Bedeutung von "Eure Armut kotzt mich an"

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"Eure Armut kotzt mich an" ist ein Buch - es ist eine Zusammenfassung der Kolumnen mit dem Titel "Belästigungen" für das Kunstpark-Magazin von Michael Sailer. Erst nachforschen, dann urteilen.

Wenn einen "etwas ankotzt", heisst das nicht, dass man Ekel empfindet - dann würde man eher selbst kot*zen. Es heisst sinngemäß, dass es einen nervt. Wer sagt, dass ihn die Armut anderer nervt, will damit sagen, dass er selbst nicht davon betroffen ist und das auch gern jeden wissen lässt. Es gibt aber kaum jemanden, der Geld hat und sowas macht - meist sind es Angeber, die gern so tun, als hätten sie Geld, obwohl in Wahrheit Papi dahinter steckt.

"Mit fliegenden Fahnen untergehen" - woher kommt das?

Eine Alternative ist auch "Mit wehenden Fahnen untergehen". Kann mir jemand die Herkunft dieser Redewendung erklären?

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Warum sind die Russen so arm?

Ich mache mir gerade Gedanken über den Zusammenhang zwischen Geburtenrate und Armut. Naja, jedenfalls kam ich darauf, wie es sein kann, daß Rußland so wenige Kinder kriegt, obwohl die Russen ja bettelarm sind.

Und es ist ja wie in Afrika, die Russen haben zwar alle Rohstoffe, die sie verkaufen können aber nagen selber am Existenzminimum.

Warum ist das so? Ich meine, warum lassen sich das die Russen gefallen? Die könnten ja auch mal auf die Straße gehen und fordern, daß der Reichtum in ihrem Land bleibt und alle was davon hätten???

Ich verstehe das nicht, warum die zuschauen wie ihr Land verkauft wird und der Westen die Rohstoffe kassiert. Klar, uns kann das recht sein aber für sich genommen, sind das doch auch nicht die Hellsten, wenn sie das zulassen, oder?

Ohne Gas und seltene Erdene wäre Europa aufgeschmissen und es gibt keinen Staat außer Rußland der so professionell liefert. Die könnten doch die Preise auch anheben damit sie selber Geld haben und im Winter nicht die Fenster mit Zeitungen abdichten müssen, oder nicht?

Ich verstehe das gar nicht

Wie kam es dazu und ist da jemals Besserung in Sicht?

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Woher kommt der Hass gegen BWLer?

Es geht mir so auf den Zeiger... Mittlerweile habe ich schon gar keine Lust mehr, irgendwas auf die Frage "Was studierst du denn?" zu entgegnen. Ich verstehe, dass es viele BWLer geben mag, die für diese schlechte Reputation verantwortlich sind. Aber BWL ist nicht gleich BWL. Ich studiere BWL z.B. in München und brauchte damit wohl auch ein besseres Abitur, als die meisten Leute die mich etwas hämisch anschauen für ihren Studiengang. Man wird teilweise behandelt wie ein Idiot... und ich komme mir mittlerweile selbst schon vor, als wäre ich Ausschussware der akademischen Zunft dieses Landes. Einer der unzähligen gestrandeten BWLer, die nichts mit sich anzufangen wussten... Nein, Quatsch... Natürlich bin ich zufrieden mit allem. Aber es kotzt mich an, dass dieses Klischee so stark verbreitet ist. Vor allem wenn ich neue Leute kennenlernen will. Am liebsten würde ich Psychologie, Informatik, etc. pp. sagen... Dieser Stempel nervt...

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Unterschied Regelaltersrente/Altersrente für langjährig Versicherte

Worin genau liegt der praktische Unterschied zwischen der Regelaltersrente und der Altersrente für langjährig Versicherte.

So wie ich die §§ 35,36, 50 SGB VI verstehe, ist erstere mit 67 und 5 Jahren Wartezeit erreicht, letztere auch mit 67, aber 35 Jahren Wartezeit und der zusätzlichen/ausnahmsweisen Möglichkeit einer vorzeitigen Inanspruchnahme ab dem 63. Lebensjahr.

Danach bedürfte es doch des Instituts der Altersrente für langjährig Versicherte i.d.R. gar nicht, da man bei vorliegen von dessen Vorausetzungen grundsätzlich auch Anspruch auf die Regelaltersrente hat (Altersgrenze grds. gleich, Wartezeit bei Regelaltersrente aber geringer).

Worin liegt also nun die Bedeutung - wirklich nur in der zusätzlichen Möglichkeit der Inanspruchnahme mit 63, obwohl nach § 36 auch hier 67 die Regel sein soll?

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Stress mit der Bekannnten meiner Freundin?

Letztens war ich bei einer platonischen Freundin zu Besuch. Anwesend war auch ihre beste Freundin (die ich partout nicht ab kann). Da sahen wir zusammen eine Sendung, in der eine Frau im Bikini zu sehen war. Da sagte ich "die hat aber kleine Brüste, die muss man ja mit der Lupe suchen". Ich stehe halt auf einen großen Busen, umso größer, umso besser, bei Frauen mit Mäusefäusten bekomme ich hingegen den absoluten Abturner. Das fand die Freundin meiner Freundin allerdings gar nicht lustig, vielleicht weil sie selber kleine Huppen hat.

Da machte sie aufeinmal ein Palaver, meinte das ich Frauen nur auf ihren Busen reduzieren würden. Dann sprach sie in ihrer pseudo-psychologischen Sprache daher (ich hasse das), sagte dass ich einen Ödipuskomplex hätte, weil ich bei Frauen auf einen großen Busen stehen würde. Ich wäre wie ein kleines Baby. Psychologisch würde dahinter stehen, dass ich bei Mutti wieder an der Brust nuckeln möchte, wenn ich Frauen mit großen Busen sehen würde. Dabei machte sie dada und heititei. Sie verhöhnte mich also, zog meinen Fetisch, der ja ganz normal ist (stehe halt auf Frauen wie Sophia Vegas und Anina Ucatis, die richtig viel Holz vor der Hütt'n haben), ins Lächerliche, stellte mich als Baby da, dass bei Frauen an der Brust nuckeln will. Das fand ich total pietätslos. Was maßt sich diese Hobbypsychologin eigentlich an?

Desweiteren sagte sie das ich kein Mann wäre, sondern einen unterentwickelten Animus hätte, weil ich mit 26 noch bei Mutti wohnen würde. Na und? Was interessiert die das?

Die kommt sich sowieso ganz toll vor, nur weil sie sich im 2. Psychologie Semester befindet.

Da macht die so sein Fass auf, dabei war mein Spruch doch nur Spaß, werfe halt öfters mal lockere Sprüche in die Runde. So what? Das ganze war doch nichts als ein Joke, verstehe nicht warum die so überreagiert. Glaube eher die gehört auf die Couch. Und die will Psychologie studieren. Tsss!

Zudem sagte sie ich solle mich mal angucken, bevor ich mich über die Busengröße anderer Frauen lustig mache, schließlich hätte ich ein Milchgesicht, da würde auch nicht jede Frau draufstehen. Da stand ich auf und sagte "so nicht" (da setze ich ihr also knallhart Grenzen). Darauf sagte sie "ups, da habe ich wohl einen Wunden Punkt getroffen". Darauf verließ ich wutentbrannt die Wohnung und schlug die Tür feste hinter mir zu, einfach weil ich keine Lust mehr auf diesen Kindergarten hatte. Die spinnt doch wohl.

Das ist schade, da meine Freundin eine ganz Liebe ist, nichts im Vergleich zu dieser Zicke, die dauernd Widerworte gibt.

Mein größter Wunsch wäre es wenn sich meine Freundin, mir zu Liebe, von ihrer Freundin trennen würde, aber ich weiß nicht ob sie das macht. Könnt ihr mir da einen Rat geben?

Wie soll ich mich demnächst dieser Freundin gegenüber verhalten, wenn diese wieder zu Besuch bei meiner Freundin ist? Könnt ihr mir da ein paar Tipps geben?

Und was meinte sie überhaupt mit Ödipuskomplex und einem unterentwickelten Animus? 

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