Erörterung frauenquote?

6 Antworten

Falls du einen Lehrer und keine Lehrerin hast kannst du auch schreiben, dass Frauen mindestens genauso viele Vorteile haben wie Männer wie z.B. sie können leichter reich heiraten, werden in der Schule/Uni/Fahrschule und anderen Bildungseinrichtungen bevorzugt behandelt, müssen bei uns in AT kein Bundesheer/Zivildienst gehen, werden bei Verbrechen jeglicher Art milder verurteilt als Männer, überhaupt wenn sie schwanger sind usw.

Das könntest du zum Schluss als eigene Meinung schreiben. Natürlich geht das nur bei einem Lehrer und keiner Lehrerin, sonst haste sofort einen 5er bzw. DE 6er. ;) Ansonsten fällt mir noch ein du kannst schreiben, dass du eine Altenquote sinnvoller findest als eine Frauenquote. Ist jedenfalls meine Meinung.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Durch meine Erlebnisse usw.

Eigene Meinung — von jemand anderem :D

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Pro

1. geschlechteranteil gleich produktiver und Gewinnbringend — Warum verrichten Frauen die Arbeit produktiver und gewinnbringend?

2. hoher frauenanteil wirkt förderlich — Worauf wirkt er förderlich?

3. Frauen verbessern das Betriebsklima — Was tun Frauen fürs Betriebsklima, was Männer nicht tun?

und Angemessenheit -> ist die frauenquote vertretbar mit Blick auf risiken/nebeneffekte? : Chef müsste weniger bezahlen — Was genau muss der Chef weniger bezahlen?

Contra:

1. keine Qualifikation — Wer ist unqualifiziert? Frauen? Warum?

2. qualifiziertere Männer müssen durch Quote abgewiesen werden ✓

3. durch Qualifikation & persönlichkeit in den Vorstand — Wer nett ist, gehört in den Vorstand?

angemessenheit: Debatten und Kritik

Die Hälfte der Argumente ist sexistisch/misogyn. Frauen sind weder schlechter noch besser, weder schlauer noch dümmer als Männer noch sagt das Geschlecht per se etwas über die Arbeitsleistung aus.

Wenn du dich ernsthaft mit der Frauenquote beschäftigen willst, musst du feministische Argumente finden. Ich bin kein Fan der Frauenquote, weil eine reine Quote die Idee dahinter nicht verwirklicht. Aber frage dich einmal, was die Idee dahinter war. Welche Missstände sollten mit der Frauenquote behoben werden? Beim Contra kannst du dann darauf eingehen, warum das mit der Frauenquote nicht erreicht werden kann.

Woher ich das weiß:Hobby

- Männer sind eher bereit, Fortbildungen zusätzlich zur normalen Arbeitszeit zu besuchen, während Frauen lieber nachhause zu den Kindern gehen (ja, ich weiß das ist ein Klischee, dennoch trifft es in viele Fällen zu)

- Männer sind meistens eher dazu bereit, spontan Überstunden zu leisten, die Frau kümmert sich ja um die Kinder

- Wenn die Kinder krank sind, nimmt meistens die Mama Pfkegeurlaub und nicht der Papa

+ Frauen bringen neue Perspektiven. Sie nehmen Dinge manchmal ganz anders wahr als Männer.

+ Ein gemischtes Team ist oft besser als ein reines Männer- oder Frauenteam.

+ Frauen arbeiten - gerade in von Männern dominierten Berufen - meist härter, da sie das Gefühl haben, sich beweisen zu müssen.

Ich (w) persönlich halte eine Frauenquote nicht für sinnvoll, da meiner Meinung nach der beste Bewerber eingestellt werden sollte - egal ob Mann oder Frau.

Contra: Firmen werden dazu gezwungen schlechte Arbeitskäfte einzustellen.

Schon mal dran gedacht, dass eine Fraquenquote was Willkürliches, also etwas Undemokratisches ist.

Seit wann erhöht eine Frauenquote den Profit? Und warum soll der überhaupt erhöht werden? Und seit wann verbessern Frauen vcdas Betriebsklima, wo doch Männer meist die angenehmeren Kollegen sind. Seit wann braucht man zusätzliche Debatten und Kritik in Sachen Geschlechterfragen in den Betrieben? Und seit wann erhöht sich eine Kritik und Debatten, nur weil es eine Frauenquote gibt ? Un inwiefern wirkt eine Frauenquote förderlich, woher haste denn diese krude Weisheit aufgeschnappt. Und was ist überhaupt eine Förderlichkeit im Betrieb und für Wen eigentlich ?

Fazit: was du da zusammengestoppelt hast, ist unausgegorner Kram.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Innerhalb meines Studiums hatte ich viel mit Politik z utun

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