Das hat nichts mit kultureller Aneignung zu tun. Du hast die Sprache gelernt und er/sie ist bestimmt eifersüchtig.

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Vielleicht war es eine kleine Feier oder seine Frau ist eifersüchtig gewesen.

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Das kann schon sein das du einen Mangel an etwas hast. Lass das erstmal vom Arzt abchecken und mach vielleicht erstmal wieder vegetarisch weiter. Du kannst ja erstmal langsam anfangen z.B. lässt du erstmal alles mit Ei weg und suchst nach etwas pflanzlichem um es zu ersetzen. Dann guckst du individuell bei welchem Lebensmittel das du ersetzt hast schwindelig wird.

Ich bin zwar "nur" vegetarisch aber ich würde auch erstmal so anfangen.

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Kulturelle Aneignung: Sich die Haare blond zu färben ist kulturelle Aneignung mit rassistischem Hintergrund. Was haltet ihr davon?

"Die Debatte um kulturelle Aneignung geht weiter: Nun geraten auch blond gefärbte Haare unter Verdacht

Wollen Frauen, die sich die Haare blond färben, dadurch ihre genetische Überlegenheit zeigen? Dies wird in einer neuen identitätspolitischen Debatte behauptet. Wie einfach war das Leben, als man als Blondine bloss für dumm und naiv gehalten wurde.

Weisse mit Rastas bedienen sich bei einer fremden Kultur. Künstlich Blondierte beanspruchen die Symbolik der begehrten Haarfarbe, die nicht ihre natürliche ist, für sich. Weil es sich bei blonden Haaren um ein ausschliessliches genetisches Merkmal von Weissen handelt, scheint der Wunsch danach besonders problematisch.

So argumentiert die Soziologieprofessorin und Autorin Tressie McMillan Cottom, eine Afroamerikanerin, die die jüngste identitätspolitische Debatte ausgelöst hat. Anfang Jahr sah sie auf Tiktok das Video einer jungen weissen Amerikanerin, deren blonde Haare die dunklen Wurzeln zeigten. Nutzerinnen warfen der Frau vor, eigentlich brünett zu sein. Um den Vorwurf zu entkräften, liess diese ihre Mutter sagen, nein, die Tochter sei keine natürliche Brünette: «Du wurdest blond geboren.»

Das provozierte McMillan Cottom ihrerseits zu einem Kommentar auf der Videoplattform. Für sie ist «blond» ein ethnisches Merkmal. Indem man betone, als Kind blond gewesen zu sein, meine man immer etwas anderes mit. Denn warum wäre es einem sonst so wichtig, bei der Selbstbeschreibung auf die phänotypische Erscheinung in den ersten Jahren des Lebens hinzuweisen?

Natürliches Blond sei eine Auszeichnung und verleihe einer Frau Ansehen und Macht, wiederholte McMillan Cottom in einer späteren Kolumne in der «New York Times». Genauso werde sozialer Status definiert: Manche hätten ihn natürlicherweise, andere strebten nach ihm, indem sie sich das Aussehen verpassten, das sie aufwerte.

Wer sich also die Haare blond färbe, wolle als Mitglied der dominanten Gruppe lesbar sein, so die Autorin, und das ist ihr eigentlicher Punkt: «Blond ist keine Haarfarbe, sondern eine Bezeichnung für einen bestimmten Menschentyp.» Gemeint sind Weisse mit ihren Privilegien.

Starker Symbolgehalt

Innerhalb von zwei Tagen wurde das Video 1 Million Mal angeklickt. Die Blonden und «selbsternannten Blondinen» (McMillan Cottom) liessen den Angriff nicht unbeantwortet. Die meisten sahen nicht ein, weshalb die Wahl ihrer Haarfarbe ein politischer Entscheid sein sollte, der ein Diskriminierungspotenzial habe.

Die Soziologin wiederum sah sich durch die wütenden Reaktionen bestätigt, dass Schönheit, Macht und Hautfarbe mehr miteinander zu tun hätten, als viele wahrhaben wollten. Sie teilte weiter aus, bis sie von Tiktok kurzzeitig gesperrt wurde."

https://www.nzz.ch/feuilleton/blonde-haare-und-identitaetspolitik-kritik-an-falschen-blondinen-ld.1722569

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Nein, sich die Haare blond zu färben ist nicht rassistisch!

Man möchte einfach nur seine Haarfarbe verändern, weil es einem gefällt. Daran ist nichts rassistisch und ich denke auch nicht das Leute sich die Haare färben um dazu zu gehören.

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Herkunft ist meiner Meinung nach nichts vorauf man stolz sein kann denn man hat nichts dafür getan. Du bist einfach geboren und hast eine Herkunft. Natürlich sollte man Traditionen (di keinem schaden) beibehalten und die Kultur nicht vergessen.

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Es schadet nicht Freunde aus einem anderen Kulturkreisen zu haben. Man lernt neue Dinge und lernt toleranter zu sein. Ich kann aber nachvollziehen wieso deine Freunde mit ähnlichem Migrationshintergrund so denken. Das ist so, weil sie denken das die Deutschen sie nicht annehmen/akzeptieren oder schon schlechte Erfahrungen gesammelt haben. Es gibt leider viele Deutsche die so sind aber es sind nicht alle und du wirst ja in der Lage sein zu erkennen wer dich akzeptiert oder wer nicht. Sie sind halt lieber im eigenen oder ähnlicherem Kulturkreis, weil dann nicht so die Gefahr besteht das man gegensätzliche Ansichten hat und das man sich besser versteht.

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Alocasia sind nicht sehr anfängerfreundlich. Deswegen habe ich mir auch noch keine geholt. Es kann eigentlich nur zu wenig Licht oder zu viel/wenig Wasser sein.

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Viele ein Logo oder so etwas. Irgendetwas was du mal selbst gemacht hast oder auf was du stolz bist.

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Andere Antwort

Ich würde erstmal jemanden anrufen damit jemand weiß wo ich bin. Die Polizei würde ich auch anrufen aber ich würde nicht viel weiter fahren, fals es wirklich nur eine Person ist die nicht weiter weiß.

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Ich will nicht wie der Durchschnitt sein aber habe Angst, gehatet zu werden?

Ich bin nicht wie der Durchschnitt. Ich weiß das sagen viele und ich verdrehe auch oft die Augen wenn ich jemanden sowas sagen höre weil es viele Menschen gibt die glauben sie waren was ganz außergewöhnliches und ganz anders als der Rest.

Aber bei mir...nur so zur Erklärung

  • Ich bin Veganerin
  • Ich bin spirituell und glaube an esoterische Lehren wie chakren, Reinkarnation, feinstoffliche Energien, Flüche usw
  • Ich bin ein Öko, ich kaufe kaum Pflegeprodukte weil ich die meisten selbst herstelle
  • Ich benutze keine herkömmliche Seife, Zahnpasta mache ich selbst, ich besitze ungefähr 40 Kleidungsstücke weil ich Minimalistin bin
  • Ich gehe nie feiern oder Party machen weil ich hochsensibel bin und ultra ruhig und in mich gekehrt
  • Ich kann die meisten Serien und Filme nicht schauen wegen der negativen Energie und ich ertrage die ganzen Dramen nicht mit Mord usw
  • Ich muss oft in die Natur weil ich sonst wahnsinnig werde von dem städtischen leistungsorientierten Leben
  • Ich bin wortwörtlich allergisch gegen Smalltalk. Es nur zu versuchen macht mich echt krank und erschöpft mich.
  • Ich kann keine Standard Musik hören, also keine Charts, kein Rap. Keine dancehall Party Musik, das ist der Tod.

Usw...

Also ihr seht ich sag das nicht einfach so weil ich Aufmerksamkeit brauche. Ich mach das auch nicht zur provozieren, ich bin wirklich so. Und ich kann nicht anders ich kann einfach nicht.

Nur habe ich manchmal das Gefühl ich müsste mich verstellen und "normal" sein aber dann geht es mir schlecht wenn ich so tu als wäre ich "normal"

Was soll ich machen

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Sei so wie du bist! Verstell dich nicht für Menschen die dich nicht so mögen wie du bist. Es ist schön so mot fer Natur verbunden zu sein. Stell dir mal vor jeder wäre der Durchschnitt wäre doch langweilig.

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Hätte es im Fundbüro abgegeben

Bzw bei der Polizei abgegeben. Man weiß ja nicht was das für ein Geld ist (geklautes etc.) und wenn das dann bei einem gefunden wird oder man damit bezahlt hat man nichts davon.

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Ich würde relativ jetzt so beschreiben.

etwas was

  • nicht einheitlich ist
  • was sich ändert
  • anders sein kann
  • was unendlich steigen oder sinken kann
  • nicht kategoresierbar
  • nicht wirklich messbar

Das verstehe ich unter relativ. Ist aber auch sehr schwer zu erklären.

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Ja ich erlaube es ihr

Bzw ich würde ihr es erlauben/es akzeptieren. Hätte Vertrauen zu meiner Freundin.

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Andere Meinung....

Im Prinzip ist die Information die Herkunft von einem Täter zu wissen eine unnütze Information für Zivilisten. Wenn man jetzt weiß woher der Täter kommt sagt man dann etwa alle die dort herkommen sind so? Viele machen das leider und das führt meiner Meinung nach zur Diskriminierung. Aber keiner redet darüber wie schwer es Leute haben die z.B. geflüchtet sind und die sich hier ein Leben aufbauen wollen aber nirgendwo Anschluss finden können, weil man sie ausschließt.

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