Darf mir meine Lehrerin eine 6 geben wenn sie den Spicker NACH der Probe findet?

21 Antworten

Spickzettel ist richtig alt geworden ;) Neue Methode: T-Shirt in (z.B.) weiß und dort die Lösungen draufdrucken ;) Der Lehrer kann dich ja nicht zwingen, dich auszuziehen. Auch gut wäre die "schiebe den Zettel an deine Achsel"-Trick. Brauchst dafür ein Gummi, machst es unter deinen Achseln fest und die Länge sollte so sein, dass du durch Ziehen sie bis zu deiner Handfläche bringen kannst. Wenn du es nicht mehr rbauchst, einfach "loslassen" - Es geht zurück zu deiner Achsel ;) Alternativ wäre auch "auf den Tisch kritzeln". Einfach deinen Arm drüber legen, wenn die Arbeit verteilt wird.

Jedenfalls, zu deiner Frage: Keine Ahnung^^

Für Mädchen gehts einfacher: Rock anziehen und auf den Oberschenkel schreiben.

0

Ja darf sie. Auch bei der Korrektur darf sie eine 6 geben weil es deutlich wird, dass z.B. bei banknachbarn gleiche ergebnisse/gleiche fehler haben. Auch nach der Probe gilt das noch als Unterschleif und darf mit einer Note 6 bewertet werden.

Also, ehrlich gesagt, wäre ich auf solche eine Anfrage gar nicht gekommen. Spickzettel gefunden, dann ist die 6 ganz klar. Da erübrigt sich jede Anfrage, schon alleine der Gleichheit den anderen gegenüber, die Lust hatten zu lernen.

Eigentlich nicht, denn es gibt keine Beweise das du diesen Zettel auch verwendet hast, oder? Wenn doch, dann düfte sie. Solange keine Beweise existieren heißt es in immernoch "Im Zweifelsfall unschuldig".

Solange keine Beweise existieren heißt es in immernoch "Im Zweifelsfall unschuldig".

Dann lies dir bitte mal die Prüfungsordnungen durch. Laut. Gegen diese wurde verstoßen. Die Note ist gerechtfertigt. Man muss nun mal mit seinen Konsequenzen Leben wenn man Mist baut.

0
@Havege

Damit ist gemeint, wenn man zum Beispiel auf den Nachbarzettel guckt. Einen Zettel in der TAsche zu haben, ist kein Betrugsversuch. Allerdings wissen wir ja nicht, unter welchen Umständen der Spicker gefunden wurde. Wenn der auf dem Tisch lag, ist natürlich Käse.

0

In einem Rechtsstaat gilt immer der Grundsatz "in dubio pro reo" zu deutsch "im Zweifel für den Angeklagten" und ein Zweifel ist hier sogar berechtigt denn du könntest den Zettel ja auch erst nach der Arbeit aus deinem Ranzen geholt haben um noch mal etwas nach zu schauen. Ob der Spicker aber tatsächlich eingesetzt wurde oder für einen Täuschungsversuch während der Arbeit zugänglich war lässt sich nun nicht mehr nach voll ziehen. Der Zettel allein ist noch lang kein Handfester beweis dass getäuscht wurde oder eine Täuschung geplant war.

Der Zettel allein ist noch lang kein Handfester beweis dass getäuscht wurde oder eine Täuschung geplant war.

Der Spicker hätte sich gar nicht erst bei dem Schüler befinden dürfen.

Ansonsten schön was du dir hier zusammenreimst.

1
@Havege

In meiner Schultasche befinden sich ständig duzende Aufschriebe welche sich dazu eigenen würden während einer Arbeit zu betrügen sprich potentielle Spickzettel wären und es ist nicht unüblich dass man sich nach einer Klassenarbeit diese eben noch mal anschaut um die Antworten in der Arbeit mit denen der Aufschriebe ab zu gleichen. Deiner Meinung nach müsste ich ja dann zu jedem Klassenarbeitstermin komplett ohne Schulsachen zur Schule kommen um einen Betrug durch Umschleif ausschließen zu können. Absurd oder?

0

Was möchtest Du wissen?