Berge und Täler sind das Ergebnis von Plattentektonik, Vulkanismus und Erosion und in seltenen Fällen auch von Einschlägen. Sie haben eigentlich keinen Zweck, sie entstehen halt. Allerdings wurden sie von vielen Tier- und Pflanzenarten als Lebensraum erobert, die an anderen Standorten nicht leben können. So hat doch alles in der Natur einen Zweck.

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Bandagieren bringt nix mehr, die Leitungsbahnen sind beim Abknicken sicher unterbrochen worden.

Schneide die Knickstelle sauber raus. Das Unterteil stellst Du wieder an seinen Platz und hältst es leicht feucht. Es treibt nach einiger Zeit mehrstämmig wieder aus. Aus dem Oberteil machst Du einen Steckling. Falls das Oberteil sehr lang ist, solltest Du es nochmal in einem Kopfsteckling und einen Stammsteckling teilen, weil riesige Kopfstecklinge eher vertrocknen als kleinere Kopfstecklinge. Stecklinge von Dracaenen funktionieren in Wasser und in Erde.

https://www.plantopedia.de/drachenbaum-vermehren/

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Wahrscheinlich zumindest eine andere Beleuchtung. Ob es Anemonen und Korallen gibt, die längerfristig klein genug bleiben, weiß ich nicht. Darüber hinaus kann man darin wohl nur Artemia ansiedeln, falls es gelingt zu verhindern, dass sie im Filter landen.

Da es keinen Abschäumer gibt, muss mehr Wasser gewechselt werden als in der Meerwasseraquaristik üblich. Angesichts der Winzigkeit des Beckens ist das aber kein Problem.

Als Meerwassereinstieg ist wohl ein normales Nanobecken deutlich besser.

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Diese Broschüren dienen nicht dazu, dem Aquarianer maximal zu helfen, sondern sie sind nur Eigenwerbung. Der Wissensstand, der in diesen Broschüren wieder gegeben wird wirkt so, als hätte da irgendjemand treudoof was aus der furchtbarsten 80er Jahre Literatur abgetippt ohne es zu prüfen, geschweige denn zu aktualisieren. Man könnte sogar unterstellen, die absolut unmöglichen Besatzempfehlungen dienen nur dazu, die auf er nächsten Seite beworbenen Medikamente unters Volk zu bringen.

Ich empfehle Dir stattdessen 2 Bücher. Einmal die neuste Auflage des "Praxishandbuch Aquarium" von Ulrich Schliewen. Und dann die uralte "Aquarienpraxis kurz gefaßt" von Hans Frei, möglichst eine Auflage nicht älter als aus dem späten 70ern oder frühen 80ern, technisch zwar restlos überholt aber doch mit vielen zeitlosen Ideen und Anregungen.

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Mit extrem wenigen Ausnahmen ist die sogenannte Begleitfauna im Aquarium nicht schädlich. Die allermeisen Arten von ein- und mehrzelligen Tierchen sind als Resteverwerter und Filtrierer sogar nützlich. Die Bekämpfung übernehmen Fische, indem sie die Tierchen auffressen. Und zwar so effektiv, dass in einem Aquarium mit Fischen regelmäßig keine Begleitfauna mehr sichtbar wird.

In einem reinen Garnelenbecken haben viele Tiere der Begleitfauna aber keine Feinde und können sich deswegen stark vermehren. Vor allem Arten die mit sauberem, klarem Wasser zurecht kommen (z.B. verschiedene freischwimmende und kriechende kleine Würmchen, aber auch Muschelkrebse), sind zu starker Vermehrung fähig, während Filtrierer wie Wasserflöhe und Hüpferlinge oder im Bodengrund lebende Restverwerter wie Tubifex sich in einem sauberen Aquarium kaum vermehren können. Wenn solche Tierchen optisch überhand nehmen, ist es empfehlenswert mal für ein paar Tage ein paar Guppys ins Garnelenbecken zu setzen. Die fressen sehr effektiv das Kleinstgetier, während in der Kürze der Zeit keine merklichen Garnelenverluste zu befürchten sind.

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Echt jetzt?

Was sind es für Fische? Was sind es für Pflanzen?

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Was läuft in diesem Becken eigentlich schief? Du kannst es nicht auf die Kamera schieben. Du hast permanent trübes Wasser und weißliche Beläge an den Scheiben. Da blühen gleich mehrere unerwünschte Bakterienarten wie verrückt. Das ist ein völlig unmissverständlicher Hinweis darauf, dass in dem Becken irgendwas überhaupt nicht stimmt.

Unter diesen Bedingungen haben Fischlarven keine Überlebenschance.

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In der Größe die Du meinst sind das Babys. Das sind in diesem Stadium echte Vielfraße, die auf nichts anderes als fressen und wachsen programmiert sind. Das kleine Becken kommt da biologisch sehr sehr schnell über seine Grenzen. Außerdem, warum tut man es sich an, nach spätestens einem halben Jahr ein neues Becken aufstellen zu müssen?

Der einzige "Goldfisch" für 40x25x25 ist Hyphessobrycon amandae. 10-12 Tiere, dazu eine Gruppe Neocaridina davidii, dann passt das. Voraussetzung ist, dass man das kleine Becken stabil zum Laufen bekommt. Da ist ein bisschen Fingerspitzengefühl nötig, weil Fehler bei so wenig Wasser kaum "verdünnt" werden. Von ganz zentraler Bedeutung sind gesunde, gut wachsende Pflanzen.

Noch besser als 40x25x25 (10dm² Grundfläche, 25 Liter) ist 60x20x20 (12dm² Grundfläche, 24 Liter)

Das hab ich selbst: https://www.garnelenshop-bayern.de/Aquarium-60x20x20-inkl-geteilter-Abdeckscheibe-2-Varianten-versandkostenfrei

Im Nachhinein würde ich nur empfehlen, sich für ein paar Euro Aufpreis eine 22cm hohe Ausführung bauen zu lassen, um den Volumenverlust durch die abgesenkte Frontscheibe auszugleichen.

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