Gemeinschaftsschule und Gesamtschule, was ist der Unterschied?

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Eine Gesamtschule ist halt so das alle (Haupt-,Realschule und Gymnasium) in einem, meistens gibt es dann dort A und B Kurse die man alle Halbjahre wechseln kann. Das ist sehr gut für die entwicklung. Denn durch die wechsel kann man sich hoch arbeiten wenn man zum Beispiel einen guten Abschluss haben will. Doch man kann auch ab rutschen, doch je nach Kurs ändert sich auch die Note. Im A Kurs ist zum Beispiel eine 4 im B Kurs eine 3-2. Also eine Gesamtschule hat schon Vorteile.

Der Begriff Gemeinschaftsschule hat unterschiedliche Bedeutungen. Zum einen versteht darunter schlicht die Zusammenlegung der beiden klassischen deutschen Religionsgemeinschaften. Der Begriff ist zuletzt in NRW neu aufgetaucht. Dabei wollte die SPD vor allem in ländlichen Gemeinden das dreigliedrige Schulsystem zusammenführen. Die Organisation jedoch der Schule selbst überlassen - im Unterschied zur Gesamtschule. Die CDU sah darin aber den Versuch der Zerschlagung des Gymnasiums, was wohl auch die Absicht war. Als Kompromiß kam dann die Sekundarschule heraus. Dies ist aber nur eine Gesamtschule ohne Oberstufe. Die gymnasiale Mittelstufe, d.h. das Gymnasium bleibt damit auch auf dem Land erhalten und die neuen Sekundarschulen kooperieren jeweils mit einer gymnasialen Oberstufe. In der Praxis haben sich bisher vor allem einige ehemalige Hauptschulen in Sekundarschulen umgewandelt. Dieser "Schulfriede" soll nun 20 Jahre halten. Es geht vor allem darum, die Nichtgymnasiasten in einer Schulform unterzubringen, deren Name noch nicht belastet ist. Was wohl für Haupt-, Gesamt- und nun wohl auch für Realschulen der Fall ist.

ist beides bescheiden weil auf beiden schulen nur asoziale sind und die schüler dort nichts leisten müssen weil sie ihre noten und abschlüsse geschenkt bekommen

daher stellt auch niemand exgesamtschüler ein

Stimmt nicht. Nur Bescheuerte können so denken.

Weil : Es gibt ja schon lange gar keine andren Schulen mehr ausser den wenigen Gymnasien noch, die NUR Gymnasien sind. 

Wo also sollen dei ganzen Auszubildenen her kommen, wenn die alle angeblich nicht genommen werden aus den heute üböichen Gesamt- oder Gemeinschaftsschulen. 

Übrigens ist dei Definition nicht ganz richtig die oben beschreben steht.

Die Schulen bis zum 10. Jahrgang nennt man Regionalschulen. 

Sie können sowohl Gemeinschaftsschule sein als auch Gesamtschule. Der Unterschied liegt im Konzept. Die einen unterrichten in verschiedenen Schwierigkeitsstufen in Kursen je nach Leistungsniveau udn die anderen verzichten darauf und wollen die Schüler individuell fördern innerhalb des Klassenverbandes. 

Es gibt dann eben Gemeinschaftsschulen und Gesamtschulen mit oder ohne eine gymnasiale Oberstufe. 

Und zu guter letzt haben es einige reine Gymnasien geschafft erhalten zu werden. Wenige. Da werden dann natürlich nur welche beschult. die gut genug sind um da genommen zu werden .

Ob Gesamt - oder Gemeinschaftsschule besser ist, kann man pauschal nicht sagen, weil es ja auf den Schüler ankommt stark. 

Aber eigentlich sind die Unterschiede eh nicht besonders groß udn die Schwerpunkte der Schule auf was die so wert legen sind ja weit wichtiger. Also ob sie eher Technik - Musische Fächer haben oder ob es passende Wahlfächer gibt und evtl ob es eine Ganztagsschule ist mit tollen Nachmittagsfreizeiten oder eine altertümliche tumbe Ruine wo graugesichtige alte Lehrergespenster noch dem Schlagstock hinterher träumen.  Es gibt ehrlich wichtigeres als das  ob die gesamt oder gemeinschaftlich sich schimpfen.  Letztendlich muss man sich schon überall auch anstrengen für gute Noten. 

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