Glaubst du an Seelenverwandtschaft?

Das Ergebnis basiert auf 37 Abstimmungen

Ja ich glaube daran 46%
Nein ich glaube nicht daran 41%
Ich bin mir nicht 100% sicher 14%

Was hat "Seelenverwandtschaft" mit Buddha oder Buddhismus zu tun ?

Im buddhismus gibt es auch deinen Seelenverwandten... in dir selbst

Im Buddhismus gibt es nicht ein mal eine ( unsterbliche, unabhängige ) Seele !

Im buddhismus ist es der Geist

16 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

In der Esoterik spricht man bei'm Thema Seelenverwandtschaft ja von "Zwillingsseelen" (2 Menschen sind sich im Wesen; Geschmack; Denkweise usw. enorm ähnlich. Wie ein "Seelenzwilling" eben.) und von "Dualseelen" (Beide sind ein kompletter Gegensatz/Gegenpol, der irgendwie aber wie ein Puzzleteil ineinandergreifen kann, oder aber im Wechsel abstoßen und anziehen kann. Denn der Andere hat genau das, was dem Anderen fehlt. Im Emotionalen, oder anderen/mehreren Bereichen. Was entweder positiv, oder negativ sein kann. Oder aber beides. Aber nie langweilig.)

An Seelenverwandtschaft im esoterischen Sinne glaub ich aber nicht. Nur finde ich, dass das ganze Thema wissenschaftlich und psychologisch wiederum Sinn ergibt und da wiederum auch einiges erklärt, wenn man es mal anders betrachtet.

Wenn wir Jemanden kennenlernen, der uns ähnlich ist, empfinden wir große Harmonie. Es wird dadurch vermehrt Oxitocin ausgeschüttet und man fühlt sich dadurch wie "angekommen". Es ist jetzt nicht tierisch aufregend, aber dafür so ein bisschen ein "zu Hause"-Gefühl und irgendwie beruhigend. Für Manchen wiederum ist es ja langweilig, wie in einen Spiegel zu schauen. ...Oder aber: Es erinnert ihn blöderweise an alles, was er an sich nicht mag.

Wenn uns wiederum Jemand begegnet, der total anders ist, ist da eine unerklärliche Spannung. Man bleibt länger verliebt, aber es hat auch viel Konfliktpotential. Das Gefühl, was in der Esoterik damit erklärt wird, dass diese negative und positive Spannung nur dazu da ist, damit beide Personen sich jeweils in die andere Richtung entwickeln um sich schließlich doch zu finden; in der Mitte zu treffen; oder aber (beide) ihre Lektion zu lernen und einen Wandel zum totalen Gegensatz zu vollziehen, nennt man in der Psychologie wiederum "fatal attraction" und ist hauptsächlich dadurch geprägt, dass durch die permanenten Spannungen immer wieder erneut Dopamin (Verliebtheitshormon) ausgeschüttet wird und die Verliebtheit scheinbar kaum endet. Entweder Beide kommen dann nicht mehr voneinander los, oder nur Einer.

Auch wenn ich nicht an Esoterik oder Schicksal glaube, denke ich, dass es trotzdem etwas ist, das man braucht und eine Art Selbstfindungsprozess ist. Man lernt mitunter auch durch sowas, wer man ist. ...Wissenschaftlich betrachtet gibt es also Beides. Nur ohne Schicksal.

Man braucht das Gefühl von Zusammengehörigkeit, aber man braucht es manchmal auch, an Gegenpolen zu wachsen. Und Jeder muss für sich entscheiden welches Modell auf Dauer beziehungs- (oder freundschaftstechnisch) das ist, was ihn langfristig am glücklichsten macht. Und welches lieber nur phasenweise.

Ich finde es selbst aber gar nicht schlimm, wenn Jemand tatsächlich an Seelenverwandschaft glaubt. Und im Grunde genommen unterscheiden sich psychologische und esoterische Betrachtung da ja eh nur minimal.

Wichtig ist nur, dass man sich mit dem Gedanken, dass man von Jemanden gar nicht wegkommen "kann", weil es Schicksal wäre, am Ende nicht selbst schadet und nicht zu lange an etwas festhält, was vielleicht nicht gut tut. Dann wiederum ist die wissenschaftliche Betrachtung gesünder.:-)

Danke für diese ausführliche Antwort

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Für mich ist der Begriff falsch. Es gibt natürlich Menschen, die einem auf dem eigenen Lebensweg begegnen und eine Weile den Weg gemeinsam gehen und wenn das Ziel dieses gemeinsamen Weges erreicht ist, ihn auch wieder verlassen.

Und natürlich sind wir alle EINS denn wir stammen vom einzigen Allumfassenden Kollektiv ab. Demnach sind unsere Individualseelen alle vom einen Ursprung. Und natürlich kann man daraus eine "Verwandschaft" konstruieren.

Aber Seelenverwandschaft würde ich das nicht nennen. Vielleicht mit der einen oder anderen Person ein sehr, sehr hohes Mass an emotionaler und geistiger Übereinstimmung.

Ja ich glaube daran

Ist jedoch nicht auf das Geschlecht bezogen sondern mehr auf die persoenliche Lebenseinstellung. Ein Erklaerungsversuch. Wenn man z.B. in einem Kegelverein Mitglied ist, spricht man manchmal auch von seinen "Kegelbruedern". Glaubt man jetzt z.B. an eine Wiedergeburt oder an ein vorirdisches Dasein, so liegt der Gedanke an Seelenverwandten ganz einfach "auf der Hand". Einen Seelenverwandten Lebens-Partner, in diesem Leben, zu finden, ist mit einer solchen Einstellung also moeglich.

Nein ich glaube nicht daran

Es gibt weder liebe noch Seelenverwandtschaft, das ist alles nur Müll. Wir mögen den Gedanken daran, das wir uns geborgen fühlen und sein shit halt, aber das ist nur eine Lüge, die wir uns tagtäglich selber auftischen.

Das Leben ist komplex, und liebe auch, deswegen find ich passt das nicht.

Ich bin mir nicht 100% sicher

Also bin mir dar auch nicht sicher hab meine freundin auch 2014 kennengelernt und das durch eine kette von sehr vielen zufällen

die ich leider nicht richtig beschreiben kann ohne ein weiteres kriegs verbrechen gegen die Rechtschreibung

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