Setze erstmal ein paar Blasenschnecken ein und lass es laufen bis es stabil ist. Ich hab bei Minipfützen die Erfahrung gemacht, dass sie ohne Filter stabiler sind als mit Filter. Und mit nicht mehr Beleuchtung als für die Pflanzen wirklich nötig ist.

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Stellt einen nicht zu kalkulierenden Eingriff dar.

Das Projekt würde östlich des Urals ein Gebiet betreffen, das größer ist als der westlich des Urals liegende Teil Russlands. Darüber hinaus hätte es erhebliche Auswirkungen auf das Nordpolarmeer.

Die Folgen eines so weitreichenden Umwelteingriffs wären beispiellos. Ganze Ökosysteme würden zerstört. Das Klima der Region würde sich in kaum kalkulierbarer Weise ändern. Dutzende, wenn nicht hunderte Arten würden aussterben.

Es ist nicht seriös kalkulierbar, welche Form von Gleichgewicht sich danach etablieren würde. Die Wahrscheinlichkeit einer ganzen Reihe von schwerwiegenden, nicht wieder rückgängig zu machenden Katastrophen ist viel größer als die Wahrscheinlichkeit eines Erfolgs.

Im Einzugegebiet des Projekts befindet sich sowohl die größte Ölverschmutzung, als auch eine der größten Nuklarverschmutzungen der Welt. Bisher folgt dieser tödliche Dreck den Flüssen ins Nordpolarmeer. Eine Umleitung würde ihn auch nach Süden bringen, die verseuchte Fläche würde sehr stark vergrößert.

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Die Steinwolle muss vollständig entfernt werden. Man kann sie mit einer Pinzette unter fließendem Wasser auszupfen und auskämmen. Dabei sollte man die Pflänzchen aus dem Topf auch vereinzeln.

Wenn es eine In Vitro Pflanze ist, ist es nicht schlimm wenn ein Rest von dem Nährgel dran bleibt.

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Schlecht

Da wird mal wieder 2 Jungs die Kindheit genommen und den gleich jungen Fans das Taschengeld abgezockt. Solche Ausbeutung gehört verboten. Es gibt genügend Beispiele die belegen wie schädlich das für die "Kinderstars" ist.

Musikalisch ist es einfallslos und billig hingerotzt. Es geht offensichtlich nicht um künstlerischen Ausdruck, sondern um puren, eiskalt berechneten Kommerz.

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Zurücksetzen und beobachten, ob erda wo er sitzt gefüttert wird. Und schonmal die Nummre von der nächsten Wildvogelauffangstation raus suchen, falls er in den nächsten Stunden nicht gefüttert wird.

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Die russische Armee ist ein Sammelbecken der Ärmsten der Gesellschaft. Die Bezahlung ist schlecht und die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Soldaten sind (schon in Friedenszeiten) katastrophal. Niemand unterschreibt da einen Zeitvertrag, wenn er Aussicht auf eine andere Arbeit hat. Wer genug Geld hat nutzt sogar die weit verbreitete Korruption, um sich von der Wehrpflicht frei zu kaufen.

Das Ergebnis ist eine unmotivierte Armee, die sich aus Leuten zusammensetzt, die nur dabei sind, weil sie keine andere Arbeit gefunden haben.

Zu den schlechten Voraussetzungen kommt schlechte Führung. Die russische Armee kennt keine innere Führung, sie wird strikt hierarchisch von oben herab geführt. Es gibt keine Flexibilität, es wird an festen Abläufen festgehalten statt neues auszuprobieren. Statt die Erfahrung und das Wissen länger gedienter Soldaten aller Dienstgrade zu nutzen, herrscht Kadavergehorsam. Befehle werden grundsätzlich nicht hinterfragt, Verbesserungsvorschläge von unten werden grundsätzlich nicht beachtet oder gar aktiv bekämpft. Die Armeeführung ist aus systemtreuen Jasagern und Karrieristen zusammengesetzt, die die Lügen der eigenen Propaganda glauben und an Strukturen festhalten, die ihre eigene Position sichern. Dadurch sind die Strukturen veraltet, unflexibel und ineffizient.

Zu diesem Strukturproblem kommt ein riesiges Korruptionsproblem in der Armee. Da versickert mehr Geld als am Ende tatsächlich für die Ausrüstung ausgegeben wird. Das Ergebnis ist, dass viele Ausrüstungsgegenstände entweder ganz fehlen oder in schlechtem Zustand sind.

Das Ausrüstungsproblem wird verstärkt, weil Russland es sich eigentlich garnicht leisten kann, eine so riesige Armee zu betreiben. Russland hat 144 Millionen Einwohner, seine Wirtschaftsleistung ist schwach. Trotzdem betreibt es fast 13000 Kampfpanzer (1 Panzer pro 11000 Einwohner). Westdeutschland hatte während des Kalten Krieges 2000 Kampfpanzer bei etwa 60 Millionen Einwohnern und guter Wirtschaftsleistung (1 Panzer auf 30000 Einwohner). Panzer sind nur ein Beispiel, die ganze Armee ist für Russland zu groß und zu teuer. Das kann sich Russland nur leisten, weil an allem Ecken und Enden gespart wird. Der Qualität der Ausrüstung tut der Sparzwang auch nicht gut. Auch ohne die Korruption wäre die Ausrüstung nur mittelmäßig.

Ein anderer Faktor ist, dass Verteidiger immer motivierter sind als Angreifer.

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Die Amseln brüten da, weil sie sich sicher fühlen. Wäre euer Kater öfter draußen, hätten sie sich vielleicht einen anderen Ort gesucht. Oder sie hätten entschieden, dass es trotzdem sicher ist und am selben Ort gebrütet.

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Die muss man zu binden. Sonst fällt doch der ganze Müll raus.

Wenn gerade eine Charge im Umlauf ist, bei der das Zugband defekt ist, kannst Du den Sack auch nur zu 2/3 füllen und oben zuknoten.

Mit den Zugbändern muss man aber allgemein vorsichtig umgehen, weil das Material so dünn ist. Man muss den Sack vorsichtig zu ziehen, bevor man knotet.

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Das sind keine schwarzen Punkte, es sind grüne Punkte. Du hast Grünalgen. Grünalgenwachstum ist in der Regel ein Hinweis auf Nährstoffmangel. Sas Wachstum höherer Pflanzen wird dadurch gehemmt. Grünalgen kommen damit besser zurecht und gewinnen an Konkurrenzfähigkeit.

Wirf mal einen Blick in die Tabelle der Trinkwasserdurchschnittswerte, die Dein Wasserversorger veröffentlicht. Ist eine nennenswerte Nitratmenge (über 5 mg/l) im Leitungswasser? Wenn ja, dann kannst Du direkt anfangen mit einem handelsüblichen, nitratfreien, eisenhaltigen Aquariumvolldünger zu düngen. Nimm nur 1/4 bis 1/3 der vom Hersteller empfohlenen Dosis. Die Düngerhersteller gehen heute pauschal davon aus, dass sehr stark bepflanzt und stark beleuchtet wird und demzufolge ein sehr hoher Nährstoffverbrauch vorliegt. Das entspricht selten der Realität. Weniger Pflanzen bei weniger Licht verbrauchen auch weniger Nährstoffe, die volle Dosis wäre hier eine Überdüngung. Überdüngung ist Algenfutter, vor allem für problematische Rot- und Blaualgen.

Falls Dein Leitungswasser weniger als 5mg/l Nitrat enthält (das ist selten, aber es kommt vor) , solltest Du das Nitrat im Aquarium messen und im Idealfall auch Phosphat. Dann besteht nämlich die Gefahr, dass der Nitratwert auf Null abfällt. Du musst nicht für immer regelmäßig messen, aber Du musst erstmal herausfinden wie die Verhältnisse im Aquarium sind. Nitrat ist ein essenzieller Pflanzennährstoff. Wenn nichts davon vorhanden ist, wachsen Pflanzen nicht. Gleiches gilt für Phosphat. Dabei muss man beachten, dass immer deutlich mehr Nitrat als Phosphat im Wasser sein muss. Ein Ungleichgewicht, bei dem im Verhältnis zum Nitrat zu viel Phosphat im Wasser ist, fördert das Wachstum von Rotalgen. Falls Nitrat extrem niedrig ist, brauchst Du einen nitrathaltigen Dünger. Die sichere Lösung ist ein nitrathaltiger Aquariumdünger. Da der zum Aquascapingzubehör gehört, ist er aber überteuert. Mutige nehmen einfach einen Tropfen Zimmerpflanzendünger oder stecken Zimmerpflanzendüngestäbchen in den Wurzelbereich. Die Dosis sollte immer durch Messungen geprüft werden, bis man herausgefunden hat wie viel nötig und sinnvoll ist.

Wenn nach der Einlaufphase die ersten Tiere einziehen und gefüttert wird, verändern sich die Nährstoffverhältnisse wieder, weil durch Futter und Ausscheidungen Pflanzennährstoffe ins Wasser sind. Ein Mangel an Nitrat und Phosphat ist dann unwahrscheinlich. Es wird eher zu Überschüssen kommen. Falls Du jetzt Nitratmangel hast und Nitrat zudüngen musst, wirst Du nach dem Fischbesatz erstmal weiter messen müssen, um herauszufinden ob Du die Düngerdosis anpassen musst oder ganz darauf verzichten kannst.

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AMG sind doch ab Werk schon Krawallkisten.

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Flussauen (Schwarzpappeln, Kammmolch, Röhrichtvögel)

Positivbeispiel https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2022/05/von-der-kloake-zum-naturparadies-ueber-den-gelungenen-umbau-der-emscher

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Immer wieder die selbe, saudumme, völlig unkreative, ausgelutschte, unglaubwürdige Pseudogangsterscheiße.

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Schöne, weibliche Figur.

Aber denk auch daran, dass es bald zu viel werden könnte, wenn Du in dem Tempo weiter zunimmst.

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