Darf die Schule den Schülern auf der Klassenfahrt verbieten die Gästeküche zu nutzen mein Sohn ist Veganer und bei dem normalen Essen ist nichts für ihn dabei?

23 Antworten

"Darf die Schule den Schülern auf der Klassenfahrt verbieten die Gästeküche zu nutzen (...)?"

Ja, das darf die Schule bzw. die begleitende Klassenlehrerin durchaus, denn sie trägt die Verantwortung während der Klassenfahrt.

"Da er Veganer ist hat er sich im Vorfeld informiert und bei der Jugendherberge angerufen... (...). Nun hat allerdings seine Klassenlehrerin davon erfahren und möchte den Schülern verbieten diesen Küche zu benutzen."

Sorry, aber arg viel blöder hätte man es gar nicht anstellen können. Die
Lehrerin trägt die alleinige Verantwortung und Entscheidungsfreiheit
darüber, was während der Klassenfahrt erlaubt oder nicht erlaubt ist.
Somit hätte SIE die erste Anlaufstelle gewesen sein müssen. Die
Ansichten der Jugendherberge tun hier überhaupt nichts zur Sache!

"Zur Not kläre ich das persönlich mit der Jugendherberge ab und umgehe die Schule."

Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder? Hast Du beim Schreiben dieser Aussage nachgedacht oder ist das einfach nur das Produkt einer ungesunden Portion Starrsinns? Ist es DAS, was Du Deinem Sohn mit Deiner Erziehung zu vermitteln versuchst: Wenn einem Regeln nicht passen, dann umgeht man sie halt einfach!? ..... Heidenei!

Das Einzige, was sich nach Bekanntwerden daraus ergeben wird, wird der Ausschluss Deines Sohnes von der Klassenfahrt sein. Ein Blick ins Schulgesetz wäre durchaus mal anzuraten!

"Sie hat Befürchtungen das gäbe nur Chaos bei 13-14 Jährigen Schülern."

Diese Befürchtung hat sie erfahrungsgemäß völlig zu Recht! Wenn die Lehrerin EINEM Schüler Sonderrechte einräumt, liegt es in der Natur der Sache, dass auch andere Schüler Sonderrecht für sich zu beanspruchen versuchen - welche auch immer. Diesem Stress will sich kein Lehrer aussetzen. Diesem Stress muss sich auch kein Lehrer aussetzen!

"Ich unterschreibe gerne als Mutter dass er dort alleine kochen darf und ich die volle Verantwortung trage."

Ist diese Aussage einer übersteigerten Egozentrik geschuldet oder denkst Du nur einfach nicht zu Ende? Wie kannst Du glauben, dass es nur um die
Deinen Sohn betreffende Verantwortung geht? Glaubst Du allen Ernstes,
dass es ggfs. nur Dein Sohn wäre, der sich in der Küche aufhalten würde?
Du scheinst zu glauben, dass es einer Lehrkraft zuzumuten ist, andere
Schüler aus der Küche fernzuhalten, nur weil Dein Sohn nicht bereit ist,
sich mit den Gegebenheiten zu arrangieren. Weil er seine ureigenen,
persönlichen Anwandlungen ausleben will, sollen die Begleitpersonen sich
unendlichen Diskussionen mit anderen Schülern aussetzen?

"Mein Sohn hat aber keine andere Wahl weil er das gestellte Essen nicht essen darf..."

Mit einem Wort: Blödsinn! Selbstverständlich DARF Dein Sohn andere Sachen essen. Dein Sohn WILL nur nichts anderes essen. Deinen früheren
Beiträgen ist zweifelsfrei zu entnehmen, dass er weder an Allergien,
noch an Unverträglichkeiten leidet. Sind wir doch bitte mal ehrlich! Es handelt sich Deinen Darstellungen zufolge um nicht arg viel mehr, als den gedanklichen Floz eines pubertierenden Teenagers, dem Du wegen einer grundsätzlichen Resignation aufgrund Deiner generellen Erziehungsprobleme nichts entgegen zu setzen hattest/hast.

"Darf die Schule das überhaupt verbieten immerhin ist die Küche für alle gedacht und offen zugänglich ?"

Nochmal: Ja! Selbstverständlich darf die Schule das verbieten. Und zwar aus ihrer Verpflichtung heraus,eine kontinuierliche Beaufsichtigung ALLER
Schüler gewährleisten zu müssen. Bei einer Klassengröße von ca. 20
Schülern, aber nur zwei Begleitpersonen, kann die Aufsicht nicht mehr
gewährleistet sein, wenn sich um einzelne Schüler gesondert gekümmert
werden muss - hier: um Deinen Sohn UND um all Diejenigen, die versuchen
würden, ihm in die Küche zu folgen!

Es spielt überhaupt keine Rolle, was die Jugendherberge grundsätzlich zur Nutzung freigibt. Stünde beispielsweise ein gefährlich anmutendes Klettergerüst zur Verfügung, läge es auch einzig in der Entscheidung der Lehrkräfte, deren Nutzung zu erlauben oder zu versagen!

Ich rate Dir dringend dazu, Dir Gedanken über den Sinn und Zweck von Klassenfahrten zu machen! Sie dienen der Stärkung der Gemeinschaft. Mit Deinem geplanten Vorgehen und Deinem grundsätzlichen Denken vermittelst Du Deinem Sohn die Überzeugung, dass Regeln für ihn nicht gelten müssen, wenn sie ihm nicht in den Kram passen. Damit forcierst Du aktiv die Ausgrenzung Deines Sohnes aus der (Klassen-)Gemeinschaft.

Ich halte Deinen Erziehungsstil für äußerst grenzwertig. Individuelle Entwicklung des Kindes in Ehren. Nur solltest Du als Mutter auch Grenzen aufzeigen, an die sich Dein Sohn auch im späteren Leben wird halten müssen. Was Du ihm aktuell vermittelst, ist aber, dass er immer und überall ein Recht auf einen Sonderstatus hat... nötigenfalls auch durchs Umgehen von bestehenden Regeln.

Kurzum: Ihr könnte euch entscheiden. Entweder Dein Sohn fügt sich in die Vorgaben der Gemeinschaft und begnügt sich für diesen überschaubaren Zeitraum mit vegetarischer Kost, oder er nimmt während der Dauer der Klassenfahrt am Unterricht in einer Parallelklasse teil. Solltest Du allerdings weiterhin an Deinem hinterrücks durchgeführten Alleingang festhalten wollen, wird es sicherlich darauf hinauslaufen, dass man euch die Entscheidung abnehmen wird. Sieht ein Lehrer schon im Vorfeld den Gemeinschaftsgedanken und den störungsfreien Ablauf als gefährdet an, hat er das Recht, Deinen Sohn von der Klassenfahrt auszuschließen.

Ich kann Deinem Sohn nur wünschen, dass ein klein wenig von diesem Sermon den Weg durch Deine Großhirnrinde findet. Andernfalls täte es mir leid um die Zeit, die ich in diesen Beitrag investiert habe.

Nachdem ich zwischenzeitlich noch ein bisschen in Deinen früheren Beiträgen gestöbert habe, komme ich zu dem Ergebnis, eine meiner Aussagen ergänzen zu müssen.

Nur solltest Du als Mutter auch Grenzen aufzeigen...

Es lässt sich unschwer erkennen, dass es Dir gar nicht gelingen kann Grenzen aufzuzeigen, da Du selbst nicht fähig bist Grenzen einzuhalten. Es gibt Mittel und Wege, die Hintergründe Deines notorischen Verhaltens aufzudecken. Ich empfehle Dir dringend, Dir dafür professionelle Hilfe zu suchen!

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Auch da muss ich korrigieren, die Schule hätte niemals das Recht den Sohn für eine Tat auszuschließen die die Mutter begeht, ein Ausschluss von einer Klassenfahrt ist und bleibt eine erzieherische Maßnahme mit Betrafungscharakter damit ist die Schule an den Grundsatz gebunden, dass niemand für die Taten eines anderen belangt werden kann.

Die Schule dürfte maximal von dem Sohn verlange, dass er zusichert sich an die allgemeinen Regeln zu halten und dürfte ihn belehren bei Verstoß nach Hause geschickt zu werden.

Ansonsten wäre eine Teilnahme an der Klassenfahrt gerichtlich durchsetzbar.

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@Darkmalvet, UserMod Light

Natürlich darf der Sohn nicht für etwas bestraft werden, was die Mutter macht. Hier geht aber doch deutlich hervor, dass der Sohn keinen Zweifel daran lässt, dass ER sich über die Regeln hinwegsetzen will und höchstwahrscheinlich auch weiterhin hinwegsetzen wird... mit freundlicher Unterstützung seiner Mutter. Schließlich war er es doch, wie die Mutter stolz berichtet, der selbst schon die Lehrerin über- und hintergangen hat, indem er in der Jugendherberge anrief, statt zunächst mal mit ihr zu sprechen.

Wenn Du Dir die Mühe machst und Dir die anderen Beiträge der Fragestellerin durchliest, wirst Du erkennen, dass dieses widersetzliche Verhalten in dieser Familie sehr offensichtlich Programm ist. Wenn eine Lehrkraft den berechtigten Zweifel an der Glaubwürdigkeit eines Versprechens hat - dem des Schülers wohl bemerkt - genügt dies als Ausschlussgrund durchaus.

Das Gericht möchte ich sehen, dass einer derartigen Forderung stattgeben würde. Aber schön, dass Du der Fragestellerin damit noch ordentlich Wasser auf ihre Mühlen gibst. Das wird sie nun ganz bestimmt dazu ermuntern, weiterhin ihre klassischen Spielchen zu treiben.... und damit auch den Sohn.

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@Momo1965

Mir geht es sicher nicht darum irgendwen zu hinterhältigen Handlungen zu animieren ich finde es einfach wichtig dass die rechtlichen Möglichkeiten zumindest mal angesprochen wird damit der Sohn es nicht ausbaden muss sollte die FS tatsächlich derart viel Aufsehen erregen, denn spätestens falls es soweit wird sie höchstwahrscheinlich einsehen dass ihr Weg der falsche war und wenn hart auf hart kommt ist das Gericht dann die letzte Option dem Jungen seine unbeschwerte Klassenfahrt nach Mamis Aktion doch noch zu retten.

Es müssen schwerwiegende disziplinarische Gründe vorliegen damit die Schule einen Schüler ausschließen darf eine bloße Einschätzung reicht dabei nicht aus ebensowenig wie ein bloßes "wir glauben dir nicht" der Betroffene könnte per einstweiliger Verfügung die Teilnahme an der Klassenfahrt erwirken wenn er beteuert, dass die hinterrücks getroffenen Absprachen von seiner Mutter ausgingen und er sich die Regeln als Beweis würde genügen, dass er sich um einen anderen Weg bemüht etwas zu essen zu haben z.b. mit der Jugendherberge ein veganes Essen abklärt zu dem er einzelne fertige Sachen von zuhause mitbringt die er nicht erst in der Küche zubereiten müsste.

PS: Ich finde deine Aussage der Sohn der FS solle für die
Zeit auf vegetarisch umsteigen nicht ok, ich esse selber kein Fleisch (bin bei weitem kein Vegetarier oder Veganer) und weiß daher, dass solche Aussagen für Außenstehende zwar schnell dahergesagt sind aber fürden den sie betreffen einen völlig anderen Stellenwert haben einem Veganer wird es bei Milch und Eiern sicher nicht anders gehen.

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@Darkmalvet, UserMod Light

Zunächst einmal: Animieren muss man im vorliegenden Fall sicherlich niemanden mehr. Das schaffen die Fragestellerin und ihr Sohn schon ganz von alleine.

Zur rechtlichen Frage: Grundsätzlich (!) hast Du Recht, sofern Deine Hypothese zuträfe und die von Dir genannten Bedingungen tatsächlich erfüllt wären. Im vorliegenden Fall kann davon aber keine Rede sein. Weder ist es nur die Mutter, die "derart viel Aufsehen erregt", noch ist hier Einsicht von irgendwem zu irgendetwas zu erwarten. Nochmal: Wirf bitte einen Blick in die früheren Beiträge. Dann erübrigt sich jeder weitere Kommentar.

Zu den schwerwiegenden Gründen, die für einen Ausschluss vorliegen müssen: Hier liegst Du eindeutig falsch. Die Praxis zeigt, dass Schüler schon wegen weitaus weniger schwerwiegenden Gründen von schulischen Veranstaltungen - auch von Klassenfahrten - ausgeschlossen wurden. Hierfür genügt schon ständiges Stören des Unterrichts, weil die Lehrkraft in diesem Fall davon ausgehen muss/darf, dass der Schüler sich auch anderswo über Aufforderungen, Regeln und Ansagen hinwegsetzen wird. Bei permanentem Fehlverhalten braucht sich keine Lehrkraft mehr auf fragwürdige Versprechen (oder besser: Lippenbekenntnisse) zu verlassen, wenn sie den störungsfreien Ablauf einer Veranstaltung als gefährdet betrachtet. Diese Einschätzung liegt im Ermessen der aufsichtführenden Person und wird ggfs. von keiner Schulleitung oder Schulkonferenz angezweifelt.

Zu Deinem PS: Ich habe an keiner Stelle erwähnt, dass der Sohn auf vegetarische Kost umsteigen SOLL. Ich räumte dies lediglich als eine der beiden zur Verfügung stehenden Optionen ein, zwischen denen er selbst wählen kann.

Da aller Voraussicht nach nichts von dem, was wir hier diskutieren, das Denken und Verhalten der Fragestellerin nachhaltig positiv beeinflussen können wird, können wir - denke ich - unsere Diskussion an dieser Stelle beenden.

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Ich habe schon bei einigen Klassenfahrten als Begleitperson teilgenommen, und habe dabei die Erfahrung gemacht, dass sich Jugendherbergen in der Regel ein Bein ausreißen, um alle nach ihren Ernährungsweisen zu versorgen.

Im Vorfeld schicken die Lehrer Listen mit allen Allergien oder alternativen Ernährungsweisen (die sie vorher von den Eltern erfragt haben) an die Herberge. In der Küche wird für diese Kinder das Essen dann gesondert zubereitet - auch wenn es so nicht ausdrücklich auf dem Essensplan steht. Bevor du jetzt schimpfst, dass dein Sohn dadurch in eine Außenseiterrolle gerate - das wäre eher der Fall, wenn du ihm die Benutzung der Gästeküche zu ertrotzen versuchst.

Und ja: Ich schreibe ganz bewusst "versuchst". Zum einen kann ich mir nicht vorstellen, dass die JH Jugendliche dort ohne jede Aufsicht kochen lässt; allein schon wegen der Versicherung. Sie werden auch sicher den Schlüssel nicht an die Schüler, sondern höchstens an die Lehrkräfte ausgeben; ebenfalls wegen der Versicherung.
Selbst wenn du, auf welchem Weg auch immer, das Okay der JH bekommen solltest, das letzte Wort hat noch immer die Lehrerin. Sie hat die Aufsichtspflicht, und davon entbindet sie auch ein angeblich gut gemeintes Briefchen nicht. Die Schule wird, nach meiner Einschätzung, auch hinter ihr stehen, denn auch dort will man sich für alle Fälle absichern. 
Solltest du der Meinung sein, das alles umgehen zu können, deinem Söhnchen die Benutzung der Küche zu ertrotzen und ihn zu heimlicher Benutzung derselben anzuhalten - die Lehrerin wird es so oder so mitbekommen und du darfst deinen Nachwuchs schneller, als du denkst, persönlich aus der JH abholen.

Du machst dir Probleme, obwohl keine bestehen. 

Informiere die Klassenleitung und ggf. die Jugendherberge, dass dein Sohn Veganer ist. Gründe dafür gibt es viele, sowohl moralische als auch gesundheitliche. Notfalls behauptest du, er habe Allergien. Es möchte bestimmt niemand, dass es ihm schlecht geht. Es ist jedenfalls auch nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, dass jemand zu etwas gezwungen wird, das seinen moralischen Vorstellungen, wenn diese gut begründet sind, widerspricht und im Vorfeld eine Vermeidung und Klärung versucht wurde. 

Versuche doch wirklich lieber mit allen zu reden. Ich bin mir sicher, dass die Herberge etwas Veganes kochen kann. Ein paar Kartoffeln, Nudeln o.ä. sollten machbar sein. Das Lieblingsessen kann man aber nicht erwarten.  

Sollten sich, auch wenn es extrem unwahrscheinlich ist, die Klassenleiterin und die Herberge quer stellen und ihm veganes Essen verweigern, so sollte dein Sohn zumindest offiziell in einen Hungerstreik treten. Ich glaube kaum, dass die Lehrerin ihren Job riskiert und nichts dagegen unternimmt. Daneben sollte dein Sohn sich aber einen Wasserkocher und genügend Lebensmittel, z.B. Brot, einen Aufstrich, usw. einpacken, was er sich aber nicht vor allen anderen zubereiten sollte. 

Zur Not kläre ich das persönlich mit der Jugendherberge ab und umgehe die Schule.

Dann dürfte die Schule dein Kind von der Klassenfahrt ausschliessen.
Den Sinn ein er Klassenfahrt scheinst du nicht zu begreifen. Hier haben
individuelle Bedürfnisse dem Gemeinschaftsgedanken der Gruppe
zurückzustehen - dein Junior kann sich bei dir zu Hause individuell
selbst verpflegen, nicht bei der Gemeinschaftsverpflegung auf der Fahrt.

Du überträgts den Aufsichtsführenden die Aufsichtspflicht eines gemeinschaftlichen Erlebnisses und die übern sie nach eigenem Ermessen und mit Rücksicht auf Gleichbehandlung aus: Sollten sich andere Schüler dann dort Hamburger oder Pommes machen dürfen, weil sie die angebotene Kost auch ablehnen?


Mein Sohn hat aber keine andere Wahl weil er das gestellte Essen nicht essen darf

Nur scheinbar: Vegane Ernährung ist freiwillig und keine medizinische Notwendigkeit.

Dann isst dein Sohn eben nur von dem, was gemeinschaftlich allen angeboten ist, wie es seinen (eher euren) Ernährungsvorstellungen entspricht. Mir ist keine Gemeinschaftverpflegung bekannt, die ausschliesslich auf Milch, Eiern und Lebensmitteln tierischen Ursprungs basiert und ihn deswegen tagelang hungern liesse.

G imager761


Da muss ich dich korrigieren versucht die Mutter hinterrücks eine Absprache zu treffen darf dies niemals zum Ausschluss des Kindes führen da es sich bei einem Ausschluss um eine erzieherische Maßnahme der Schule handeln würde jedoch ein klarer Verstoß gegen den Grundsatz, dass niemand für die Taten eines anderen bestraft werden darf vorläge.

Allenfalls darf die Schule vom Sohn verlangen zu versichern, dass er sich trotz hinterrücks getroffener Absprache an die allgemeinen Vorgaben hält ein Ausschluss aus dem Grund wäre jedoch vor Gericht anfechtbar wozu ich dem Sohn auch raten würde sollte die FS ihn wirklich da reinreiten.

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@Darkmalvet, UserMod Light

Da meinen wir beide das Gleiche: Der Ausschluss würde erfolgen, wenn sich das Kind nicht an die Regeln hielte, also tatsächlich sein eigenes Essen in der Küche zubereitet statt an der gemeinsamen Einnahme der Gemeinschaftsverpflegung teilzunehmen.

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bei Speisenzubereitungen haben die Mitarbeiter auch eine Belehrung nach § 43 IFSG, Infektionsschutzgesetz (sog. Gesundheitszeugnis)

Bei Gemeinschaftsverpflegungen ist man recht streng, die Jugendherberge muß auch Rückstellungsproben der jeweiligen Speisen einfrieren, falls es zu Salmonellenvergiftungen etc kommt.

Nun willst Du Deinen Sohn in die Küche lassen ? Das dürfte aus hygienischen Gründen schwierig werden.

Vegane Mangelernährung ist eben so eine Sache. Vegetarisch sollte angeboten werden, notfalls H-Sojamilch mitgeben für Müsli im Tetrapak oder Kaltverpflegung

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