeichnen. Wenn überhaupt, dann ist dies hier die Illusion und Gott eine transzendente und imanente Wirklichkeit. Hierauf wird bei vielem Religionen und Philosophen hingedeutet. Aber auch in eigener spiritueller Erfahrung kann man darauf kommen, dass es ein Sein gibt, das viel echter, viel wirklicher ist als dieses.

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Kommentar von LSdiethylamid
27.06.2017, 15:32

Dann ist das zwar kein Beweis, aber ein starkes Indiz. 

Ein Indiz für die Vorstellungskraft des Menschen. Schließlich widersprechen sich erdachte Religionen und Mythologien teilweise extrem.

Aber auch in eigener spiritueller Erfahrung

Das bringt einen leider nicht zu einer objektiven Wahrheit. Und die ist bei der Frage ob Dinge oder Wesen real existieren schon zwingend notwendig. ;)

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Glaube an Gott/Götter ist nur Wunschdenken, Religion ist eine Illusion

Alle Religionen mitsamt ihrer Götter sind nichts weiter als Märchen, Mythen und Wunschdenken, welche durch ein System der Indoktrination und Propaganda Anhänger und damit Macht erlangen.

Alles Fiktion, nichts weiter.

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Kommentar von KoernerbrotBP
27.06.2017, 15:08

Kannst du deine Aussage beweisen?

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Kommentar von KoernerbrotBP
27.06.2017, 15:09

ausserdem würde das Christentum überhaupt nicht dafür taugen.

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Glaube an Gott/Götter ist nur Wunschdenken, Religion ist eine Illusion

Das heißt man kann es nicht zu 100 % Wissen. Ich persönlich bin nicht sehr gläubig aber ob nun einen Gott gibt oder nicht kann ich nicht  zu 100 % Wissen. Religion ist noch eher eine Erfindung der Menschen.

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Natürlich glaube ich an Gott, weil../ Es ist keine Einbildung

Natürlich glaube ich an Gott/ Es ist keine Einbildung!

Weil man Gott erfassen kann:

"Weil Gott die Welt geschaffen hat, können die Menschen sein unsichtbares Wesen, seine ewigwährende Macht und göttliche Majestät mit ihrem Verstand an seinen Schöpfungswerken wahrnehmen"

"Seit Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige Macht und Gottheit. Daher sind sie unentschuldbar"

"Denn seine unsichtbaren Eigenschaften werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit, so daß sie unentschuldbar sind"

Römer 1:20

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Kommentar von matmatmat
28.06.2017, 07:31

Weil Gott die Welt geschaffen hat, können...

Du solltest "deine" Beweisführung nicht schon auf einer Behauptung gründen, die Du erstmal belegen mußt. Bevor wir drüber reden ob das erschaffen der Welt durch Gott dazu taugt gläubig zu sein, müssen wir erstmal schaun ob es Indizien dafür gibt. Meines Wissens gibt es keine und es ist alles ohne Gott besser erklärbar als mit...

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Glaube an Gott/Götter ist nur Wunschdenken, Religion ist eine Illusion

Glauben kann man an alles. Dies hat jedoch nichts mit objektiven Wahrheiten zu tun. Im Gegenteil, man glaubt ja bereits die Wahrheit zu kennen und hört im schlimmsten Fall auf Dinge zu hinterfragen.

Doch grade die Neugier und der Wissensdurst sind das was uns "aus der Höhle" brachten.

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Für mich ist mein Glaube an Gott keine Illusion.

Allerdings räume ich ein,dass ich nicht logisch erklären oder beweisen kann,dass es Gott wirklich gibt.

Es ist meine ganz persönliche Überzeugung.

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Kommentar von burzeltip
27.06.2017, 14:13

..und woher hast du diese Überzeugung?

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Kommentar von realsausi2
27.06.2017, 17:51

Danke für diese differenzierte Darstellung. Da sollten sich manche Glaubensgenossen eine Scheibe von abschneiden.

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Glaube an Gott/Götter ist nur Wunschdenken, Religion ist eine Illusion

Ist der Glaube an Gott eine Illusion, reines Wunschdenken?

Natürlich ist es nur ein Wunschdenken. Es sind Märchen. Ziemlich absurde Märchen noch dazu.

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