Züchter rückt Hund nicht raus: Was kann ich tun?

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8 Antworten

Einen Anwalt bemühen und die Züchterin verklagen.

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Sagt Die Züchterin auch nicht den Grund,warum Sie Euch den Hund nicht gibt ?Ich muss Dir leider sagen,auch wir haben in der Familie viele Schicksalsschläge erlebt aber niemals hätten wir unsere Hunde irgendwo/ Züchter( hab keinen vom Züchter ) hin gebracht. Da muss man halt als Familie durch und dazu gehören auch HUnde ! Wir haben alles überlebt und unsere Hunde waren unmittelbar dabei und daneben! Will sagen: unser Schicksal haben wir zu meistern,ohne Fremde Hilfe,dann haben wir nacher kein Dankeschön oder Bittstellerei nötig !

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Kommentar von kiri23
30.12.2015, 19:50

Meine Mama war in dieser Situation überfordert & der tot vom anderen Hund war auch überraschend.. ich verstehe sie voll und ganz.. ich meine sie war in der zeit dauernd im Spital, wer wollte sich sonst um den kleinen kümmern?

Sie sagt dauernd wir hätten ihn misshandet was aber nicht stimmt! Und nun wo der Anwalt im Spiel ist, sagt sie kein Ton mehr..immer nur ich sage dazu nichts mehr..

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Kommentar von kiri23
30.12.2015, 20:39

Nein tun wir nicht..

das frage ich mich eben auch.. 🤔

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gab es bei der rueckagabe eine schriftliche uebereinkunft bezueglich des hundes?

denkt bitte auch daran, dass so ein hin- und her ganz schaedlich fuer den hund ist...erweiss ja dann gar nicht mehr wohin er gehoert.

wegen evtl finanziellen schaeden wuerde ich mir einen anwalt nehmen - ansonsten aber nach einem andeen hund schaune.. denn das waere ja dann ja quasi deas 4 mal dass der hund aus seine umgebung erherausgerissen wird -das ist doch sehr schaedlich fuer den kleinen!  

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Kommentar von kiri23
30.12.2015, 20:43

Wir haben einen Kaufvertrag und die Ahnentafel..

Wir haben sie gefragt ob sie ihn vorübergehend betreuen würde..und sie sagte ja und dies war leider alles mündlich...

Wir wissen auch, dass dies schädlich ist für ihn..nur als wir ihn gekauft haben kam er mit uns nun ist er wieder bei ihr und wir wollen ihn zurück also wäre es das dritte und letzte mal.. und er kennt beide "Standorte". Und wir wollen keinen anderen wir wollen ihn zurück! Wir haben ihn gekauft also gehört er uns..

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wollten wir ihn wieder zurück holen, nur rückt sie ihn nicht mehr raus

was wurde denn über die Pflegekosten vereinbart? Immerhin sind der Züchterin für die Zeit der Pflege auch Kosten entstanden.

Futter, Betreuung, Pflege, evtl. anfallende Impfungen und Entwurmungen kosten Geld. Eine Hundepension ist auch nicht umsonst und sicherlich teurer als die Unterbringung beim Züchter. 

Vielleicht solltet Ihr das Thema Vergütung mal ansprechen..... 

Über sowas macht man am besten immer einen schriftlichen Vertrag, das sichert beide Parteien ab.

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Kommentar von kiri23
30.12.2015, 21:27

Wir wollten ihr damals was geben, sie meinte, für sie sei es selbstverständlich..waren vorher ja auch gute Kollegen

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Kommentar von kiri23
30.12.2015, 23:59

Habe sie gestern gefragt, ob sie eine Leistung will, Geld oder so.. sie schrieb nur zurück: Für mich gibt es nichts zu sagen.. ich weiss nicht.. die antwort schreibt sie jedes mal.. ich finde es etwas verdächtig..

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Habt ihr das schriftlich, dass der Hund nur vorübergehend beim Züchter bleiben soll? Wenn nicht, habt ihr Pech gehabt. Der Hund bleibt ganz legal beim Züchter. Er hat stillschweigend den Besitzer gewechselt. Ansonsten wären da ja ganz gewaltig Unterhaltskosten angefallen.

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Kommentar von kiri23
30.12.2015, 23:56

Es war mündlich..waren ja gute Kollegen und konnten nicht wissen, dass es so endet...und sie sagte auch sie mache es ohne Gegenleistung. Wir haben einen Kaufvertrag und die Ahnentafel.. der Hund gehört noch immer uns & er ist auch auf unserem Namen angemeldet in der Schweiz.

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Ich versuche die Angelegenheit von beiden Seiten her zu betrachten, deshalb versuche ich mich auch in die Lage der Züchterin zu versetzen. Vor rd. 6 Monaten habt ihr den Welpen gekauft und euch als zuverlässige Halter ausgegeben. Unfall und Tod eines geliebten Haustieren sind schwierige Situationen, die ihr als Rest der Familie eigentlich zusammen überwinden konntet. Der einfachere Weg war den Welpen zurürück zu bringen. Es wird im Leben immer wieder schwierige Umstände geben, denen man gewachsen sein muss, wenn man sich ein Tier anschafft. Wird der Hund dann immer wieder abgeschoben, wenn ihr es nicht schafft? Eine gewissenhafte Züchterin hängt an ihren liebevoll aufgezogenen Tieren und will sie sehr gut versorgt wissen. Erst nach Monaten (so kommt es rüber) den Hund wieder haben zu wollen, ist sehr fragwürdig. Da hätte ich als Züchterin große Zweifel und würde euch das Geld anteilig zurückgeben und den Hund behalten.

Ohne schriftliche Pflegevereinbarung und ohne Zeugen wird es sehr schwierig. Die Züchterin hat die besseren Karten und Gründe zum Wohle des Hundes.

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Kommentar von kiri23
30.12.2015, 23:53

Das ist mir auch klar. Nur hat sie uns in dieser Sitaution angeboten sich um ihn zu künmern bis es uns, meinem Vater wieder gut geht.. Er ging im Oktober zu ihr..mein Vater war lange im Spital und danach noch in der Reha..plus sonst noch andere Probleme, welche ich hier nun nicht kund geben will. Wir haben ihn als Schutz zu ihr in die Ferien gegeben..da in dieser Zeit keiner auf ihn aufpassen konnte. Mama war bei Papa, ich arbeite den ganzen Tag meine Schwester hatte Schule und mein Bruder..egal..

Wir haben mit ihr vereinbart, dass wir der kleine holen kommen, wenn alles wieder im grünen Bereich ist. Nun wäre dies soweit & jetzt will sie ihn (ohne Grund) nicht mehr herausgeben. Sie sagte auch sie mache es gerne ohne gegenleistung da wir gute Kollegen waren.. nur leider war dies alles mündlich..wussten ja nicht, das es so enden würde..

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Kommentar von Goodnight
31.12.2015, 03:48

Der Käufer hat keinerlei Anspruch auf irgend eine Rückzahlung. Der Preis des Welpen richtet sich nach der Aufzucht bis zur Abgabe. Das hat der Züchter geleistet. Selbst wenn man einen Welpen nach einem Tag zurück bringt ohne, dass der Hund einen Fehler hat, hat der Käufer keinen Anspruch auf eine Rückzahlung.

Hier hat der Käufer den Hund über Monate dem Züchter überlassen. Von Ferienaufenthalt etc. kann man nicht mehr reden. Käme der Hund tatsächlich wieder zum Käufer zurück, würde das den eine ganze Stange Geld für Aufzucht Ausbildung und Erziehung kosten.

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Ein VDH-Züchter? Vielleicht solltet ihr mal beim Verband anklopfen - euch erkundigen, vermutlich hat sie den Hund gar nicht mehr.

Welchen Eigentumsnachweis habt ihr für den Hund und was wurde bei der Rückgabe vereinbart? wer ist bei Tasso als Eigentümer eingetragen?

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Kommentar von kiri23
30.12.2015, 20:38

Der Hund ist noch bei ihr, sie postet andauernt Fotos von ihm..

Wir haben einen Kaufvertrag und die Ahnentafel des Kleinen. Der Rest war mündlich...

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Anwalt holen - wenn gar nix hilft würde ich Persönlich Hinfahren und den Hund holen ;)

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Kommentar von kiri23
30.12.2015, 19:47

Wir sind ja schon hingefahren, haben die Polizei zur Unterstützung dabei, keine Chance

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