Philosophen & philosophische Strömungen

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Kann nichts bewiesen werden, weil das Universum eine Illusion ist, damit sich das Bewusstsein entwickeln kann?

Das Universum ist eine Illusion, weil es alleine nicht existieren kann. Es fehlt etwas, das es erklärt! Die Welt existiert tatsächlich. Aber ohne einen Sinn würde es nicht funktionieren und wäre nie entstanden. Die Illusion ist die Unvollkommenheit. In Wirklichkeit ist die Welt vollkommen. Das Universum ist eine Täuschung. Es ist nicht das, was es zu sein scheint. Das ist die Illusion. Wir leben in einer Welt, die wir noch nicht verstehen. Das Universum funktioniert kausal, aber die Welt ist es nicht. Dadurch kann ich mich verändern. Indem ich nicht kausal lebe. Lebe ich kausal, dann kann ich mich nicht verändern, weil ich dann nur reagiere. Ich muss mich zuerst befreien.

Ist extremer Altruismus, nicht Idiotisch?

Extremer Altruismus, nur für andere Leben, immer andere Helfen ohne Gegenleistung zu fordern. Nur für andere zu Leben und ihren Willen, aber selber kein Willen zu haben. Das kann doch nicht im Eigeninteresse sein? Und Eigeninteresse ist immer gut. Ich z.b. empfinde nicht den Hauch von Empathe für andere, oder Tiere. Aber ich weiss manchmal ist Kooperation in meinem Eigeninteresse. Aber wenn es nicht so ist verfolge ich meine eigenen Ziele Knallhart. Denn schlussendlich wird kein anderer für mich Kämpfen, niemand anderes wird für mich Leben. Darum bin ich auch politisch sehr Rechts und Individualistisch, weil je mehr persönliche Freiheit, desto besser. Je weniger Staat, desto besser für mich und meine Tendenzen. Und ich Frage mich warum es Linke so sehr berührt was am anderen Ende der Welt passiert? Kann es ihnen nicht egal sein? Ich meine es betrifft sie nicht, es dient nicht in ihrem Interesse.

Sein und Nichts, sind dasselbe!

Sein und Nichts sollen nur erst unterschieden sein, d. h. der Unterschied derselben ist nur erst an sich, aber er ist noch nicht gesetzt. Wenn wir überhaupt von einem Unterschied sprechen, so haben wir hiermit zwei, deren jedem eine Bestimmung zukommt, die sich in dem anderen nicht findet. Nun aber ist das Sein eben nur das schlechthin Bestimmungslose, und dieselbe Bestimmungslosigkeit ist auch das Nichts. Der Unterschied dieser beiden ist somit nur ein gemeinter, der ganz abstrakte Unterschied, der zugleich kein Unterschied ist. Bei allem sonstigen Unterscheiden haben wir immer auch ein Gemeinsames, welches die Unterschiedenen unter sich befaßt. Sprechen wir z. B. von zwei verschiedenen Gattungen, so ist die Gattung das beiden Gemeinschaftliche. Ebenso sagen wir: es gibt natürliche und geistige Wesen. Hier ist das Wesen ein beiden Zukommendes. Beim Sein und Nichts dagegen ist der Unterschied in seiner Bodenlosigkeit, und eben darum ist es keiner, denn beide Bestimmungen sind dieselbe Bodenlosigkeit. Wollte man etwa sagen, Sein und Nichts seien doch beide Gedanken und der Gedanke somit das beiden Gemeinschaftliche, so würde dabei übersehen, daß das Sein nicht ein besonderer, bestimmter Gedanke, sondern vielmehr der noch ganz unbestimmte und eben um deswillen vom Nichts nicht zu unterscheidende Gedanke ist. - Das Sein stellt man sich dann auch wohl vor als den absoluten Reichtum und das Nichts dagegen als die absolute Armut. Betrachten wir aber alle Welt und sagen von ihr, alles sei, und weiter nichts, so lassen wir alles Bestimmte hinweg und haben dann anstatt der absoluten Fülle nur die absolute Leerheit. Dasselbe findet dann auch seine Anwendung auf die Definition Gottes als des bloßen Seins, welcher Definition mit gleicher Berechtigung die Definition der Buddhisten gegenübersteht, daß Gott das Nichts sei, in deren Konsequenz dann auch behauptet wird, daß der Mensch dadurch zu Gott werde, daß er sich selbst vernichte. (Die Absätze sind nur zur Lesbarkeit da)

Was haltet ihr von seiner Denkweise?

Ich habe nachfolgenden Text von einem anonymen Autor aus den tiefen des Internets und finde seine Perspektive ziemlich interessant. Was haltet ihr von seiner Meinung: Diese Welt ist so verrückt und erstaunlich zugleich. Was willst du werden wenn du groß bist... die Antworten auf diese Frage machen nicht echt traurig. Sie nennen alles einen Job und sagen das sie ambitioniert sind... Was ich werden will? Ein Mensch der andere zum lächeln bringt und sie Glücklich macht. Ich mag mit meiner Arbeit anderen Leuten helfen ihren Lebensweg zu gehen und ihre Ziele zu erreichen. Ich mag nicht den typischen Lebensweg leben und blind denken das ein 9 to 5 Job das beste ist. Dieses System ist so genial, wir sind darin geboren also ist es schwer zu wissen was richtig und was falsch ist. Verstehe die Leute so sehr, dass sie blind diesem System folgen und glauben das es gut für jeden Mensch ist. Jedoch ist es eigentlich klar, das nur die oberen im System davon profitieren Dieses Leben ist so umgebaut wie ein Videospiel.. Man gibt uns einen Weg, Regeln und feste Meilensteine, aber ich will so viel mehr als das. Ich will jede Fascette dieses Lebens erleben, egal ob gut oder schlecht. Ich mag jeden Tag genießen und meine Komfortzone verlassen. Ich mag nicht diesen vorgegebenen Weg des Spiels gehen. Ich möchte an die Orte, an denen noch nie jemand war, weil es ja "riskant" und nicht dem normalen entspricht. Krass das Menschen so riesige Angst vor allem haben was nicht alltäglich und gewohnt ist. Auf der einen Seite logisch und dennoch so unverständlich... Ich möchte doch nicht über den sauber gelegten Bürgersteig laufen, an dem es laut ist und alle so sein wollen wie der vor ihnen. Ich mag nicht mit den Massen gehen und blind durch das Leben auf der Suche nach dem "Glück" irren. Ich möchte ganz bewusst diesen Weg verlassen und lieber unerkundete Wege gehen. Durch den Wald ohne Weg, vorbei an riesigen Wiesen mit Blumen, entlang von Bächen und über riesige Berge. Ich weiß das ich auf diesem Weg sehr wahrscheinlich nur extrem wenige Menschen bei mir haben werde. Auf diese Menschen mag ich umso mehr aufpassen, denn sie sind so verdammt wertvoll. -Autor Unbekannt