Gott und Jesus und Tiere?

...komplette Frage anzeigen

36 Antworten

Ob und was darüber in der Bibel steht, kann ich Dir leider nicht sagen, aber ich denke mal nicht, dass wir Tiere versklaven. Wir nutzen sie, versuchen aber glücklicherweise je länger je mehr die Tiere so artgerecht wie möglich zu halten, egal ob Nutztiere oder Haustiere. In der Bibel steht aber auch: macht Euch die Erde untertan und dazu gehören nun auch mal die Tiere. Wie die Tiere gehalten werden, liegt an jedem einzelnen von uns und ich wüsste nicht, was die Bibel damit zu tun hat.

Hey! Also ich will dir nur grundlegend was sagen. Um an Gott zu glauben und Jesus in Anspruch zunehmen als dein Erlöser musst du nicht alles für gut halten, was in der Bibel steht, oder was Gott wie macht oder will.... Du darfst über alles mit ihm reden. Auch wenn du zornig auf ihn bist. Bitte ihn, dir zu helfen, was das richtige ist. Und "nur" weil du eine Meinung nicht teilen willst, trennt dich das nicht von ihm! Persönlich denke ich, dass der Mensch eine Verantwortung dem Tier gegenüber hat. Wir dürfen sie Nutzen und Essen (obwohl ich es nicht mache ;)) aber wir dürfen sie nicht quälen oder missbrauchen. :)

Gott hat die Tiere geschaffen in ihrer ganzen Genialität und Schönheit. Er hat sich ausgedacht, wie sie "funktionieren" sollen. Was daran Versklavung sein soll, verstehe ich nicht.

Wenn du ein Bild malst, kannst du es aufhängen oder zerreißen, es ist dein Werk. Genauso kann Gott schaffen und zerstören, wie es ihm beliebt. Wer bist du, daß du mit ihm rechten willst? (Lies mal Buch Hiob in der Bibel, da kommen u.a. auch viele Tiere vor)

Bibelstellen zu "Hund"

2Mo 11,7 aber gegen ganz Israel soll nicht ein Hund mucken, weder gegen Mensch noch Vieh, auf dass ihr erkennt, dass der HERR einen Unterschied macht zwischen Ägypten und Israel.

Ri 7,5 Und er führte das Volk hinab ans Wasser. Und der HERR sprach zu Gideon: Wer mit seiner Zunge Wasser leckt, wie ein Hund leckt, den stelle besonders; ebenso, wer niederkniet, um zu trinken.

1Sam 17,43 Und der Philister sprach zu David: Bin ich denn ein Hund, dass du mit Stecken zu mir kommst? Und der Philister fluchte dem David bei seinem Got

Spr 26,11 Wie ein Hund wieder frisst, was er gespien hat, so ist der Tor, der seine Torheit immer wieder treibt.

Spr 26,17 Wer vorübergeht und sich mengt in fremden Streit, der ist wie einer, der den Hund bei den Ohren zwackt.

Pred 9,4 Denn wer noch bei den Lebenden weilt, der hat Hoffnung; denn ein lebender Hund ist besser als ein toter Löwe.

Jes 66,3 Wer einen Stier schlachtet, gleicht dem, der einen Mann erschlägt; wer ein Schaf opfert, gleicht dem, der einem Hund das Genick bricht; wer ein Speisopfer bringt, gleicht dem, der Schweineblut spendet; wer Weihrauch anzündet, gleicht dem, der Götzen verehrt: Wahrlich, wie sie Lust haben an ihren eigenen Wegen und ihre Seele Gefallen hat an ihren Gräueln,

2Petr 2,22 An ihnen hat sich erwiesen die Wahrheit des Sprichworts: Der Hund frisst wieder, was er gespien hat; und: Die Sau wälzt sich nach der Schwemme wieder im Dreck.

Ich denke gott liebt auch die tiere. Denk z.B. An die geschichte mit Noah und der Arche! Ich habe nächstes jahr konfirmation und ich wäre auch nicht glücklich damit wenn er keine tiere mögen würde.

Denn alle Tiere im Walde sind mein und das Vieh auf den Bergen, da sie bei tausend gehen. Psalm 50.10 Und mich sollte die große Stadt Ninive nicht jammern, in welcher mehr als hundertzwanzigtausend Menschen sind, die ihre rechte Hand nicht von ihrer linken unterscheiden können; dazu so viel Vieh! (Jona 3.3) Kommet her, um zu fressen, alle ihr Tiere des Feldes, alle ihr Tiere im Walde! Jesaja 56.9. Du tust deine Hand auf und sättigst alles Lebendige nach Begehr. Psalm 145.16

Alles was Gott erschafft, liebt er und er sorgt dafür. Was Schreckliches passiert mit Menschen und Tieren, ist nicht Gottes Wille. Nicht er tut die Grausamkeiten, sondern der Mensch. Ein Christ, der nicht auch Natur- und Tierschützer ist, ist eigentlich keiner, auch wenn er sicht so nennt. Ich esse nichts vom Tier, weil ich Christ bin und die Grausamkeiten nicht unterstützen möchte, die in der Tierhaltung passieren.

Dafür alle meine Däumchen... :)

0

Hallo columbus, ich mag solche Fragen... :) Danke dafür ! Lass dir gesagt sein, dass Gott und Jesus niemals das Schlachten und Essen ihrer geliebten Geschöpfe wollten - das hat sich bis heute nicht geändert. Der Mensch in seiner Gier und Überheblichkeit hat es ihnen in den Mund gelegt. Ich empfehle dir die Lektüre der gnostischen Schriften, des Essener-Evangeliums (beides im Internet zu finden) sowie des wunderbaren Buches von Steven Rosen: "Die Erde bewirtet euch festlich - Vegetarismus und die Religionen der Welt". Ich hab das auch und liebe es. Es behandelt die 5 großen Weltreligionen Christen- und Judentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus sowie kleinere Religionen und Abspaltungen derselben im Zusammenhang mit Vegetarismus und liefert viele Quellen, Beweise und Korrekturen dahingehend, dass Gott niemals das Essen der Tiere guthieß. Hat man einen innigen und nicht nur oberflächlichen Bezug zu Gott, ist eh klar, dass er in seiner unbeschreiblichen Liebe, Güte und Barmherzigkeit seine Geschöpfe noch viel mehr liebt als wir kleinen Menschen imstande sind. Gott liebt jedes Leben. LG, Sigi

"ein Tier ist in meinen Augen genauso viel wert wie ein mensch."

Wenn du so denkst ist das natürlich deine Sache. Allerdings gebe ich dir Recht das dieses Denken für einen Christen etwas zu extrem wäre. In praktisch allen Religionen soll man vermeiden Tiere zu töten und auch im Christentum ist das eine schwere Sünde (du sollst nicht töten). Wenn du es natürlich machst weil es sonst nichts zu essen gibt, dann geht es halt nicht anders. In so fern würde ein Christ sich mit deiner Aussage von wegen das Tiere genauso viel wert wären wie Menschen wahrscheinlich nicht identifizieren können. Er würde das Leben der Tiere zwar respektieren, aber ich würde sagen wenn er am verhungern ist und es darauf ankommt ob ein Mensch stirbt oder ein Tier, dann würde er wohl doch eher den Tod des Tieres in Kauf nehmen. Deine Einstellung wäre ihm also wahrscheinlich etwas zu extrem. Rein rechtlich gesehen ist deine Einstellung auch zu extrem, denn vor Gericht wird ein Menschenleben auch wesentlich höher gewertet als das Leben eines Tieres.

In Deinem Alter muss und kann man noch nicht alles wissen und beurteilen, da einem hierzu die eigene Lebenserfahrung fehlt und in diese wächst Du ja noch hinein.

Solange es diese Welt gibt, und sie begann und beginnt nicht mit der Schöpfungsgeschichte, gibt es Lebewesen, die wir als Menschen und Tiere kennen und wahrnehmen.Tiere und Menschen decken ihren Nahrungsbedarf , mit pflanzlichen und tierischen Produkten. Selbst kleinste Insekten, werden von anderen Tieren verspeist. Dies kann man ohne jegliches Schuldbewusstsein so hinnehmen, es ist ist sehr natürlich und naturverbunden Wir Menschen sind, von wem auch immer, jedoch durch unsere Entwicklung, mit geistigen Kräften ausgestattet und in der Lage, unseren Naturhaushalt nicht nur zu nutzen sondern tragen auch Verantwortung für den Erhalt und Schutz unserer natürlichen Ressourcen. In diesem Rahmen sind wir natürlich auch verantwortlich für eine artgerechte Nutzung der Tiere insgesamt und insbesondere für unsere Haustiere. Fehlerhaft und abscheulich ist jegliche Tierquälerei und dazu gehört auch die Massentierhaltung ohne Abstriche.

Gleiches gilt auch für die Nutzung unserer Böden, die Pflanzen und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Wasserhaushalt dieser, unserer Erde. Wenn wir diesen Herausforderungen gerecht werden, sind wir tagtäglich und lebenslang, nicht nur als Landwirte, sondern auch als Konsumenten, gut ausgelastet und führen ein verantwortungsvolles und auch glückliches Leben.

Dies alles hat nun wenig mit Gott und Jesus zu tun, sondern ist ein Teil unserer Lebensaufgabe. Ich schreibe Dir diese Gedanken als Landwirt auf. Mein Ziel und auch das Ziel meiner Vorfahren war es immer, unseren natürlichen Ressourcen mit Respekt zu begegnen. Als Landwirt, der sich dem ökologischen Landbau sehr früh zugewandt hat, konnte ich meinen Beruf entsprechend gestalten.

Deine Konfirmation führt Dich zu Erfahrungen, die Dich in Deinem weiteren Leben begleiten. Noch ganz andere Fragestellungen, die sich aus unseren Weltreligionen ergeben, treten später noch dazu. So wie Du hier Deine Frage gestellt hast, bin ich fest davon überzeugt, dass Du Deiner Lebensverantwortung gerecht wirst.

Gott hat niemals gesagt, dass wir Menschen ODER Tiere gering achten sollen oder versklaven...ausbeuten. Doch die Menschen versklaven einander - und die Tiere.

Gott sagte am Anfang, wir >Menschen sollen über die Schöpfung/Tiere regieren. Herrschen steht im Deutschen, doch im Urtext heißt es regieren. Das hört sich schon anders an.

Tiere können zu arbeiten herangezogen werden. Aber es gibt keinen Hinweis, dass Tiere ausgebeutet werden können - vor Gott.

Schon das Sabbatgebot (Tag des Bundes oder schon im AT Herrentag oder Tag des Herrn genannt) bedenkt die Tiere. Sie sollen ebnso ruhen wie die Menschen. Einem Esel, der unter der Last zusammengebrochen ist, soll man (auch am Sabbat) aufhelfen. Sogar ein Tier, ein Esel, sah einen Engel, der sich in den Weg gestellt hatte, (ich glaub, 4. Mose)

Tiere sind Teil Seiner Schöpfung, und noch vor den Menschen sagte Er, sie seien gut (geworden), 1. Mose 1

Mensch und Tier leiden unter der Machtgier der Menschen. "Alle Schöpfung ächzt und stöhnt" steht im Römerbrief. Das gefällt Gott gar nicht.

Die Menschen sind grausam gegen Tiere - es gefällt Gott nicht. Sie sind grausam gegen Kinder, Frauen, Ausländer, Arme...- das gefällt Gott nicht.

Sie waren grausam gegen IHn selbst - das gefiel Gott nicht.

Aber wir werden einmal vor Ihm stehen. Wer Jesus glaubt, der kann nicht mit gutem Gewissen grausam sein - es sei denn, er hat sich an ein schle. Gewissen gewöhnt - aber dann sieht es nicht gut mit ihm aus, beim Jüngsten Tag.

Die Liebe Gottes macht nicht vor den Tieren Halt ;) ;)

Sorry, Gott hat schon gesagt, dass wir Menschen zum Sklaven einsetzen können, im Mose...aber Seine Vorgaben waren nicht so, wie wir heute Sklaventum verstehen!!!!

0

Gott sorgt für Menschen und Tiere! Die Mißhandlungen der Tiere auf vielerlei Weise geschieht durch böse Menschen. In der Bibel findest Du ein Wort zum zum Thema Tiere in Sprüche 12,10: Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs; aber das Herz der Gottlosen ist unbarmherzig. Bedenke, Dein ICH, das ist Deine geisterfüllte Seele, besteht aus zahllosen Tierseelen kleinster und größerer Art. Diese vielen Tierseelen werden zu Deinem ICH zusanmmen geleimt durch Deinen Geist aus Gott. Quelle: Jakob Lorber

Hallo,

Also die Bibel bzw die kath. Christen sind der Überzeugung, dass der Mensch der Höhepunkt der Schöpfung ist und über den Tieren steht. Er darf über sie verfügen und sie sich halten. Tiere haben in etwa den Wert von gebrauchsgegenständen in der Bibel..

allerdings sind die Tiere natürlich auch ein Teil der Schöpfung und als solches zu würdigen.. das interpretieren viele christliche Tierrechtler als eine von Gott gegebene Verantwortung an den Menschen über die Erde und die Tiere zu wachen.. und somit ist es auch nicht falsch wenn es für einen Christ bedeutet z.b. vegetarisch oder vegan oder wie auch immer zu leben. Viele Christen sind sogar der Überzeugung man müsste Tiere ehren und schützen..

ein Tier ist in meinen Augen genauso viel wert wie ein mensch

Ich bin der Meinung das man Tiere nach der Komplexität ihres Bewusstsein behandelt sollte. Ansonsten kommt es zwangsläufig zu Problemen. Das heißt nicht das man Tiere unnötig quälen sollte aber man kann nicht jedes Lebewesen gleichwertig behandeln.

Deine Einstellung gegenüber Tieren deckt sich gut mit der der Bibel.

  1. Schon bevor es Menschen gab, schloss Gott als YHWH Elohim mit der ganzen Schöpfung einen Bund, während der ersten 6 Schöpfungsperioden (...an dem Tag, an dem YHWH Elohim Erde und Himmel zubereitete; Gen. 2.4).

  2. Der Mensch ist sprichwörtlich aus demselben Holz geschnitzt wie seine Mitgeschöpfe, er stammt von ihnen ab und ist mit ihnen allen verwandt: http://www.gutefrage.net/frage/woher-kommen-wir-wirklich-#answer103657828

  3. Die menschliche "Herrschaft" über die Tiere besteht in der Nutzung derselben, was auch die Möglichkeit zur Tötung zu Ernährungsszwecken usw. einschließt. Unnötige Tierquälerei hingegen ist kein biblisches Konzept, auf Zoophilie steht sogar die Todesstrafe (3. Buch Mose, 20.15).

Deine Sorgen sind, wie du siehst, unbegründet.

Tja eines der 10 Gebote "Du sollst nicht töten" und trotzdem wird getötet, auch an christlichen Festen wird Lamm gegessen. Zudem Gott auch selbst getötet hat als er die ältesten Söhne Ägyptens als Strafe des Pharaos getötet hat- -.- Ohne mal Hirn einzuschalten, dass diese unschuldig sind.

Naja die Frage ist, was soll man von so einem Gott halten, ohne einigen Christen hier nahezutreten? Ich sage mal, du kannst Christin sein und Tiere retten bzw. helfen und trotzdem weiter an Gott glauben.

Ich denke sollte es einen Gott geben, dann hat dieser niemals die Menschen als Wertvollstes gewählt, denn dazu sind wir zu bösartig denn wir zerstören die Welt. Wenn es einen Gott gäbe, dann würde er die Welt lieben und zwar die Ganze und nicht nur den Menschen!

Religion ist für Moral gemacht. Leider wird sie zu anderem missbraucht.

ich für meinen teil bin offen für alles und glaube an nichts.

4
@Sesshomarux33

^^

Diesen Glauben finde ich mit am schönsten weil er wirklich keinen Raum für Gewalt lässt.

In Indien gibt es die älteste Kultur aus Tierschützern. Die leben Vegan und jagen Wilderer, versorgen kranke Wildtiere und das seit vielen Hundert Jahren. Die Tiere dort sind richtig zahm. In den ihrem Dorf läuft Wild etc herum:)

Finde ich total cool.

4
@Rottimaus89

Ja genau deswegen fasziniert es mich so. ^-^ Nur was mich leider sehr verletzt ist, dass einige heilige Kühe der Hindus aus Indien heimlich ins Ausland transpotiert werden und dort für die Lederindustrie schwer leiden. :( Das sind Zustände die sich keiner vorstellt und wir bekommen unser Leder von dort.

4
@Sesshomarux33

Das ist fies. ich hab Leder auf meinen Pferdesätteln-.-

Aber sonst habe ich nirgends großartig Leder verarbeitet.

1
@Rottimaus89

Und die Massenvergewaltigungen???? Dass eine Kuh höher steht, als eine Frau????

0
@tigrib

Hat nichts mit dem Glauben zu tun. Das ist ein reines Männerproblem. Und gibt es in jeder Kultur mal mehr mal weniger heftig.

Glaube ist grundsätzlich für Moral gemacht nur leider viel zu oft missbraucht.

Indien hat außerdem noch das Kastensystem was Fatal ist so auch die Sache mit der "Mitgift" Und der Tatsache das die meisten Familien zu arm sind diese auf zu bringen für eien Tochter. all das zusammen macht indien Frauenfeindlich. das ist keine Entwicklung durch Glaube sondern durch dumme Politik von Männern die ihre Macht genießen.

3

Sesshomarux

"Du sollst nicht töten" >

Heißt eigentlich "Du sollst nicht morden" (und zwar nicht den Juden an Deiner Seite).

Das Töten aus Notwehr, in Kriegshandlungen, als Hinrichtungsart nach Gerichtsverfahren sowie das der Tiere zur Nahrungsaufnahme war sehr wohl gestattet. (siehe 1. Mose 9,3: "Alles was sich regt und lebt, das sei eure Speise." - Gott erlaubt nicht nur den Verzehr von Tieren, er beschreibt Mose sogar ganz detailliert, welche Tiere er und sein Volk verspeisen dürfen: 3. Mose 11,2: "....Dies sind die Tiere, die ihr essen dürft ...")

Schau mal v. a. in den 5 Büchern Mose nach, da wimmelt es von Tötungsgeboten - und nicht nur gegenüber Tieren!

2
@LSSBB

Achso Krieg und Hinrichtung = sinnfreies Töten. Denn in einem Krieg sind alle unschuldigen, nur weil ein paar Politiker sich an die Gurgel gesprungen sind sollen unschuldige Männer ihren Kopf für hinhalten und dürfen sterben. Was soll das denn? Sollen die sich doch selbst auf einem Feld den Kopf einschlagen, sorry aber das scheint euer Gott ja zu zulassen..

Und Hinrichtungen wird meistens sowie so nur an Unschuldigen ausgeübt. Zudem die Todesstrafe im Allgemeinen, in meinen Augen, ziemlich gewagt und unfair ist denn kein mensch hat über Leben und Tod zu entscheiden egal was dieser Mensch verbrochen hat!

Und was sind die Menschen die die Tiere essen dürfen?

3
@Sesshomarux33

sessman...

Was gehst Du mich hier an??

Das ist nicht "mein" Gott. Ich nenne keinen dieser Typen mein Eigen ()genau so wenig wie irgendeine dieser Gestalten mich sein Eigen nennen kann)!

Ich habe versucht, Dir zu erklären, was dieses Gebot ursprünglich bedeutete und welches Töten gemäß Bibel gestattet war!

Im Übrigen gibt es auch die Todesstrafe noch in weitaus "gesitteteren" Ländern, die sich immer wieder aufraffen, der Welt die Menschenrechte, Demokratie usw. erklären zu wollen!

1

Laut Bibel haben Tiere definitiv eine Seele. Das altbekannte Problem... Übersetzungsfehler!

Im Falle des Menschen steht im Hebräischen nephesch hayyah. Unterscheidet nun der Schöpfungsbericht zwischen dem Menschen als beseeltes Wesen und dem Tier als nur lebenden Wesen?

Nein! Ein Blick in den hebräischen Text (Das 1. Buch Mose) zeigt eindeutig, dass auch den Tieren eine Seele zugesprochen wird!

„Und Gott sprach weiter: ‚Es errege das Wasser reges beseeltes Getier, und das Geflügel fliege über die Erde“ (Kapitel 1, Vers 20*)

„Und Gott machte sich daran, die großen Seeungeheuer zu erschaffen, und jede lebende Seele, welche sich regt, welche die Wasser hervorwimmelten nach ihren Arten....“ (Kapitel 1, Vers 21*)

„Und Gott sprach weiter: Die Erde bringe lebende Seelen nach ihren Arten hervor, Haustiere und sich regende Tiere und solche, die wild leben...“ (Kapitel 1, Vers 24*)

„Und einem jeden wildlebenden Tier der Erde und jedem fliegenden Tier der Himmel und allem, was auf der Erde kriecht und kreucht, darin eine lebende Seele ist, habe ich alle grünen Pflanzen zur Speise gegeben.“ (Kapitel 1, Vers 30*)

In scharfen Worten prangert Joseph Wheless den klaren christlichen Irrtum an (Fußnote A): Nach der Bibel haben sowohl Mensch als auch Tier eine Seele. Durch falsche Übersetzung wurden die Tiere lediglich lebende Wesen und nur der Mensch korrekt als lebende Seele bezeichnet. Diesen Unterschied macht der hebräische Text nicht!

Das Standardwerk zur Seelenlehre ist seit 2300 Jahren "De Anima" von Aristoles. Demnach gilt folgendes: Es gibt 3 Arten von Seele:
1. Vegetative Seele( psyche threptike)
2. Sinnenseele (psyche aisthetike)
3. Vernunftseele (psyche logike)

Alle Pflanzen und Tiere haben eine vegetative Seele. Die höherentwickelten Tiere haben auch eine Sinnenseele. Jedoch nur die Menschen haben eine Vernunftseele.

Die Frage, ob Tiere oder Pflanzen eine Seele haben, hängt also davon ab, welche Art von Seele man meint.

0
@Rowal

Als Mose sein erstes Buch schrieb, gab es Aristoteles noch gar nicht. Mose lebte ca. 1300 vor Christus, Aristoteles erst von 384 bis 322 vor Christus.

1

Denn ich bin Tierschützerin,ein Tier ist in meinen Augen genauso viel wert wie ein mensch.

dann müsstest du in vielen ländern dieser Welt auf den elektrischen Stuhl.....Da ein leben OHNE einem Tier zu schaden NICHT möglich ist.

3.Mose 11

Dies sind die Tiere, die ihr essen sollt von allen Tieren, die auf der Erde sind. 3 Alles, was gespaltene Hufe, und zwar ganz gespaltene Hufe hat, und wiederkäut unter den Tieren, das sollt ihr essen. 4 Nur diese sollt ihr nicht essen von den wiederkäuenden und von denen, die gespaltene Hufe haben: das Kamel, denn es wiederkäut, aber es hat keine gespaltenen Hufe: unrein soll es euch sein; 5 und den Klippendachs, denn er wiederkäut, aber er hat keine gespaltenen Hufe: unrein soll er euch sein; 6 und den Hasen, denn er wiederkäut, aber er hat keine gespaltenen Hufe: unrein soll er euch sein; 7 und das Schwein, denn es hat gespaltene Hufe, und zwar ganz gespaltene Hufe, aber es wiederkäut nicht: unrein soll es euch sein. 8 Von ihrem Fleische sollt ihr nicht essen und ihr Aas nicht anrühren: unrein sollen sie euch sein. Dieses sollt ihr essen von allem, was in den Wassern ist: alles, was Floßfedern und Schuppen hat in den Wassern, in den Meeren und in den Flüssen, das sollt ihr essen; 10 aber alles, was keine Floßfedern und Schuppen hat in den Meeren und in den Flüssen, von allem Gewimmel der Wasser und von jedem lebendigen Wesen, das in den Wassern ist, sie sollen euch ein Greuel sein; 11 ja, ein Greuel sollen sie euch sein: von ihrem Fleische sollt ihr nicht essen, und ihr Aas sollt ihr verabscheuen. 12 Alles, was nicht Floßfedern und Schuppen hat in den Wassern, soll euch ein Greuel sein.

Hallo, schöne Frage aber:

Religionen sind allgemein etwas, dass sich die Menschen ausgedacht haben, um Antworten im Leben und heutzutage einen festen Punkt im Leben zu haben, an dem man sich Orientierenen kann. Es ist etwas von Menschen und für Menschen. Tiere haben da eher zweitrangige Rolle. In anderen Religionen gibt es Opfergaben im Evangelium nicht.

Du musst für dich entscheiden, ob dir dieses Glaubensprinzip zusagt oder nicht. Du kannst auch eine eigene Art von Gott oder eigenen Glauben haben. Die vorgegebenen Regel von der Kirche kann ich nicht verstehen und habe mich deshalb nach meiner Konfirmation von ihr abgewandt. Der vorgeschriebene Glaube hat einfach zu vielen Menschen Leid zugefügt und das möchte ich nicht unterstützen.

In deinem Alter ist man auch noch recht jung, lass dich meinetwegen Konfirmieren und dann kannst du immer noch entscheiden.

Gruß Henne

ps. Achte bitte etwas auf Rechtschreibung, nach einem Punkt ein Leerzeichen und wenn du schon Großschreibung beachtest, dann bitte bei allen Wörtern. Kommasetzung solltest du dir auch nochmal ansehen.

Religionen sind allgemein etwas, dass sich die Menschen

Einen jungen Menschen der Christ ist, so etwas zu schreiben ist schon krass.

1

»Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.« (1. Mose 1,29)

»Und allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so.« (1. Mose 1,30)

& später, als Gott böse auf die Menschen wurde,erweiterte er das Speiseangebot so..

»Dornen und Disteln soll er (der Acker) dir tragen, und du sollst das Kraut [hebräisch: áùò – esev, Kräuter, Gemüse, Pflanze, Gewächs] auf dem Felde essen.« (1. Mose 3,18)

Also ich kenn' mich mit dem Gott nicht sonderlich gut aus, aber soviel ich weiß, sind es eher die Menschen, die ihresgleichen und andere Wesen versklaven...^^

richtig , denn solte es einen gott geben ,so haben IMMER menschen seinen willen und seine worte für ihre belange ausgelgt!

3

Was möchtest Du wissen?