Wirtschaftsstudium ohne Mathe!

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Zum Vorstand kannst du mit jedem Studium werden. Einige Studiengänge machen es dir nur leichte. Wenn du keine Lust auf Mathe hast, würde ich Wirtschaftswissenschaften lassen und alles was mit Finanzwirtschaft zu tun hat. Jura hat kein Mathe.

Daher scheint mir die Lehre + Jurastudium als geeigneter.

Danke, welche Studiengäng haben denn alles mit Finanzwirtschaft zu tun und machen es mir leicht?

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@armay007

"Leicht" macht es dir kein Studium. Nur "leichter". Bleibt trotzdem ein steiniger Weg. Mach es doch wie dein Bekannter.

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@Myjacy

Okay gut. Er ist so immerhin Millionär geworden. ;)

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@armay007

Das typischen Vorstandsstudium gibt es nicht. Macht auch große Unterschiede, ob du den Vorstand in der Finanzwirtschaft oder in einer anderen Branche anstrebst.

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@Myjacy

Außer an gewissen (v. a. US-amerikanischen Privatunis. Da sind die Prüfungen extrem leicht, aber die Studiengebühren - sagen wir mal - astronomisch.

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@armay007

Musst du für dich herausfinden. Ohne Mathematik wird es aber schwer irgendetwas im Finanzwesen zu studieren. Aber wie gesagt. Zum Vorstand wird man durch Leistungen, durch sehr gute Leistungen, ein gutes Selbstbewusstsein, gutes Auftreten und etwas Glück. Planen kannst du so etwas nicht wirklich. Du kannst nur darauf hinarbeiten und hoffen.

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Hallo armay007,

mich würde interessieren, wie viele Punkte Du durschnittlich in den letzten Jahren hattest, ggf. in dem Zeugnis mit dem Du dich beworben hast/ bewerben wirst. Ebenfalls würde ich gerne wissen, wie alt dieser "Bekannte" war, der diesen Weg zum CEO genommen hat. In den 90ern war das ja etw. anderes wie heute ^^

Hey armay007,

mich würde interessieren, wie viel Punkte du durchschnittlich im Fach Mathematik hattest und ich würde ebenfalls gerne wissen, wie alt dieser "Bekannte" war, bzw. wann er diesen Weg gewählt hat. In den 90ern sah es ja anders aus wie heute ^^

Kann dir ein duales studium an der dhbw nur empfehlen, mathe hält sich in grenzen

Ohne Fremdsprache kannst Du nicht Dolmetscher werden!

Gleiches gilt für Dein ambitioniertes Ziel!

In solcher Position musst Du besser und schneller Rechnen können als alle anderen!

Völliger quatsch. Im Vorstand rechnet keiner mehr. Da lässt man rechnen!

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@Myjacy

@Myjacy....

Blauäugiger, gequirlter und unwissender Kommentar der völlig am Leben vorbei geht!!

Im Vorstand rechnet keiner mehr. Da lässt man rechnen!

Dann werden die Werte/Zahlen einfach abgenickt und der Karren gegen die Wand gefahren! Beispiele dafür gibt es mehr als genug. Diejenigen die gerechnet haben, werden gefeuert weil sie keiner wirksam kontrolliert hat!

Aber macht ja nichts weiter, die Allgemeinheit trägt die Kosten für Verluste (steuerliche Auswirkungen), Rettungsmaßnahmen und Arbeitslosigkeit!

Der/die Vorstände werden mit "Goldenem Handschlag" in die Verbannung geschickt und hinterlassen verbrannte Erde!

Aber ist auch nicht weiter schlimm, die Seilschaften funktionieren und ein neuer Posten findet sich auch schnell! Das Karussell zur Befriedigung von Macht und Gier dreht sich munter weiter!

Nieten in Nadelstreifen!

Solche Manager brauchen wir nicht!!

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@Wurzelpeter

Kann dem Kommentar von Wurzelpeter nur zustimmen.

An der Hochschule hatten wir mal testweise den Block "Business Management Simulation" in der wir in die Rolle von Vorständen schlüpfen sollten.

Natürlich war es mehr ein Spiel als das reale Leben, die Effekte waren jedoch nicht ohne und um die ging es während des Studiums.

Man muss auch als Vorstand planen und rechnen können. Natürlich bekommt man Unterstützung von "tiefer" Gestellten. Aber wer selbst nicht nachprüfen kann wird schnell feststellen, dass ein anderer seine Position einnimmt.

Unser Lerneffekt aus diesem Rollenspiel war der, dass man sich bei manchen Fehlern schnell ein Eigentor schießen kann. Und ja meine Gruppe hatte das Negativ-Beispiel gezogen.

Einmal kurz verlesen und von einem "Gewinn"-Unternehmen war nichts mehr vorhanden, da man schlicht und ergreifend falsche Berechnungen durchführte. Ergebnis war, dass unser Unternehmen stark im Minus war und seine fiktiven Mitarbeiter entlassen durfte, da sie nicht mehr bezahlbar waren.

Mir ist bewusst, dass eine solche Simulation nicht direkt mit der Realität zusammenhängt. Aber sie macht dennoch klar, dass ein Vorstand eine sehr große Verantwortung besitzt. Dazu gehört auch das Rechnen und Kalkulieren für die Zukunft.

Aussagen die dies von einem Vorstand nicht verlangen sind einfach nur Blödsinn.

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