Das Leben ist ein Traum und wir sind die Figuren?

13 Antworten

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Das kannst Du Dir schon überlegen, aber darauf wirst Du wohl nie eine ANtwort bekommen.

Aber: Ich Träumen tauchen nie Leute auf, die plötzlich erwachen und dann für immer fort sind. Wir haben im Traum auch keine Angst davor, selbst aufzuwachen.

Aber wir haben im Leben Angst davor, zu sterben. Das ist schon ein Unterschied.

Genausogut könntest Du Dich aber fragen, ob der Raum hinter Dir noch da ist, wenn Du die Türe zugemacht hast. Denn um nachzugucken, müsstest Du die Türe ja wieder aufmachen.

Philosophieren ist gut und trainiert unsere Vorstellungskraft. Aber irgendwann kann es Dich am wahren Leben hindern.

danke für die liebe antwort! aber haben wir, wenn wir angst vot dem Tod haben, nicht einfach nur Angst vor dem Unbekannten, weil wir nicht wissen, was kommt? Und im Traum haben wir keine Angst, weil das Unterbewustsein weiß, dass wir träumen und das Prozedere des Aufwachens kennt, und weiß, was passiert, wenn wir aufwachen!

ja, der Raum ist noch da ^^ Videokameras zeichnen es auf. Auf ein Band. Und wenn irgendjemand das Band dann anschaut, sieht er den Raum ja auch!

Im Prinzip existiert ja gar nichts wirklich. Weder den Körper, noch dein Schrank noch irgendwas, weil alles aus dem selben Baustein gebaut ist: Atome. Im Prinzip ist das alles nur eine Masse. Ein heterogenes Gemisch. Du musst dir mal überlegen, du DENKST. Bewusst. Was das für ein Wunder ist. Weil im Prinzip besteht dein Gehirn aus genaudenselben Bausteinen wie ein Stein. Ich habe Probleme all das zu durchdenken, weil es eine riesige Materie ist, die nicht durchdacht werden kann...wir träumen...aber was IST ein Traum? Befinden wir uns vielleicht auf einer Parallelebene, wenn wir träumen? Existiert das, was wir träumen, WEIL wir es träumen?

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@Pausentobi

Nicht wirklich. weil das ist ja die Frage. Bin ich weil ich denke? In einem Traum denkst du auch, mein Lieber! Und ein Traum ist auch nicht real. Oder doch? Und die Frage, die zwangsläufig darauf gestelt werden muss: Wenn man im "Nichts" denken kann (nehmen wir mal an, dass alles nur ein Traum ist, und ein Traum exisiert ja nicht, obder auf einer Parallelebene) können wir dann im Tod auch denken? Was ist der Tod überhaupt? Aber das kann ja sowieso niemand beantworten, weil niemand von dort je zurückkam ;)

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Interessanter Gedanke. Das habe ich mich auch mal kurze Zeit gefragt und ausschließen kann es man nur wenn man das Gegenteil beweisen kann...aber da es keine Tod-Zeugen gibt, weil sie tot sind, ist das bisher wohl leider nicht zu beantworten.
Ich finde Träume ja generell sehr spannend.
Das unser Unterbewusstsein und unser Gehirn uns etwas denken(träumen) lassen dass nur in unserer Vorstellung existiert und nicht in unserer Umwelt passiert ist ja das was bei einem Traum geschieht.
Und wie wir ja wissen ist unsere Umwelt auch nur das was unser Gehirn uns denken lässt dass es sein kann.
Ein Bild von unserer Welt wie die Welt für uns ist.
Aber allein für uns Menschen und speziell jeden einzelnen Menschen.
Wenn man darüber nachdenkt ist es gar nicht mehr so "undenkbar" dass unser Leben nur ein Traum ist, aber wieso sollte es ein Traum sein ._.
Vielleicht ist es etwas ganz anderes etwas das wir noch nicht kennen.
Wir kennen nur den Anfang und der ist schon ziemlich verwirrend aber das was nach oder beim Ende auf uns zukommt können wir nicht vorhersagen. Wir können nur versuchen es uns zu erklären.
(also den Tod und die Geburt)
Schade dass es keine Antwort auf deine Frage gibt das würde mich auch sehr interessieren :/

Auch wenn es so wäre, du wirst es nie herausfinden können, außer du wachst auf. Wenn dich das Thema interessiert kann ich dir die Matrix Filme wärmstens ans Herz legen. Dort gibt es ein ähnliches Dilemma

Viele kluge Antworten, niemand kennt die Antwort (nur bestenfalls für sich selbst).

Ich liebe meine Träume, die meisten sind schön, ab und zu habe ich auch schlimme Träume.

Ich kenne sie immer genau; ich beachte sie, weil ich weiß, daß sie mich irgendwo hinführen. In Träumen habe ich schon verlaufene Schildkröten wieder gefunden (nach 10 vermißten Tagen), kann mit meinem Vater sprechen, der schon 16 Jahre tot ist,

und Träume kann man auch "trainieren": manchmal träume ich etwas, was ich in jedem Fall weiter träumen will - und tue das dann auch.

Ich weiß fast immer, daß ich träume, aber manchmal gehen die Dinge so auseinander, daß mir der Traum realer vorkommt als der Wecker, wenn er klingelt.

In meinen Träumen habe ich Tod und Auferstehung erlebt, bin aus dem Fenster geflogen wie ein Vogel und habe meine Stadt unter mir völlig korrekt gesehen (karthographisch). Auch konnte ich Sprachen sprechen, die ich nie im Leben gelernt habe, sogar ganze Bücher rezitieren, die ich kaum kenne.

Nicht umsonst sagen wir, der Schlaf ist der kleine Bruder des Todes.

Davon bin ich völlig überzeugt.

Dass unseres Leben ein traum ist, stimme ich nicht zu. Wenn du nachst träumst, kann du nicht traumen, dass du träumst, also, wenn wir in einem traum lebten, konntest du nicht träumen. AusBerdem, kann ich dir sagen, dass bei manchen Träumen, erkenne ich, dass ich träume und kann meine traume so manipulieren, dass sie genau laufen, wie ich will. einmal habe ich getraumt, dass ein mann hinter mir war und, nach einer weile, mich endlich gefangen hat. ich habe gemerkt, dass es nur ein traum war, und habe so manipuliert, dass diese szene sich wiederholte und ich die sachen anders gemacht habe, damit der mann mich nicht fangen könnte. Wenn du traumst, du fuhlst keinen schmerzen und man kann unmogliche sachen machen, wie z.B. ohne flugzeug fliegen (passiert mir sehr oft) und in der realitat, kann man diese sachen nicht machen.

obwohl ich nicht mir dir ubereinstimme, dass das leben ein traum ist, weder unser, noch von jemand anders, kann ich dir auch antworten, was es ist.  

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