Husky oder Golden Retriever?

18 Antworten

Ich würde Dir empfehlen, zu allererst einmal Bücher über die Haltung, Pflege und Erziehung von Hunden und über Hunderassen zu lesen.

Es scheint, als würdest Du bei der Auswahl "Deiner" Rassen zuerst nach den Äußerlichkeiten gehen. Überlege Dir, was Du dem Hund bieten kannst und möchtest (wobei Haus mit Garten für 90 % der Hunderassen absolut nicht wichtig ist - schön, wenn man es hat, aber eine kleine Wohnung tuts auch).

Dann schau Dir die einzelnen Hunderassen an, ihre Bedürfnisse und Charaktereigenschaften. Dabei wirst Du einige finden, die sich mit Deinen Vorlieben decken.

Hast Du dann eine kleine Rasseauswahl getroffen, gehst Du auf die Seite vom VDH (www.vdh.de) oder ÖKV (www.oekv.at) und suchst Dir einige Züchter aus, die Du dann besuchen fährst. Hier wirst Du bereits im Gespräch noch viel über die entsprechende Hunderasse erfahren und lernen.

Diese Recherche nimmt sicher einige Monate in Anspruch, und wenn Du dann den Züchter Deiner Wahl gefunden hast, kannst Du Dich auf die Warteliste der Bewerber für Welpen aus dem nächsten Wurf setzen lassen.

Bezüglich Deiner Frage - einen Husky würde ich Dir definitiv nicht empfehlen. Das sind Zughunde mit sehr großem Jagdtrieb. Sie benötigen unbedingt Menschen mit Hundeerfahrung, die ihren speziellen Bedürfnissen gerecht werden können.

tolle antwort  ,aber -- auch tierheime haben tolle hunde   und das  sollte man auch immer  malmit in betracht ziehen  --dort gibt es auch welpen  ode r zumindest  junghunde !

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was willst  du ? HIMMEL  Oder HÖLLE  ? 

 ja  genau so groß ist  de r unterschied zwischen  einem  husky und einem  goldi --  de r husky ist ein hund den man nich t allein hält,  mindestens zwei  wenn nicht  drei sollten es  sein .er braucht bewegung -- 20 km  am tag  sind so das quantum, was ihm gefällt-- im wintermöchte  er unter belastung laufen also ziehen -- ist eben ein nordländer  der arbeitn will .

der goldi ist ein  familienhund( gibt immer auch ausnahmen )   er   hat einen  normalen bewegungsdrang  =  ca  3  stunden  verteilt auf  2-3  gassierunden. man kann ihn relativ  gut  erziehen  .aber auch da  gibt es  wie immer ausnahmen , ist ja   ein individuelles lebewesen.

kein hund  ist mit einem garten  bedient-- ein garten ist nur deshalb schön ,weil man sich  dort mit hund zusammmen aufhalten kann  ,aber niemals  weil hund dort auslauf hat ( außermal  vorm zu bett gehen noch mal das beinchen  heben )

 einen welpen  schafft man s ich nur dann an , wenn man ganztags zu hause ist    und das mindestens  für 1 jahr  ,wenn nicht sogar  für  2-3 jahre  ( kommt auch wieder auf den hund an und auf  das eigenen wissen )

also einen welpen  kannst du im ersten halben jahr NIE  allein lassen , du kannst kaum allein zur  toilette gehen oder  nach oben  ( wenn du auf zwei etagen wohnst)  zum betten machen  .der kleine kerl hätte verlassensängste .

son hund in der größe kostet dich im monat  mit allem drum und dran um die 150€ euronen . darin sind  futter ( gutes getreidefreies ), steuern , haftpflicht  und  auch hundeschule,sowie agilitykurs  ( auch andere kurse)  sowie  schlafkorb und spielsachen .  geschirr  für den anfang und leine und halsband für später mit enthalten -- dazu käme dann noch eine hundekrankenversicherung , denn goldis haben gern  gelenkprobleme( HD)

 bevor du dir also einen hund anschaffst  ,laß dir alles gut durch den kopf gehen und  überleg auch  wie du die urlaube in  den nächsten 15 jahren verbringen möchtest,  denn hudn  gehört zur familie und muß dann  sicherlich auch mit  -also keine flüge mehr .

bücher  über die erziehugn undhaltung von hunden  gibt es im --animal learn verlag    gut und  günstig 

Als erstes sind das zwei grundverschiedene Hunde!

Du musst dir die Fragen stellen...

habe ich genug Zeit um min. einmal am Tag eine große Runde spazieren zu gehen?

kann mein Hund auch raus (Garten, Freunde) wenn ich nicht zuhause bin.

geht es auch mit der Urlaubssituation?

Und noch viele mehr, aber das sind die wichtigsten.

Zum Husky: Er braucht sehr viel Auslauf (Arbeitshund) und mit einem Spaziergang ist es ganz sicher nicht getan. Außerdem ist er nicht leicht erziebar da er einen ausgeprägten Jagdsinn hat, deshalb würde ich ihn nur an etwas ehrfahrene Hundehalter abgeben. Vorallem ist er ein Rudeltier, deshalb wäre eine Familie mehr geeignet. Aber er ist ein freundlicher, sanfter, aber auch ein temperamentvoller Arbeitshund. Im gesamten ist er mehr wie seine Vorfahren (Wölfe).

Zum Golden Retriever: Das ist ein totaler Familienhund. Er ist ebenfalls sehr bewegungsfreudig und arbeitet gerne, allerdings nie so wie ein Husky. Man kann ihn leicht erziehen und kommt ganz gut mit Kindern aus. Allerdings darf man ihn nie unterfordern, da er ebenfalls ein Arbeitshund war. Er liebt apportieren und Agility wäre ebenfalls sehr geeignet für ihn. Ebenfalls braucht er die Nähe seiner Familie, da er ein sehr anhänglicher Hund ist.

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