Zu wie vielt halte ich Kyathitbärbling, Danio kyathit Fire Ring ?

3 Antworten

Der Burma-Leopard-Danio, Danio kyathit, („Kyathit“, burmesisch für Leopard) gehört zu den zahlreichen „Bärblingen“, die in letzter Zeit in größeren Stückzahlen nach Europa gelangten. Im Gegensatz zu Danio rerio ist Danio kyathit wesentlich farbenprächtiger. Beide Geschlechter besitzen, je nach Stimmung, intensiv orange-rote, hübsch gemusterte Flossen, und insbesondere die rötliche Körperfärbung der Männchen machen diese Art zu einer der farbenprächtigsten uns bekannten Danio-Art. Ausgewachsene Männchen messen ca. 46, Weibchen 51 mm Gesamtlänge. Die Haltung bereitet keinerlei Probleme (sowohl in härterem als auch in weichem Wasser) und auch die Nachzucht dieses Danios ist weitgehend gleich der anderer Arten möglich. Die Art ist recht produktiv, die Eier ungewöhnlich groß und die Jungfische wachsen sehr schnell

Danio rerio, gehört übrigens zu den besterforschten Lebewesen dieses Planeten und ist aus der wissenschatlichen Forschung nicht wegzudenken.

Vor rund 10 Jahren beschrieb die Danio-Spezialistin Fang Fang aus Burma eine neue Danio-Art als Danio kyathit, die bis dahin als Variante des Zebrabärblings angesehen worden war. Als lebende Tiere kann man die beiden Arten kaum verwechseln, doch muss man stets bedenken, dass Wissenschaftler es fast immer mit konservierten Exemplaren zu tun haben, und dann verlieren Farbmerkmale stark an Bedeutung, denn sie sind oft nicht mehr zu erkennen.

Lange Zeit glaubte man, dass es von Danio kyathit eine gepunktete und eine gestreifte Variante gibt. 2009 wurde die gestreifte Form jedoch von Sven Kullander und Fang Fang als eigenständige Art, nämlich Danio quagga beschrieben. Die Zucht gelingt ähnlich leicht wie beim Zebrabärbling, wie überhaupt die gesamte Pflege weitgehend der der gut bekannten Art entspricht.

Spannend ist jedoch, dass seit den frühen 1960er Jahren eine Danio-Art in unseren Aquarien vertreten ist, die noch nie in der Natur nachgewiesen wurde: der Leopardenbärbling, Danio frankei. Leider gibt es keine reinen Stämme von D. frankei mehr, denn er wurde und wird ständig mit D. rerio gekreuzt. Doch legen die Verhältnisse bei Danio kyathit und Danio quagga die Vermutung nahe, es könnte irgendwo in der Natur einen Ort geben, wo der getupfte Danio frankei auch wild lebt ….. Leider ist der Osten Indiens, wo dieser Ort zu vermuten ist, wegen politischer Unruhen praktisch unerforschbar und so wird dieses Rätsel für kommende Generationen bestehen bleiben. Quelle: Frank Schäfer, Aquarium Glaser

Haltung in Gruppen von 8 bis 10 oder mehr.

Woher ich das weiß:Beruf – Berufliche Tätigkeit mit dem Thema Aquaristik

Hi

ab 8-10

Die Frage klingt so nein bisschen nach...ok ich leg viel rein...ich will möglichst wenig davon kaufen und in ein Gesellschaftsbecken stecken- don't. Sie werden optisch untergehen, dafür zu schade. Vergesellschafte sie am besten nicht mit anderen Freiwassergruppenfischen.

Ideal sind Rennbecken a la 120x30x30 oder noch extremer.... 150x25x25

Ach ja... errnsthaft. Auch diese Mini Danios, ebenso auch Danio choprae, sind nichts für 60 cm Becken. Allenfalls D. margaritatus

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Wie ihre nahen Verwandten in möglichst großen Gruppen.

Welchen Bodengrund für Garnelen?

Hallo liebe User!

Ich habe 2 X 60 Liter Becken und mein Freund ein Riesengroßes Becken mit circa 2 m Kantenlänge.

In einem 60 Liter Becken Leben Guppys und ein weißer Flusskrebs, dazu Turmdeckelschnecken und 5 Raubschnecken. Blauer Kies, Körnung liegt circa bei 2-3 mm. Fluval U2 Filter.

In dem anderen halte ich Momentan nur Garnelen (10 Amano, 2 Chrytal Red, 2 White Pearl, 6 Red Fire und 4 Gelbe Zwerggarnelen). Schwarzer Kies Körnung circa 3 mm, FLuval U2 und zusätzlich Luftbetriebenen Schwammfilter seit gut einer Woche.

In dem Riesenbecken leben zur Zeit 5 Platys, 2 Zwergfadenfische, 2 Mollys, 3 Zwergdiamant Regenbogenfische, 1 Prachtkärpflingsweibchen, 4 Zwergsaugwelse, 2 Mausschmerlen, 1 Schleieralbino antennenwels,5 Mamorpanzerwelse, 2 Junge Wabenschilderwelse und unmengen an Schnecken aller art. (Nack einer Krankheit vor 2 Monaten sind leider viele eingegangen, seit 5 Wochen keine toten mehr, Wasserwerte super nachdem der Außenfilter entfernt wurde und gegen einen 2. Innenfilter getauscht wurde).

Meine Überlgegung ist ein kleines Becken abzuschaffen, den Krebs und die Guppys zu den anderen zu setzen, das Becken neu einzurichten und darin die Garnelen zu halten.

Würde das so gehen? Die Bedenken liegen bei dem Krebs in Verbindung mit den anderen Bewohnern, er angelt sich schon mal nen Guppy als Snack.

Und welchen Bodengrund sollte ich für das Becken mit den Garnelen dann wählen? Mir scheint der Kies für die Garnelen zu Grob zu sein, der Bodengrund sollte sich trotzdem leicht reinigen lassen, ich neige immernoch bei den Garnelen zum Überfüttern.

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