F-riedlich
R-uhen,
I-n
E-rwartung
D-es
E-innickens

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Mülleimer, Bolzplatz, Briefkasten, Klettergerüst, Spielplatz und Blumenladen sind undankbare Reimwörter. Mit Mühe kann man sich etwas auf sie zusammenreimen, das dann aber nicht unbedingt kindgerecht ist:

Als Kind hat mich einmal mein Vetter geküsst,
da fiel ich vor Schreck von dem ... .

Sei doch nicht so infantil, Schatz:
Was willst du denn auf dem ... ?

Kann zu viel Volumen schaden?
fragt man sich im ... .

Usw. Einfacher ist es mit Brücke, Wippe und Zaun:

Ich spiel im Sand mit meiner Schippe
und sitz auch gerne auf der ... .

Der Steg, der hat hier eine Lücke,
die ist ja ganz schön morsch, die ... .

Man kann nicht in den Garten schau'n,
denn den umgibt ein hoher ... .

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Hier sind zwei Prinzipien der deutschen Rechtschreubung wirksam, die teilweise in Konkurrenz zueinander stehen:

Teig: Diese Schreibweise ist durch das Stammprinzip begründet, nach dem in allen Wortformen der Wortstamm möglichst unverändert bleiben soll. Der Plural zu "Teig" heißt "Teige", das Adjektiv heißt "teigig". Also schreibt man "Teig", obwohl man "taik" spricht - und dass das g am Silbenende wie k gesprochen wird, nennt man Auslautverhärtung.

schmatzen: Diese Schreibweise ist durch das Lautprinzip begründet, nach dem gleiche Laute möglichst gleich geschrieben werden sollen. Der Laut ts nach kurzem Vokal wird im Deutschen normalerweise als tz geschrieben (vgl. Katze, Netz, Hitze, trotz, Schutz, Sätze, Klötze, nützlich).

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Das Reimschema ist abcabc; dieses Reimschema wird manchmal als Form des "verschränkten Reims" bezeichnet (z. B. hier: http://www.wissen.de/lexikon/reim).

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