47l ist eine Volumenangabe, 1l=1dm^3

Es gilt:

V=a*b*c

hier gilt

V=a^3

Und jetzt mit der Grundfläche und keiner Höhe:

V=1m^2 *h

h=V/1m^2

Jetzt einfach die 47dm^3 für V einsetzen und auf Kubikmeter umrechnen und h berechnen

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Es ist hier so wie beim waagrechten Wurf, nach durchlaufen der Beschleunigerspannung UB, haben die Elektronen eine konstante v in waagerechter Richtung und durch die elektrische Kraft der Platten werden die Elektronen nach oben oder unten im Kondensator beschleunigt;

Mit E=U/d, E=F/e und F=ma kann man a leicht bestimmen;

Mit a und der vx in x Richtung, die man über UB=E/e und E=0,5mv^2 bestimmen kann, kann man dann mit t eliminieren bei der Kombination von Bewegungsgleichungen(Wurfparabel), die Ablenkung in y-Richtung bestimmen;

c) wird dann wahrscheinlich kein Problem mehr sein

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Man kann mit z.B. HCl einen pH-Wert von z.B. 7 bis -2 einstellen in Abhängigkeit von der Konzentration also sagt dir der pH-Wert im allg. nichts über die Stärke der Säure oder Base;

Der pKs-Wert ist der negative dekadische Logarithmus vom Ks-Wert der Säure und der Ks-Wert steht für den Dissoziationsgrad der Säure und umso höher dieser ist umso stärker ist die Säure;

der pKs-Wert ist nur eine Umrechnung und steht äquivalent für die Stärke der Säure

Ein z.B. niedriger pH-Wert gibt dir nur an das sich eine bestimmte Anzahl an H3O+-Ionen und ein dazugehörige Anion vorliegt aber nicht welche Säure;

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So wie man deine Frage versteht, wird das Licht über einen Würfel in ein Auge reflektiert, also am Würfel wird der Laserstrahl reflektiert und gelangt so in ein Auge;

Um die Zeit zu berechnen, die der Laser braucht bis er in das Auge gelangt, musst du den gesamten Weg berechnen, den der Laserstrahl zurücklegt; die v des Lasers ist 3*10^8 m/s;

Aber ohne weitere Angaben kann ich hier nicht weiter helfen

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Mit der Ableitung und dem Vorzeichen, die Montonie bezieht sich in der Mathematik ja auf die Steigung einer Funktion;

Wenn die Funktion monoton in einem Intervall ist, dann ist Sie in diesem Bereich entweder monoton fallend oder steigend

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Es gibt dazu eine Formel oder man kann es durch immer wieder teilen berechnen;

Also nach 4,5 Mio. Jahren hat man noch 1000

dann nach weiteren 4,5 Mil. Jahren hat man noch 500

weiter 4,5 Mio. Jahre noch 250

" noch 125

Also dauerte es 4 Mal 4,5 Mio. Jahre, also insgesamt 18 Mio. Jahre

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Es gilt hier die Oktettregel, wobei jedes Atom acht Valenzeletronen in der Bindung mit geteilten Elektronen aufweisen muss;

Also muss N2 drei Bindungen bilden sodass jedes Atom acht Valenzelektronen hat;

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Fehler:

(Die Klammer kann man hier nicht auflösen aber sie Stammfunktion kann man bilden aber nur wenn die Funktion nicht die 0 in der D hat;

Der Teil (x^2+4)^0,5 aufgeleitet:

2/3 *1/2x *(x^2+4)^1,5)

Nachtrag:

Es ist ein Fehler passiert, die vorher angegebene Lösung geht auch nicht für nicht 0, da man 1/2x auch noch ableiten würde;

Die Stammfunktion zu solchen Teilen kannst du normal deiner FS entnehmen(außer du sollst es herleiten):

Integral((a^2+x^2)^0,5)=...

du kannst bei dir schreiben:

(2^2+x^2)

Nur lineare Funktionen als innere Funktion kann man noch so wie zu Anfang gezeigt integrieren ansonsten nicht mehr!

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Es damit die Fläche gemeint, die der Graph oberhalb der x-Achse im Intervall [0;1] einschließt;

Also erstmal zur Prüfung Nullstellen berechnen:

f(x)=0=x(1-x)

x1=0 und 1-x=0, x=1

Dann schauen ob man zwischen den Nst. positiv ist:

f(0,5)=0,5-0,5^2=1/4

Also man kann den Flächeninhalt dann mit der Integralrechnung berechnen, das Integral von 0-1 der Funktion x-x^2

Integral(x-x^2)=[1/2x^2-1/3x^3]=1/2-1/3-(0)=1/6

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Hier kannst du dir welche aussuchen:

https://www.chiemgauseiten.de/kurzgeschichten/

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Die Fläche des unteren rechtwinkligen Dreiecks sollte denke ich kein Problem sein;

A1=0,5ab

Das obere Dreieck kann man mit dem Satz des Heron berechnen, diesen habt Ihr eventuell bereits durchgenommen oder/und ist in deiner FS;

Hierbei kann man die Flächen eines allg. Dreiecks mit 3 Seiten berechnen, die man auch gegeben hat;

Vielleicht solltest du diesen auch selbst herleiten...

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Im allg. zur Ionbindung: bei der Bildung von Ionen am Beispiel von 2 Atomen gibt ein Atom Elektronen ab und das andere Atom nimmt diese auf und es bildet sich dann durch die gegensätzliche Ladung eine Ionenbindung zwischen diesen beiden Atomen(z.B. NaCl); ein Atom in der Bindung gibt Elektronen immer eher ab und das andere eher auf und im allg. immer genau so, dass beide die Edelgaskonfiguration erreichen; Ionenbindungen werden im allg. zwischen Metallen und Nichtmetallen gebildet wobei Metalle hierbei die Elektronen abgeben und die Nichtmetallen diese aufnehmen ( bei NaCl gibt Na ein Eletron ab und Cl nimmt eines auf, so haben beide Edelgaskonfiguration);

Habe übersehen, dass du nur nach Ionen gefragt hast, Ionen sind Atome, die mehr oder weniger Elektronen wie im Grundzustand haben; Ionen bildet man z.B. in dem man Atome sublimiert und dann weiter Energie zuführt um Elektronen zu entfernen, sodass dann Ionen entstehen

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Also du weißt wahrscheinlich das a der Grenzwert der Folge an ist und der ist bei a)

Lim n->unend.((7n+5)/n)=...(7+5/n)=7

Also dann:

|(7n+5)/n -7|<1/10

das minimale N1 bei der die Ungleichung noch erfüllt ist;

n ist bei Folgen eigentlich immer als positiv definiert(meist für N), wenn man davon ausgeht, also für n>0

-> (7n+5)/n -7>0

7n+5>7n

5>0 (w)

Also für alle n ist der Term größer 0 und somit kann man den Betrag weglassen;

(7n+5)/n -7<1/10

7n+5<7,1n

50<n

Die Ungleichung ist also für alle n>50 erfüllt und da angegeben ist größer oder gleich, ist der minimale wert N1=50

Einfach die Betragsungleichung lösen und schauen was der minimale Wert ist

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