Das alte und neue Testament?

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6 Antworten

Das Alte Testament etabliert Prinzipien, die im Neuen Testament veranschaulicht werden. Das Alte Testament enthält viele Prophezeiungen die im Neuen Testament erfüllt werden. Das Alte Testament liefert Geschichte über ein Volk, während das Neue Testament sich auf die Person fokussiert. Das Alte Testament zeigt den Zorn Gottes gegen Sünde (mit kurzem Blick auf Seine Gnade); das Neue Testament zeigt die Gnade Gottes gegenüber Sündern (mit kurzem Blick auf Seinen Zorn)
Das Alte Testament sagt einen Messias voraus (Jesaja 53), und das Alte Testament offenbart wer der Messias ist (Johannes 4,25-26). Das Alte Testament zeigt Gottes Gesetz auf, das Neue zeigt wie Jesus, der Messias, das Gesetz erfüllt (Matthäus 5,17; Hebräer 10,9). Im Alten Testament handelt Gott meist mit Seinem auserwählten Volk, den Juden; im Neuen geht es hauptsächlich um Gottes Umgang mit Seiner Gemeinde (Matthäus 16,18). 

Das Alte Testament sah das Paradies für Adam verloren; das Neue zeigt wie das Paradies wiedergewonnen wurde durch den zweiten Adam (Christus). Das Alte Testament verkündet, dass der Mensch durch seine Sünde von Gott getrennt wurde (1. Mose) und das Neue Testament verkündet, dass die Beziehung zwischen Mensch und Gott wieder hergestellt werden kann (Römer 3; 6). 

Das Alte Testament legt also die Basis für das Kommen des Messias nieder, der sich Selbst geopfert hat für die Sünden der Welt (1. Johannes 2,2). Das Neue Testament zeichnet den Dienst von Jesus Christus auf und schaut zurück, auf was Er getan hat und wie wir darauf reagieren müssen. Beide Testamente eröffnen den gleichen heiligen, barmherzigen und gerechten Gott, der Sünde verdammt und sich wünscht Sünder zu retten durch das Sühnopfer. In beiden Testamenten eröffnet sich Gott selbst für uns und zeigt uns, wie wir zu Ihm kommen können durch unseren Glauben. (1. Mose 15,6; Epheser 2,8).

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Die christlichen Kirchen kennen sowohl das alte, als auch das neue Testament. Das alte Testament beinhaltet die jüdischen Schriften, während das neue die Zeit um Jesus und danach beschreibt.

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Kommentar von thlu1
13.04.2016, 15:58

Keine Ahnung, welcher Ahnungslose das Minus gedrückt hat, aber vielleicht gibt es ja eine schlaue Begründung.

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  • Das Alte und das neue Testament gelten insofern für alle Christen als sich hier von A-Z die Selbstoffenbarung Gottes in dieser Welt und zwar in der konkreten Zeit ,sich schritt für Schritt entfaltet .
  • Das sich zeigen Gottes in der Welt kannst du dem AT und dem neuen Testament entnehmen ,denn Testament ist Griechisch und heisst nichts anderes als Zeugnis ,du kannst es also daraus entnehmen .Im AT Testament zeigt sich Gott erst bei den Juden welche im Alten Bund mit Gott leben .Wo nur ein Bruchteil Gottes geoffenbart war ...erst in Jesus Christus erkennen wir das gesamte Wesen Gottes in dem Gott sich selbst ein Abbild von sich gegeben hat .
  • Nicht als Mann oder Mensch denn der Schöpfer ist kein Mensch ,aber in Jesus Christus wurde er jedoch auch Mensch .
  • Nach Christus können die Menschen im Neuen Bund mit Gott leben ,wo nicht mehr sich ein Mensch durch blinden Gesetzes Glauben welche im AT noch vorherrschen,da die Erkentnnis dort erst am Anfang war .
  • Nach Jesus Christus gibt es keinen Zweifel mehr darüber das Gott die Liebe ist und Liebe einfordert vom Menschen .Daher ist es reichlich komisch wenn Christen versuchen im Alten Bund zu leben ..und gewisse Leute wie Muslime zurückfallen und Barbarentum wie Steinigung etc ..verlangen ..
  •  und welch wohl auch oft nur Gott angedichtet worden sind von den Schreibern .Ausgenommen sind hier natürlich die wortwörtlichen Wort Gottes : Die 10 Gebote und das "bin der ich  bin da".
  • Der Neue Bund steht jeden Menschen offen nicht nur den Juden .
  • Römisch Katholiken  und die aller meisten Christen die ich kenne ..von Baptisten über Orthodoxe Christen freikirchen ..etc...,leben im neuen Bund in der Gnade Gottes ,ansonsten müssen sie nochmals nachsitzen denn sie haben etwas falsch verstanden .
  • Wir glauben also an das AT als Teil der Selbstoffenbarung Gottes in dieser Welt .Würde ich das alte Testament nicht anerkennen in dem Sinne ,dann wäre das  etwa so als ob ich mein Spagehtti Bolognese ohne die Spaghtties essen wollte.
  • Jedoch :Christen glauben nicht an ein Buch sie glauben an den auferstandenen  lebendigen Jesus Christus !
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Kommentar von Rowal
14.04.2016, 16:57

Der Unterschied ist damit sicher prägnant erklärt. Jedoch glaube ich nicht, dass die 10 Gebote in das Christentum hinüber gerettet wurden, weil Moses die Gesetzestafeln nach Genesis von Gott erhalten hat im Gegensatz zu den anderen Geboten im Deuteronomium, sondern weil sie als Konkretisierung der Gebote "Du sollst Gott und deinen Nächsten lieben" aus dem Neuen Testament gelten können. Die ersten 3 Gebote können interpretiert werden als "Du sollst Gott lieben" und die anderen als "Du sollst deinen Nächsten lieben".

Wäre es so wie du sagst, dann wäre das Gebot "Du sollst den Sabbat heiligen" nicht umgeschrieben worden in "Du sollst den Tag des Herrn heiligen". Ersteres wäre nämlich der Samstag.

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Das alte Testament erzählt von der Zeit vor Jesus und das neue Testament erzählt von der Zeit ab Jesu Geburt.

Da gibt es kein wer hält sich an was.

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