Gründe für Atheisten Atheisten zu sein.

39 Antworten

ja, weil es keinen grund gibt. wir sind doch einfach alles nur materie, die auf diesem planeten durch reihe unterschiedlicher ereignisse, leben kann. wenn nur etwas in der weltentstehung anders gelaufen währe, würden wir vl. garnicht existieren, oder anders ausschauen. alles andere, existiert nur in unserem Kopf! gott, liebe, hass, emotionen, glaube algemein, nur in unserem Kopf... wie kann da also auch nur irgendetwas exestieren? auser das was es unserer meinung nach, objektiev "material" gibt... gott ist eine erfindung, die in unseren Köpfen entstanden ist. Soweit ist es gekommen, weil wir uns einfach entwickelt haben, und wenn man sich zurücklehnt, und sich mal anschaut, wir wir es geschafft haben, schon einmal nur auf dieser Seite, so zu kommunitzieren, kann man das Leben ja trotzdem geniesen... in diesem sinne, ist es aber so, dass alles was wir machen vollkommen sinnlos ist, was aber sogesehen ein wiederspruch ist, weil der Mensch einen Sinn braucht, um zu leben.


FlyingHirsch  30.01.2010, 14:49

einer der gründe, warum gott entstanden ist, wahrscheinlich

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goodboy21  30.01.2010, 14:58

Liebe und Hass sind Gefühle, die sehr wohl nachweisbar sind.

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FlyingHirsch  30.01.2010, 15:02
@goodboy21

jaja, das mein ich nicht. aber im bezug auf schicksal und liebe auf den ersten blick. also: Die Liebe gibt es nicht, sie ist nur ein Bild der Natur, dient nur zur erhaltung der Menschlichen rasse... liebe entsteht in unserem kopf, die gab es nicht schon immer. so wie gott, der ist in unserem kopf entstanden, und war nicht schon immer da.

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goodboy21  30.01.2010, 15:06
@FlyingHirsch

Nur der menschlichen Rasse?

Nicht nur, dem ganzen Leben überhaupt.

Bei Tiere sind diese Gefühle ebenso vorhanden.

Aber ansonsten stimme ich dir zu.

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goodboy21  30.01.2010, 15:15
@FlyingHirsch

Du hast jetzt dein Text noch editiert, während ich noch schrieb >.<

Die Liebe existiert, seit dem es das Leben an sich gibt.

Und was Gott angeht: "Er" ist eine Idee, das man bis heute weder bewiesen hat, das es ihn gibt, weder das es ihn nicht gibt.

Die wahrscheinlichkeit dessen, wie wahrscheinlich die Existenz eines Gotts ist, liegt primär darin, wie man ein Gott definiert.

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Sonyl  30.01.2010, 16:09
@goodboy21

Liebe, ganz einfach liebe, das ist Gott. Hast du dich schon einmal gefragt, warum wir Menschen nur Feuer machen können und nicht die drei anderen Elemente? Und haben wir Menschen den Planeten Erde hervorgebracht? Und und und. Sonyl

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Eifelmensch  30.01.2010, 18:08
@goodboy21

Wie bitte soll man denn Nichtexistenz beweisen?

Fang mal damit an und beweise, dass es keinen Mann im Mond gibt!

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FlyingHirsch  30.01.2010, 19:03
@goodboy21

genauso, wie es keinen mann im mond gibt, gibt es glaube ich keinen gott... na und wiso glauben wir nicht, dass es einen mann im mond gibt?(oder einen gott) weil wir wissen, dass der mond halt nur der mond ist... und weil wir schon dort waren... Aber, genauso, ist die erde nur die erde. Und wir nur wir, und alles andere (bis auf alles andere, was halt alles andere ist) sind ergebnisse unsere Hirnnerven und- zellen.

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FlyingHirsch  30.01.2010, 19:07
@goodboy21

und, na eben! zu: goodboy21 am 30. Januar 2010 15:15 wenn WIR gott definieren, kanne er dann existieren? wenn er erst durch uns entstanden ist?!

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FlyingHirsch  30.01.2010, 19:19
@goodboy21

genauso, wie es keinen mann im Mond gibt, gibt es keinen gott. und wiso? weil wir wissen das der mond nur der mond ist. genauso, wie die erde nur die erde ist. und wie wir nur wir sind, und alles andere, (auser alles andere, wo wir wissen, das es alles andere ist), ist ein produkt unserer Hirnzellen und -nerven. (und obwohl ich eig. davon überzeugt bin, ist es mir irgendwie unangenehm, soetwas zu schreiben) es tut mir leid, wenn meinen meinungen nicht überall gut ankommen... und ich hoffe, dass euer glaube so unerschütterlich ist, dass euch das nicht beeinflusst... (sollte nicht schwer sein, da ich eh so unverständlich und komisch schreibe).. denn glaube, ist das einzige, was der menschheit noch geblieben ist, was wirklich ehrlich ist, obwohl er von der kirche und so verunstaltet wird. und zu goodboy21 15:15, na eben: wenn wir gott definieren, kann er dann existieren? wenn er erst durch uns entsteht?

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FlyingHirsch  30.01.2010, 20:22
@FlyingHirsch

tut mir leid das ich da so viel nochmal schreib... aber da hab ich was korrigiert, dann wars wieder, weg, dann wieder da.-- sorry

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goodboy21  31.01.2010, 00:44
@FlyingHirsch

Hallo FlyingHirsch.

Mit der definition um ein Gott habe ich es so gemeint:

Wenn du Gott als ein allmächtiges Wesen bezeichnest, der schon immer da und immer da sein wird, so fällt jeglicher Beweis für so ein Modell, da wir ja nach unserer Erfahrungswerte urteilen müßen.

Doch definiert man Gott schlicht als ein übermenchlich starkes Wesen, mit Anfang und Ende, so finde ich diese Vorstellung gar nicht so unwahrscheinlich. Da unser Universum unvorstellbar groß ist, und wir nicht mal ein Bruchteil davon genau untersucht haben, so wäre es doch sehr naiv und arrogant zu glauben , wir wären die höchst entwickelten Wesen in dieser Universum. Des Weiteren würde sich hier ein Atheist selbst widersprechen, wenn er doch diese Position vertritt. Da er schlißlich der Meinung ist, das dies alles von zufälligen Ursachen passiert sind, womit mit der Zeit sich alles so passend entwickelt hat. Und jetzt von der annahme aus zugehen, wir wären so was wie Krönung des ganzen Universums wäre viel zu grotesk und würde dem Modell Vorstellung eines Atheisten widersprechen, da der Meinung ist, wir sind nicht als ein Staubkorn in dieser Universum, dessen wir Leben nur einem glücklichen(oder auch unglücklichen) Zufall zu verdanken haben.

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FlyingHirsch  31.01.2010, 12:13
@goodboy21

ich habe nicht gesagt, dass wir die Krönung des ganzen sind. Aber, dass wir ein Staubkorn sind, was sich halt das "alles" vorstellen kann, trifft es ziehmlich gut. und trotzdem, wenn WIR gott anfang und ende geben, kann er dann von SICH aus da sein? weil: dieser gedanke, kommt ja von uns.. oder? hat ihn irgendwer gedacht, bevor wir schon da waren..? Der Mensch braucht einen Sinn. sonst kann er nicht leben, und bei gott, kann man ihn gut finden, auch wenn man sich das garnicht bewusst ist. Ist aber auch klar, keine mag die vorstellung, dass wir ein staubkorn im unendlichen umniversum sind, und was sich alles nur einbildet... Ist neben der ganzen Große des umniversums, da überhaupt noch eine gestallt wie gott, vorstellbar?! übrigens, fällt mir gerade ein, ich habe vor kurzem ein buch gelesen: der Auftrag, (oder vom beobachten des beobachters der beobachter) von Dürrenmatt. dort führt er auch seine eigene diskussion zu diesem thema, auch, dass vieles aufs beobachten zurück geht. die unbeobachteten menschen fühlen sich genauso sinnlos wie der unbeobachtete beobachter... und sowas. gott, ist sinnlos... weshalb er nicht existieren kann... mal von dem standpunkt aus gesehen..

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Die Frage ist in meinen Augen schon falsch gestellt. Sie müsste eigentlich genau andersherum gestellt werden.

Zur Verdeutlichung: Nenne mir ein paar Gründe warum Nichtweihnachtsmanngläubige oder Nichtosterhasengläubige nicht an die o.g. Figuren glauben....

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Ein Grund wäre, dass sie ihren Verstand einsetzen und dann keine relevanten Gründe/Beweise für die Existenz eines Gottes finden.

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Weil sie die vielen negativen Begleiterscheinungen der Religionen ablehnen.

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Weil man die Welt auch ohne Gott erklären kann (bis auf die Planckzeit, das ist der unvorstellbar kleine Zeitraum vom Urknall bis zu 10 hoch -43 Sekunden danach)

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es gäbe noch viele weitere, du hast ja schon einige Antworten erhalten.

sie können keine erklärung für gott finden,und demenstsprechend muss ein mensch ihn "ins leben gerufen" haben. dieser wird aber auch keine beweise haben können,also muss gott eine erfindung sein. diese leute glauben dann auhc nciht an irgendetwas überirdisches, sind zu realistisch.

Das nenn ich mal eine Frage! :)

Also ich habe verschiedene Gründe für das gegen (auch wenn ich inzwischen ein paar "pro"s für mich entdeckt habe, aber hier geht es ja um die contras)

Ich gehe davon aus, dass mit Gott der Gott der Kirche (röm. kath. nehme ich als Beispiel) ist.

1.) Gott hat den Menschen und die Erde erschaffen. Dafür versucht man Gen 1 und Gen 2 zu Rate zu ziehen:

Zuerst in Genesis 1 wird der Mensch als der Höhepunkt angesehen und Gott billigte den Mensch als "sehr gut" (den Rest nur als "gut").

In Genesis 2 jedoch ist der Mensch das Zentrum (wie ein Kreis und in der Mitte ist der Mensch).

Nun, die Bibel ist keine wissenschaftl. Antwort auf die Fragen der Menschen, sie wurde nicht von Gott selbst geschrieben, sondern von Menschen um die Zeit Jesu herum). Also woher sollen sie wissen, dass es so geschehen ist? Laut einem Pater heißt es "Es sind DeutungsVERSUCHE". Ja aber ich kann mir ja auch iwas vorstellen, und es ist ein Deutungsversuch.

Gen 3 wird noch komplexer. Missverhältnis zwischen Gott und Mensch (Nacktheit wird erkannt) und zwischen Mensch und Mensch (Adam und Eva) zwischen Mensch und Tier (Schlange) und Mensch und Pflanze (Acker). Daraus ergab sich:

Der Mensch muss arbeiten und sterben. Die Frau hat Schmerzen beim Gebären (AAACH das soll daher kommen?!) und die Schlange muss kriechen.

Aber wieder ist das nur ein Versuch und das muss nicht geschehen sein.

Ich erfinde eine Geschichte: Wir sind auf die Welt gekommen, weil der Gott einsam war. Er wollte Freunde haben, doch sie haben sich zerstritten, weshalb wir leiden müssen.

Klingt doch auch ganz logisch oder?

2.) Es gibt viele Widersprüche in der Bibel: Es gibt einen Tod, weil die Menschen bestraft werden sollen, doch im Buche der Weisheit steht, dass Gott den Tod NICHT erschaffen hat.

Also was jetzt?

3.) Unser Gott ist kein Demiurg, heißt es und er hat uns nicht allein gelassen (in einem Konzil wurde das ausgiebig besprochen). Aber was sollen dann die Katastrophen? Gott hat uns nicht allein gelassen? Nein? Hmmm....

4.)Machtausnutzung durch Kirchenleute und später Apotheose.

5.) Todgeburten. Was hat das Baby für Sünden???

..und es gäbe noch mehr Gründe.


evangelista  30.01.2010, 20:07

HALLO YANNI!

Könntest Du bitte erklären weshalb Du die Totgeburt mit der Sünde in Verbindung bringst! Wofür soll dieses Argument stehen? Danke.

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Yanni  30.01.2010, 21:55
@evangelista

Hallo Evangelista! Oft wird der verfrühte Tod in der Religion so gedeutet, dass der Mensch gesündigt hat, was man glauben kann oder nicht. Der Gedankengang kommt wahrscheinlich daher, dass z.B. Gott seine Anhänger aus der Gefangenschaft der Ägypter gerettet hat (Exodus) und später das ägyptische Volk bestrafte.

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Noebian  31.01.2010, 19:29

Hallo Yanni, welche Stelle im Buch der Weisheit meinst du?

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Weil es einfacher ist, an keinen zu glauben, man müsste sich ja sonst damit auseinander setzen und vielleicht zugeben das es nicht Gott ist der diese ganze Misere auf der Welt hervorbringt, sondern der Mensch in seiner ganzen Dummheit und Arroganz und der sich einbildet er könne sich über Gott erheben. Wir ernten bloss die Früchte die wir sähen. Ich bin Sonyl


Eifelmensch  30.01.2010, 18:21

Du findest also Völkermord durch einen, wie auch immer gearteten, Gott ok?

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Sonyl  30.01.2010, 18:28
@Eifelmensch

Also so viel ich weiss sind es die Menschen dir töten und nicht Gott. Wir haben die Wahl es zu tun, oder nicht.

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