Ist der Coachingmarkt wirklich transparent?

Roguerouge  04.07.2025, 09:46

Worum ging es bei den Coachings, was war dein Ziel?

Trismeg 
Beitragsersteller
 04.07.2025, 09:52

Eine sehr gute Frage!

Es ging bei mir darum, wie ich ein Coaching, dass ich viele Jahre offline betreibe, online in die Welt bringe.

9 Antworten

Vom Beitragsersteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich bin selbst seit über 45 Jahren Coach (Mentor) und begleite Menschen, die sich selbstständig machen wollen, vier Jahre lang, auf ihrem Weg zum erfolgreichen Unternehmer und Unternehmen und zwar völlig kostenlos... und mit einer Erfolgsquote von weit über 90%.

Warum? Weil ich nicht jeden nehme. Weil 99% gar nicht geeignet sind für diesen Weg. Es liegt nicht an meinem Coaching, sondern daran, dass diese Möchtegern-Gründer nicht geduldig, beharrlich und neugierig sind und nicht ins TUN kommen.

Wenn du möchtest, kann ich dich HIER im Forum kostenlos coachen und mit dir dein kleines eigenes erfolgreiches Unternehmen aufbauen. KOSTENLOS. Jetzt und hier. Und völlig anonym. Ohne Telefongespräch, Email, WhatsApp. Einfach so. Dann werden wir beide merken, warum es nicht klappt oder ob es klappt.

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Die 99% finden Ausreden und Gründe, warum etwas nicht klappt, nicht geht, im Moment noch nicht geht... Sie möchten gern... nutzen aber z.B. nicht mal mein kostenloses Angebot (hier im Forum). Sie denken, ein Unternehmen aufbauen ist wie ein JOB oder NEBENJOB. Kurs machen -> Starten -> Geld verdienen. Ist aber nicht! Und eine Sache unterscheidet sie von denen, die erfolgreich werden: Sie fragen nicht, sondern bedanken sich für Tipps, sie konsumieren (hören zu, lesen), wissen alles selbst oder wollen es selbst herausfinden oder erzählen von sich und ihren Erfolgen.

Zu diesen 99% und ob man als Coach ihr Geld nehmen sollte, habe ich hier mehr geschrieben: https://www.gutefrage.net/frage/ist-der-coachingmarkt-wirklich-transparent#comment-469177246

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Die 1% fangen HEUTE an. Starten. Tun etwas. Eine winzige Kleinigkeit. Sie verdienen heute ihren ersten Euro. Und dann bleiben sie dran. Jeden Tag nebenbei 2 Stunden. 4 Jahre lang. Und dann haben sie ihr erfolgreiches kleines Unternehmen, dass ihnen jeden Monat 5.000-10.000 Euro bringt. Alle von ihnen (weit über 90% von ihnen). Sie wissen, dass erfolgreicher Unternehmensaufbau wie ein STUDIUM ist. 4 Jahre lernen und dann ein Leben lang gutes Geld verdienen. Größter Unterschied zu den 99% (die gar nicht erst starten oder zwischendurch aufgeben) ist bei ihnen: Sie fragen und fragen und fragen. Daran erkennt man sie am besten. Und sie tun, was sie weiterbringt. Wenn ich ihnen empfehle "Gehe zu Fuß von Hamburg nach Nürnberg, allein, in 30 Tagen", dann tun sie es, weil sie verstehen, was ihnen dies bringen kann (welche Erkenntnisse und Learnings für ihren künftigen Unternehmensaufbau). Wenn ich ihnen sage, melde dich jeden Tag um 19 Uhr und berichte darüber, was du heute erlebt hast, dann tun sie es jeden Tag pünktlich.

Die 99% wollen dies alles nicht. Sie halten diese Dinge für Quatsch (oder finden ein anderes Wort).

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In einem Beitrag über Dropshipping habe ich ausführlich darüber geschrieben:

https://www.gutefrage.net/frage/lohnt-sich-dropshopping#answer-560904219


8rosinchen8  04.07.2025, 19:04

Du sprichst mir aus der Seele :-))

Trismeg 
Beitragsersteller
 07.07.2025, 12:55

Mein Ziel sind kleinere Workshops mit 250 Teilnehmern und dann große Veranstaltungen, zu denen sich die Teilnehmer der kleineren bewerben dürfen.

Die Veranstaltungen sind jeweils 4 - tägig und werden nur 3.000 € kosten.

Ich finde einige deiner Ansätze sehr wertvoll.

yuutuuber  07.07.2025, 15:48
@Trismeg

Wann willst du dieses ZIEL erreicht haben? In ein paar Monaten oder in ein paar Jahren oder irgendwann in deinem Leben?

Und wie oft soll es stattfinden?
250 Teilnehmer á 3.000 Euro, 1 x im Jahr? oder 1 x im Monat? oder 1 x alle 4 Jahre?

Und was sind dann "die großen Veranstaltungen" zu denen dann 8 - 25 Teilnehmer kommen sollen? Wie lang gehen die und was kosten die?

Trismeg 
Beitragsersteller
 07.07.2025, 18:49
@yuutuuber

Die 250 er jeden Monat und die großen ein mal im Jahr.

Die erste 250 er in sechs Monaten.

Die erste große in einem Jahr.

Die größte Herausforderung ist, genau wie du ausführst, die passenden Teilnehmer zu finden! ☀️

Nur dann kann ich so eine Veranstaltung für alle erfolgreich durchführen.

Es fängt mit qualifizierten Leads an und endet mit einem passenden Mindset jeden Teilnehmers!

Jeden einzelnen Teilnehmers!

Eine wirkliche Herausforderung!

Und bisher bin ich nur Offline unterwegs.

yuutuuber  07.07.2025, 18:58
@Trismeg
Die erste 250 er in sechs Monaten.

Der erste 250er-Workshop (á 3.000) wird eher 4 - 6 JAHRE dauern, als 6 Monate, bis du dich so gut positioniert hast und die 250 genug Vertrauen zu dir haben, denke ich.

Trismeg 
Beitragsersteller
 07.07.2025, 19:06
@Trismeg

Die Grundidee ist übrigens, jedem mein Coaching beizubringen und die Teilnehmer miteinander arbeiten zu lassen.

Keine endlosen Monologe wie Höller, Scherer und Co.

Und die dritte Veranstaltung ist eine intensivere Ausbildung, diese dauert Sechs Monate.

Und jetzt einen schönen Abend. ✨

Und wenn du noch 50 000 für weitere Coachings gezahlt hättest, dann wärst du einfach nur 50 000 los.
Und das einzige was ich verändert hätte, wäre dass du 50k ärmer bist.

Jeder Honk kann sich Coach nennen, da steckt oft nur Geldgeilheit dahinter, und diese passive Kindchenschemaattitüde dass jeder meint er müsse ständig an seiner Selbstoptimierung arbeiten. Schwachsinn.

Dieses ganze Coachingzeugs ist ( Sorry wenn ich das mal so Fomuliere) einfach nur Müll. Man gibt Unsummen für so was aus kriegt noch nicht mal ein Amtlich anerkanntes Zertifikat und muss dann damit klarkommen.

Einzig und allein der der dein Coach in dem Meeting oder Seminar ist ,verdient am meisten. Du bist als Nutzer nur "Kunde" und darfst zahlen. Eine der vielen Möglichkeiten ist ( sofern es Interessiert) man verschafft sich Praktikumsplätze und bleibt mal hier und da ca 1-4 Wochen,lässt sich dann die Anwesenheit Quittieren.

Dies Legt man seinem Bewerbungsunterlagen dazu (sofern von Interesse) . So was ist allemal aussagekräftiger als sich ein Coaching / Webinar anzutun.

Es ist klar das alles mit Aufwand verbunden ist. Aber das Endergebnis ist allemal besser. Und vor allem man hat etwas was man dem zukünftigen Arbeitgeber unter die Nase reiben kann.

Nachteil ist das oft vieles auch mit wenig Gehalt Umgesetzt wird oder man bekommt ne kleine "Entschädigung" für das Pratika. Man sollte auch hier nicht Gierig werden und drauf Bestehen. Es mal höflich ansprechen oder zufällig erwähnen , ist kein Verbrechen.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Coach darf sich in Deutschland jeder nennen. Das ist kein geschützter Begriff oder mit einer bestimmten Eignung oder Ausbildung verbunden. Die meisten sind Faker und Scamer. Angefangen von Karl Ess bis zu Dirk Kreuter und wie sie alle heißen.

Wenn man so leicht Geld verdienen könnte, würde niemand dieses Wissen einfach so weitergeben und sich selbst seine eigene Konkurrenz ausbilden. Macht keinen Sinn.

Du wurdest schon mehrfach abgezockt. Zeit die Reißleine zu ziehen.