Eierlikör gegen Geräuschangst bei Hunden (Silvester)??

13 Antworten

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der gedanke allein  verbittet sich doch wohl-- 

wer sagt denn, dass der arme hund dann zu seinem betrunkenem zustand  ZUSÄTZLICH   nicht doch diese ängste hat    --auch wir menschen reagieren auf alkohol doch unterschiedlich- ich trinek nichts , weil ich diesen  zustand  des  sich nicht mehr kontrollieren könnens  nicht ertrage   -gerad hunden wird  DAS  genau so gehen ,und   sie leiden noch mehr -

mal ganz davon abgesehen ,dass es medizinisch eine no go ist  tieren alkohol zu geben ,,auch nur 1 x im jahr #

man kannes mit rescue tropfen  probieren , aber bitte mal im vorfeld  ausprobieren , nicht noch zsätzlich an solch einem abend --am besten ist imme r noch  .jalousien runter oder  vorhänge  zu machen -- Musik relativ laut   aufdrehen  und fenster  selbstverständlich zu  halten  und mit dem  tie r keinesfalls nach draussen gehen -auch  2-3 stunden später noch nicht --da gibts imme rnoch nachböller .

danke fürs sternchen l.g.

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Die beste Lösung ist natürlich immer, den Hund zu trainieren.
Aber das wird wohl dieses Jahr nichts mehr.

Unsere ging immer mit zum Schießstand. Da waren auch die Althunde der Schützenbrüder (viele davon waren auch Jäger), die das schon kannten und sich nichts draus machten. Da hst sie sich auch schnell beruhigt und bald es sie sich auch nichts mehr draus gemacht.

meine hündin hatte   vor sylvester garkeine angst   das böllern interesierte sie  garncht   aber   die bekam panik  schon beim aufziehen eine gewitters  udn  hat  dann die nacht zm tage  gemacht  bis  da sgewitter  endgültig weg war .  ich dneke  ,da hätte auch kein training was gebracht .

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@eggenberg1

Gewitter und Böller sind tatsächlich auch zwei paar Schuhe. Ich vermute, dass beim Gewitter auch noch die elektrische Aufladung der Atmosphäre dazu kommt. Darauf reagieren Hunde sicher etwas sensibler als Menschen. Und kein Hund ist gleich.

Unsere mochte auch kein Gewitter, war aber mit einem Platz unter der Decke (nachts) oder eben angekuschelt dann beruhigt. Sind alle da, passiert nix.

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@EvaRelativ

Also nen Gewittertraining ist auch schwierig, man kann es ja nicht mal eben an und aus machen, so wie man eben Böller beeinflussen kann und da dann auch die Entfernung zu den Böllern.

Meiner stresst bei Gewitter, er hat gottlob auch auf Gewittergeärusche aus dem TV bzw. von You Tube reagiert, so hab ich das in minimalster Lautstärke laufen lassen und das mit der Zeit erhöht. Gewitter "mögen" tut er zwar immer noch nicht, allerdings ist er wesentlich ruhiger mittlerweile.

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Naja vielleicht hilft es wenn man den selber trinkt, dann wird man selber ruhiger :-) aber für den Hund grad in der geringen Menge kann ich mir kaum vorstellen das das was bringt ausser das der Mensch sich beruhigter fühlt. Und in grösseren Mengen ist es einfach gesundheitsschädlich, es ist ein Nervengift was viele Organe erstmal auch angreift.

Meine ersten Hunde hatten es damals mal geschafft Bier zu trinken,weil unser Partyfass ausgelaufen ist. Als ich es bemerkte lagen erst beide in der Ecke am schlafen aber nach ca 1 Std fingen beide an unruhig hin und herzulaufen, ich war an den Tag nicht der Meinung das das denen gut tut. Beide waren deutlich neben der Spur, launisch (die haben sich wegen Kleinigkeiten gegenseitig attackiert) und extrem unsicher. Nur kann ich da halt nicht die Dosierung bestimmen, viel war in Fass nicht mehr drin und einiges war noch auf den Boden, kann da nicht wirklich sagen wieviel die genau weggeschlabbert haben.

 

 


 

Nein, das ist nicht gut. Aber man kann in der Apotheke so ein Pflanzliches Medikament Kaufen (weiß nicht wie das Heißt) das muss man dem Hund ein paar Wochen Vorher jeden Tag geben dann ist er an Silvester ganz ruhig. Ich glaube das waren Tropfen auf jeden Fall natürlich und nicht schädigend. 

Ich finde die Seite vom Rückert ganz allgemein gut.

Den Tip mit dem Alkohol würde ich auch jederzeit umsetzen, wenn es die Situation erfordern würde.

Mir sind die Auswirkungen von Benzos nämlich sehr präsent und Alkohol ist da wirklich das geringere Übel.

Vom medizinischen Standpunkt hat der Mann mal wieder absolut Recht.

Es darf ruhig auch mal quer gedacht werden, wenn es dem Hund nicht schadet.

Da es sich nicht um eine Dauergabe handelt, sehe ich darin kein Problem.

Das mildeste, frei zur Verfügung stehende Sedativum ist nun mal Alkohol.

Ebenso wie der Rückert halte ich eine Verhaltenstherapie allerdings für absolut notwendig, weil die Gabe von Sedativa immer eine Ausnahme bleiben sollte.


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