Wie groß soll die Hundebox sein?

8 Antworten

Also, ich finde Hundeboxen eine sehr gute Sache. Viele Hunde nehmen diese als Rückzugsort dankend an. Daher würde ich Euch empfehlen, eine ausreichend große Box anzuschaffen und den Hund auch (positiv verknüpft!) daran zu gewöhnen. Für einen Labbi würde ich mindestens Größe L nehmen, meine Berner-Hündinnen haben 100 x 70 x 70 cm. Die Gewöhnung habe ich so gemacht, daß ich die Hunde immer ausschließlich in ihrer Box gefüttert habe. Dabei habe ich die Tür in den ersten Wochen überhaupt nicht verschlossen, später dann ab und an mal kurz während des Fressens. Erst wieder geöffnet, bevor der Hund fertig war, später dann mal ne halbe Minute länger geschlossen gelassen und dies dann systematisch gesteigert. Wichtig, Tür öffnen, wenn der Hund sich ruhig verhält!

Bezüglich der ersten Nächte empfehle ich Euch jedoch keine Box, denn das würde nur Sinn machen, wenn man sie schließt, und das sollt Ihr in den ersten Wochen ja noch nicht tun.

Stellt ihm ein Körbchen neben das Bett und macht die Schlafzimmertür zu. Dann hört Ihr, wenn er unruhig wird, und könnt gleich mit ihm rausgehen, damit er sein Geschäft verrichten kann. Ich habe in den ersten Nächten immer im Jogginganzug geschlafen, damit ich sofort, wenn der Hund aufwacht, ihn auf den Arm nehmen und rausbringen kann.

Viel Spaß mit dem Zwerglein :-)

Das ist viel zu klein !  Als Transportbox für den Anfang im Auto oder so geht das vielleicht aber niemals als Schlafbox !  Der Hund wächst schnell und er muß in dem Ding wengistens stehen/sitzen, sich drehen und bequem - das heißt auch lang ausgestreckt - liegen können. Außerdem muß die Box gut belüftet sein - also eine Gitterbox z.B. sowas hier:

http://www.zooplus.de/shop/hunde/hundetransportbox/transportkaefige?utm_source=gridclick&utm_medium=dog&utm_term=transport&utm_campaign=Kaefig

Die sind recht praktisch weil man sie zusammenlegen kann wenn man sie nicht mehr braucht. Ich würde die aber gleich in der Größe kaufen daß auch später der erwachsene Hund reinpasst.  Manchmal muß man den Hund ruhigstellen - z.B. nach Operationen oder so - da ist so eine Box auch praktisch. Schön weich auspolstern nicht vergessen. Also unten eine Rutschfeste Matte, dann ein weiches Kissen und noch lose Decken damit sich der Hund ein Nest bauen kann.

Sowas ist für unten eine feine Sache - hat eine rutschfeste Beschichtung und ist kuschlig warm und weich:

http://www.zooplus.de/shop/hunde/hundebett/decken/thermodecken/296243

Da würde ich dann oben noch eine leichte Decke drüberlegen damit der Hund so ein "Höhlengefühl" bekommt.

Hier gilt ebenfalls: Tierquälerei und nicht erlaubt!

http://www.copernico.de/tierschutzbeirat/themen.php?thema=hundebox

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@YarlungTsangpo

Mal auf dem Teppich bleiben ?  Niemand spricht davon den Welpen dauerhaft irgendwo einzusperren.  Aber es hat sich durchaus bewährt, Welpen nachts den Aktionsradius zu begrenzen.  Kein Hund möchte sein eigenes Nest beschmutzen und wird sich melden/unruhig werden wenn er raus muß.  Die meisten frischgebackenen Hundeeltern haben keinen tiefen Schlaf und merken durchaus wenn der Hund neben dem Bett  unruhig wird und können reagieren. So lernt der Hund sehr schnell sich zu melden wenn er mal muß. Außerdem muß man sich keine Sorgen machen daß der Hund nachts rumwandert und irgendwelchen Unsinn anstellt oder sich verletzen kann etc.

Natürlich muß die Box ausreichend Platz bieten und gemütlich sein. Meiner schläft da freiwillig drin. Und ich habe auch einen Hund mit im Büro der stundenweise in seiner Box schläft.  Er liebt das Ding. Da fühlt er sich sicher - da muß er sich um nichts "kümmern" 

Ich halte eine Box in der Nacht nicht für tierschutzrelevant.

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Der Hund wächst ja...

Also eine gute Alternative wäre eine Art Laufgitter ( so eine Einschränkung für Babys) halt umfunktioniert für den Hund und darin noch ein Kissen oder Schlafkorb (aus em Zoobedarf)

So hat der Hund noch ein bisschen bewegungsfreiheit.

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