Ist ein Klinikaufenthalt sinnvoll (Magersucht)?

Alsooo :) kurze Background-Story:
Ich hab seit etwa einem Jahr Magersucht und bin seit Mai in „Recovery“
Momentan mache ich eine ambulante Therapie.
Ende Aprils, meiner schlimmsten Zeit, habe ich mit meiner Mutter das TCE in München besucht. (Ist eine Klinik für Magersüchtige)
Mir gefiel das Programm sehr, aber ich habe mich dagegen entschieden, weil man dort mehrere Monate bleibt und ich in die 11. Klasse gekommen wäre, welche ich wegen des Einbringens der Punkte fürs Abi zu 100% wiederholen müsste.
Nun.. Ich habe mich an meinen Essplan bis vor kurzem gehalten, aber meine Gedanken waren immer gleich.
Zu Beginn der 11. hatte ich dann einen Rückfall, der bis jetzt anhält.
Meine Gedanken drehen sich nur noch ums Essen. Ich zähle dauern Kalorien auf, denke über meinen Körper nach, schaue in jeden Spiegel oder jedes Glas, das spiegelt. Es belastet mich sehr und schränkt mich in der Schule teilweise ein.
Ich denke momentan wieder sehr oft über das TCE nach und überlege, dort hinzugehen.
Auf der anderen Seite ist die Vorstellung meine Freunde zu verlieren für mich unerträglich. Auch der Gedanke zu wiederholen und zuzusehen, wie alle weiter gekommen sind und ich nicht, würde mir extrem zu schaffen machen.
Bloß hilft mir meine ambulante Therapie nicht wirklich und im schlimmsten Fall müsste ich dann kurz vorm Abi oder so gehen. Ich habe Angst, dass ich aus dem Rückfall nicht mehr raus komme.
Momentan ist mein BMI bei 18.

Was denkt ihr? Sollte ich in eine Klinik gehen, oder es weiter versuchen?

Therapie, Schule, Behandlung, Recovery, Depression, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, stationär, ambulant
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Frage zu Psychiatrische Klinik und Krankenkasse AOK?

Hallo!

Also mein Psychologe und ich sind zu dem Entschluss gekommen das ein voll stationärer Aufenthalt in einer Psychiatrischen Klinik das Beste für mich wäre und Er hat mir dann eine Klinik für mich raus gesucht und es handelt sich um die Schön Klinik Bad Bramstedt

Ich hab da angerufen und mir wurde bei der Beratungsstelle alles erklärt.. trotzdem bin ich ziemlich verwirrt. Die Frau am Telefon meinte es Gibt zwei verschiedene AOK Krankenkassen wovon ich noch nie was gehört hab. Hab auch versucht es zu googlen und nichts gefunden. Also Frage 1:

Was meinte sie damit?

Und dann wollte ich noch fragen ob sich jemand mit der Anmeldung für Bad Bramstedt auskennt und mir das ein bisschen erklären kann was ich als erstes machen sollte und so...

(Noch zur Info ich bekomme Geld vom Sozialamt und meine Mutter bezieht Harz4 und ich wohne noch bei ihr.)

Danke in voraus für Hilfe!!

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Plötzlich Angst „entwickelt“, Operation?

Hey. Ich wurde schon mehrmals an Arm/Hand chirurgisch operiert. Ich war zwar immer für ein paar Wochen/Monate ausgeschaltet, aber ich war nie traumatisiert oder hatte besonders gravierend schlimme Momente.
Es waren mehrere Vollnarkosen mit anschließend stationärem Aufenthalt und obwohl ich zu Anfang noch sehr jung war, hatte ich nie Angst. Weder kurz vorher, noch im Nachhinein, auch Fäden/Klammern ziehen etc. lief immer unproblematisch ab.
Jetzt ist eine Op geplant für in einem Monat und plötzlich habe ich total viel Angst davor. Ich kann es mir wirklich nicht erklären. Einerseits finde ich den Beruf an sich sehr spannend und finde es daher echt interessant, dort zu sein und ein bisschen was mitzubekommen, ich kenne das Krankenhaus, ich kenne meine Chirurgin, sogar die Op wird ein zweites Mal durchgeführt, sprich ich kenne sogar die, inklusive Nachwirkungen und Prozedere. Die letzte Op ist nicht mal ein Jahr her, es liegt also auch keine lange Zeitspanne dazwischen. Die ganze Sache ist mir wirklich vertraut und ich hatte nie Angst, aber jedes Mal, wenn ich daran denke und die Gedanken nicht schnell genug unterbinden kann, wird mir übel und ich fange an zu zittern, ich habe also wirklich Angst.
Ist das möglich/üblich, dass nach einer so langen Zeit eine panische Angst entwickelt wird?
Danke schonmal, Jara.

Medizin, krank, Chirurgie, Angst, Hand, Psychologie, Arm, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, Liebe und Beziehung, Narkose, OP, Operation, Psyche, stationär
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Ist eine stationäre Aufnahme in diesem Fall möglich?

Ich hab es seit einem Jahr alle paar Wochen/Monste starke Änfalle. Ich kriege meist nach dem Urinieren eine starke Nierenkolik, sodass ich schreiend auf dem Boden liege und mich nicht bewegen will ( auf einer Schmerzskala von 1-10 eindeutig die10!!) . Bei der ersten Attacke fuhr meine Mutter mich ins Krankenhaus, nach paar Tagen und vielen Untersuchungen schickten sie mich ohne wirkliche Begründung nach Hause. Beinder 2. wurde der Krankenwagen und Notarzt gerufen, BTW. es waren bei jeder Attacke genau die gleichen Schmerzen, und ich wurde nach 8 Stunden warten in der Notaufnahme nach Hause geschickt und mir wurde gesagt ,,es war ja vllt eine Zerrung". Sie wollten fast keine Tests machen. Vor ein paar Tagen, bi der 3. Attacke habe ich selber Schmerzmittel genommen und mich geweigert ins Krankenhaus zu gehen, da ich dort nicht ernst genommen werden. Über dieses Jahr verteilt waren wir in verschiedenen Kliniken, und bisher wurden nur Verdachte auf Krankheiten geäußert.(Vaskulitis, Wabderniere usw.) Nun bin ich am Ende meiner Kräfte, durch die Schmerzen und die dadurch psychische Belastung und überlege, mich für die notwendigen Tests in eine renommiertes Krankenhaus zu begeben. Jedoch fährt man von uns lange dort hin, und eine Bekannte die in einer anderen Klinik arbeitet meinte, das sinnvollste wäre eine stationäre Aufnahmen, um einmal alles abzuklären und nicht wie vorher von einem Arzt zum anderen zu rennen, da dass dann nur Monate dauert und nichts bringt... den Platz in diesem Krankenhaus würde ich wohl schon bekommen, jedoch frage ich mich ob es sinnvoll wäre und ob sie mich wirklich nehmen und ernst nehmen würden.... was meint ihr ist es einen Versuch wert und ist aus diesem Grund tatsächlich eine stationäre Aufnahme möglich, obwohl ich wohl keine akuten Schmerzen haben werde?

Schmerzen, Untersuchung, Arzt, Krankenhaus, möglich, Nieren, stationär
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Frage über stationären Aufenthalt?

Ich bin 27 und Leide unter depressionen.

Ich war bei meinem Hausarzt der hat mich zu einem Therapeuten überwiesen, zuerst dachte ich mir wow eine Woche Wartezeit zum Glück war ich bei meinem Arzt.

Dann war ich bei dem Therapeuten nach langer Wartezeit und der Verwunderung das dort 10 weitere Leute waren hatte mich schon etwas verwirrt. Als ich dann drangekommen bin hat er mich gefragt was mein Problem ist und als ich angefangen habe und a gesagt habe hat er schon Medikamente aufgeschrieben und mir eine Liste mit Therapeuten gegeben.

Dann habe ich ewig telefoniert um Therapeuten zu erreichen und habe dann nach 6 Monate warten einen Termin gehabt ich hab der Frau am Telefon gesagt was meine Probleme sind und bin zum Termin der wiederum hat gesagt das er der falsche ist und ich zu einem Therapeuten für verhaltenspsychologie gehen soll.

Hab jetzt ewig keinen termin bekommen und mich entschieden mich einweisen zu lassen. Ich habe der Frau am Telefon etwas von mir erzählt und das ich gerne wegziehen will und ob die mich an meinem Wünschort einweisen mich therapieren und ich mir in der Zeit eine Wohnung suche. Sie meinte das geht nicht und das macht auch keiner.

Jetzt zu meiner Frage.

Lohnt es sich eine Therapie zu machen und dann wegziehen wenn man sich in diesem Ort nicht wohlfühlt wo ich jetzt wohne und es mein größter Wunsch ist ein neues Leben an einem neuen Ort anzufangen.

Ich weiß grad nicht was ich machen soll da mir der Wille fehlt etwas zu machen und ich angst habe das ich eine Therapie mache und ich wieder in die gewohnte Umgebung komme in der ich mich nicht wohlfühle und die ganzen schlechten Erinnerungen und somit meine Depression wiederkommt.

Ich hab zwar am Donnerstag nen Termin zur Beratung aber ich bin unruhig weil ich mir immer Gedanken mache ob die mir helfen und was das richtige ist.

Ich bin Alleine und hab niemanden mit dem ich reden kann aber vielleicht hat jemand ja solche ähnlichen Gedanken.

Therapie, Psychologie, Krankenhaus, stationär, krankenhausaufenthalt, Psychologen Fragen
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Wird Hartz4 gekürzt bei Aufenthalt in einer Stationären Einrichtung?

Hallo erstmal,

Ich habe ein kleines Problem und zwar, meine Freundin ist seit dem 22.01.2018 in einer Stationären Einrichtung wegen Essstörung :/

-Sie ist 22 Jahre alt, bezieht Hartz4 und wohnt zusammen mit dem Vater und Bruder (Bedarfsgemeinschaft), Essen etc. kauft Sie sich selber, so wie der Bruder auch -Sie hat eigenes Konto und der Vater überweist Ihr jeden Monat etwa 300€

Heute (28.01.2018) war er bei Ihr zur Besuch in der Klinik und sagte zu Ihr, dass er das Geld (ca.300€) nicht mehr überweisen wird, weil laut einen Bekannten von Ihm, das Hartz4 von Ihr nicht mehr von Jobcenter gezahlt wird Oo ??

Sie hat selber laufenden Kosten die vom Konto jeden Monat abgebucht werden z.B Handy Vertrag, KFZ usw. (vom Konto meiner Freundin)

Wo Sie mich angerufen und mir es erzählt hat, habe ich sofort bei Jobcenter auf der Seite nachgeschaut und zwar: -Paragraph 7 Abs. 4 SGB II dort steht, dass NUR wenn man länger als 6 Monate in einer Stationären Einrichtung untergebracht ist, wird das Hartz4 nicht mehr weiter gezahlt

Meine Freundin muss von 22.01.2018 bis 09.05.2018 in der Stationären Einrichtung verbringen/bleiben also fast 5 Monate

Also ich schätze, dass der Vater von meiner Freundin, Ihr das NUR erzählt hat, damit er das Geld was Ihr zusteht selber behält (Geldgeil)

Kann mir da jemand Helfen Bitte bzw. meiner Freundin, wenn der Vater ehrlich das Geld behält, dann hat meine Freundin Schulden (KFZ,Handy etc) und dann sehr wahrscheinlich ein Schufaeintrag

Ich bedanke mich schonmal bei euch

Liebe Grüße

Recht, Hartz IV, Jobcenter, Klinik, stationär
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In Psychiatrie schwächere Symptome?

Ich bin jetzt seit Donnerstag in einer Psychiatrie wegen Suizidgedanken/-versuchen, Depressionen und Essstörung. In der letzten Zeit ging es mir zu Hause richtig mies und ich habe ziemlich viel geheult und war einfach nur am Ende, wenn ich aus der Schule nach Hause kam. Ich habe nichts geschafft und war extremst motivationslos. Da ja jetzt Feiertage sind, fällt die Therapie ja erstmal flach, aber irgendwie bin ich nicht mehr so extrem traurig und niedergeschlagen wie zu Hause. Ich fühle mich einfach nur noch leer und habe meist auch keine Lust irgendwas zu machen, obwohl mir tot langweilig ist, aber es ist halt nicht mehr so extrem wie zu Hause. Suizidgedanken habe ich auch nicht mehr wirklich, es ist eher so, dass wenn ich sterben würde, ich es gerne in Kauf nehmen würde, aber ich habe keine so konkreten Absichten mehr. Wie kann das sein, dass es mir von einem auf den anderen Tag nicht mehr so extrem schlecht drauf bin? Ich meine die Therapie hat ja nichtmal richtig begonnen. Ich verstehe das nicht. Ich denke dann immer, dass andere den Therapieplatz nötiger haben als ich, dass es scheinbar doch nicht so schlimm ist. Aber ich schätze, wenn ich wieder zu Hause bin z. B. am Wochenende, wird es wieder schlechter sein. Tut mir Leid, für den langen Text und dass ich so etwas an Weihnachten frage. Habt ihr irgendeine Erklärung dafür, dass die Symptome in der Psychiatrie nicht so stark sind?

Ich wäre euch sehr dankbar für Antworten :)

Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Psychiatrie, stationär, Suizidgedanken, Symptome
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Hilfe!Angemeldet in stationärer Klinik, möchte aber wechseln in Tagesklinik. Wie reagiert die Krankenkasse?

Hallo liebe Mitmenschen,

Ich bin seit einem Jahr arbeitsunfaehig und erhalte Krankengeld(Burnout).Seit Maerz kuemmere ich mich um einen Klinikaufenthalt,der mir vom Hausarzt und Psychologin nahe gelegt wurde. Seit August bin ich auf der Warteliste fuer eine stationaere Akutstation.Es gab aber von Anfang an Probleme mit dieser Klinik,erst wurde mir das medizinische Einzelzimmer nicht gewaehrt obwohl mit Arztin vor Ort besprochen. Nach langer Diskussion wurde es dann doch gewaehrt. Dann sind staendig auf dem Postweg Unterlagen "verloren gegangen",ich musste staendig irgendwelchen Dingen hinterherrennen,was mir momentan durch meine Krankheit sowieso schwer faellt. Dann wurde ich Mitte Oktober von der Klinik und 2 Sachbearbeitern meiner Krankenkasse angerufen,ich soll sofort die Koffer packen es kann jeden Moment losgehen,spaetestens aber bis 15.11. Nun habe ich bei der Klinik angerufen, scheinbar steht noch kein Termin fest es kann noch dauern. Alles laeuft hier schief und habe mittlerweile weder "Lust" dorthin zu gehen noch habe ich Vertrauen in diese unzuverlaessige Klinik. Was mich auch erschuettert hat und sehr schwer zu verstehen ist,an Weihnqchten findet 5 Tage(mit Wochenende) keine Behandlung statt man darf aber nicht zu seiner Familie fahren,man darf ueber Nacht nicht weg sein. Das belastet mich am meisten,zu wissen ich sitze 5 Tage alleine rum,kenne niemanden, keine Aktivitaeten und das an Weihnachten. Ich habe Angst kranker rauszukommen als ich bin. Ich moechte gerne in die Tagesklinik und mit meiner Krankenkasse sprechen ob das nicht moeglich ist. Hat da jemand Erfahrung gemacht oder kennt sich in dem Gebiet aus?Ich fuehle mich bedraengt und gezwungen etwas zu tun was ich nicht will. Bitte helft mir!

Psychologie, Burnout, Depression, Gesundheit und Medizin, Krankenkasse, psychosomatisch, stationär, tagesklinik, Klinikaufenthalt
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Stationärer Aufenthalt in psychosomatischer Klinik?

Ich habe oft mit einem Druck im Oberbauch (Magen) und Übelkeit zu kämpfen, oft nach dem Essen, manchmal aber auch nach dem Aufstehen und ohne jeden Zusammenhang mit Nahrung. Bin grundsätzlich zart besaitet und habe eine Essstörung entwickelt, weil ich aufgrund der Symptome nicht mehr normal essen kann, weil ich Angst habe, mich zu übergeben. Die Essstörung hat sich mittlerweile nahezu verselbstständigt, ich denke einen Großteil des Tages an Essenssituationen, die bei mir Angst und Panik auslösen. Außerdem habe ich seit mehreren Jahren eine allgemine Angst- und Panikstörung. Ich bin auch stark untergewichtig, aber nicht magersüchtig, sondern will zunehmen. Ich bin in ambulanter Therapie und eine Magenspiegelung steht bald an. Aber ich halte es langsam nicht mehr aus. Das Problem begleitet mich schon immer, in den letzten paar Jahren besonders stark.

Ich überlege jetzt, mich in eine psychosomatische Klinik einweisen zu lassen. Ich möchte aber keine Medikamente nehmen. Kann mir jemand sagen, wie der Aufenthalt in so einer Klinik und die Behandlung/Therapie aussehen?

Und wie läuft das dann alles ab, wenn ich mich dafür entscheide? Wie lange dauert es, bis es anfängt? Oder kann ich mich auch akut und sofort einweisen lassen?

Ernährung, Angst, Psychologie, Bauchschmerzen, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Klinik, Panikattacken, Psychosomatik, stationär, Übelkeit, Untergewicht
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Zunahme bei 2000kcal/Tag?

Ich weiß einfach nicht was ich machen soll und hoffe irgendwer kann mir helfen.
Ich leide unter Anorexie (jetzt ist die Diagnose halt "atypische" Anorexie) und ich komme überhaupt nicht mit meiner Zunahme klar.
Ende letzten Jahres bis März war ich in einer Klinik, da haben wir ca. 2400 kcal am Tag bekommen, wovon man aus dem Untergewicht mit Zusätzen zunehmen, im Normalgewicht halten und mit Sport als Adipöser abnehmen sollte (lt. der Ernährungstherapeuten). Das hat bei den meisten auch funktioniert, aber natürlich bei mir nicht. Ich brauchte noch nichtmal einen Zusatz, weil ich in den 10 Wochen letztendlich 6kg zugenommen habe. Jetzt, genau 3 Monate nach der Entlassung habe ich dadrauf nochmal 7kg zugenommen, und bin jetzt fast im Übergewicht.
Dabei habe ich nach der Entlassung bis auf ein paar Ausnahmen genau 2000kcal am Tag gegessen und seit einem Monat mache ich 3x die Woche für 30min. Cardio.
Ich nehme aber immernoch (langsam aber sicher) zu und das VERSTEHE ich einfach nicht. Ich bin 175cm groß und 17 Jahre alt, mein Gesamtumsatz liegt bei ca. 2200.
ich weiß einfach nicht mehr weiter, ich will nicht noch mehr zunehmen aber auch nicht wieder reduzieren weil ich dann nur meiner Krankheit einen Gefallen tun würde.

Sport, Medizin, Gesundheit, Ernährung, Therapie, Gewicht, zunehmen, abnehmen, Kalorien, Recovery, Psychologie, Anorexie, Cardio, Essstörung, halten, Klinik, Magersucht, stationär, Stoffwechsel, Verbrauch, atypisch
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Hilfe2.0! Urlaub / Kinder- Jugendpsychiatrie / Warteliste?

Hallo,

es geht wieder um die KJP wie in meiner letzten Frage.... Wer den Anfang wissen will kann sich ja die letzte Frage davor mal anschauen:) Also es geht darum das mir geraten worden ist stationär in die Klinik zu gehen... Auch wegen Medikamenten.

Naja also diese Frage wird vielleicht für manche sehr komisch klingen und es werden auch nicht alle verstehen. (was für mich verständlich wäre)

Ich bin eben noch am überlegen ob ich mich wirklich auf die Warteliste setzen lasse.... Zum einen hab ich Angst und zu dem anderen Punkt komm ich jetzt, deshalb auch die Frage.

Ich habe eine beste Freundin die wohnt ziemlich weit weg (9 Stunden), ich warte jetzt schon 2 Jahre darauf sie endlich zu treffen..... Und dieses Jahr endlich haben meine Eltern zugestimmt :))) beide haben Urlaub bekommen und ich habe schon sehr lange gespart... Das ist die ganze Zeit schon mein Traum und zurzeit einer der einzigen Dinge die mich noch aufrecht halten. Das mag für viele komisch klingen... Aber für mich ist das einfach sehr wichtig :(

Also die Frau in der Klinik hat gesagt, dass wenn ich mich tatsächlich auf die Warteliste setzen lasse dann wird voraussichtlich Juli/August ein Platz frei. Der Urlaub zu meiner Freundin dauert 5 Tage und Anreise ist Ende August. Naja jetzt hab ich halt ein Problem..... Ich hab angst dass dann erst im August ein Platz frei werden würde und ich dann überhaupt nicht fahren könnte?! Und ich hab mit meinen Eltern ausgemacht ich werde nicht in die Klinik gehen wenn ich dann nicht zu meiner Freundin fahren kann.... Wir haben schon gebucht und alles. Verschieben geht nicht weil wir nicht zur selben Zeit Ferien haben... Hm weiß jemand ob man da das irgendwie mit der Klinik regeln könnte? Oder ob man das auf die Warteliste schreiben kann? Also das man zu der Zeit dann nicht kann.... Ich denke Urlaub währenddessen wäre überhaupt nicht möglich wegen der Krankenkasse usw.

Das ist mir echt wichtig und mir platzt gleich der Kopf...

Tut mir leid für diese komische Frage

Liebe Grüße und danke

V. / 14

Urlaub, Traum, Psychologie, Aufenthalt, Klinik, Psychiatrie, stationär, Warteliste, Kinder- Jugendpsychiatrie
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