Hund nachts in eine Box oder nicht?

12 Antworten

Ihr scheint ja ein Haus zu haben. Mein Vater hat seinen Hund nachts wenn er schlafen ging, immer in den Vorflur getan. Da hatte der sein Körbchen und seine Decke, aber sonst war in dem Flur NIX . Also auch keine Reize, die ihn dazu verleiten konnten, was anzustellen. Und wenn eurer so ein Rabauke ist, solltet ihr den Zugang abschließen, wenn ihr schlaft. Das Tier gewöhnt sich daran. Solange er nur während der paar Nachtstunden eingesperrt ist, und ihr euch tagsüber reichlich kümmert. Frag doch mal den Tierarzt nach Bachblüten. Vielleicht gibt es ja etwas, was den Hund von seiner Palme runter kommen läßt ;o)). Eine Gitterbox find ich für die ganze Nacht übrigens zu klein. Wenn Gitter, dann muß es schon ein größerer Zwinger sein. - Darf man fragen, wie alt der Hund ist? Vielleicht hilft ja auch eine Hundeschule.

Mein Hund hat zu Anfang auch nachts Mülleimer ausgeräumt, den Kühlschrank geöffnet, etc, aber ich habe eben auf Hochsicherheitstrackt umgerüstet.

Kann es sein, daß ihr durch die Renovierung nicht genug Zeit habt? Allein verausgabt er sich tagsüber nicht genug. Vielleicht wird#s besser, wenn ihr ihn tagsüber richtig müde und abends nochmal einen langen Spaziergang macht. Von der Box halte ich gar nichts. Das ist sehr schlimm für ihn und die Folge sind garantiert Verhaltensstörungen! Dann besser in's Bad oder den Flur und alles "zerstörbare" wegräumen, dafür 2-3 Kauartikel. Aber richtig müde muß er schon sein. Ansonsten ist er natürlich im "Flegelalter" und eine aktive Rasse (Mix). Katzenfutter wird allerdings immer eine Versuchung bleiben. Es schmeckt besser, da es mehr Aromastoffe enthält als Hundefutter. Da hilft nur wegstellen.

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