Die Mehrwertsteuer dokumentiert den gesamten WarenVerkehr . Von der Herstellung bis zum Endverbraucher ist alles für den Staat nachvollziehbar.

Der Aufwand wird der Allgemeinheit aufgelistet, in dem der, der die MwSt nicht in Rechnung stellen kann oder will 19 % draufzahlen muss.

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Es ist wirklich wunderbar, sobald ich hier eine Frage stelle, bekomme ich selbst als innere Antwort die Idee der richtigen Anwort:

Die Märchen sind der richtige Weg vor einer nicht beweisbaren Gefahr zu warnen, ohne den Gewarnten Angst zu machen!!

z.B. Wer die Notlage anderer ausnutzt, um sich Vorteile zu verschaffen, der fällt damit auf die Nase! - (Rumpelstilzchen) (Hänsel und Gretel)

... wer aus Neid und Hass jemandem nach dem Leben trachtet - muss in glühenden Pantoffeln tanzen.

... wer dem Teufel seine Seele verkauft hat zeitweise Erfolg, wird diesen aber sehr teuer bezahlen müssen - (Hauff - das kalte Herz)

Diese Antwort hat mir meine innere Stimme gesagt - ich sehe, auf die kann ich mich verlassen :-)

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BD 0354 30.3.1938

Glauben ....

Und wer im Glauben bleibet, wird immer gestärkt durch das Leben gehen, denn niemals läßt der Herr wankend werden, die an Ihn glauben ....

Der Vorbote aller Seligkeit ist der Glaube .... Und deshalb wird ein jeder, der ihn willig angenommen, sich vorbereiten allen Ernstes für die Ewigkeit.

Das sonstige geregelte Dahinleben ohne Glauben entspricht nur einer maschinenhaften Tätigkeit ohne jeden weiteren Wert .... es ist der Mensch dann ein Lebewesen, das nur die Erdoberfläche füllt, ohne jeglichen weiteren Nutzen für sich selbst. Wohl können sie anderen Erdenkindern noch zum abschreckenden Beispiel dienen, für sich jedoch bleibt ihnen kein Ergebnis, das zu ihrem Vorteil wäre für die Ewigkeit.

So legt der Herr Sich auch dort ins Mittel, wo tiefe Glaubenslosigkeit den Menschen untüchtig macht, für sein Seelenheil zu sorgen.

Er will ihm beistehen und zwingt ihn durch Umstände, irdische Not, Krankheit und Leiden aller Art, nachzudenken über die eigene Unzulänglichkeit. Wenn es dem Menschen gelingt, sich von seiner starren Ansicht frei zu machen .... wenn er fühlt, daß er einem höheren Wesen unterstellt ist und ohne Dieses nichts erreichen kann .... dann ist er gerettet für die Ewigkeit.

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Eine ausfürhliche Beantwortung Deiner Frage findet sich in der aufschlußreichen Textsammlung Bertha Dudde:

"BD 4590 17.3.1949

Wiederverkörperungslehre - Irrlehre ....

Gestirne ....

Lasset euch durch vermeintliche Widersprüche nicht beirren, sondern suchet die Erklärung nur darin, daß eure Auffassungsfähigkeit mitunter nicht genügt, etwas recht zu verstehen, wo aber auch ein Widerspruch nicht zu bestehen braucht, sondern nur von euch angenommen wird. Es genüge euch zu wissen, daß Ich Selbst euch niemals falsch belehre und daß Ich euch stets das Wissen vermittle so, daß ihr für eure Seele einen Nutzen daraus ziehet .... Die Karmalehre nun ist nicht geeignet, euch zu erhöhtem geistigen Streben zu veranlassen, sie ist vielmehr ein Beweggrund zu eurer lauen Lebensführung im geistigen Sinn. Schon darum ist sie für die Seele wenig nutzbringend, und es findet nicht Meine volle Zustimmung, daß ihr Menschen mit einer nochmaligen Wiederkehr zur Erde rechnet und dadurch nachlässiger in eurem Streben werdet.

Die Aufwärtsentwicklung des Geistigen wird zwar von Mir aus in jeder Weise gefördert, und wo Ich eine sichere Möglichkeit erkenne, eurer Seele zur Reife zu verhelfen, dort bin Ich auch zu jeder Zustimmung bereit, immer jedoch die Gesetze Meiner ewigen Ordnung zugrunde legend, niemals aber willkürlich Gelegenheiten schaffend .... Und so muß es euch verständlich sein, daß Ich euch nicht hinweisen werde auf einen nochmaligen Entwicklungsgang auf dieser Erde, der ein völliges Versagen von euch während des Erdenlebens voraussetzt, sondern euch vor diesem Versagen hüten möchte und euch daher ermahne, warne und belehre, um ein Versagen zu verhindern.

Es wäre eine falsche Erziehungsart, so Ich euch einen anderen Weg in Aussicht stellte zur Erreichung des Zieles, wo ihr noch den rechten Weg vor euch habt, also ihn gehen sollet und auch könnet bei rechter Richtung eures Willens. Und wenn Ich euch die endlos vielen Verkörperungen zuvor vorstelle, dann auch nur deshalb, um euch die große Verantwortung für den kurzen Erdenlebensgang bewußt werden zu lassen. Also es soll das Wissen darum nur beitragen zu erhöhtem Streben, nicht aber, daß ihr daraus falsche Schlüsse ziehet und nachlässiger in eurem Streben werdet in der Hoffnung auf eine Wiederholung einer Verkörperung auf dieser Erde, so ihr das Ziel nicht erreichet.

Mein Geist kläret euch sicher auf, (18.3.1949) und so ihr euch nun vertrauensvoll an Mich wendet, gebe Ich euch durch Meine Diener Aufschluß, wie weit euer Denken recht ist. Wüßtet ihr um die unendlich vielen Ausreifungsmöglichkeiten auf den unendlich vielen Gestirnen im Universum, dann würdet ihr nie und nimmer auf den Gedanken kommen, daß eine Seele wieder zurückversetzt wird auf die Erde. Wohl aber muß die Seele, die noch nicht völlig ausgereift ist, noch viele Verkörperungen erleben, wo sie sich immer wieder bewähren, also aufwärtsentwickeln kann. Die Lehre einer Wiederverkörperung der Seele beruht also wohl auf Wahrheit, doch es besagt dies nicht, daß die Seele im Fleisch geboren auf dieser Erde sich wieder einfindet, sondern es sind damit die vielen Möglichkeiten einer Weiterentwicklung auf anderen Schöpfungen bezeichnet, wo die Seele in einer materiellen oder geistigen Form wieder vor Aufgaben gestellt wird, deren Erfüllen ihr einen Aufstieg sichert.

Wenn eine Seele wiederholt dieser Erde zugeführt wird, so ist das ein Ausnahmefall, der eine geistige Mission voraussetzt, nicht aber verallgemeinert werden kann. Unvollkommen von der Erde abgeschiedene Seelen werden sich gleichfort auf der Erde lebend wähnen, sie werden sich in Gegenden aufhalten, von denen sie glauben, in überaus öde, unfruchtbare Landstrecken versetzt worden zu sein, und doch befinden sie sich auf einem anderen Gestirn, das ihrer Seelenreife entsprechend mit Schöpfungen primitivster Art versehen ist und daher auch für die Seelen einen dürftigen, bedrückenden Aufenthalt bedeuten .... eine Läuterungsmöglichkeit für sehr materiell gesinnte Menschen, die ihre Begierden ablegen sollen, um dann, je nach ihrem Willen, auf ein anderes Schöpfungswerk versetzt werden zu können zwecks weiteren Aufstiegs.

Weil ihr noch zu sehr dieser Erde Liebhaber seid, legt ihr dem Wort "Wiederverkörperung" auch nur die Bedeutung bei, daß diese Erde der Aufenthalt einer wiederverkörperten Seele ist, während ihr aber das unfaßbar große Schöpfungswerk Meiner Liebe bedenken solltet, das doch nur der unzähligen Geistwesen wegen entstanden ist, die den Weg zur Vollendung gehen müssen und ihn auch gehen in irgendeiner Weise .... in materiellen Schöpfungen, solange die Seele nicht vergeistigt, also lichtempfänglich geworden ist, und in geistigen Schöpfungen, wo auch die vergeistigte Seele ständig aufwärtsschreiten kann, wo sie sich immer mehr kristallisiert und fähig macht zur Aufnahme der Ausstrahlung Meiner Selbst.

Stellet euch die Unendlichkeit vor, betrachtet den gestirnten Himmel, dessen unzählige Sterne Schöpfungen sind Meines Liebewillens, bestimmt zur Aufnahme entwicklungsbedürftiger Seelen .... und ihr werdet einsehen, daß diese Erde nicht allein Träger ist von Wesen, die zur Höhe streben sollen und daß es wahrlich nicht nötig ist, Seelen, die im Erdenleben versagten, erneut auf diese Erde zu versetzen, die zwar die einzige Station ist zur Erreichung der Gotteskindschaft, doch nicht beliebig und zu wiederholten Malen gewählt werden kann als Ausreifungsstation. Und so wird die Lehre einer öfteren Wiederverkörperung auf dieser Erde als Irrlehre erklärt werden müssen, die bekämpft werden muß als schädlich für die Seelen, weil sie den Willen der Menschen schwächt und die ernste Umwandlung des Wesens gefährdet, durch die Aussicht, das Versäumte in einem nochmaligen Leben nachholen zu können bis zur letzten Vollendung ....

Amen

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Ich komme mit meinem eigenen religiösen Glauben nicht ganz klar und das zerreißt mich innerlich?

Hallo!

Ich kämpfe seit mehreren Jahren einen innerliche Kampf mit mir selbst. Und zwar geht es dabei um meinen religiösen Glauben. Ich bin Christlich Evangelisch und das Problem was ich habe ist folgendes:

Ich gehe liebend gerne in die Kirche, lese die Bibel und interessiere mich für Theologie. Vor allem aber, und daß ist mir das aller wichtigste, schätze ich die Werte die das Christentum vermittelt.

Nun zu meinem Problem:

Ich kann und will mich nicht selber belügen und darum bin ich ehrlich zu mir selber. Ich bin nämlich trotz meines Glaubens eigentlich ein Realist und Pragmatiker. Und dann sind wir schon bei meinem Problem, ich glaube zum Beispiel nicht viel von dem was in der Bibel steht oder was Gott angeht, trotzdem möchte ich aber nicht auf die Geschichten des Christentums verzichten und ich möchte auch nicht auf die Bibel, die Kirche und vor allem auf die christlichen Werte verzichten, nur weil ich nicht alles glaube was mit dem Christentum zu tun hat.

Ich kann mich doch nicht selber belügen und trotzig versuchen an etwas zu glauben nur damit ich in's Christlich Evangelische Schema passe!

Ich glaube zwar an Jesus Christus, also das er existiert hat und das er viel Gutes getan hat usw. Aber ich glaube eben nicht daran das man Wasser zu Wein machen kann oder das man das Meer teilen kann usw. Ihr wisst bestimmt was ich meine... Eigentlich glaube ich sogar an die Evolution.

Am schlimmsten trifft mich dieser Zwiespalt, wenn ich anderen Personen davon erzähle, was nicht oft vor kommt, und diese mir dann frech entgegnen das man kein gläubiger Christ ist wenn man an die Evolution glaubt. Das zerreißt mich innerlich sehr!

Dieser Zwiespalt ist wirklich sehr deprimierend für mich und ich frage mich eigentlich nur, gibt es eine Möglichkeit für mich ein gläubiger Christ zu sein auch wenn ich vieles in Frage stelle?

Ich weiß das es eigentlich ein Widerspruch in sich selbst ist, aber meine Gefühlslage und mein Glaube ist halt so.

Kann man also ein gläubiger Christ sein obwohl man wie in meinem Fall vieles anzweifelt?

Vielen lieben Dank im voraus für aufrichtige Antworten!

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Die Evolution ist ein Faktum, aber sie steht nicht im Widerspruch zum Glauben an Gott als dem Schöpfer des Himmels und der Erde:

Gott will nicht beweisbar sein, damit die Menschen in Ihrer Freiheit nicht eingeschränkt sind, sich für oder gegen Ihn zu entscheiden.

Daher tarnt Er sein Wirken als Zufall.

So hat Er den Wissenschaftler die Möglichkeit gegeben, Seine gesamte Schöpfung als eine Kette von Zufällen aufzufassen.

Allerdings sind diese Zufälle so genial aufeinander abgestimmt, dass darin für den, der mit Gott in Liebe verbunden sein will, die Handschrift des Schöpfers offensichtlich zu erkennen ist.

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Zu deiner Frage und zu vielen Anderen Fragen in dieser Hinsicht, gibt es eine sehr aufschlußreiche Quelle: Die Text Sammlung Bertha Dudde - Hier findest Du unter anderem folgenden Texte :

BD 1067 23.8.1939

Eintritt in das Jenseits ....

Einfluß der Lichtwesen ....

Das Tor zur Ewigkeit soll keinen Menschen schrecken, so ist es Gottes Wille .... Doch des Menschen Wille gehet nur zu oft einen anderen Weg und macht sich den Eintritt in das Jenseits anstatt zu einer Stunde seligster Freude zur Stunde tiefsten Bangens und Verlassenseins. Und die Güte Gottes hat ihm doch den rechten Weg gewiesen unzählige Male in seinem Erdenleben. Weil aber der Wille des Menschen nicht angetastet werden darf, beschränkt Sich der Vater im Himmel immer nur auf Hinweise aller Art, nicht aber, daß der Mensch zwangsweise einen Weg gehen muß, der sicher zum Ziel führt. Und so vermag der Mensch sich die Stunde der Trennung aus der Leibeshülle je nach eigenem Willen zur Freude oder zum Leid gestalten, und er wird ewiglich nicht in seinem Willen gehindert werden.

Welche Mühe und Anstrengung es nun kostet von seiten der Lichtwesen, die einen jeden Menschen betreuen, das Erdenkind ständig auf den rechten Weg zu leiten .... so dieses nicht bewußt sein hohes Ziel verfolgt .... ist daraus zu ersehen, daß unentwegt diese Wesen die Erde umgeben und unentwegt ihre geistige Kraft den Erdenwesen zuströmen lassen. So die Menschen sich willig einer jeden Regung des Herzens überlassen möchten, wäre es für die sie betreuenden Wesen ein leichtes, die Menschen zu höchster Vollkommenheit zu gestalten; doch wie selten lebt ein Erdenkind in der klaren Erkenntnis, daß es auf Erden nur seiner Vervollkommnung leben soll, und wie selten ergibt sich daraus ein völliges Einfügen in den göttlichen Willen ....

Weit eher liegen die Menschen im Kampf mit den sich ihnen aufdringen wollenden Gedanken, die den Menschen nach jener Richtung hin beeinflussen möchten .... Was sie tun sollen, um Gott-gefällig zu leben, sagt ihnen zumeist nicht zu; sie denken nicht an ihr Leibesende und den also unvollkommenen Zustand ihrer Seele, sondern nur an den Körper und dessen Wohlergehen, und es ist daher für die Lichtwesen unglaublich schwer, irgendwelchen Einfluß auszuüben auf solche Erdenkinder, und also die Hilfe sehr gering, die ihnen geboten werden kann, obgleich sie ihnen ungemessen zur Verfügung steht ....

Aber es glaubt der Mensch, solcher Hilfe nicht zu bedürfen, weil er sich selbst stark genug wähnt, um sein Leben sich zu zimmern, und er an den eigentlichen Lebenszweck nicht recht denkt. Sehet, das ist der große Fehler der Menschheit, daß sie ihrer eigenen Kraft allzusehr vertraut .... und daher stolz und überheblich ist .... Der rechte Glaube muß bekundet werden durch demütiges Wesen. Je weniger der Mensch sich selbst vertraut, desto eher begehrt er Hilfe .... Und es ist wahrlich die rechte Hilfe von den im Licht stehenden Wesen zu erhoffen ....

Es muß das Erdenkind unglaublich ringen, und seine Kraft würde vorzeitig erlahmen, wäre nicht geistige Hilfe jederzeit bereit für es .... Und diese geistige Hilfe warnet auch vor allzu schnellem Urteil, wenn es den Anschein hat, als wählet der Herr für Sein Wirken auf Erden geistig Vorgebildete, d.h. von vollkommenen Wesen wohlunterrichtete Menschen. Es könnte diese Auffassung die Menschen in ihrer Ansicht bestärken, daß der Wille Gottes dem Menschen dieses oder jenes Amt überweiset und es sonach belanglos sei, wie weit des Menschen geistiger Reifezustand ist ....

O nein, es muß ein jeder Mensch ringen mit ganzer Kraft .... einmal um die Erkenntnis .... und dieses Ringen ist besonders schwer und daher hervorzuheben .... und dann um das Gefügigmachen seines Willens und widerstandsloses Einfügen in den göttlichen Willen. Nur wer seinen Willen dem Herrn aufopfert, wird erwählet zu einem Amt, das von ganz besonderer Wichtigkeit ist .... Eines jeden Menschen Ringen aber soll dahin führen, daß sich der Mensch seinen geistigen Hilfskräften überlasse und also sich von ihnen auf den rechten Weg führen lasse, der durch die Pforte zur Ewigkeit, also zu himmlischer Glückseligkeit mit vollster Sicherheit führt .... und ihr werdet nicht vor der Stunde des Todes zurückzuschrecken brauchen, sondern sie wird für euch nur eine Erlösung aus der körperlichen Hülle bedeuten ....

Amen

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"Durch das Weltgeschehen soll der geistige Tiefstand behoben werden, und die große Not soll zur Annäherung an Gott beitragen .... also hat das irdische Geschehen den Zweck, die Menschen ihrer eigentlichen Bestimmung zuzuführen, sie zu bilden für das eigentliche Leben dereinst im geistigen Reich. Es ist das gesamte Geschehen daher dem göttlichen Plan von Ewigkeit entsprechend, wenngleich niemals etwas Gottes Zustimmung finden wird, was menschlicher Wille verschuldet, weil es offensichtlich das Werk Seines Gegners ist. Dennoch nimmt Er auch dieses Wirken mit in Seinen ewigen Heilsplan auf, Er läßt es geschehen, gewissermaßen als Auftakt aller Umwälzungen in der Endzeit. Es kann für die Menschen nur noch eine Besserung geben, so sie sich von Grund aus ändern, also einen höheren Reifezustand anstreben. Und wenn das Schicksal des einzelnen oder das gesamte Geschehen in der Welt diesen höheren Reifegrad der Seele eingetragen hat, dann war es nicht ohne Erfolg, und es hat dann selbst der Gegner Gottes indirekt dazu beigetragen, daß Gott Seine Schäflein zurückerhält, daß sie sich Ihm anschließen und von Ihm Selbst betreut werden. Und es ist die Seele nicht mehr rettungslos verloren .... Und so dienet alles im gesamten Universum und ist Seinem ewigen Willen unterworfen."...

(Quelle) BD 3421 29.1.1945

Eingriff Gottes ....

Plan von Ewigkeit ....

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Ich glaube!

Auszug aus BD 3717 18.3.1946

"Lebendiger Glaube und seine Kraft ....

Der lebendige Glaube kann Berge versetzen .... Dies ist euch allen nur eine Redensart, denn ihr habt die Kraft des Glaubens noch nicht erprobt, und also wisset ihr nicht um ihre Wirksamkeit, ihr wisset nicht, daß der tief gläubige Mensch sich Meiner Kraft bedienet und ihm daher auch alles möglich ist. Doch wie tief muß dieser Glaube sein, daß er alles zuwege bringt, was der Mensch will? .... Um solche Glaubensstärke zu besitzen, muß der Mensch so innig mit Mir verbunden sein, daß er sich nicht mehr als Einzelwesen fühlt, sondern als ein Teil von Mir, das untrennbar ist von Mir und daher auch von der Kraft durchflutet ist, die von Mir ausgeht...."

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Gott will nicht beweisbar sein, damit die Menschen in Ihrer Freiheit nicht eingeschränkt sind, sich für oder gegen Ihn zu entscheiden.

Daher tarnt Er sein Wirken als Zufall.

So hat Er den Wissenschaftler die Möglichkeit gegeben, Seine gesamte Schöpfung als eine Kette von Zufällen aufzufassen.

Allerdings sind diese Zufälle so genial aufeinander abgestimmt, dass darin für den, der mit Gott in Liebe verbunden sein will, die Handschrift des Schöpfers offensichtlich zu erkennen ist.

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Schön dass Eure Lehrerin es nicht toleriert, dass ihre Schüler gegen das 2. der zehn Gebote verstoßen. Es wäre auch für sie persönlich ein Verstoß gegen dieses Gebot, wenn sie Euch nicht, zumal in der Verantwortung die Sie als Eurere Lehrerin Euch gegenüber hat, zurechtweisen würde.

Gott hat Dir den freien Willen gegeben und respektiert ihn. Wenn er jeden, der Ihn meint beleidigen zu müssen sofort mit einem Blitz erschlüge, dann gäbe es keine Freiheit, sich zwischen Gut und Böse zu entscheiden.

Leider und zum großen Schaden der Menschheit wird die Freiheit zunehmend als ein Recht dargestellt Böses zu tun, als gegen die Gebote Gottes zu verstoßen. Denn die elementare Lebensaufgabe, die nach unendlich langer Zeit gegebene Chance, sich mit der Liebe Gottes zu verbinden, wird damit vertan.

In der Welt unserer Vorfahren hatte das Seelenheil für fast alle Menschen eine So zentrale Bedeutung, dass die heute leider zunehmenden Beleidigungen gegen Gott zutreffend als ein Verbrechen gegen das eigene Seelenheil allgemein bewußt war.

Sike waren sich mehr oder weniger über das im Klaren, was Du hier zum Begriff "Neubannung" erfahren kannst:

https://www.google.de/search?source=hp&ei=NrXzWtn6BYjKwAKf77igDg&q=Neubannung&oq=Neubannung&gs_l=psy-ab.12...2048.4988.0.8376.10.10.0.0.0.0.154.920.7j3.10.0....0...1c.1.64.psy-ab..0.8.756...0j0i131k1j0i10k1j0i10i30k1j0i30k1j0i13k1.0.xJpdkHpoMf4

Du solltest das wieder gut machen, indem Du dich bei Deiner Lehrerin für ihre Haltung bedankst.

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Grüß Gott "BeyonderGod"

Gott zeigt seine Allgegenwart in dem Er für die Beantwortung Deiner Glaubensfragen Sorge getragen hat, indem er die folgende Antwort übermittelt hat die ich Dir hiermit gern weitergebe:

" BD 3398 8.u.9.1.1945

Allgegenwärtigkeit Gottes ....

Wesenheit - Kraft ....

Gegenwärtig ist Gott überall, Sein Geist ist nicht an Ort und Zeit gebunden, denn Sein Geist ist Kraft, die alles durchflutet und daher überall und zu gleicher Zeit gegenwärtig ist. Doch es ist diese Kraft nichts Wesenloses, weshalb sie stets und überall angerufen werden kann, weil Gedanke und Wille diese Kraft beseelen und der Gedanke und Wille stets tätig wird, entsprechend auch dem Anruf durch Wesen, die gleichsam Kraftausstrahlung von ihr sind und folglich das gleiche wie Gott, nur im winzigsten Ausmaß .... Wesenheiten, die ein Abbild sind von der vollkommensten Wesenheit .... Gott ist überall, ansonsten Er nicht vollkommen wäre, denn die Vollkommenheit kennt keine Begrenzung, sie kennt nichts an Ort und Zeit-Gebundenes ....

Die Vollkommenheit Gottes ist aber von Menschen nicht zu fassen, weil der Mensch nur das Begrenzte kennt und etwas Unbegrenztes ihm nicht vorstellbar ist. Darum ist ihm auch die Allgegenwart Gottes schwer glaubhaft zu machen, denn sowie er sich die ewige Gottheit als Wesenheit vorzustellen versucht, steht ihm schon etwas Begrenztes vor Augen, das ihm nur örtlich und räumlich vorstellbar ist. Folglich sucht der Mensch, mit dem Ausdruck Kraft die ewige Gottheit zu erklären, was wohl an sich Wahrheit ist, jedoch die persönliche Bindung des Menschen mit Gott stark beeinträchtigt, denn diese kann nach menschlichem Verstand nur mit einem Wesen hergestellt werden, das denkfähig ist und einen Willen hat ....

Die Verbindung mit Gott ist aber unerläßlich, und darum muß Gott als Wesen anerkannt werden, was auch überaus leicht möglich ist, weil ein jegliches Schöpfungswerk einen durch Seine Allmacht zur Form gewordenen Willen verrät und tiefste Weisheit, also vollendetes Denken, erkennen läßt. Und solange ein Schöpfungswerk dem menschlichen Auge ersichtlich ist, ist auch gewissermaßen Gottes Allmacht bewiesen, weil jedes Schöpfungswerk eine Kraftäußerung Gottes ist, also Gott Selbst sein muß, wo Seine Kraft zum Ausdruck kommt.

Denkt der Mensch ernsthaft darüber nach, so ist ihm der Gedanke an eine Wesenheit viel annehmbarer, weil Sinn und Zweck der Schöpfungswerke keinen Zweifel aufkommen lassen, daß ein weisheitsvoller Wille ihnen zugrunde liegt, und wo ein Wille ist, ist auch die Möglichkeit, diesen Willen sich geneigt zu machen. Es kann also folglich die Verbindung hergestellt werden durch bittende Gedanken, weil der Mensch in sich die Überzeugung gewonnen hat, daß der gedankliche Bittruf gehört wird, und das überall und zu jeder Zeit, und daß ihm entsprochen werden kann von seiten der Wesenheit, Die vollkommen ist und daher auch voller Liebe ist und Macht ....

Es ist das Gottwesen keineswegs zu personifizieren, denn dies wäre eine Begrenzung nach menschlichem Denken, die auch die Allgegenwärtigkeit schwer glaublich werden ließe, denn die Wesenheit Gottes kann nicht in eine menschlich vorstellbare Form gebracht werden. Doch in Jesus Christus hat sich die Urkraft Gottes, die Ausstrahlung Gottes, manifestiert, d.h., sie hat eine körperliche Form voll und ganz erfüllt, sie ist gleichsam Beleber dieser Außenform geworden und sonach schaubar denen, die sich von Gott eine Vorstellung machen wollen .... Denn alle Seine Gedanken lässet Gott zur Form werden durch Seinen Willen, so auch den Gedanken, Sich Selbst den Menschen anschaulich zu machen, ohne daß diese von Seiner Kraft- und Lichtfülle verzehrt werden.

Eine sichtbare Form jedoch ist nach dem Naturgesetz an Ort und Zeit gebunden, sie ist erst dann raum- und zeitlos, so sie sich völlig vergeistigt hat, dennoch bleibt sie den Menschen vorstellbar. Und im geistigen Reich kann dann das Auge diese Form erschauen und also Gott sehen von Angesicht zu Angesicht. Gottes Geist aber ist überall, und zwar ständig, tätig, d.h., Er lässet Seine Gedanken durch Seinen Willen zur Form werden. Er muß also demnach eine Wesenheit sein, weil Sein Wille und Seine Weisheit in allem erkennbar ist, was Seine Kraft geschaffen hat.

Und da die ewige Gottheit die Verbindung zu Sich hergestellt haben will, muß der Mensch auch glauben können, daß Gott eine Wesenheit ist, denn so er sich Diese als nur Kraft vorstellt, wird er diese Verbindung nie und nimmer herzustellen suchen, dann aber lebt er sein Erdenleben erfolglos, denn ein geistiger Fortschritt muß das Gebet zu Gott um Gnade zur Voraussetzung haben, und dieses wird wohl zu einer Wesenheit, Die allgegenwärtig ist, emporsteigen, niemals aber zu einer Kraft, der Wille und Denkfähigkeit, also die Merkmale einer Wesenheit, abgesprochen werden ....

Amen"

Diese Antwort kannst Du im Sinne der folgenden Mitteilung als ein Beispiel für die Allgegenwart Gottes verstehen:

 "BD 4464 18.10.1948

Beweis für Wahrheit des Wortes ....

Antwort von Gott durch Mittler ....

Euch steht es jederzeit frei, Mich zu fragen, wo ihr euch mit Zweifeln plaget, Ich höre euch und werde euch auch antworten.

Doch überlasset es Mir, in welcher Form Ich euch die Antwort geben will, nur glaubet, daß Ich sie euch gebe.

Bewertet sonach Meine Antwort, indem ihr sie nicht verwerfet, sondern ihr Beachtung schenkt.

Immer wieder rede Ich zu euch und suche euch durch Mein Wort zu gewinnen, Ich suche euch alles verständlich zu machen und bin niemals ungeduldig ob eures Unwillens;

doch oft stoße Ich auf Widerspruch, indem ihr trotz besserer Erkenntnis bei eurer vorgefaßten Meinung verharret und sonach auch keine Antwort brauchet, weil ihr sie euch selbst gebt.

Doch Ich habe Mir noch eine Antwort vorbehalten, die euch überzeugen wird, doch werdet ihr dann von der Überzeugung nicht mehr den Vorteil für eure Seele haben, den ihr gewinnen könntet, so ihr glaubtet ohne den Beweis. Wie wollet ihr die Antwort haben, daß sie euch annehmbar wäre trotz eures Ablehnungswillens? Nur Ich Selbst kann sie euch geben und tue dies durch Vermittlung eines Menschen, der Mein Wort direkt entgegennimmt. Höret ihr ihn an, so höret ihr Mich Selbst .... gilt Mein Wort durch dessen Mund nicht, so seid ihr unbelehrbar und würdet auch nicht glauben, so Ich euch mit einem Wunder entgegentreten würde.

Ihr vergesset, daß Ich Mich euch nicht direkt offenbaren kann, solange ihr nicht tief gläubig seid. Ihr müsset alles für möglich halten, dann erst könnet ihr auch einer direkten Offenbarung von Mir gewürdigt werden, denn dann ist sie für euch keine geistige Nötigung mehr.

 Den Glauben zu gewinnen durch ein außergewöhnliches Zeichen wäre für euch ohne Nutzen, dagegen könnet ihr den Glauben euch aneignen, so ihr lebt nach Meinem Willen.

Ein jeder Mensch kann glauben, sowie er liebt .... Dann spricht das Wort selbst zu ihm, dann braucht er keinen Beweis für die Wahrheit des Wortes.

Zudem soll der Mensch nur um sich blicken, er soll Vergleiche ziehen unter den Menschen, die Mein Wort aus der Höhe anerkennen und denen, die es abweisen.

Dann werden sie einen Abstand wahrnehmen können, so sie die Verbindung mit Mir in Betracht ziehen, wieweit sie Form oder Leben ist.

Und er wird zugeben müssen, daß denen, die an Mein Wort aus der Höhe glauben, es weit ernster ist um die Befolgung Meines Willens,

daß sie ein geistig gerichtetes Leben führen, weil sie Mich spüren im Wort und Meine Nähe niemals ohne Eindruck bleiben wird und daher auch Erfolg zu verzeichnen ist.

Mein Wort spricht für sich selbst.

Wer Meinem Wort keinen Glauben schenkt, der hat es noch nicht mit dem Herzen, sondern nur mit dem Verstand aufgenommen.

Dieser aber wird Meine Gegenwart nicht spüren, wohl aber das Herz, das euch auch belehren wird und euch Antwort gibt auf jede Frage, jeden Zweifel, weil im Herzen Ich Selbst Wohnung nehme und zu euch rede.

Und ihr werdet Mich jederzeit vernehmen können, so ihr tief und unerschütterlich glaubt .... denn Ich bleibe bei euch bis an das Ende ....

Amen"

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Weil Er allen seinen Geschöpfen aus seiner Liebe heraus einen freien Willen gegeben hat, der ihnen das Gute und das Böse zu tun ermöglicht. Diesen freien Willen haben Urgeister zum Bösen gebraucht und sich zusammen mit Luzifer von Gott abgewandt.

Antwort:

Diese Welt ist geschaffen worden, um all diesen Urgeister-Seelen, die hier als Menschen existieren, die Gelegenheit zu geben, sich wieder mit der Liebe Gottes zu verbinden.

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Wissen um die geistige Bedeutung die eine Behinderung in der menschlichen Existenz hat, ist für eine Beantwortung elementar.

Willkürliches Eingreifen in das Schicksal andere Menschen bedeutet eine Verantwortung, die eigentlich nur mit vollkommener Weisheit getragen werden kann. Wer hat sie? Hier ein Text der Klarheit über die geistige Bedeutung der Behinderung vermittelt.

https://www.gutefrage.net/frage/wie-steht-das-christentum-zu-behinderten-menschengeistigkoerperlich#answer-279017762

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Grüss Gott zeline99

Im folgenden Text ist eine Klarheit über die geistige Bedeutung der Behinderungen dargelegt und die Frage der Theodizee in dieser Frage beantwortet. Viel Erfolg bei Deiner Arbeit

Zitat:

Bertha Dudde 8273

15.09.1962

Begründung der Mißgeburten ....

  Und jeder sei gesegnet, der sich Mir hingibt und Mich bittet um Meinen Beistand. Keiner Bitte werde Ich Mich verschließen, die dem Heil eurer Seelen gilt. Und was ihr zu wissen begehrt, das werdet ihr erfahren: Ihr Menschen sollet die Schule des Geistes absolvieren, als die Ich das Schöpfungswerk Erde bestimmt habe, und jeder Mensch wird in ihr ausreifen können, denn sie bietet für alle Stufen der Entwicklung Gelegenheit. Die Seelen aber .... die einst gefallenen Urgeister .... sind so verschieden ausgereift während ihres Erdenganges im Mußzustand, daß sie auch alle verschiedene Lebenslagen benötigen. Sie müssen zwar einen bestimmten Reifegrad erreicht haben, um zur Verkörperung als Mensch zugelassen zu werden, doch je näher sie dieser letzten Verkörperung kamen, desto lockerer waren die Fesseln der Außenformen, und es konnten die geistigen Substanzen, die in den Formen gebunden waren, die Lockerungen ausnutzen, aber auch unausgenutzt lassen .... Und entsprechend ist nun auch die Seele geartet, wenn sie den Weg als Mensch antritt. Dieser verschiedene Seelenzustand benötigt auch verschiedene Erdenwege, die den Erfolg bringen können, gänzlich aus der Form frei zu werden. Noch sehr stark belastete Seelen können auch einen solchen Erfolg erringen, wenn sie im freien Willen ein besonders schweres Erdenleben auf sich nehmen. Und sie kann sich selbst entscheiden, ob sie diesen Weg gehen will, da er ihr vor ihrer Verkörperung gezeigt wird .... Dies ist «eine» Erklärung für die mit körperlichen Gebrechen behafteten Menschen, deren schweres Schicksal euch oft fragen lässet nach der Begründung ihres Zustandes .... Es sind aber auch Seelen verkörpert, die einen extra schweren Erdengang freiwillig auf sich nehmen, wenngleich sie selbst ihn nicht benötigten, die aus dem Jenseits zur Erde gehen wollen und Mich darum bitten, um anderen Seelen dadurch zu helfen, die also keine Mission zu erfüllen haben, sondern lediglich «selbst» die Belastung «sind», die den Mitmenschen Gelegenheit geben, sich zu üben in der Liebe, in Geduld, Barmherzigkeit, Sanftmut, Friedfertigkeit und Gerechtigkeit .... die ihren eigenen Reifezustand dadurch erhöhen, die aber schon im jenseitigen Reich einen bestimmten Reifezustand erreicht haben, der eine solche Neuverkörperung auf der Erde zuläßt, weil ein starker Liebe- und Hilfswille Veranlassung zu ihrer Bitte ist .... Dann könnet ihr aber nicht von einem Abbüßungszustand jener Menschen sprechen, denn Seelen, die noch unreif sind, werden zu einer nochmaligen Verkörperung zwecks Erhöhung ihrer Reife nicht zugelassen. Und niemals sollet ihr vergessen, daß keine Seele zu ihrem Erdengang gezwungen wird, sondern freiwillig ein Schicksal auf sich nimmt, das ihr zuvor gezeigt wird. Das "Abbüßen" einer Schuld auf Erden ist insofern eine irrige Ansicht, weil nur Jesus Christus diese Schuld tilgen kann und der Mensch also durch Ihn allein Vergebung findet, denn Er hat "gebüßt" für alle Sünden der Menschen .... Und diese Vergebung durch Jesus Christus muß vorangegangen sein, bevor sich eine Seele freiwillig wieder auf der Erde verkörpern kann, einer Mission oder einer Hilfeleistung wegen .... Denn eine zum Licht gelangte Seele weiß um den liebelosen Zustand der Menschen auf Erden, besonders in der Endzeit, und sie ist auch bereit, selbst dazu beizutragen, daß die Menschen in sich die Liebe entzünden, daß sie Barmherzigkeit walten lassen, daß sie alle Tugenden entfalten können, wenn sie in der Umgebung eines mißgestalteten oder unglücklichen Menschen leben. Denn immer wieder betone Ich, daß es wohl Rückversetzungen zur Erde gibt, daß diese aber alle ihre besonderen Begründungen haben, niemals aber eine noch unreife Seele durch Meinen Willen zur Erde zurückkehren wird, um nachzuholen, was sie auf Erden versäumte .... Nur freiwillige Sühneopfer können Mich dazu bewegen, Meine Zustimmung zu geben, denen aber immer die eigene Erlösung durch Jesus Christus vorangegangen sein muß. Daß dann einer solchen Seele auch die Möglichkeit gegeben ist, einen hohen Reifegrad auf dieser Erde zu erreichen, ist verständlich, weil ein jedes freiwillige Opfer von Mir angesehen wird und gesegnet ist .... __Amen"

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Gott ist für einen Menschen desto mehr sichtbar, je mehr er sich ihm angeglichen hat. Davon sind wir leider allesehr weit von entfernt. Aber wir sollen dennoch diesen Weg gehen und uns IHM annähern und angleichen

Hier ein Zitat zu deiner Frage:

BD 6259 16.5.1955

Schauen von Angesicht zu Angesicht ....

Und ewig wird Mein Name erklingen in der Welt der seligen Geister .... ewig wird Mein Liebestrahl sie treffen, ewig wird Mein Wort ertönen, und Mein Wille wird ihr Wille sein. Ewig wird ihre Liebe zu Mir erglühen und in Meiner Liebe Erfüllung finden .... Ich werde ihr Vater und sie Meine Kinder sein .... Das ist das Ziel, das Ich Mir gesetzt habe von Anbeginn und das Ich auch erreiche, wenn auch in endlos langer Zeit. Für Mich ist die längste Zeit wie ein Augenblick, denn Ich bin von Ewigkeit und werde sein in Ewigkeit ....

Unermeßlich winzig seid ihr im Vergleich zu Meiner alles erfüllenden Gottheit, doch auch das Winzigste ist Meine Seligkeit, denn es ist aus Mir hervorgegangen und somit das gleiche in seiner Ursubstanz wie Ich, und es wird darum niemals Meine Liebe zu entbehren brauchen, selbst wenn es sich noch in weitester Entfernung von Mir befindet .... selbst wenn es noch endlos weit zurücksteht und in die Lichtwelt keinen Zutritt hat .... Ich betreue es dennoch, nur in einem für seinen Zustand erträglichen Maß. Einstmals aber wird auch das Entfernteste in Mein Lichtreich aufgenommen werden, einmal wird es einstimmen in den Lobgesang der seligen Heerscharen, es wird von Meiner Liebe durchstrahlt gleichfalls unnennbar selig sein, und es wird zu Mir verlangen mit seiner ganzen Liebeglut, und Meine Nähe wird ihm gewiß sein.

Zahllose Sphären aber durchwandelte das Wesen seit seinem Ausgang von Mir, und zahllose Sphären wird es noch durchwandeln, bis es Mir so nahe ist, um lobpreisend Mich schauen zu können von Angesicht zu Angesicht. Denn es gehört dazu ein Reifegrad, der Meine nächste Nähe zuläßt, weil das Wesen vergehen müßte, so Meine Liebestrahlung es in einem noch nicht vollkommenen Zustand treffen würde, weshalb eine immer sich steigernde Seligkeit das Wesen zuvor so völlig vergeistigen muß, daß es Mir immer näherkommen kann, ohne zu vergehen ....

Es kann euch Menschen von diesem Zustand keine Schilderung gegeben werden, denn ihr lebt noch in einer Sphäre, wo es überaus dunkel ist, selbst wenn ein Licht von oben euch Erleuchtung schenkt .... Ihr seid noch weit entfernt von einer völligen Vergeistigung und somit auch noch weit entfernt von Mir .... Ich kann euch wohl einen Liebestrahl zusenden, doch für eine größere Fülle Meiner Liebe wäret ihr noch nicht aufnahmefähig .... Darum halte Ich Mich mit Meiner Liebekraft noch zurück, um euch nicht zu schädigen, aber Ich tue alles, um den Widerstand von euch zu Mir zu verringern .... weil Ich auch euch einmal dort haben will, wo euer Ausgang war .... bei Mir Selbst, eurem Gott und Vater von Ewigkeit.

Ich verzichte nicht auf euch, weil ihr Gleiches seid wie Ich und unwiderlegbar zu Mir gehört, aber Ich ziehe euch nicht verfrüht zu Mir, denn dann wäre euer Sein gefährdet, es würde das Unvollkommene verzehrt von Meiner Liebekraft, es hätte aufgehört zu sein .... vorausgesetzt, daß Meine Liebe begrenzt wäre und das Geistige nicht schützte vor gänzlichem Vergehen durch unweises Durchstrahlen während einer noch mangelhaften Beschaffenheit ....

Liebe, Weisheit und Allmacht ist Mein Wesen, und Liebe, Weisheit und Allmacht streben als Ziel die Vergöttlichung des Geschaffenen an .... Und Liebe und Weisheit bringen alles zuwege, weil die Allmacht sein muß, wo die Liebe ist, denn diese ist wirksame Kraft. Ein liebeerfülltes Wesen nur kann Meine Gegenwart ertragen im Reiche der seligen Geister, ohne zu vergehen, denn nun ist es Mir gleich geworden, und es kann Mich schauen von Angesicht zu Angesicht ....

Amen

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Es gibt ihn, ob Du dafür einen Grund kennst oder nicht spiet keine Rolle.

Die Frage klingt sehr nach einer egozentrischen Betrachtung der Welt als ob es nur dann eine Gott geben könnte, wenn es den Menschen irgendwie praktisch erscheint.

Finden können Wissenschaftler jeder Zeit die Erklärung dafür.

Warum ist die wissenschaftliche Erklärung denn immernoch nicht gefunden, wenn das so einfach ist? Hier ein Text, der Dir viellieicht verständlich macht, was Du mit Deiner Frage ansprichst:

Zitat:

BD 30.12.1937

Göttliche Wahrheit .... Wissenschaft ....

  Nimm hin, was dir geboten wird, erkenne den Willen Gottes und sei bedacht, daß dir in keiner Weise verlorengehe das Vertrauen zum Herrn .... die Liebe zum Heiland und Seine göttliche Gnade. Ein ewiges Streiten wird sein um die göttliche Wahrheit, und immer wird der unterliegen, der nicht verlangt nach der (göttlichen) Erkenntnis oder der vermeint, allein hinter das große Geheimnis zu kommen .... Soll ihm Erfolg beschieden sein, muß er zu Gott flehen um Erleuchtung, und sie wird ihm sicher gewährt. Auf irdischem Gebiet kann der Mensch forschen, und mag er noch so viel erreichen, er kommt doch nicht der göttlichen Wahrheit näher, denn das eine ist völlig getrennt vom anderen .... Es ist nur dem zugänglich, dessen Herz sich frei macht von allem Irdischen .... dem nichts anderes erstrebenswert erscheint als das Aufnehmen ewiger Wahrheiten. Fern und unwirklich wird diesem alles auf Erden erscheinen, und voller Sehnsucht wird er nach der Tiefe der göttlichen Wahrheit forschen und aus des Vaters Hand diese fortgesetzt entgegennehmen dürfen, so er sein Herz nur allein dem Vater zuwendet .... Es sind schon so viele Versuche gemacht worden, einzudringen in dieses Gebiet .... doch wenn der Erfolg jenen beschieden wäre, die über großes Wissen verfügen .... wenn diese allein den Schlüssel der Wahrheit in ihren Händen hielten durch ihr Wissen .... so wäre wiederum der Menschheit nicht gedient .... Gott hat Sein Reich für alle bereitet, und welch verschwindend kleiner Teil würde dann Sein Reich erwerben, wenn der Herr nicht bewerten möchte das Herz der Erdenkinder, sondern nur allein das Wissen .... __Und wenn es Gott der Herr gefügt hat, daß Sein Reich erwerben können alle, die guten Willens sind, so ist euch ja doch viel mehr geboten, als nur auf Erden der Wissenschaft zu dienen .... Ihr alle seid Anwärter, und nur euch allein liegt es ob, daß ihr zum Vater gelanget .... ja, weit eher ist die Wissenschaft ein Hindernis zur Seligkeit .... Groß und mächtig macht sie euch auf Erden, doch so ungeeignet oft, klein und demütig euch dem Herrn zu verbinden .... und wie wollet ihr dann eingehen in des Vaters Reich ohne Seine Hilfe .... Ihr sehet immer nur das eine Ziel vor Augen, zu ergründen das Wesen der Schöpfung .... ihr wollet in alles Verschlossene eindringen und so der Menschheit Aufschluß geben .... und seid doch selbst so unwissend, denn ihr habt das Einfachste noch nicht begriffen .... daß ihr klein seid, wenn euch der Herr nicht hilft .... daß ihr nie erfassen werdet den Sinn und Zweck des Weltalls aus «eigener» Kraft .... Der wahren Erkenntnis kommt ihr erst dann näher, habt ihr den Weg zu Gott gefunden .... Und dann gebt ihr gern allen Ruhm auf Erden dahin, denn dann wisset ihr, daß wertlos ist alles, was Irdisches zu erreichen strebt .... und daß alles irdische Wissen euch nicht näherbringen kann der ewigen Wahrheit, denn diese teilt nur Gott allein aus jenen, die im tiefsten Herzen begehren, Gott zu schauen und zu erleben .... Der Wille, zum Herrn zu gelangen, hebt euch weit über alle Wissenschaft hinaus .... Wo andere sich bemühen, in langer Erdenzeit der Schöpfung Rätsel zu lösen, wird es euch gegeben oft über Nacht .... sofern in euch das Verlangen ist und ihr euch vom göttlichen Lehrmeister unterweisen lasset. __Amen"

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Himmel oder Paradies bezeichnen den Zustand der Glücksseeligkeit.

Der besteht allein in der möglichst völligen Verbindung mit der Liebe Gottes. Das Ignorieren dieser Liebe ist Trennung von Gott, die Atheisten im Diesseits als Freiheit mißverstehen und schmerzfrei erleben, damit die Willensfreiheit sich zu Gott freiwillig zu bekennen nicht beeinträchtigt ist.

Im Jenseits jedoch kann niemand sich mehr mit Scheuklappen vor der Erkenntnis der Wahrheit schützen. Das Bewußtsein, selbst schuld zu sein an der eigenen Trennung von Gott bereitet dann höllisches Leiden.

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Diese Frage habe ich mir auch gestellt. Auf der Suche nach der Antwort ist mir dieser Text entgegengekommen:

Zitat:

"BD 6821 2.5.1957

Zweigeschlechtliche Wesen ....

Jenseits ....

Ich gebe euch, was ihr benötigt zum Ausreifen eurer Seelen .... Und Ich lasse in der Endzeit den Menschen auch ein Wissen zugehen, das für die Entwicklung der Seele zwar nicht unbedingt erforderlich ist, das aber euch auch Meine Liebe und Weisheit offenbaren soll, das euch vieles begründet, was euch unverständlich ist und euch zweifeln lassen könnte an Mir .... Ich offenbare euch Meinen Heilsplan von Ewigkeit darum ausführlich, weil das Ende nahe ist und der glaubenslosen Menschheit noch ein Spalt geöffnet werden soll, durch den das Licht dringen kann, wenn sie dieses Wissen ohne Widerstand annehmen.

Ich lüfte einen Schleier, der noch über den Menschen gebreitet lag, Ich lüfte Geheimnisse, um den Menschen den Glauben an Mich zu erleichtern .... Und Ich bin also stets bereit, auch auf Fragen zu antworten, die gestellt werden offen oder in Gedanken auf Erden oder im geistigen Reich. Denn Ich will Licht geben allen, die der Dunkelheit entfliehen wollen .... Ich habe darum auch zuweilen Aufklärungen gegeben, die der Mensch auf Erden noch nicht benötigt, die ihm aber im geistigen Reich selbstverständlich sein werden, wenn er sich für das Lichtreich vorbereitet hat .... Dann wird ihm blitzschnell die Aufklärung zugehen, sowie er sie nur begehrt.

Es gehört dazu auch die Frage über die "Geschlechter" der Wesen, die Ich erschuf, die oft auch schon zur Irreführung Anlaß gab und die doch für die Erdenzeit wenig Bedeutung hat für die Menschen: Es gibt kein Wesen, das nicht beiderlei Geschlechtsprinzipien in sich trägt .... Nur diese sind verschieden verteilt in jedem Wesen, so daß bei dem einen das männliche, bei dem anderen das weibliche überwiegt. Es gehört aber zur Vollkommenheit die gänzliche Ausgeglichenheit beider Prinzipien, es soll keines überwiegen und keines mangeln .... Erst dann ist der Zustand der Vollkommenheit erreicht, und darum kann also ein vollkommenes Wesen auch geschlechtslos oder auch männlich und weiblich zugleich genannt werden.

Es muß sich das männliche Prinzip dem weiblichen und umgekehrt völlig angeglichen haben, dann erst ist das Wesen so, wie es Meinem Wesen entspricht .... es ist zu Meinem Ebenbild geworden .... Diese Angleichung nun wird erreicht entweder auf Erden schon oder auch im jenseitigen Reich, indem das Wesen einer immerwährenden Erprobung ausgesetzt ist, wo sich bald das männliche, bald das weibliche Prinzip bewähren muß .... Es ist darum auch völlig bedeutungslos, ob das Wesen auf Erden als Mann oder als Frau verkörpert ist, denn das Angleichen an das Gegenprinzip muß unwiderruflich stattfinden, was jedoch nicht in irdisch-wahrnehmbarer Weise gemeint ist, daß sich Mann oder Frau die Eigenart des anderen zu eigen machen soll, sondern das Angleichen nur eine rein geistige Angelegenheit ist .... ein Sich-Einordnen in das göttliche Gesetz, das darum auch ein verschiedenes Maß von Willenskraft erfordert und also dem einen leichter, dem anderen schwerer fallen kann.

Und so geht daraus hervor, daß wohl auf der Erde eine Trennung der Geschlechter besteht, daß aber im geistigen Reich nur die dem Wesen auf Erden eigene Form als Aura es umgibt, also es auch das Individuum erkenntlich macht, so daß also dann von einem engeren Zusammenschluß geistiger Wesen gesprochen werden kann, die, als im gleichen Reifegrad stehend, sich angezogen fühlen, ohne aber von Bindungen verschiedener Geschlechter reden zu können, denn ein jedes Wesen ist ein vollkommenes zweigeschlechtliches Wesen .... Hat aber die Angleichung der verschiedenen Prinzipien noch nicht stattgefunden, dann treten auch noch die Merkmale verschiedener Geschlechtswesen mehr in Erscheinung, was in jenen Sphären besonders zum Ausdruck kommt, wo die Löse vom Irdisch-Materiellen noch nicht ganz vollzogen ist ....

In höheren Sphären aber scheiden solche Geschlechtsunterschiede aus, und es ist darum falsch, von Bindungen zu sprechen, die denen auf Erden zwischen Mann und Frau gleichen, denn die selige Gemeinschaft zweier Wesen beruht auf geistiger Gleichartigkeit, auf gleichem Reifegrad und völliger geistiger Übereinstimmung, die stets mehr bei den Wesen anzutreffen ist, die beide Prinzipien in sich ausgeglichen haben und deren Seligkeit darum unvorstellbar ist, wenn sie mit gleich-gearteten Wesen in Verband treten zu gemeinsamem Schaffen und Wirken ....

Es wird aber auch der Erdengang eines Wesens weder vor- noch nachteilig sein, ob der Mensch männlichen oder weiblichen Geschlechtes ist .... Es kann der Widerstand gleich groß sein gegen Mich, und es kann die Hingabe an Mich von beiden vollzogen werden .... Es ist die Trennung des männlichen und des weiblichen Prinzips lediglich für jedes Wesen selbst eine Erleichterung, in die göttliche Ordnung einzutreten, also stets mehr die Merkmale der Vollkommenheit anzunehmen.

Und dies zu beurteilen ist Meine Weisheit wohl fähig, und sie gab daher jedem Wesen die Form, die ihm die Gewähr bietet, die weitmöglichste Angleichung zu erreichen. Die Seligkeit der Wesen im geistigen Reich aber ist unermeßlich, wenn beide Prinzipien in ihnen zur Ordnung gelangt sind, und sie können daher sich auch in jedes noch unerlöste Wesen hineinversetzen und ihm helfen im Kampfe mit sich selbst und seinen Eigenarten, die als widergöttlich erst rechtgerichtet werden müssen.

Und wiederum wird im jenseitigen Reich die Seligkeit .... wenn auch nicht zu vergleichen .... jener Seligkeit auf Erden entsprechen, die zwei Menschen in inniger Liebe verbindet, wenn sich gleichgeartete Wesen zueinander finden, deren innige Liebe zueinander ihnen ein Glück bereitet, das euch Menschen als himmlische Ehe bezeichnet wird. Irdische Maßstäbe oder irdische Begriffe sind aber nicht mehr anzuwenden für jenes Reich der seligen Geister, wo die größte Seligkeit ausgelöst wird durch die innige Liebe zu Mir, die immer wieder von Mir Erwiderung findet ....

Amen"

 

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Hier zu Deiner Frage eine von Bertha Dudde empfangene MItteilung:

0489

29.06.1938

Tier und Mensch .... Tätigkeit .... Kraft ....

  Das Innenleben des Menschen ist nicht immer von gleicher Beschaffenheit .... oft muß der Mensch ringen und kämpfen, um eine einmal gefaßte Ansicht sich ganz zu eigen machen zu können .... es werden immer Momente eintreten, da sich ungehindert Zweifel des menschlichen Herzens bemächtigen .... Diese werden das bisher Errungene zu zerstören versuchen, und es kann hieraus ein gänzlicher Abfall entstehen, wenn der Mensch sich gleichgültig diesen Zweifeln überläßt .... Doch einem ernst nach der Wahrheit Strebenden vermögen solche seelische Prüfungen nichts anzuhaben. Es bildet sich nur ein immer widerstandsfähiger Glaube dadurch, an Stelle der peinigenden Zweifel wird sich bald eine feste Überzeugung des Menschen bemächtigen, und diese ist wieder ein Schritt weiter nach oben. Die Welt mit ihren Freuden wird sich immer zu solchen Zeiten einfinden und den Menschen sich untertan machen wollen .... Es ist dann immer große Vorsicht geboten .... denn wirket dann alles zusammen gegen das Erdenkind, dann wird es diesem weit schwerer fallen, solchen Versuchungen zu widerstehen. Dann aber wendet euch voll Vertrauen zu Dem, Der euch allein helfen kann, und eure Sorgen werden von euch genommen werden. __Jetzt aber soll dir eine Kundgabe zugehen von besonderem Wert, so du unseren Gedanken zu folgen vermagst: __Siehe dir an die Welt der Tiere, und betrachte ihre Eigenarten. Hat nicht ein jedes gewisse Eigenheiten, die sich bei allen anderen ihresgleichen wiederholen? .... Man sehe sich das Pferd an, als edles, dem Menschen dienendes, ihm an Kraft und Stärke überlegenes Haustier. Keinem Menschen würde es einfallen, ein solches Tier zu halten, ohne es in irgendwelche Tätigkeit zu bringen, da es so vielerlei Anforderungen entsprechen kann und dem Menschen auf alle Arten nützlich ist. Wohingegen z.B. Fische jeder Art nur dem Menschen als Nahrung dienen, eine andere Verwendung aber nicht denkbar wäre. Nun wirft sich den Menschen die Frage auf: Kann ein höherentwickeltes Tierwesen wohl das Streben des Menschen nach geistigem Gut empfinden, und wird dieses auf ein solches Tier ohne Einfluß bleiben? .... Strömet ein sich geistig betätigender Mensch auf die Tierwesen, die auch schon auf der letztmöglichsten Stufe vor der Verkörperung als Mensch stehen, eine unsichtbare Kraft aus, die dann den Tieren in ihrem Entwicklungsstadium zugute kommt? .... Und wie äußert sich dann eine solche Kraft an diesen Wesen? .... __Darauf soll dir folgende Antwort zugehen: Der Herr bedenket alle Wesen mit einer ihnen zuträglichen Kraft, die den Wesen die eigentliche Bestimmung erleichtern soll, auf daß sie in möglichst kurzer Zeit einer neuen Form würdig sind. Nur der Mensch soll sich diese Kraft erbitten. Wo nun aber alle Wesen des Weltalls ihre Kraft schöpfen müssen aus Gott, so werden sich Tiere und Menschen in ihrer rein seelischen Tätigkeit nicht so sehr ferne gegenüberstehen .... In gewissen Zeitabständen wird sich sogar die menschliche Seele einer völligen Umbildung wegen mit den Tierwesen verbinden, es werden dann die Kräfte beider Wesen sich miteinander vereinen, und sowohl der Mensch als auch das Tier wird daraus den Nutzen ziehen, daß die Gotteskraft außerordentlich stark wirkt und somit die geistige Vollendung beider Wesen in kurzer Zeit erreicht werden kann .... daß das Tier seine Umhüllung verlassen und sich in neuer Form verkörpern kann .... der Mensch dagegen ebenfalls auf eine höhere Stufe gelangt ist und dieses dem Zusammenwirken mit jenen Kräften verdankt, doch solcher Art das Zusammenwirken der Menschen- und der Tierseele ist, daß es sehr selten von den Menschen erkannt wird und einer genauen Erklärung bedarf, die dir noch zugehen wird durch die Liebe des Herrn .... __Amen

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aber kann der auf der Bibel begründete Glaube wirklich die Erlösung erzielen?

Die Erlösung kann so viel oder so wenig erzielt werden, wie man Liebe erzielen kann.

Die Erlösung ist Gnade, die aber Gott mit Gewißheit niemand verweigert, der sich der Liebe Gottes anvertraut. Diese Vertrauen besteht unabdingbar darin, dass jeder Einzelne Jesus Christus bittet dass er auch für ihn persönlich den Tod am Kreuz gestorben ist.

Gott ist die Wahrheit, Die Wahrheit Gottes ist widerspruchsfrei.

Seine Wahrheit findet sich nicht nur in der Bibel:

https://www.gutefrage.net/frage/wie-koennen-wir-wirklich-den-wahren-christus-von-den-falschen-christi-unterscheiden#answer-278358812

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