Heirat nur unter Christen?

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Grundsätzlich darf jeder jeden Heiraten. Gerade heutzutage.

Schön wenn da noch jemand nach der Bibel fragt.

Klar ist es immer von Vorteil, wenn ein Christ eine Christin heiratet.

Ein biblisches Verbot Andersgläubige zu heiraten gibt es nicht.

Im Gegenteil:

1.Kor. 7:

"12 ... Wenn ein Bruder eine ungläubige Frau hat und es gefällt ihr, bei ihm zu wohnen, so soll er sich nicht von ihr scheiden.

13 Und wenn eine Frau einen ungläubigen Mann hat und es gefällt ihm, bei ihr zu wohnen, so soll sie sich nicht von ihm scheiden. "

Schön finde ich auch den folgenden Gedanken:

"14 Denn der ungläubige Mann ist geheiligt durch die Frau und die ungläubige Frau ist geheiligt durch den gläubigen Mann."

Lustig finde ich die Empfehlung des Apostels, das Ehepartner eine Sxxpause einlegen könnten, um lieber zu beten (Vers 5).

"Das sage ich aber als Erlaubnis und nicht als Gebot" (V. 6).

:D :D :D

:-DDD danke schön! hey aber was ist in diesem Fall geheiligt?

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@lily1979

Ich verstehe darunter:

"Für Gott annehmbar"

oder:

"Von Gott angenommen"

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@basti4321

Ja. Ein anderes Wort für 'geheiligt' ist 'ausgesondert'. In diesem Fall bedeutet es wohl, dass er ein äußerliches Vorrecht hat mit einer Frau zusammen zu sein, die gläubig ist.

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Das ist eine falsche Aussage.Hier geht es darum,wenn sie schon verheiratet sind und nicht erst heiraten.Man soll sich deswegen nicht scheiden lassen.Die Bibel sagt ganz klar,das ein Christ nur eine Christin heiraten soll.Und die Bibel sagt ganz klar was hat das Licht mit der Finsternis zu tun?Also ein Christ/Christin kann kein Ungäubige/r heiraten.Jemand aber der kein Christ ist oder nicht daran glaubt,kann heiraten wen er will.Es ist seine Entscheidung.Niemand wird gezwungen zu glauben.

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@Gelehrter

Wo soll das stehen?

Wenn hier der Apostel (im 2.Kor) von "Finsterniss und Licht" spricht, dann allein den Korinthern, die in ihren Herzen weiter werden sollten. Des weiteren ist dies innerhalb einer rhetorisch gestellten Frage geäußert worden.

Der Lehrpunkt in diesen Versen ist schlicht darin, das bei demjenigen, da wo Gott wandelt, ein deutlische Unterschied zu sehen sein sollte. Ebenso wie zwischen Licht und Finsternis.

Wenn Sie möchten können wir einmal die Verse 11-18 Aus 2.Kor 6 gemeinsam betrachten.

Aber von der Ehe redet er in diesen Kapitel mit keinem Wort!

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@basti4321

Werter basti4321

Das ist - gemessen am Wort Gottes - noch eine falsche Aussage (ebenso wie die von Gelehrter schon beanstandete), denn sie missachtet völlig die Tatsache, dass unser himmlischer Vater ein Gott mit klaren Grundsätzen ist und seine Prinzipien nicht ändert.

Und sein Sohn verhält sich genau wie sein Vater (nachzulesen in Jesaja 43:10; Maleachi 3:6-7; Hebräer 13:8 und an vielen anderen Stellen mehr)


Da es hier definitiv um die Frage geht „Heirat nur unter Christen?“ und nicht um die Frage, wie man sich verhalten sollte, wenn man mit einem Ungläubigen bereits verheiratet ist, empfiehlt es sich schon, nach göttlichen Grundsätzen zu fragen.

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Einige davon zitiere ich hier einmal:

„Wenn Jehova, dein Gott, dich schließlich in das Land bringt, in das du ziehst, um es in Besitz zu nehmen, wird er dann gewiss volkreiche Nationen vor dir vertreiben . . . Und du sollst kein Ehebündnis mit ihnen eingehen. Deine Tochter sollst du nicht seinem Sohn geben, und seine Tochter sollst du nicht für deinen Sohn nehmen.“ (5. Mose 7:1, 3)

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Auf die möglichen Negativauswirkungen, die eine Missachtung solch klarer Aussagen auf das Verhältnis eines Gläubigen zu seinem Schöpfer haben kann, weist Jeremia hin:

„Und es geschah zu der Zeit, als Sạlomo alt wurde, dass seine eigenen Frauen sein Herz geneigt hatten, anderen Göttern zu folgen; und es erwies sich, dass sein Herz nicht ungeteilt mit Jehova, seinem Gott, war wie das Herz Davids, seines Vaters.“ (1. Könige 11:4)

Fortsetzung unmittelbar

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@basti4321

Werter basti4321 - Fortsetzung:

Vor diesem gut bekannten Hintergrund gab Paulus den von Gelehrter bereits zitierten Rat:

„Lasst euch nicht in ein ungleiches Joch mit Ungläubigen spannen. Denn welche Gemeinschaft besteht zwischen Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit?

Oder welche Teilhaberschaft hat Licht mit Finsternis?“ (2. Korinther 6:14)

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Und ein weiterer Hinweis findet sich hier:

„Eine Frau ist während der ganzen Zeit, da ihr Mann lebt, gebunden. Wenn ihr Mann aber [im Tod] entschlafen sollte, so ist sie frei, sich zu verheiraten, mit wem sie will, nur im Herrn.“ (1. Korinther 7:39)


Diese Anhaltspunkte offenbaren uns Jehovas Denkweise und er legt uns nahe, darauf zu achten.

Nicht um uns einzuschränken sondern, wie Jesaja 48:17 es aufdrückt: „Ich, Jehova, bin dein Gott, der [dir] zum Nutzen dich lehrt, der dich auf den Weg treten lässt, auf dem du wandeln solltest.“

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Natürlich ist Sache des Einzelnen, solchen Rat zu beachten oder solchen Rat zu verwässern oder ihn gar völlig zu missachten.

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Doch die Bibel gibt zu bedenken:

„Freu dich, junger Mann (oder junge Frau), in deiner Jugend, und dein Herz tue dir Gutes in den Tagen deines Jünglingsalters, und wandle in den Wegen deines Herzens und in den Dingen, die deine Augen sehen.

Doch wisse, dass der [wahre] Gott dich um dies alles ins Gericht bringen wird. Entferne daher Verdruss aus deinem Herzen, und halte dir Unglück fern vom Fleisch, denn Jugend und die Blüte des Lebens sind Nichtigkeit.“
(Prediger 11:9-10)

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Es saldiert sich alles auf die Frage: respektiere ich meinen Schöpfer als einen Gott mit Grundsätzen und wie sehr liegt mir an einem guten Verhältnis zu ihm.

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@Abundumzu

er hat die Frage schon richtig beantwortet denn ich habe ihn per email gefragt wie das innerhalb einer Ehe ist außerdem muss man das schon definieren was ein Ungläubiger ist... Wenn ein Mensch also mal genommen der Mann der kein Christ ist mit einer Frau zusammen ist die Christin ist und er aber in der Lage eine große Liebe für sie zu empfinden, seinen Glauben aber noch nicht gefunden hat ( also hier rede ich eindeutig nicht von einem der beispielsweise ein Schamane ist und seine Totems anbetet sondern von einem ganz gewöhnlichen Menschen der es nicht so recht weiß) , aber nur fühlt es gibt da irgendwo auf dieser Welt oder besser in diesem Universum eine höhere Macht die er noch nicht zu benennen weiß ... Ist bei diesem Mann der vielleicht gerade durch die Liebe und den Glauben seiner Frau zu Gott geführt wird der aber noch kein inneres Bekenntnis abgelegt hat einer der unchristlichen ??? ich war auch mal jemand der nur wusste es gibt eine höhere Macht und konnte es nicht einordnen noch bis vor 4 Jahren hätte ich allen den Vogel gezeigt wenn jemand nur den Namen Jesus Christus ausgesprochen hätte in meiner Gegenwart... aber Gott wusste genau wann meine Zeit kam um mir einen Mann zu schicken der seinen Namen auf eine ganz andere verständliche weise vor mir aussprechen durfte... also ich denke wenn man sich mit bibelzitaten die zuwirft und nur die Worte ohne die genauen Einzelheiten nimmt wie sie im Leben allzu bunt auf jegliche Weise auftauchen dann ist das gefährlich... Denn welcher Mensch kann schon in das Herz eines anderen schauen und fühlen und ergründen was er fühlt ...und ist es nicht das Herz was das aller wichtigste vor Gott ist? Und wenn jemand in der Oberfläche ein völlig Gottloser Mensch erscheint wer sagt das nicht seine Zeit irgendwann kommt wie bei mir? Wie bei Maria Magdalena?

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@Abundumzu

Außerdenm kann ein Mensch einen anderen Glauben haben ... bzw eine andere Vorstellung und Gott ist doch derjenige der weiß wann unsere Zeit für ihn gekommen ist... Er weiß es besser als wir und er sieht in unsere Herzen... Ich habe alleine durch meine Geschichte schon einen Ungläubigen und einen Moslem zu Jesus geführt und schon zig die auf der Suche nach etwas größerem waren... Wenn das Herz eines MEnschen nicht an seinen alten Vorstellungen festhält ja sogar andere Götter anbetet, ist es nicht Gott der uns dafür vergibt und uns aufnimmt wie ein kind? Warum sollen wir Gottes Wort in der Bibel nicht so leben in Liebe und Vergebung wie er es tut? Nein wir lesen nur ungläubisch und das wars! Alle die keine Christen sind bitte raus!!!! Wow ist das nicht hart und falsch von uns?

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@lily1979

Hallo lily1979

Vielen Dank für Deinen freimütigen Kommentar.

Ich wiederhole deshalb noch einmal, was ich oben schon erwähnt habe:

„Natürlich ist Sache des Einzelnen, solchen (nämlich Gottes) Rat zu beachten oder solchen Rat zu verwässern oder ihn gar völlig zu missachten.“

Es ist zwar schon vorgekommen, dass ein gläubiger Partner einen Ungläubigen zum Umdenken veranlasst.

Aber es birgt eine Gefahr in sich - und eben darauf weist uns unser Schöpfer hin.


Es ist im Übrigen nicht Sinn des Wortes Gottes, dass man (Zitat)„sich mit bibelzitaten die zuwirft“, sondern, dass man darüber nachdenkt und sie beherzigt.

Deshalb gibt es sie ja.

Denn sonst kann es leicht passieren, dass man sich von Jesus Christus selbst vorhalten lassen muss:

„Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist weit entfernt von mir.

Vergeblich bringen sie mir fortwährend Anbetung dar, weil sie als Lehren Menschengebote lehren.“

(Markus 7:6-7) .

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@Abundumzu

Sehr geehrter Herr, vielen Dank dieser Demonstration, wie ein Zeuge Jehovas an dieses Thema heranzugehen pflegt: Klare Aussagen der Bibel sollen durch andere Aussagen, die jedoch mit dem Thema "Heirat eines Christen mir Andersgläubigen" gar nichts zu tun haben.

Auch hier wieder wird ähnlich Argumentiert wie die Wachtturmgesellschaft es vorgibt, was gedanklich aber nur nacherzählt wird, ohne selber sich Gedanken über zitierte Bibelzitate gemacht zu haben.

Wie schon gesagt handelt 2.Korinther 6, 11-18 nicht von der Ehe zu "Ungläubigen", sondern von dem deutlichen Unterschied zwischen Gläubigen Christen und den Menschen in Korinth.

Man beachte also den Kontext:

"11 O ihr Korinther, unser Mund hat sich euch gegenüber aufgetan, unser Herz ist weit geworden. 12 Eng ist nicht der Raum, den ihr in uns habt; eng aber ist's in euren Herzen. 13 Ich rede mit euch als mit meinen Kindern; stellt euch doch zu mir auch so und macht auch ihr euer Herz weit."

Das war das Hauptproblem der Christen in Korinth - ihre Herzen waren nicht weit für Gott.

Man hat nicht verspürt, dass Gott unter ihnen weilte.

Noch ein Problem war auch der damalig stark dominierende Götzendienst in Korinth, welcher einen starken Eindruck auf Christen hinterließ.

Deswegen sagte er in den Versen danach:

  • siehe Fortsetzung:
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@basti4321

Fortsetzung:

"Wir aber sind der Tempel des lebendigen Gottes; wie denn Gott spricht (3.Mose 26,11-12; Hesekiel 37,27): »Ich will unter ihnen wohnen und wandeln und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.« 17 Darum »geht aus von ihnen und sondert euch ab«, spricht der Herr; »und rührt nichts Unreines an, so will ich euch annehmen 18 und euer Vater sein und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein«, spricht der allmächtige Herr.

Es hat jedoch nichts mit der Ehe zu tun – im Gegenteil:

In einem anderen Kapitel wurde ja die Ehe betreffend der Grundsatz gestellt, das der Ungläubige auf Grund des Glaubens seiner Frau geheiligt sei, und umgekehrt.

Interessant ist also viel mehr, wieso die Wachtturmgesellschaft wert darauf legt, das eine Konfessionsübergreifende Ehe nicht genehmigt werden soll – denn einen ZJ wird nahe gelegt, selbst keine Christen zu heiraten, sondern nur ZJ.

Klar ist, dass diese Gruppierung sich von außerchristlichen Einflüssen schützen will.

Denn Bibelzitate welche dies erlauben würden sollen durch andere ausgehebelt werden, die gar nichts mit der Sache zu tun haben.

Die Wachtturmgesellschaft will es nur so als ob das was damit zu tun hätte.

  • Fortsetzung folgt:
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@basti4321

Fortsetzung:

Gott ist ein Gott der Grundsätze, das ist klar - aber Gott würde niemals so die Aussage der Bibel mit einem anderen Grundsatz vermischen, so wie Sie es hier demonstrieren.

Es ist nämlich eine Biblische Tatsache:

„Denn was weißt du, Frau, ob du den Mann retten wirst? Oder du, Mann, was weißt du, ob du die Frau retten wirst?“ (1.Kor. 7, 14)

Und genau davor hat die Wachtturmgesellschaft Angst, dass ein Christ einen ZJ von deren Gemeinde wegziehen könnt!

Dann war ja, wie Sie ja richtig bemerkten die Frage nach „Heirat unter Christen“.

Wenn Sie dann aber hier das Buch Mose zitieren, so frage ich mich für welche Christen damals das Verbot erging, sich nicht mit den Götzendienern der „Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter“, einzulassen….?

Man bemerke wie weit die Erklärungsnot hier bereits ausufert.

  • Fortsetzung folgt:
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@basti4321

Fortsetzung:

Ein Christ, der gesalbt ist, braucht sich nicht zu fürchten dass er seinen Gott verlieren könnte. Denn er hat Heilsgewissheit:

„Denn ich bin gewiss:

dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.

Röm.8,38-39.

Wie man bemerkt besteht also für einen echten Christen keine Sorge, er könne seinen Glauben verlieren – das war bei Salomo wohl anders, aber Jesus war auch noch nicht gekommen.

Viel mehr Sorgen mache ich mir um die Menschen, die es nicht merken wenn die Bibel um der Menschenlehren wegen verändert wird, so das die Blinden einen blinden Führer folgen.

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@Abundumzu

„Natürlich ist Sache des Einzelnen, solchen (nämlich Gottes) Rat zu beachten oder solchen Rat zu verwässern oder ihn gar völlig zu missachten.“

Nun, wie ich weiter oben angeführt habe, dürfte klar sein, wer hier was verwässert.

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@lily1979

Liebe lily1979

das ist jetzt allerdings ein völlig anderes Thema, als das, wonach Du ursprünglich gefragt hast und zu dem ich Stellung bezogen habe.

Aber Du hast völlig Recht, dass man jedem (jedem!!) Andersgläubigen helfen sollte zu verstehen, dass unser Schöpfer an uns allen sehr interessiert ist.

Das lässt er uns sogar definitiv in 2. Petrus 3:9 mitteilen:

„Jehova ist hinsichtlich seiner Verheißung nicht langsam, wie [es] einige [für] Langsamkeit halten, sondern er ist geduldig mit euch, weil er nicht will, daß irgend jemand vernichtet werde, sondern will, daß alle zur Reue gelangen.“

Und wieder Jesus selbst macht uns - in einem Gespräch mit einer Andersgläubigen - dabei auf ein wesentliches Detail aufmerksam, wenn er in Johannes 4:22-24 aufschreiben ließ:

„Dennoch kommt die Stunde, und sie ist jetzt, in der die wahren Anbeter den Vater mit Geist und Wahrheit anbeten werden; denn in der Tat, der Vater sucht solche als seine Anbeter. Gott ist ein GEIST, und die ihn anbeten, müssen [ihn] mit Geist und Wahrheit anbeten.“

LG

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@lily1979

Die "Neue Welt Übersetzung" der Wachtturmgesellschaft für alle Zeugen Jehovas.

Die haben ihre eigene "Bibel".

Wer es mag kann ja mal Johannes 4, 22-24 mit seiner eigenen Bibel vergleichen.

In Luther (1984) heißt es z.B.:

"23 Doch es kommt die Zeit - ja, sie ist schon da -, in der die Menschen den Vater überall anbeten werden, weil sie von seinem Geist und seiner Wahrheit erfüllt sind. Von diesen Menschen will der Vater angebetet werden. 24 Denn Gott ist Geist. Und wer Gott anbeten will, muss von seinem Geist erfüllt sein und in seiner Wahrheit leben."

Die Bibel wurde bei denen so verändert, weil sie es selber nicht erleben, von Gott selber erfüllt zu sein.

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@basti4321

Werter basti4321

bei objektiver (vorurteilsfreier) Betrachtung sagt die von Ihnen zitierte Übersetzung nichts anderes aus als der von mir angeführte Text, vor allem, wenn man berücksichtigt, dass ich ihn als Beleg dafür zitiert habe , dass (Zitat) „Jesus selbst . . . - in einem Gespräch mit einer Andersgläubigen - (uns) dabei auf ein wesentliches Detail aufmerksam“ macht, nämlich auf folgendes: Wahrheit ist Voraussetzung, wenn man Gott anbeten möchte - und Wahrheiten gibt es keine zwei voneinander abweichende!


Ja der von Ihnen zitierte Text unterstreicht sogar noch etwas genauer diesen wesentlichen Teil wenn er formuliert, dass wir (Zitat). „in seiner Wahrheit leben“ (!!) müssen. Taten sprechen also lauter als Worte.


Und was das „erfüllt sein von“ betrifft, hier noch ein Denkanstoß: „Möge ein Fremder und nicht dein eigener Mund dich preisen!“

(Sprüche 27:2)

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@Abundumzu

Dann haben Sie sich gerade selbst als Unwahrheit überliefert.

Denn jesus sagte nicht nur "in Wahrheit", sondern eben auch "im Geist".

Denn nur wenn Gott selber in uns wohnt, durch seinen Geist, dann erst kann man auch IHN in Wahrheit anbeten.

Dann erst erfolgt die Berufung, durch hl. Geist.

Dann ist Jesus ("ich bin die Wahrheit") der alleinige Herr, durch hl. Geist.

Dann kommen auch die Taten ganz von alleine, weil Gott in uns lebt, durch hl. Geist.

Leider können Sie ja nun nichts mehr von Ihren geistlosen Taten berichten, da sie sich mit dem Verslein aus Sprüche ja selber einen Maulkorb gelegt haben. ;)

Wahrscheinlich liegt es daran, das die ZJ nicht im Namen des hl. Geistes taufen.

Schade, dann sind sie auch nicht wiedergeborene - (Joh. 3).

Sie sagten ja selber:

Es gibt nur eine biblische Wahrheit.

Zu Ihren Pech liegt die Abweichung nicht bei mir.

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@Abundumzu

Ich muss mich leider einmischen und unbedingt dem Basti und Lilly Recht geben und allen ZJ eine Stelle aus der heiligen Bibel ans Herz legen und ermahnen.

Ein ZJ sagte mal zu mir, dass er auch Christ ist. Ich gab ihm keine Antwort, sondern ging von ihm und las die heilige Bibel. Ich betete und fand diese Stelle, die ich unten noch nennen werde. Für ZJ ist JESUS wie für Muslime ein Mensch aus Fleisch und Blut, ein sterblicher eben. Aber diese Stelle lehrt uns, dass der Herr JESUS Geist ist und Fleisch angenommen hat. Er ist für uns Mensch geworden.

Wer das leugnet ist nicht aus GOTT und kein Christ.

Der erste Brief des Johannes, Kapitel 4

Der Glaube als Weg zum Leben: 4,1 - 5,12

Über die Unterscheidung der Geister

1 Liebe Brüder, traut nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind; denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgezogen. 2 Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt, Jesus Christus sei im Fleisch gekommen, ist aus Gott. 3 Und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, ist nicht aus Gott. Das ist der Geist des Antichrists, über den ihr gehört habt, dass er kommt. Jetzt ist er schon in der Welt. 4 Ihr aber, meine Kinder, seid aus Gott und habt sie besiegt; denn Er, der in euch ist, ist größer als jener, der in der Welt ist. 5 Sie sind aus der Welt; deshalb sprechen sie, wie die Welt spricht, und die Welt hört auf sie. 6 Wir aber sind aus Gott. Wer Gott erkennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.

Möge der HEILIGE GEIST GOTTES uns alle erfüllen und zur Wahrheit führen. Dass GOTT Mensch geworden ist aus Liebe zu uns und als Zeichen Seiner Barmherzigkeit starb Er für uns. Das ist diese Wahrheit der Liebe GOTTES, das Kreuz im Leben tragen ist der Weg und das ewige Leben in GOTT und durch Ihn und mit Ihm ist die Belohnung für alle Mühe, Schmerzen und Tränen.

GOTTES Segen und Liebe.

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@basti4321

ELBERFELDER BIBEL (1871) Es kommt aber die (O. eine) Stunde und ist jetzt, da die wahrhaftigen Anbeter den Vater in Geist und Wahrheit anbeten werden; denn auch der Vater sucht solche als seine Anbeter. 24 Gott ist ein Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten. http://e71.bibeltext.com/john/4.htm ---> Und wo loiegt da jetzt der genaue Unterschied???

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@Jamie4993

Angenommen Sie wären ein Christ.

Dann würden Sie sicher die Gnade Gottes begrüßen.

Ich rede gerne über Gottes Gnade.

Können Sie mir einen Vers aus der NWÜ zitieren, worin von der wortwörtlichen "GNADE" Gottes gesprochen wird?

Oder einen anderen Vers, wo das Wort "Gnade" vorkommt?

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@basti4321

GNADE: Oft wird dieses wunderbare Wesensmerkmal Jehovas, seine liebende Güte, mit anderen überragenden Eigenschaften in Verbindung gebracht — mit Gottes Barmherzigkeit, Gnade, Wahrhaftigkeit, Vergebung, Gerechtigkeit, Frieden, Gericht und Recht (2Mo 34:6; Ne 9:17; Ps 85:10; 89:14; Jer 9:24).

Wenn du wissen willst wo Überall das Wort gnade vorkommt, dann vorsche selbst nacht ... Z.B. hier http://strongsnumbers.com/greek/5485.htm

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@Jamie4993

Es ging mir aber um die "Neue-Welt-Übersetzung der hl. Schrift" herausgegeben von der Wachtturmgesellschaft.

Können Sie kein Zitat nennen, oder wollen Sie nicht?

Kurzum:

Die Wachtturmgesellschaft hat den Begriff "Gnade" aus deren Bibel verbannt!

Es ist also eine Bibel, welche die Gnade Gottes nicht lehrt!

Denn die Sündenvergebung durch die Annahme Jesu und die daraus resultierende Gnade darf ein ZJ nicht erfahren.

Er beobachtet zwar das Abendmahl, aber er nimmt es nicht!

Ein ZJ will also ein Christ sein, der Christus nicht annimmt!

Die WTG enthält deren Mitgliedern in deren eigenen Bibel die Gnade Gottes.

Statt dessen wird diese in derer Literatur anders definiert.

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Du tust mir leid. Wenn Du jemanden liebst und der oder sie Dich auch, ist die Religion eigentlich nicht die wichtigste aller Frage. Wenn Du religiös so verklemmt bist, wirst du schon jemand finden, der genauso verklemmt ist. Ich wünsche Euch alles gute!

hahahaha ich lach mich gerade kaputt danke! :-))) ich bin weder verklemmt noch derzeit verliebt ;-)

es macht richtig spass eure Antworten zu lesen!

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ich bin kein christ, aber weiß, dass im orthodoxen christentum nur die Ehe von zwei Christen legitimiert werden kann. die praxis zeigt, dass menschen, die von sich behaupten wirkliche (also praktizierende) christen zu sein auch besser einen gleichgesinnten zu heiraten, da es oft zu problemen/missverständnissen führt, wenn die religiöse Basis so different ist. Liebe hin oder her, jeder muss seine priorität selber erkennen und einen blick in die zukunft wagen. viel Glück, wenn es dich betreffen sollte!

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