Zum Hochschalten benutz ich die Kupplung gar nicht und beim runterschalten kommt es darauf an wie groß die Kraft der Motorbremse ist, dementsprechend lass ich dann die Kupplung entweder schneller oder langsam kommen. 

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Auch im 4- Takt Bereich gibt es Möglichkeiten mehr Leistung aus seinem Motor heraus zu holen, über Ansaugung, Auslass, Steuerzeiten, Bohrung kann man bestimmt mehr Leistung rausholen, aber das Ergebnis rechtfertigt den Aufwand nicht, denn wie Effiges gesagt hat, der "Baumarkthammer" macht den Job trotzdem besser. 

Aber da du auf eine Lösung bestehst würde ich sagen der leichteste Weg eine 4- Takter zu tunen sind diese 180ccm Kits die für diverse Motorräder angeboten werden. Für die YZF bringt dieses Kit z.B. sage und schreibe ganze 7PS mehr für schlappe 500€ zzgl. Montage. 

Oder man kauft sich nen Zweitakter ;) 

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Was soll da schon sein? Man kommt bei freier Bahn schneller voran und verbraucht erheblich mehr Benzin. Passieren tut da aber nix und dein CLK ist ja ein recht gediegenes Auto da kommen einem 200 ohnehin nicht übermäßig schnell vor. 

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Also abgesehen davon dass es ohne einen Bürgen schwierig bis unmöglich wird als Azubi ein Fahrzeug zu finanzieren, halte ich das bei einer 125er auch für überhaupt nicht sinnvoll. 

Der Markt gibt Modelle in den Unterschiedlichsten Preiskategorien her, Maschinen für Tüftler die man schon für deutlich unter 1000€ kriegt bis zur fabrikneuen YZF für Papas Liebling. Und wenn man seine Ansprüche an sein Budget anpasst und sich auch mit einer Maschine die etwas älter ist begnügen kann, dann findet jeder etwas passendes. 

Zumal der Fahrspaß bzw. der Spaß an der Sache ohnehin nicht vom Preis der Maschine abhängt. Auf einer DT aus den 90ern kann man mindestens genau so viel Spaß haben wie auf einer WR. 

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Ja dann wird immer dementsprechend der Fahrzeugschein geändert und wenn du eine 125er hast die offen mehr als 15Ps hat, dann lässt es sich schon nachweisen ob du mit oder ohne Drossel fährst, für sowas gibt es mobile Prüfstände. Aber aus eigener Erfahrung weiß ich dass 125er Fahrer eher selten im Fokus der Polizei stehen, noch weniger seit dem man sie nicht mehr auf 80km/h drosseln muss, dass muss jeder für sich entscheiden ob es einem das Risiko wert ist. Ich war damals auch offen unterwegs wurde aber nie angehalten. 

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Nein du kannst keine normale Sprühfolie für deine Rückleuchten benutzen. Die ist dazu da den Fahrzeuglack komplett abzudecken, somit würde man durch die Leuchten nichts mehr sehen. Es gibt aber Tönungsfolien für Rückleuchten, leider ist es nicht erlaubt damit im Straßenverkehr zu fahren. Ich an deiner Stelle würde einfach mal schauen ob es für dein Modell nicht komplette Rückleuchten mit getöntem Glas gibt und mit diese dann die Serienleuchten zu ersetzten... Das kostet auch nicht die Welt. 

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Ja das müsstest du als Gewerbe anmelden... Man kann es trotzdem machen, solltest halt schauen das du auf Abwicklungen in Bar beschränkst und nur so wenig davon einzahlst, dass es unter der Meldepflicht bleibt. 

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Also, ich hab  selber nicht gerade klein angefangen, mein erstes Auto war ein 1er BMW danach hatte ich ein 3er Coupe und danach einen Audi S1. Allesamt waren Fahrzeuge die für einen Fahrer meines Alters nach der Meinung einiger Menschen ein bisschen drüber sind. Zu spüren hab ich das eher selten bekommen und wenn war es mir egal. Ich war mit 18 bereits ausgelernt und hatte für einen Berufseinsteiger sehr viel Geld verdient, ich konnte mir den Spaß leisten alles andere hat für mich nicht gezählt und damit bin ich ganz gut gefahren. 

Was ich allerdings nicht verstehe ist die Logik hinter dem von dir geplanten Fahrzeugwechsel. Ein A6 wird dich eher noch teurer kommen als dein GTI, da ist es auch egal dass er vielleicht nen Liter weniger Brauch und Diesel nen paar Cent billiger ist. 

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Versuch mal die Klemmschrauben von der Achslagerschlaale zu lösen, dann solltest du die Achse leicht raus kriegen.

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was tun, wenn man probleme mit der fahrgemeinschaft hat?

ich habe ein problem mit einer mitschülerin, mit der ich vor ein paar tagen eine fahrgemeinschaft gemacht habe.

sie wohnt auf dem weg, den ich jeden tag mit dem auto zur schule und nach hause fahre. nun habe ich sie schon ein paar mal nach hause gebracht, ohne etwas dafür zu verlangen. dann haben wir die fahrgemeinschaft gemacht und heute ist sie dann das erste mal morgens und nachmittags mitgefahren. als ich sie dann auf die sache mit den kosten angesprochen habe, was ich aber auch schon vorher angedeutet habe, gab sie mir zur antwort, dass sie bei der anderen fahrgemeinschaft nie etwas zahlen musste.

nun fährt die andere fahrgemeinschaft nicht jeden tag, das sind ziemlich kaputte typen, die nur zur schule gehen, wenn sie lust haben (ist eine schule für den zweiten bildungsweg). ich habe ihr darauf gesagt, dass ich da nicht von ausgehen kann, ich komme früh morgens pünktlch, bringe sie auch wieder zurück, sie muss nicht zwei stunden am tag damit zubringen, auf den bus oder die bahn zu warten (schlechte öpnv-anbindung).

darauf sagte sie mir dann ganz lapidar, dass ich ja sowieso bei ihr vorbeifahren würde, was mich doch ganz schön aufgeregt hat. ich könnte ja auch mal krank werden, dann muss sie sowieso mit dem bus fahren. darauf habe ich dann nichts mehr gesagt. sie sagte dann noch etwas davon, dass sie dann auch erst mit ihrem kostenträger reden müsste und nicht weiß, ob der die kosten übernimmt. sie würde jedenfalls billiger bei weggekommen, sie würde 15 € die woche bezahlen, wo sie mit dem bus und der bahn das doppelte bezahlt und auch noch zwei stunden vom tag verschenkt.

nun weiß ich nicht, wie ich weiter agieren soll, ich will niemanden vor den kopf stoßen und mir keine probleme machen. ich kann andererseits aber auch nicht wohlfahrt spielen, für bus und bahn muss sie schließlich auch zahlen, obwohl die ja eh' bei ihr vorbeikommen...

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Sie hält es anscheinend für selbstverständlich von dir mitgenommen zu werden und auch wenn du den weg sowieso fährst, profitiert sie davon im Gegensatz zu dir. Denn erstens spart sie viel Zeit, zweitens wird sie bis vor die Tür gefahren und drittens zahlt sie dafür keinen Cent. Meiner einer würde ihr aufzeigen, welche Nachteile es hat auf diesen Service verzichten zu müssen und sie ein paar Wochen Bahn fahren lassen, danach kannst du mit ihr nochmal darüber sprechen, ich bin mir sicher das ihre Zahlungsbereitschaft dann eher deinen Vorstellungen entspricht. Ist jetzt zwar nicht der netteste Weg... Aber das ist imho eine angemessene Reaktion auf Geringschätzung.

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Um die Leistung mach ich mir in nem A8 keine Gedanken, der reist damit keine Bäume aus... Die Größe ist halt etwas gewöhnungsbedürftig.

Die kosten halte ich hingegen für bedenklich... Verbrauch, Versicherung, Wartung, Instandsetzung sind bei nem A8 aus den 90ern immens... Ob du das mir deinem Portmonee vereinbaren kannst, musst du wissen.  

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