Auf welche Produkte sollte ich beim Einkauf verzichten, um Umwelt und Geldbeutel zu schonen?

26 Antworten

Da Kauf dir Hefte für Arbeit und Co. Lieber Umweltfreundliche Hefte und Kauf dir keine kafee Maschine oder so sondern geh in ein Restaurant um Café zu trinken oder bei einer verwanten und Obst und Gemüse ohne Verpackung kaufen und nicht eine Plastik oder Papier Tüte kaufen sondern eine Stofftasche denn die kannst du immer benutzen und wenn du zum Beispiel ein Sofa kaufst dann lieber ohne Verpackung und lieber eine kleinere und billigere. Und wenn du einen Kamm kaufst dann nich mit einem plastikhalter sonder den Halter aus Holz. Hoffentlich konnte ich helfen . LG LG LG

Wenn man möglichst billige Kleidung kauft, spart man am falschem Ende. Viele Hersteller wollen sie möglichst billig fertigen. Dazu werden billige giftige Farben verwendet die eigentlich garnichts auf der Kleidung zu suchen haben. Ich kaufe Kleidung die hauptsächlich aus Bio Baumwolle besteht. Von dem giftigem Chemiezeug kriege ich immer einen Ausschlag.

  • Fertiggeriche
  • unnötig verpacktes (mini joghurt)
  • Weichspüler
  • Bücher bitte gebraucht kaufen!
  • Toilettenpapier samtweich 5 lagen (recycling ist besser)
  • Fertigsalate
  • Babybrei
  • Mariniertes grillfleisch (man sieht auch nicht ob das fleisch gut ist wegen der farbe)
  • Einzeln verpackte süßigkeiten
  • Plastiktüten
  • Insektenmittel (ist oft auch unnötig)
  • deo spray (roller oder stick geht und da riecht auch nicht der genze raum wie deo)
  • Nahrungsmittel die mehr aus plastik bestehen wie aus essen (z.b. überraschungseier, einige süßigkeiten)
  • Limonade (selbermachen geht leicht und schmeckt gleich)
  • und Alles andere was man eh nicht braucht (sammelsticker/alben)

Die Mengen an Energie und Ressourcen, die unser Konsum-Lebensstil verbraucht sind sehr hoch.

Folgendes kann man machen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit :-)

  • Strom sparen, vom Einsatz von LED-Leuchten (sind im haushaltsüblichen Bereich inzwischen kaum teurer als die normalen Energiesparleuchten, haben aber noch weniger Verbrauch und kommen komplett ohne Quecksilber aus)
  • konsequentes Ausschalten/Stecker ziehen von ungenutzten Geräten (Standby-Verbrauch).
  • Stromversorger wählen, der auch tatsächlich erneuerbare und damit CO2-arme Energiequellen anbietet und ausbaut (meine Empfehlung: Naturstrom)
  • Energieeffiziente Geräte verwenden, Altgeräte ersetzen (Von A+ auf A++ bringt nicht viel, von B auf A+ aber schon), im Zweifel Messgerät besorgen oder ausleihen!
  • regionale (Transportwege) und saisonale (Beheizung von Gewächshäusern und ebenfalls Transportwege) Ernährung
  • Weniger Fleisch/Fleischprodukte (für die Füttern eines Rinds wird mehr Nahrung verbraucht als wenn das direkt gegessen wird, und Methan aus der Landwirtschaft ist ein starkes Treibhausgas)
  • Weniger Flugreisen, Fliegen setzt mit Abstand am meisten CO2 und weitere Abgase frei, und das auch noch in großen Höhen, wo diese noch stärker wirken. Bus ist da übrigens am besten.
  • kleineres Auto mit geringerem Verbrauch wählen
  • der Gesundheit zuliebe mehr mit dem Fahrrad machen.
  • Gebäude vernünftig dämmen; wenn man das übertreibt oder falsch macht ist allerdings die Bauphysik und vor allem die Baubiologie nicht mehr gut. (Kondensfeuchtigkeit, Schimmelecken)
  • Heizungen sanierter Gebäude auf nachwachsende Brennstoffe umstellen
  • Heizung etwas niedriger stellen; überheizen ist eh' ungesund ;-)
  • Generell unnötigen Konsum und billiges Wegwerf-Zeug verringern (merkt auch der Geldbeutel)
  • die Politik dazu anhalten, endlich global abgestimmt Maßnahmen zur Treibhausgasverringerung und zum Umweltschutz durchzusetzen.

Für den Konsum gibt es auch allgemein die 5 R-Regel aus der Permakultur:

  • Refuse (unnötigen Konsum verweigern)
  • Reduce (notwendigen Konsum verringern)
  • Reuse (Sachen wiederverwenden, Second-Hand)
  • Repair (nicht alles gleich wegwerfen, sondern auch mal reparieren)
  • Recycle (recyclen verbraucht weniger Energie als neu herstellen)

Auf Luftbefeuchter verzichten. Oft machen sie die Innenluft zu feucht und/oder verschmutzen sie mit Keimen. Für angenehmens Wohnklima reicht in der Regel regelmässiges stosslüften.

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