Hundeschule und artgerechte Auslastung (körperlich und geistig)

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wenn alles drumherum geklärt ist (kosten / Unterstellplatz/etc) sollte man erst mal wissen wonach man sucht (Pferderasse) und welche Anforderungen das Pferd erfüllen soll (Turniere, Reitweise, Ausbildungsstand, Alter, Geländeerfahren, Straßensicher).

Dann kann man 1. Zeitungsanzeigen lesen 2. Internetauftritte wie pferde.de ehorses usw durchforsten und natürlich nach 3. Züchtern suchen ... und natürlich noch 4. Händler und 5. Pferdemarkt (Achtung vor Mitleidskauf)

Ein Pferd aus Privater Hand oder ein Schulpferd zu kaufen ist natürlich immer noch eine Möglichkeit. Aber das sind dann meist eher die Pferde in die man sich verliebt und nicht nach rein kopfmäßiger Entscheidung heraus kauft.

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Mein Pferd hat starke Muskelverspannunge ist Harter boden gut?

Hallo,

Ich habe vor einem Jahr ein Pferd gekauft was 3 Jahre im Schulbetrieb ging (ohne Ausbinder) es ging wie eine Giraffe ab und an ging er auch Springstunden aber nicht höher als 1m(höchstens 1m;1Sprung rest 50-80cm) Ich habe ihn danach 1 Monat lang longiert, als ich ihn hatte.Habe einen Sattler aus Warendorf mir zurate geholt der mir einen Sattel angefretigt hat und der sich auch weiter um meinen Sattel kümmert(Aufpolstern etc.) Vorher hatte er nur Sättel die ihm alles abdrückten in rücken.Also echt Trauriger reitbetrieb war das. Nach dem Longieren mit Ausbinder ging dann schonmal der kopf solangsam runter, er ging auch etwas besser vorwärtz jedoch bleibt er stehen wenn er Äppeln muss, da ist letztens auch ein pferd neben uns abgegangen und hat gebuckelt etc. und er schreckt auf rennt aber nicht weg als ob er nicht konnte... Nun habe ich Reituntericht letzen Sommer angefangen bei einer Pferdetherapoitin die noch im letzen semester studiert und wir haben Übungen gemacht wie am langen zügel traben/galopieren da wurd schon kla er hat kein gleichgewichtsgefühl mit Reiter, er schaft es keine ganze Runde mit dem Kopf/ Nase nach unten zum sand an der langen zügel :( Wir haben mein Pferd gymnastiziert mit Stangen Cavaletis. Ich habe ihn Massiert an der Schulter, und noch mehr longiert locker nach vorne weg longiert aber letztens hatte ich probleme! In meinen letzten Reitstunden bin ich immer schlechter vor dem Sprung gekommen sobald es höher wurde (1m aufwärts)Ich hab meinen Reitlehrer gefragt was ich falsch mache da meinte er das liegt an seinem Galopp .. hm dachte ich mir ich bin kein Springprofi! Ich treibe ihn vorwärts nehme ihn etwas zurück wenn der sprung kommt lasse ihn dan wieder los(also laufen) dann zieht er meistens nicht und er reagiert dan nicht mehr auf mein bein ich mus ihm zumbeispiel in einer Kombination eine auf den Hintern hauen damit er dan abspringt aber dass kann es doch auch nicht sein und das macht mir auch kein spaß so zu reiten. Gut mein Pferd muss wieder viel erlehrnen und er reagiert in der Dressur mitlerweile richtig gut ! Er nimmt die hilfen an vom Bein und von paraden macht den kopf runter doch sobald der kopf runter geht klämt er hinten zusammen und geht nicht mehr richtig Vorwärts eher doll zusammengenommen, lasse ich die zügel wieder lang rennt er los! Meine Pferdetherapoitin(oben genant) hat ihn nochmal durch gescheckt auf gelenk/muskel/sehnen probleme, dort sah sie dann, dass die rechte hinterhand extrem verspannt ist, die linke geht besser (ich reite auf beiden Seiten gleich viel) auf hartem boden geht er auch besser, als in der halle auf weichen dort muss man ihn ,,Bitten,, vorwärts zu gehen. Sie meinte ich soll mehr ausreiten (harter Boden) und ihn massieren lassen und vor jeder massage 30min locker longieren drausen auf unserem Platz. So jetzt lese ich im internet bei muskelverpannung ist das nicht gut auf hartem boden zugehen genau das selbe sagt meine freundin auch ! Er krigt auch schon Magnesieum.

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Die Bodenbeschaffenheit hat eigentlich nichts mit den Muskelverhärtungen zu tun.

Massieren kann Dir Deine Pferdepysio zeigen, wie bei uns Menschen auch ist Wärme das Beste wenn ein Muskel verspannt ist. Also Pferd unters Solarium wenn man eines zur Verfügung hat oder sich zB eine Back on Track Decke kaufen

Meinem Pferd halfen auch Akupunktur und Reizstromtherapie

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Das erste was man klären muss ist der Flächennutzungsplan für das Grundstück. Als zweites dann natürlich wie ein Misthaufen entsorgt und angelegt wird (versiegelte Fläche etc. Achtung bei Wasserschutzgebieten!)

Wenn die Gemeinde einem Stall grünes Licht gibt, dann ist immer noch die Frage ob und wie groß der Stall sein darf. Mobile Weidehütten sind in der Regel einfacher in der Genehmigung.

Über Größe etc. muss man sich mit der jeweiligen Gemeinde/Stadt auseinander setzen.

Allein die Frage ob man besser 1 oder 2 Pferde an einem Stall stellt zeigt dass die Idee schon sehr unausgegoren ist. Ein Pferd ist ein Herdentier!!! Die stehen nicht gern alleine. Hat man ein Pferd das allein am Stall zurück bleiben muss wenn man ausreitet, muss man immer dran denken, dass manche Pferde nicht allein bleiben wollen und dann wirklich auch durch Zäune gehen können.

Das Herdenverhalten verliert kein Pferd nur weil es allein steht. Es ist einfach nur ein absolutes No-Go

Ob man selbst handwerklich begabt ist und nur Materialkosten hat oder nicht ist natürlich für den Preis entscheidend.

Allein ein Zaun für eine Weide ist schon nicht gerade billig. Zaunpfosten und Stromlitzen kosten. Vor allem wenn es auch stabil sein soll.

Dazu braucht man dann doch auch eine Befestigung für den Padock. Padockmatten oder Sand/Fräsgut

nicht vergessen: Wasserleitung und Stromanschluss (Licht !! Zaun)

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Pferd sieht Gespenster

Hallo, ich habe seid Dezember 2013 eine neue Reitbeteiligung. Er ist 22, ein Wallach (ca. 175 groß) und noch top fit. Wir haben bei uns auf dem Hof eine große und kleine Halle. In der großen geritten, in der kleinen laufen gelassen. Beim reiten ist er ein wahrer engel.. zumindest inzwischen. Wir haben bei uns an der kurzen seite hinten (gegenüber von A, weiß grad nicht welcher Buchstabe das ist) Ein Tor. Ich konnte mit ihm nie ganze Bahn reiten, weil er hinten am tor immer wie ein wildgewordener losgallopiert ist. Er bockt nicht oder so, aber er rennt halt krass. Das hat mich nicht abgeschreckt, ich hab ihn schonend dran gewöhnt, wir kommen jetzt ganz ohne porbleme in allen GGA am tor vorbei. Jetzt kommt mein Problem. Die Besi von ihm ist ein halbes Jahr im Ausland, und meinte, dass er beim ausreiten und spatzieren gehen überall gespenster sieht und teilweise einfach so losrennt. (Im moment ist ja eh nicht das wetter dafür aber im sommer würde ich schon gerne mal ausreiten o. ä) wisst ihr, wie ich es ihm abgewöhnen kann? Und jetzt noch eine Frage. Beim laufen lassen in der kleinen Halle, hat er hinten am tor (wie auch in der großen halle) immer tierisch panik und bockt dann auch richtig, dass er einen auch wenn man sich nicht mit der longiergerte schützt, einen auch umrennt. Ich weiß, dass hat auch was mit respekt und vertrauen zu tun, aber was will man nach 2 Monaten erwarten.. Wie schaffe ich es, dass er nicht mehr so abspackt, und ich ohne bedenken mit ihm vertrauenstraining in der kleinen halle machen kann? P.S Die besi lässt sich immer n bisschen verarschen und ist mit ihm in der großen halle auch nie ganze bahn undsowas geritten.. Auf dem Platz hat er übrigens an der stelle, wo in den 2 Hallen das tor ist, das selbe problem.. Woher kann das kommen? Wie kann ich es ihm richtig abgewöhnen?

Danke und LG

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Bodenarbeit, Gelassenheitsprüfungsübungen und spazieren gehen.. und ausreiten ausreiten ausreiten ... immer anfangs mit einem ruhigem sicherem Pferd in Begleitung und keinen Experimenten.

Wenn etwas gruslig ist nicht beruhigend auf das Pferd einreden (das bestätigt doch nur die Angst) sondern wie eine Leitstute mit gutem und ruhigem Verhalten zeigen dass alles in Bester Ordnung ist. Wenn zB eine Mülltonne unterwegs gruslig ist dann bleibt man halt mal bei der Stehen und "untersucht" sie. Deckel auf und zu, dran klopfen und schauen lassen, loben wenn das Pferd ruhig ist. Bei solchen Dingen auch ruhig mal absitzen wenn man sich selbst dabei sicherer fühlt. Keinen nützt es wenn das Pferd durchgeht...

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Hallo Yeeessiii, als Traberbesi kann ich Dein Problem gut verstehen :-)

Die meisten Traber rennen a) weil sie es so gelernt haben und b) weil sie schlecht ausbalanciert sind und durch die Geschwindigkeit versuchen das Gleichgewicht zu halten und c) weil sie einfach für das Tempo gezüchtet sind.

Lass nicht zu dass Deine Süße sich so aufheizt. Auch wenn getrabt oder galoppiert wird darf sie nicht kopflos rennen sonden soll auf Dich achten. Das bedeutet dass Du am Besten anfängst aktiv zu reiten und das erst einmal im Schritt (ooohhh ja das sind die anstrengenden Reitstunden die keinen Spaß machen) ;-)

ich empfehle Dir sämtliche Elemente der Bodenarbeit mit in den Sattel zu packen. Mach Dich mal schlau über die Gelassenheitsprüfung, Geitner's Dual Aktivierung etc.

Reite aktiver, also so dass die Stute nicht ins Rennen kommt. Pylonen aufstellen, viele Hufschlagfiguren und immer am Tempo arbeiten. Auch im Schritt musst Du daran arbeiten das Pferd nicht einfach dahin laatschen zu lassen. Versuch die Hinterhand zu aktivieren und trotzdem das Pferd langsam schreiten zu lassen - das kann jeder Traber brauchen (langer Rücken)

Guter Reitunterricht wird Dir dabei sehr hilfreich sein!

Du hast ein richtiges Sportpferd das auch mal richtig laufen will. So sind sie gezüchtet und das soll man ihnen auch nicht nehmen. Deshalb ist es bei hartem Boden auch wichtig dass das Pferd artgerecht gehalten wird selbst wenn man beim Reiten dem Pferd das nicht bieten kann. Wenn Deine Stute viel in der Box ist bitte unbedingt auf viel Weidegang achten. Wenn Du einen Stall mit Führmaschine hast nutz das ruhig

Alles Gute!

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Total traurig wegen RB?

hallo ich bin heute ausgeritten( nicht zum 1. Mal) wor waren dann auf ner großen wiese trab galopp etc. dann sind wir woanders weiter geritten und meine rb war total gepusht (vollblut) wir sind im schritt in der nähe einer Straße geritten und meine RB hat sich erschreckt. Ich bin runter gefallen und meine Freundin hat versucht ihn wieder einzufangen also is hinterher. Meine andere freundin blieb bei mir. später is die zurück galoppiert gekommen... ohne mein pferd. Ich war geschockt und fing an zu heulen. (pferd auf asphalt galoppiert pferd hat sich mit zugel mund aufgerissen...) ich hab dann im stall angerufen und die haben gesagt alles gut er ist angekommen. Wir waren total erleichtert und sind zurück geritten (ich hinter Freundin) dann hat mich eine mit dem auto abgeholt weil mein rücken ziemlich weh getan hat/weh tut. Angekommen seh ich sofort nach meiner RB und zum Glück kümmert sich jmd drum. Doch als ich zum Pferd hin bin meint die: Geh in den Stall und miste aus ich kümmere mich weiter um (eig meinen), xy. Ich war verwirrt aber dachte nix weiter und bin in stall gegangen hab gemistet. als ich fertig war geh ich wieder in die halle und geh zu xy. Ich frag die Tuss nacu dem Strick die gab ihn mir und meinte"euch sollte man fie Pferde weg nehmen" dieser satz hat kich ziemlich verletzt und ich gab zurück das wir nix dafür können wenn das Pferd im schritt durchgeht. die zickt weiter rum und ich geh mit xy raus und muss anfangen zu weine... übrigens die tuss beobachtet mich schon voll lang und hat nur drauf Gewartet das was passiert... im stall zicken die mich wieder an und ich bin dann weinend gegangen.. habe mir überlegt die rb zu kündigen obwohl ich sie liebe aber die tussen nerven mich so arg. Habt ihr nen Rat was ich gegen die tun kann? PS: übrigens mag keiner im stall die.. oder würdet ihr die rb kündigen?

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Warum solltest Du die RB kündigen? Unfälle passieren... nicht alles ist vorhersehbar.

Erst einmal Kopf hoch! Wichtig ist, dass Euch allen nichts passiert ist.

Nimm für den Schock erst einmal Rescue Tropfen (Bachblüten) denn ich hab das Gefühl dass Dir der Schreck noch ganz schön in den Knochen sitzt.

Zickereien am Stall sind leider oft normal. Zuviele Frauen und Mädchen an einem Ort ;-) Vielleicht denkt sich die "Tussi" ihren Teil zB dass Du nicht gut genug reitest für das Pferd etc. aber das ist eine Sache zwischen Dir und der Besi des Pferdes. Sicher würden ein paar Unterrichtsstunden mit dem Pferd helfen Dir wieder etwas Sicherheit zu geben.

Ein nervöses Vollblut zu reiten ist natürlich eine größere Herausforderung als ein gelasseneres Pferd. Aber wenn man als Reiter/in selbst die Ruhe vermitteln kann macht das normal nichts aus. Deshalb trainier ruhig mit einem Reitlehrer/in!!!

noch eine kleine Anmerkung als Pferdebesitzerin: Wärst Du meine RB würde ich sehr enttäuscht und sauer reagieren wenn Du Dich nach so einem Unfall nicht selbst um das Pferd kümmern würdest. Du hast Dir dort Deine Verantwortung nehmen lassen weil Du Dich einschüchtern hast lassen wegen der anderen am Stall. Sei selbstbewußter! Es ist Deine Aufgabe Dich um die Gesundheit des Pferdes zu kümmern. Lass Dir das nie wieder streitig machen.

Mach solange Du selbst jetzt auch noch Deine Prellungen auskurieren musst, ruhig auch etwas Bodenarbeit. Konzentrier Dich auf die Beziehung zwischen Dir und dem Pferd.

Zu der Streitigkeit am Stall: Bedank Dich ruhig bei der anderen dass sie sich um das Pferd gekümmert hast. Das bricht Dir keinen Zacken aus der Krone und gleichzeitig zeigt es emotionale Größe! Das wird der anderen auch den Wind aus den Segeln nehmen. Sprich sie lieber einfach mal konkret darauf an wenn Du das Gefühl hast sie tuschelt zB hinter deinem Rücken. Sie darf und hat sicher auch ihre eigene Meinung. Die wirst Du nicht unbedingt ändern können. Aber nimm ruhig auch einen Ratschlag und an und lass Dir helfen. Sei offen und bedenke immer eins: DAS WICHTIGSTE ist dass es dem Pferd gut geht. Dem Pferd geht es nur dann gut wenn Du auch gelassen bist und locker beim Reiten bist. Ein gutes Gefühl am Stall wird Euch beiden gut tun. Wenn nichts hilft wirst Du die andre einfach ignorieren müssen aber soweit ist es ja noch nicht

Alles Gute!

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schau ob Du Dir einen Schafzaun (viereckige Felder) leihen kannst und stell den kurz vor dem eigentlichen Zaun auf... am Besten mit einem Weidezaungerät für Schafe und Ziegen anschließen - die haben mehr Strom drauf als die für Pferde.

Außerdem ist der Tip mit dem Schild sehr gut, klär die Hundebesitzer auf, vielleicht gibts ja eine Gemeindezeitung die einen kleinen Artikel/Aufruf machen könnte??? Fakt ist schließlich dass ein Hund mit einem gezielten Hufschlag sterben kann.. ebenso dass auch ein Pferd keinen Unfall haben will :-(

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