120L becken mit neonfische und antennenwels?

5 Antworten

Hallo

Alllenfalls mittelmässige Passung.

Honigguramis oder Dicklippige Fadenfische wären eine Idee, aber dazu muss das Becken unbedingt erst mal gut bepflanzt sein.

Kennst du Zwergdrachenflosser? Die könnte man sich auch vorstellen. Sie sind allerdings einfarbig silbern.

xxxxx

ein kleines Bettabecken von 25 l ist schnell eingerichtet und passt auf fast jede Kommode oder jeden Tisch.

der Kampffisch käme in das 120 L eben wie gesagt zu meinen Welsen und Neons. Also passt demfall ein Kampffisch dazu rein ??

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@DoctorXXY

mittellmäßig, viele raten von der Vergesellschaftung von Hochzuchtbettas ab.

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Du schreibst in deiner anderen Frage, dass das Becken eher hoch ist. Da wären dann die genauen Maße interessant, weil 120 L ist nicht gleich 120 L. Und das schränkt dann den Besatz schon ziemlich ein. Sollte es sich um ein Lido 120 handeln, wäre das zu behandeln wie ein Standard-54 L Becken - wo dann der Antennenwels übrigens dezent deplatziert wäre.

Kampffische bringen Unruhe bei den relativ ruhigen Neons und Welsen.
Mir wurde vom Fachhandel davon abgeraten, ruhige Fische (Neons, Platy und Guppys) mit "Kampffischen" zu vermengen.

Nein, Kampffische gehören nicht ins Gesellschaftsbecken.

Wenn du gerne einen hättest, kann man ihm mit wenig Aufwand sein eigenes kleines Aquarium artgerecht einrichten. Mit vielen vielen Pflanzen, kaum Strömung, Heizstab, Abdeckung. Maße von 40x25x25 cm reichen schon.

Aber in der natur sind sie ja aucz nicht alleine?

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@DoctorXXY

Innerhalb ihres Revieres leben die wilden tatsächlich alleine 😉 weil fremde mangels Scheiben vertrieben werden können, das funktioniert so im Aquarium nicht. Und im Prinzip ist nur der Betta Splendens als robust gegenüber Wasserwerten bekannt, für die wilden verwandten müsstest das Wasser mit einer osmoseanlage oder vollentsalzer aufbereiten, wäre da halt schade die oftmals seltenen Vertreter im Gemeinschaftsbecken zu halten. Und der Betta Splendens ist durch die lange Zucht halt sehr anfällig für stress und Infektionen,die eben das vergesellschaften unmöglich machen.

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@DoctorXXY

In der Natur schwimmen sie übrigens auch nicht mit Neons und Antennenwelsen :)

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Wie wäre es stattdessen mit Honigguramis?

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