Gras rauchen gegen Stress und Einsamkeit?

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11 Antworten

Gras rauchen sollte man auf keinen Fall als eine Lösung für ein Problem sehen. Ich will das Rauchen ansich nicht schlecht reden da ich damit selbst Erfahrungen habe!
Wenn du das allerdings als Lösung gegen den Stress und die Einsamkeit siehst dann ist es Falsch da du dich irgendwann nur in diese Richtung flüchtest und sie dein eigentliches Problem aber nicht lösen wird.

Ich war erst einmal in Köln habe diese Stadt aber nicht als Oberflächlich empfunden.

Hast du Arbeitskollegen? Wenn ja verabrede dich doch mal mit diesen.

Suche dir Hobbys wie Fitness ein Sportverein o.ä. Hier lernst du viele neue Leute kennen und knüpfst vielleicht auch die ein oder anderen Kontakte.

koetho23 28.02.2017, 11:53

Ich gehe seit 7 Jahren bei Mcfit trainieren, 3-4 mal die Woche. Ich habe nie dort einen kennengelernt bzw, Trainingspartner gefunden.

Wie ich schon beschrieben habe, wenn ich Leute kennenlerne, finden mich die Leute nicht Intelligent genug. Die Arbeitskollegen, haben kein Interesse mit mir was zu unternehmen. 

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rosendiamant 28.02.2017, 12:35
@koetho23

Ich kann es nur aus eigener Erfahrung berichten das ich im Fitnessstudio viele Leute kennen gelernt habe auch durch einige Kurse die ich mache da kommt man natürlich mit den anderen ins Gespräch.

Vielleicht ist ein Vereinssport eher was für dich?

Schade das die Leute bei der Arbeit so oberflächlich sind. Dann sind sie aber einfach nicht die richtigen für dich.

Ich habe einen Nebenjob bei dem ich viele Leute kennen gelernt habe. Schau doch da mal ob du nebenbei noch etwas machen möchtest. Du kannst dich auch irgendwo sozial engagieren so hilfst du auch noch anderen damit. Umso mehr du unternimmst umso größer ist natürlich die wahrscheinlichkeit Menschen kennen zu lernen mit denen du auf einer Wellenlänge bist.

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Ich kann nicht viel zu Köln sagen, ich war nur einige Male dort zu Besuch oder auf der Durchfahrt mit der Bahn. Köln ist eine riesige Stadt, eine Tourismus-Metropole und daher um den Dom herum immer bis zum Anschlag mit Leben gefüllt. Dagegen wirkt die Fußgängerzone in Wiesbaden wie ein Witz!
In einer großen Stadt fällt man schnell in die Annonymität hinab, weil einfach viel zu viele Menschen um einen herum sind....daher kann es durchaus "oberflächlich" wirken...

Ich lasse hier jetzt die ganze Gesetzesgebung mal außen vor....

Ich persönlich kenne sehr wenige "Positivbeispiele" an Leuten, die mit
gelegentlichem Konsum von Cannabis ihr Leben ein wenig entspannter
regeln und es dadurch zu einer "Genussdroge" wird. Aber trotzdem mit einer gewissen Verantwortung an die Sache gehen, haben ihre Prioritäten fest verankert und auch "richtig sortiert". Die meisten sind gehobenen Alters und haben ihre Lebenserfahrungen mit mehr oder wenigen Drogen gemacht und verfügen in ihrem Leben und auch Umfeld über eine gewisse Stabilität, die es ihnen ermöglicht von dem Konsum weniger Schaden zu nehmen, als andere Zeitgenossen, die keine Arbeit haben, keine suchen...und stattdessen irgendwo breit in der Ecke rumliegen...sich aus dem Leben raus schießen...

Ab da ist der Cannabis mehr Lebensinhalt, wie lebensbegleitend. Und so aus meiner persönlichen Sicht eine gefährliche Sucht!!

Verantwortungsvoller Konsum, wenn man denn schon konsumiert!

Gerade heranwachsende Jugendliche sollten davon die Finger weg lassen, denn es KANN durchaus zu Schädigungen führen und Menschen "dumm" machen oder zu Psychosen führen, wobei aber nicht der Cannabiskonsum alleine als Ursache zu sehen ist. Kiffen macht nicht direkt dumm, aber die Aufnahmefähigkeit ist sehr verringert, die Reaktionen können erheblich beeinträchtigt sein, die Motivation raus zu gehen oder etwas Sinnvolles zu machen löst sich meist in Rauch auf...buchstäblich! Weil es gerade "so gemütlich" auf der Couch ist, bzw man es wieder übertrieben hat...

Dadurch dass Du gegen deine Einsamkeit & schlechter Laune durch Cannabiskonsum "eigenständig therapierst", bringst Du deinem Körper eine falsche Verhaltensweise und Reaktionsweise bei. Der Mensch und sein Körper sind ein Gewohnheitstier, vor allem wenn wir Substanzen zu uns führen, wie Alkohol, Nikotin, aber auch Koffein...oder Zuckersucht... Dein Körper will den Kick immer wieder erleben, aber man muss mit voranschreitender Zeit die Dosen vergrößern, bzw. zwischen den Cannabissorten wechseln, um die gleiche Empfindung zu haben. Der Körper verlernt das selbstständige Abschalten (er brauch ja keine chemischen Wirkstoffe mehr zu produzieren, da er sie ja in ausreichender Menger von außen zugeführt bekommt) die Frustrationstoleranz sinkt, wenn die Wirkung allmählich nachlässt.

Wenn es Dir schlecht geht, Du alleine bist...dann rauchst Du halt einen...aber was ändert sich an der Situation selbst, außer deine Wahrnehmung? Im Grunde genommen sitzt Du immernoch alleine da!!

Ein Joint in Ehren kann niemand verwehren...

Ich aber an deiner Stelle würde schauen, dass ich entweder die sozialen Netzwerke wie FB-Gruppen nutze, pro aktiv neue Hobbies suchen und finden(?) und eventuell auch mal was ganz Neues ausprobieren!!
Nicht immer hat man Erfolg, aber wenn man sich Mühe gibt und nicht bei den falschen Kiffern hängen bleibt, dann steht Dir in Köln nichts im Wege...nur Du selbst ^^

PS: Ich bin nicht suchtabhängig.

Na, dann lass das Zeug mal weg, dann wirst du sehen wie Abhängig Du bist. :)
Du schreibst ja selbst schon, dass Du es brauchst, um abzuschalten.

Ganz unabhängig von den körperlichen und psychischen Schäden, die Cannabis auslöst und worüber sich auch viel gestritten wird, ist Kiffen in Deinem Fall gleichzusetzen mit Saufen.

Du kiffst, um den Stress und der Einsamkeit zu entkommen.
Das "funktioniert" mit Gras, Alkohol und jedem anderen Rauschmittel.
Wobei das "Funktionieren" nur ein davonlaufen/ignorieren ist.

Das Berauschen lässt Dich den Stress und die Einsamkeit vergessen, löst Deine Probleme aber nicht. Das solltest Du auch immer dann merken, wenn der Rausch nachlässt oder Du Stress hast und nicht kiffen kannst.

Das kannst Du vergleichen mit einem Beinbruch. Du kannst Schmerzmittel nehmen und es geht Dir zeitweise besser, bis die Wirkung nachlässt.
Dann kannst Du nochmal Schmerzmittel nehmen und es ist wieder ok und so weiter.
Das Problem / die Ursache, das gebrochene Bein, löst sich dadurch aber nicht.

Das führt dazu, dass Du letztendlich doch abhängig wirst. Nicht unbedingt körperlich, aber geistig.
Der Gedanke dahinter ist leicht nachzuvollziehen, solange man sich berauscht, ist der Stress weg, warum also aufhören?

Man könnte das jetzt als Lebensweise hinstellen und akzeptieren, das Problem liegt aber in der Natur der Droge, bzw. des Menschen.
Der Körper gewöhnt sich an Regelmäßigkeiten.
Trinkt man regelmäßig Kaffee, benötigt man eine immer größere Menge, um die selbe wachhaltende Wirkung zu erreichen.
Selbes gilt für Drogen.
Du wirst irgendwann immer mehr brauchen, um den Stress so abschalten zu können, wie es jetzt ist.

Irgendwann ist es dann doch ein Joint am Tag, vielleicht auch zwei. Und irgendwann kommt das dem Arbeitsleben in die Quere und/oder andere Aspekten Deines Lebens. Der Beziehung zu Deiner Familie oder anderen.

Neben diesen Aspekten, die für auf alle Drogen, aber auch Medikamente zutreffen, kommen noch die Drogenspezifischen Gefahren hinzu, welche ich bisher ignoriert habe.

Da können sich Befürworter und Gegner gerne um Einzelheiten streiten, aber die Tatsache bleibt, das Cannabis negative Auswirkungen auf Psyche und Körper des Menschen hat.
Und je mehr und öfter man es Konsumiert, wie bei jeder Droge, desto größer sind die Gefahren.

Meine Meinung also dazu: Es lohnt sich nicht.

Es löst das Problem nicht, kann dafür aber viel zu viel kaputt machen und noch mehr Probleme verursachen.
Gilt nicht nur für Cannabis, sondern auch für alle anderen Drogen.

koetho23 28.02.2017, 11:45

Das man dadurch seine Probleme nicht löst, gebe ich dir 100% Recht. Wenn ich Urlaub hatte bzw. Krank war, habe ich kaum konsumiert da ich kein Stress hatte.

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apophis 28.02.2017, 11:57
@koetho23

Kaum ist aber nicht garnicht, obwohl kein Stress vorhanden war.
Naja, vielleicht die Einsamkeit oder eben doch das bessere Gefühl.

Mehr bleibt eigentlich nicht zu sagen. Es löst Deine Probleme nicht und letztendlich wirst Du damit nur auf die Nase fallen.

Meiner Meinung nach solltest Du versuchen Deine Probleme zu lösen, dann ist das Kiffen auch garnicht mehr nötig.

Vielleicht gibt es ja ein Hobby, das Du gerne machst oder ausprobieren würdest. Du könntest schauen, ob es Vereine in Deinem Interessenbereich gibt.

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Ich muss dazu sagen, dass ich es echt nicht gut finde, WIE du deine Probleme löst. Probleme sollte man aktiv angehen und sie versuchen zu beheben, ansonsten stehst du in 10 und 20 Jahren noch am gleichen Punkt. Im Moment betäubst du deine Gefühle einfach, aber sie sind ja trotzdem noch da.. Was hast du denn für Hobbies? Da müsste sich doch sicher etwas finden lassen, wodurch du Freunde kennen lernst. Ich bin alles andere als ein Gegner von Cannabis, aber ich denke nicht, dass dir das auf Dauer helfen wird. 

koetho23 28.02.2017, 11:20

Meine liebste Hobbys sind ins Kino gehen und japanisch Essen gehen. Man fühlt sich nicht gerade besonders toll wenn man alleine im Restaurant Essen geht bzw. alleine ins Kino geht.

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KleinToastchen 28.02.2017, 12:54
@koetho23

Hast du schon mal an einen Kochkurs gedacht? Da lernt man doch immer wieder Leute kennen.

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na - zumindest kennst du ja eine person. nämlich deinen dealer.

probleme können schwimmen - deshalb kann man sie nicht in alkohol ertränken.

und sie gehen leider nicht in rauch auf, wenn man versucht, sie zu verbrennen. 

kiffen ist bloss eine andere form von medikamentenmissbrauch. die einen nehmen halt psychopharmaka um sich zu "entspannen", die andern saufen, die dritten kiffen halt.

für mich unterscheidet sich das alles nicht voneinander.

wobei alkohol das einzige der drei sachen ist, das man dauerhaft legal beziehen kann.

früher oder später wirst du auch mit thc im blut beim autofahren gepackt. dann ist der lappen weg. totale klasse bei selbstständigkeit - dann kannst du den ganzen tag entspannen - im normalfall ist ja führerschein und auto zwingend für die selbstständigkeit erforderlich.

ausserdem ist der besitz von BTM verboten. du machst dich also bei jedem einkauf deines entspannungsmittels strafbar.

ob du bereits abhängig bist oder nicht (thc macht "nur" psychisch abhängig) merkst du erst, wenn du das kiffen mal für 4 wochen bleiben lässt. und leute, die behaupten, nicht abhängig zu sein, sind es meistens schon.

leute lernt man nur kennen, wenn man rausgeht. wenn man drinnen hockt und sich am abend zudröhnt, lernt man garantiert keine kennen.

je nach interessen muss man einfach irgendwo hingehen. partys sind da kontraproduktiv.

es gibt genug vereine (nicht zwingend sport), konzerte, poetry slams, chorgruppen, freiwilligenorganisationen, aktivitäten innerhalb von kirchengemeinden,  oder stadtteilen, an denen man sich engagieren kann und offen aufgenommen wird und über die man hervorragdend leute mit ähnlichen interessen kennenlernt.

zum entspannen könntest du ja mal mit einem yogakurs für anfänger beginnen oder mit judo oder karate im verein anfangen. da kommt dein körper mal raus und dein geist bekommt neue anregung.

drogen sind jedenfalls keine lösung. NIE.

gegen den stress is das ok, aber nicht gegen die einamkeit, du läufst gefahr, nicht mehr ohne gras glücklich sein zu können, was dann zu einer sog. Psychischen abhängigkeit führen kann. Such dir hobbies oder kauf dir ne katze :D oder mach beides ;) (wenn du schon keinen kontakt zu menschen herstellen kannst.

koetho23 28.02.2017, 11:32

Klar Hobbies habe ich, aber ich mache das alles alleine. Das ruft leider die Einsamkeit hervor. Hätte ich Freunde, würde ich mit Sicherheit kein Cannabis konsumieren. Ich hatte früher mal gekifft und die Situation war ähnlich. Hatte da noch eine Beziehung und Freunde und hatte keine Einsamkeit. Ist natürlich klar das ich nicht konsumiert habe. Die Leute die ich kannte, sind ausgewandert nach Japan, Amerika.

Ich habe vorgehabt mir ein Haustier besorgen zu gehen z.B. Hund, Katze oder einen Hamster, aber mein Mitbewohner duldet keine Haustiere. Sonst hätte ich definitiv eine Ablenkung.

Das einzigste was mich nur ablenkt sind Videospiele. Wenn ein sehr gutes Spiel rauskommt z.B. Das neue Zelda für die Nintendo Switch. Dann brauche ich das Cannabis nicht, weil ich durch das Spiel sehr stark abgelenkt bin.

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Ich finde es nicht sonderlich sinnvoll, aber leben und leben lassen. So lange du damit klar kommst, nicht süchtig wirst und keine gesundheitlichen Beschwerden hast, warum nicht.

Probiers halt einfach mal aus, wenn es Dir hilft, umso besser - aber immer dran denken: Nicht übertreiben!

Du glaubst also durch Konsum von Drogen in eine bessere Scheinwelt zu flüchten und das hilft dir?

koetho23 28.02.2017, 10:57

Besser als das tödliche Alkohol Konsum

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Jewi14 28.02.2017, 11:04
@koetho23

Mit anderen Worten, du bist drogenabhängig und suchst Ausreden.

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koetho23 28.02.2017, 11:11
@Jewi14

Ich bin nicht Drogenabhängig, aber wenn ich Drogenabhängig wäre, lieber das als Alkoholabhängig. Bislang ist keiner gestorben durch den Cannabis Konsum. Aber bei Alkoholkonsum sterben viele Menschen durch Nieren, Herz, Leberversagen

Viel spaß beim Alkohol Konsum :) 

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apophis 28.02.2017, 11:35
@koetho23

Bislang ist keiner gestorben durch den Cannabis Konsum.

Dieses Argument wird immer sehr gerne von Befürwortern von Cannabis vorgebracht, ist aber schon längst nicht mehr aktuell und aus heutiger Sicht schlicht weg falsch.

Es gibt sehrwohl Fälle, wo Cannabis als direkter Auslöser von Herzversagen festgestellt wurde.
Weiterhin wird Cannabis mit vielen depressionsbedingten Selbstmorden in Verbindung gebracht.

Durch den Konsum von Cannabis kann man keine tödliche Menge an THC zu sich nehmen (wie Ethanol bei Alkohol), tödlich ist es trotzdem.

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koetho23 28.02.2017, 12:08
@apophis

Bevor ich Cannabis konsumiert habe durch die Einsamkeit etc. hatte ich Alkohol konsumiert. Dadurch wurde ich viel trauriger und wollte mich mehrmals umbringen. Da ich kein Raucher bin, habe ich geschaut im Netz ob ich Cannabis konsumieren kann ohne Tabak. Als ich erfahren habe, das man Cannabis auch ohne Tabak konsumieren kann, war genau das Gegenteil. Über Selbstmord kommt gar nicht in Frage, da ich durch den Cannabis Konsum sehr fröhlich und gut gelaunt bin.

Und ich ich weiß das es keine Lösung ist.

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apophis 28.02.2017, 12:16
@koetho23

Du solltest dabei bedenken, dass sich Drogen je nach Menschen anders auswirken. 

Alkohol führte bei Dir zu Traurigkeit, Cannabis zum Gegenteil.
Das bedeutet aber nicht, dass diese beiden Wirkungen festgeschrieben sind.

Die einen werden durch Alkohol fröhlicher, anderen wird durch den Cannabiskonsum nur schlecht, ganz ohne Rausch.

Daher wäre es unsinnig das eine zu verteufeln, während man das andere anhimmelt (übertrieben gesagt). Schlimm sind beide Drogen, ebenso wie alle anderen.

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Rauchen ist keine Lösung,

es macht dein Leben nur schlimmer

koetho23 28.02.2017, 11:13

Vielleicht. Aber der Alkohol Konsum ist viel gefährlicher

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apophis 28.02.2017, 11:26
@koetho23

War ja klar, dass jedesmal beim Thema Cannabis irgendwer meinen muss "Alkohol ist aber viel schlimmer". ^^

Mal eine Frage dazu:
Macht es Cannabis deswegen weniger gefährlich?

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koetho23 28.02.2017, 11:59
@apophis

Natürlich kann Cannabis abhängig machen, wenn man es übertreibt, aber ich habe nie gehört oder gelesen das jemand daran gestorben ist.

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apophis 28.02.2017, 12:12
@koetho23

Naja, Du wirst auch nicht gerade im Fernsehen eine Bericht darüber finden, dass jemand an einer illegalen Droge gestorben ist, die viele für nicht tödlich halten. ^^

Es ist mittlerweile tatsächlich nachgewiesen, dass der Cannabiskonsum einen Herzstillstand auslösen kann.

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Ich finde das ganz ok. Wenigstens bist du kein alkoholiker oder raucher weil das ist tausendmal schlimmer. Gras ist ungefährlicher als zigaretten oder alkohol. Ich versteh bis heute nicht warum es nicht legal wird. So viele leute sterben vom rauchen und bei den kiffern ist es nicht so da sterben keine millionen. Ich finds ok aber pass auf das dein dealer kein rattengift rein mischt damit es aussieht als ob du mehr gras hast.

koetho23 28.02.2017, 11:07

Ich finde das auch sehr komisch von der deutschen Gesellschaft. Bei Alkohol sterben viele Leute daran zum anderen werden Sie aggressiv, gewalttätig. Von den Leuten die Gras rauchen, höre ich genau das Gegenteil. Sind viel Fröhlicher, lachen etc.

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apophis 28.02.2017, 11:42
@koetho23

"Alkohol ist viel schlimmer".
Ist das wirklich Dein Argument, um Cannabis (oder andere Drogen?) zu rechtfertigen?

Nur so nebenbei ist LSD, was abhängigkeit und Überdosis betrifft, die wohl harmloseste Droge. Beides ist nämlich nicht vorhanden.
Wäre LSD also auch in Ordnung für Dich?

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koetho23 28.02.2017, 12:11
@apophis

Keine Ahnung. Ich hatte LSD nie konsumiert. Klar gibt es andere Drogen die sehr abhängig machen, natürlich auch Cannabis

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apophis 28.02.2017, 11:40

Von Cannabis geht (beim Rauchen) ein größeres Krebsrisiko aus als von Tabak. Hinzu kommen weitere risiken u.a. vom THC.
Wieso soll Tabak da also schlimmer sein?

Und zur Tatsache, dass so viele Menschen vom Rauchen sterben und vom Kiffen nicht.
Meinst Du nicht das könnte irgendwas damit zu tun haben, dass Tabak in Deutschland legal ist und somit viel öfter konsumiert wird als Cannabis? ;)
Immerhin raucht ein knappes Drittel aller Deutschen (erwachsenen).

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koetho23 28.02.2017, 12:18
@apophis

Durch Cannabis geht ein größeres Krebsrisiko aus, meinst du ?

Ich glaube nicht. Patienten die z.B. Krebs haben dürfen Cannabis als Medizin konsumieren und kriegen das beim Arzt als Rezept oder sehe ich das falsch ?

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