Was genau erträgst du an deinem Spiegelbild nicht? Liegt es an deinem Spiegelbild oder an etwas an dir selbst, was du nicht sein willst?

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Das Einbringen von Gesetzesentwürfen ist in der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages geregt. https://www.bpb.de/nachschlagen/gesetze/geschaeftsordnung-bundestag/44087/viii-vorlagen-und-ihre-behandlung

https://www.bpb.de/politik/grundfragen/24-deutschland/153019/infofilm-wie-ein-gesetz-entsteht

https://www.lerntippsammlung.de/Wie-entsteht-ein-Gesetz-f-.html

Am ehesten an die Aufgabe kommt wahrscheinlich diese Schritt-für-Schritt-Liste heran: http://www.refreshpolitics.at/politik-die-basics/oesterreich/wie-entsteht-ein-gesetz/

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Man redet hier von Risikogruppen bzw. Promiskularität. Heteros mit ständig wechselnden Geschlechtspartnern werden ebenso einer Risikogruppe zugeordnet. Der Denkfehler ist, dass man Schwulen und Bisexuellen unterstellt, ausschließlich promisk zu sein, was weder zutreffend ist noch nicht diskriminierend. Bei Heteros wird nicht pauschalisiert. Als Grund wird angegeben, dass HIV-Tests teuer/zeitaufwendig (da die Antikörper erst einige Zeit später nachgewiesen werden können) sind.

Das mit dem Sperma ist nicht ganz richtig: Das HI-Virus befindet sich im Körper und kann durch Schleimhäute übertragen werden. Was meinst du, wie Mütter ihre ungeborenen Kinder infizieren?

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Chefredakteure des Hauses Burda bilden mit externen Experten aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen die BAMBI Jury. Burda Vorstand Philipp Welte und Herausgeberin BurdaStyle Patricia Riekel haben den Juryvorsitz inne. Martin Bachmann (Sony Pictures), Lutz Carstens (Chefredakteur TV SPIELFILM), Produzent Nico Hofmann (UFA), Stefan Kobus (Chefredakteur SUPER ILLU), Medienunternehmer Karlheinz Kögel, Sänger Peter Maffay, Topmodel Eva Padberg, Moderator Kai Pflaume, Robert Pölzer (Chefredakteur BUNTE), Robert Schneider (Chefredakteur FOCUS), Kerstin Weng (Chefredakteurin INSTYLE), TV-Köchin Sarah Wiener und Kai Winckler (Chefredakteur FREIZEIT REVUE) sind Teil der BAMBI-Jury.

Quelle: https://www.bambi.de/ueber-bambi/jury

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Doch klar gibt es die: https://dev.mysql.com/doc/refman/5.7/en/tables-table.html

SELECT
  TABLE_NAME, TABLE_TYPE
  FROM INFORMATION_SCHEMA.TABLES
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  • AllOut setzt sich mit Spenden und Petitionen für LGBT*Rechte ein
  • Amnesty International hat eine LGBT*Rubrik, in der du Petitionen und diplomatische Aktionen findest
  • Im LGBT*Wiki findest du eine Liste mit Organisationen, in denen du dich engagieren kannst
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Das können wir dir nicht über das Internet beantworten. Trans* scheinst du nicht eindeutig zu sein, da du dich ja in beiden Geschlechtern wohlfühlst.

Aus dem Bauch heraus klingt das nach genderfluid.

Die Geschlechtsidentität muss weder mit den Geschlechtsorganen noch mit dem Aussehen übereinstimmen.

Du musst keine Angst haben. Du veränderst dich und lernst dich neu kennen. Beobachte einfach, wie sich das entwickelt und nimm es so an. Entweder geht das mit der Zeit weg oder es verfestigt sich.

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Sie sind vom "Establishment" enttäuscht: Bahnstrecken, Geschäfte, Arztpraxen werden geschlossen; der Osten kommt sich abgehängt vor. Also kommt es für sie nicht infrage, die Mitte ("kein 'Weiter so!'") zu wählen und dann bleibt nur die Wahl zwischen links und rechts.

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Wahrscheinlich bezieht sich Bilbo nur auf die Wortwahl Gandalfs, der auch das Wort "sollte" benutzt und hinterfragt dessen Hinweis, dass man etwas nicht tun sollte.

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  • Namen: Namen sind stark abhängig von der jeweiligen Sprache (in Fantasygeschichten evtl. eine fiktive) und der jeweiligen Zeit (ist der Name modern). Namen können auch eine bestimmte Bedeutung (allgemeingültig oder nur für den Charakter haben.
  • Eigenschaften: Charaktere müssen ja für einen Plot bestimmte Dinge sagen/verschweigen, tun/lassen. Dies tun sie ja nicht willkürlich, sondern weil sie so gestrickt sind. Überlege also vorher, was deinen Charakteren im Verlauf der Geschichte abverlangt werden wird/könnte. Bevor man einen Plot konzipiert, ist es auch wichtig, sich zu fragen, ob man dies oder jenes dem betreffenden Charakter auch zutrauen würde.
  • Handlungsort: Wenn es eine Fantasygeschichte ist, kannst du die Welt selbst erschaffen. Skizziere dir hierfür eine Karte und mache dir Notizen, wo was spielen könnte. Wenn die Geschichte in der realen Welt spielt, recherchiere zunächst über den Ort und teste die Realisierbarkeit des Plots. Im Laufe der Handlung kann es nötig sein, den Ort zu wechseln. Achte also auch auf Entfernungen, Transportmittel und Gründe.
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Ich sehe nicht, wo du dich zweimal einloggst.

  1. Setzen der Session
  2. Login

Der User ist meistens erst dann eingeloggt, wenn die UserID in der Session steht.

Oder hast du sowas wie einen Nutzerbereich und einen Adminbereich? In dem Fall brauchst du für denselben Benutzer mit denselben Logindaten keine neue Session, sondern musst nur die Berechtigungen prüfen.

Wenn du eine Art Adminsession mit anderen Bedingungen starten willst, musst du die aktuelle zwischenspeichern, die neue starten, danach dann die neue beenden und die alte wiederherstellen.

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Dass sie ("Karma is a bitch") als Schneemann aufwacht, ist kafkaesk ("Die Verwandlung") und selbst im Original hatte das Potenzial — wenn man das Potenzial entsprechend nutzt.

Das Ganze wirkt sehr minimalistisch (fast schon eher lyrisch) und beschränkt sich auf einen inneren und einen äußeren Kampf — äußerlich durch das Schwinden der Schönheit und des Körpers; innerlich durch das Selbstgespräch bzw. das hilfesuchende an-die-Sonne-wenden.

Allerdings bezweifle ich, dass viele Jugendliche so etwas pures und gleichzeitig fantasievolles lesen würden. Außerdem ist es sicherlich alles andere als Einfach, den Plot über die Geschichte spannend, fesselnd und berührend zu halten. Wie viele Kapitel/Seiten, denkst du, werden es denn?

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Das ist so, als würdest du sagen, Frauen, Schwule, etc. sollten einfach aufhören, sich zu beschweren, wenn sie diskriminiert werden, dann gäbe es auch nicht so einen Stress deswegen.

Die Tschechoslowakei ist — vereinfacht gesagt — zerbrochen, weil sie verschiedene Ethnien nicht unter einer Nation vereinen konnte und es immer wieder zu Problemen kam. Als Einzelstaaten haben die einzelnen Ethnien eine Gemeinschaft und eine ihrer Ethnie entsprechende Gesellschaft.

Warum maßt du dir an, überblicken zu können, welche Ausmaße so etwas hat und beharrst starrköpfig darauf, eine einfache Lösung zu haben, die nur dem Stärkeren dient?

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Ohne die Hintergründe zu kennen, ist das schwierig. Warum muss du denn "Soziale Kompetenz"-Unterricht machen?

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Pro

1. geschlechteranteil gleich produktiver und Gewinnbringend — Warum verrichten Frauen die Arbeit produktiver und gewinnbringend?

2. hoher frauenanteil wirkt förderlich — Worauf wirkt er förderlich?

3. Frauen verbessern das Betriebsklima — Was tun Frauen fürs Betriebsklima, was Männer nicht tun?

und Angemessenheit -> ist die frauenquote vertretbar mit Blick auf risiken/nebeneffekte? : Chef müsste weniger bezahlen — Was genau muss der Chef weniger bezahlen?

Contra:

1. keine Qualifikation — Wer ist unqualifiziert? Frauen? Warum?

2. qualifiziertere Männer müssen durch Quote abgewiesen werden ✓

3. durch Qualifikation & persönlichkeit in den Vorstand — Wer nett ist, gehört in den Vorstand?

angemessenheit: Debatten und Kritik

Die Hälfte der Argumente ist sexistisch/misogyn. Frauen sind weder schlechter noch besser, weder schlauer noch dümmer als Männer noch sagt das Geschlecht per se etwas über die Arbeitsleistung aus.

Wenn du dich ernsthaft mit der Frauenquote beschäftigen willst, musst du feministische Argumente finden. Ich bin kein Fan der Frauenquote, weil eine reine Quote die Idee dahinter nicht verwirklicht. Aber frage dich einmal, was die Idee dahinter war. Welche Missstände sollten mit der Frauenquote behoben werden? Beim Contra kannst du dann darauf eingehen, warum das mit der Frauenquote nicht erreicht werden kann.

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Nein

Die Bibel ist eine Sammlung mündlicher Überlieferungen, die irgendwann von einer Reihe von Autoren zusammengetragen wurden. Als die Römer das Christentum zur Staatsreligion machten, gab es zunächst diverse Gemeinden, die alle ihre eigene Interpretation vom Christentum hatten, die teilweise stark voneinander abwichen. Deshalb entschieden die Römer sich zu beraten und eine allgemeingültige Fassung der Bibel herauszubringen. Dies geschah auf dem Ersten Konzil von Nicäa. Was davon tatsächlich reine Zusammenführung von Informationen aus mehreren Quellen und was durch Lobbyismus entstanden ist, ist heute wahrscheinlich nicht mehr nachweisbar.

Manche der Wunder aus der Bibel lassen sich wissenschaftlich erklären, andere sind erzählerisch ausgeschmückt und/oder bis zur Unkenntlichkeit glorifiziert. Möglicherweise haben sich manche Begebenheiten entfernt so zugetragen; jedoch ist davon auszugehen, dass in der Bibel ein nicht unerheblicher Teil einfach fiktiv ist. Viele Abschnitte der Bibel sind — auch, wenn sie nicht explizit Gleichnisse sind — Fabeln.

Was spricht denn deiner Meinung nach dafür?

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