Gedicht: An Luna - Goehte - Verständnisfrage

4 Antworten

"Es geht im seine Schwester (wie die EInleitung sagt). Da stellt sich mir aber die Frage, was das mit der Schwämerei zu tun haben soll. Er hat ja nicht seine Schwester angehimmelt oder doch?"

Die Beziehung zwischen Goethe und seiner Schwester Cornelia sind echt kompliziert gewesen. Es ist durchaus möglich, dass sie eine Rolle bei der Abfassung des Gedichtes gespielt hat.

Aber da geht es doch um Grundsätzliches:  kein echter Text geht in einem feststellbaren Erlebnis auf. Der Text wird gerade erst dann zum Text, wenn es sich von ihm ablöst und ein eigenständiges Dasein führt. Da sagt man, dass der Text "in sich steht".

Ich glaube, nichts davon trifft zu: Das lyrische Ich ist weder ein Soldat noch ein Ritter, sondern einfach ein Liebender, der sich wohl im Mondeslicht auf den Weg zu seiner Geliebten machen möchte ("nun zieht sie mich hernieder"). Dabei spricht er zum Mond, den er darum beneidet, dass er duchs Fenster ("das gläserne Gegitter") "die unverhüllten Glieder" der Geliebten betrachten kann. Um seine Schwester geht es nicht, sondern er redet den Mond als die "Schwester von dem ersten Licht" an, weil die Mondgöttin Luna in der römischen Mythologie die Schwester der Aurora (Morgenröte) ist.

Goethe - Künstlerlied (Epoche: Klassik) Interpretation! Bitte um dringende Hilfe!?

Hey, ich brauche eure Hilfe. Ich schreibe schon bald eine wichtige Deutsch Arbeit und komme mit einem Gedicht nicht weiter. Es geht um das Künstlerlied von Goethe (Gedicht ist weiter unten). Die Aufgabenstellung ist folgende:

  1. Interpretiere das Gedicht (evtl. Auch sprachliche Mittel)

  2. Wie stellt sich Goethe die Arbeit des Künstlers vor? Beschreibe!

  3. Erläutere warum es sich bei diesem Gedicht um ein typisches klassisches handelt!

Ich hoffe ihr könnt mir helfen!!!!!!!! Es ist sehr wichtig!!!!!!!!!!!

Lg

Künstlerlied -Goethe

Zu erfinden, zu beschließen, Bleibe, Künstler, oft allein, Deines Wirkens zu genießen, Eile freudig zum Verein! Dort im Ganzen schau, erfahre Deinen eignen Lebenslauf, Und die Taten mancher Jahre Gehn dir in dem Nachbar auf.

Der Gedanke, das Entwerfen, Die Gestalten, ihr Bezug, Eines wird das andre schärfen, Und am Ende sei's genug! Wohl erfunden, klug ersonnen, Schön gebildet, zart vollbracht, So von jeher hat gewonnen Künstler kunstreich seine Macht.

Wie Natur im Vielgebilde Einen Gott nur offenbart, So im weiten Kunstgefilde Webt ein Sinn der ew'gen Art; Dieses ist der Sinn der Wahrheit, Der sich nur mit Schönem schmückt Und getrost der höchsten Klarheit Hellsten Tags entgegenblickt.

Wie beherzt in Reim und Prose Redner, Dichter sich ergehn, Soll des Lebens heitre Rose Frisch auf Malertafel stehn, Mit Geschwistern reich umgeben, Mit des Herbstes Frucht umlegt, Daß sie von geheimem Leben Offenbaren Sinn erregt.

Tausendfach und schön entfließe Form aus Formen deiner Hand, Und im Menschenbild genieße, Daß ein Gott sich hergewandt. Welch ein Werkzeug ihr gebrauchet, Stellet euch als Brüder dar; Und gesangweis flammt und rauchet Opfersäule vom Altar.

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Hilfe bei einem Rainer Maria Rilke

Hi :)

Ich bin gerade dabei ein Gedicht von Rainer Maria Rilke zu analysieren. Und zwar: "Der Tod der Geliebten" (1908)

Das ist das Gedicht:

Er wusste nur vom Tod was alle wissen: dass er uns nimmt und in das Stumme stößt. Als aber sie, nicht von ihm fortgerissen, nein, leis aus seinen Augen ausgelöst,

hinüberglitt zu unbekannten Schatten, und als er fühlte, dass sie drüben nun wie einen Mond ihr Mädchenlächeln hatten und ihre Weise wohlzutun:

da wurden ihm die Toten so bekannt, als wäre er durch sie mit einem jeden ganz nah verwandt; er ließ die andern reden

und glaubte nicht und nannte jenes Land das gutgelegene, das immersüße - Und tastete es ab für ihre Füße.

Jetzt meine Fragen: Wie kann ich den Vergleich in Vers 7 verstehen? "Wie einen Mond". Was bedeutet der Mond? Mit "sie" (V.6) sind vermutlich die Totengemeint und mit dem Neologismus "Mädchenlächeln" (V.7) wird das sanfte Lächeln der Geliebten betont. Aber mit dem Mond-Vergelich kann ich nichts anfangen.

Und Vers 14, also der letzte Vers, finde ich auch sehr schwer. Wie ist er zu verstehen? Dass das lyrische ich auch sterben muss und das Land abtasten zu können?

Wäre über Hilfe sehr dankbar :)))

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Stadtgedichte dringende Frage!

Also ich muss einen Analyse zum Gedicht 'Abend' von Heinz Zucker schreiben. Eigentlich komm ich damit ganz gut zurecht! Nur ich weiß nicht, was genau mit dem Ausdruck 'Rhythmus des Seins' (Vers 5) gemeint ist. Könnt ihr mir helfen?

Du schönes Schreiten, Abendwindumhüllt' Die Straßen flammen bunt, der Tag ist aus. Die Stadt beginnt ihr Lied: Autos rufen. Omnibusse rasseln. Straßenbahnen läuten. Von überall ertönt Musik, RHYTHMUS DES SEINS, Zieht alles in den wilden Takt, Mond und die Sterne tanzen, Die Häuser wiegen sich mit heller Stirn danach. Ich habe keine Sehnsucht mehr nach schönen Dingen.

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Bitte Bewertet meine Gedichtsanalyse!

Ich schreibe am Montag eine Deutscharbeit über das Thema Stadtgedichte analysieren , bin in der 8.Klasse eines Gymnasiums. Ich habe mir jetzt mal ein gedicht raußgesucht und habe dazu eine analyse gemacht und wollte sie hier reinstellen damit ihr mir vielleicht tipps zur verbesserung geben könntet und mir sagen was ich falsch und was ich richtig gemacht habe. Bitte SCHNELL :D denn morgen ist es zu spät ! hier das gedicht : http://www.verlag20.de/unterrichtsmaterial/4758 es ist das gedicht Großstadt-lärm von Ludwig Jacobowski .

und hier meine analyse ! : Einleitungssatz : In dem Gedicht ,,Großstadt-Lärm'' von Ludwig Jacobowski geht es um ein lyrisches Ich, dass vom Lande in die Großstadt gezogen ist und sich nicht wohl fühlt und sich nach der Landschaft sehnt.

Das Gedicht hat vier Strophen mit jeweils vier Versen. Das Metrum ist ein vierhebiger Jambus mit einer weiblichen Kadenz. Lduwig Jacobowski schrieb das Gedicht im Kreuzreim. In der ersten Strophe denkt das lyrische Ich an eine frühere und bessere Zeit in einer Ackerlandschaft wo es sich wohl gefühlt hatte, dies erkennt man an besonders an Zeile eins: ,, Wo bist du, stilles Ackerland'' Man erkennt deutlich das sich das lyrische Ich an die das Leben im Lande sehnt. In der zweiten Strophe erzählt das lyrichsche Ich von seinem Optischen Eindruck von der Landschaft bei Nacht. An Zeile acht :,,ein Hauch von Dampf und Silberspuren.'' erkennt man, dass der Mond dort so hell scheinen muss, dass es so aussehen würde als wenn es Silber regnen würde. Dies ist eine Metapher. In der dritten Strophe erzählt das lyrische Ich von der Großstadt in der es sich befindet. Es fühlt sich unwohl neben den riesiegen Gebäuden, dies erkennt man an Zeile zehn:,,die droh'n, auf mich herabzufallen.'' Außerdem kritisiert das lyrichsche Ich in Zeile zwölf die Bewohner der Großstadt die sich in durchlärmten Hallen betrinken. In der vierten Strophe erzählt das lyrische Ich in Zeile eins und zwei von derm Lärm der in der Großstadt herrscht. In der dritten Zeile ist nun der Höhepunkt des Gedichtes, wo das lyrische Ich sich wünscht wieder auf dem Land zu leben und aus seinem sogenannten ,,Gefängnis'' in der Großstadt befreit wird. Dies erkennt man an Zeile 16 : ,,hol den Gefangenen nach Hause.'' Die Aussage des Gedichtes ist, dass es Menschen gibt die ihre geliebte Heimat im Lande verlassen mussten und in die Großstadt gezogen sind und sich dort nicht einleben können. Ich persönlich finde das Gedicht sehr realitäts gemäß, da ich selbst mal aus meiner geliebten ländlichen Heimat verabschieden musste und mich nie in meinem neuen Wohnort,einer Großstadt, einleben konnte.

BRAUCHE DRINGEND EURE HILFE ALSO BITTE BEWERTET ES !

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Gedichtsinterpretation

Hallo , also ich muss eine Analyse zu dem Gedicht Abend von Heinz Zucker schreiben .. So leider ist das Gedicht ziemlich komisch und ich weis nicht welche sprachlichen Mittel ... Versmaß oder Reimschema ist ! Bitte um Hilfe ! Du schönes Schreiten ,abendwindumhüllt ! Die Straßen flammen bunt der Tag ist aus . Die Stadt beginnt ihr Lied :Autos rufen . Omnibusse rasseln . Straßenbahnen läuten .

Das Gedicht Abend von Heinz Zucker aus dem Jahre 1927, thematisiert das Nachtleben in einer Großstadt . Das Gedicht besteht aus 3 Strophen , die erste Strophe besteht aus 4 Versen die 2 und 3 aus jeweils 2 Versen . Von überall ertönt Musik des Seins , Zieht alles in den wilden Takt , Mond und die Sterne tanzen , Die Häuser wiegen sich mit heller Stirn danach . Ich habe keine Sehnsucht mehr nach schönen Dingen .

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Ulla hahn?

Ich habe heute eine Deutschklausur geschrieben wo wir ein gedicht analysieren sollten

das gedicht hiess zwar „mitten im leben“ und ist angeblich von ulla hahn geschrieben worden aber das gedicht ist nirgendswo im internet und ich gehe davon aus dass die lehrer den namen des gedichts geändert haben doch ich will wissen wie das gesicht heisst um mir eine analyse durch zulesen

meine frage: kennt sich einer so gut mit gesichten aus dass er weiss wie das gedichg heisst?

das gesicht hat 3 strophen und 4 verse pro strophe

in der ersten strophe ging es iwie darum dass das lyrische ich auf eine frau oder so gewartet hat und iwie hab ich noch die wörter „erstickte schritte“ „traurigkeit“

in der zweiten strophe ging es iwie darum dass die frau sich wie zu hause fühlt und da hab ich noch die wörter „ohne hast“ und „trinkt sie aus meinem glass“ oder so im kopf

bei strophe drei stand iwas mit „kleider schlagen“ und „wunsch herz atem los“ und damit war das gedicht auch schon zu ende

ich hoffe die hinweise reichen denn ich würde nur zu gerne wissen ob das gedicht nun wirklich so heisst und ich würde mir halt gerne die analyse durchlesen

danke im voraus

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