Wird Spanien in wenigen Jahren unbewohnbar aufgrund der Klimaerwärmung?

8 Antworten

Nein Unbewohnbar werden diese Regionen nicht werden. Auch wenn der Mensch an der jetzigen  Erwärmung sicher eine Mitschuld trägt gab es auf der Erde schon immer Klimaschwankungen. Auch war die Erde auch die Pole in der meisten Zeit ihrer Geschichte ganzjährig völlig oder fast völlig eisfrei.   Und es war wärmer als heute.  Die Erde könnte in einigen Regionen sogar grüner werden.  Für Küstenstädte kann es schlimm kommen wenn der Meeresspiegel steigt.  Auch wären 10 Jahre zu schnell. 

Es wird auch viel Quatsch erzählt. Andere sagen, dass der Golfstrom dann zum Erliegen kommt und uns eine Eiszeit droht...

Fakt ist, dass Deutschland weitaus Klimawandelanfälliger ist als das klimastabile Spanien. Dort ist auch der Golfstrom kein Fakt, sieht man mal von der sowieso instabilen Nordwestküste ab.

Was Wüstengebiete angeht ist die Versteppung natürlich und vor allem in Teilen ausgeprägt, wo aufgrund hoher Berge (z.B. der 3400m hohen Sierra Nevada) in deren Schatten keine Wolken abregnen, weil sie es bereits auf der westl. Bergseite (Wetterseite) taten.

Regen: das sieht man auch gut an den Kanaren, die übrigens teilweise voller Saharasand sind (weil nur relativ wenige Kilometer entfernt):

Dort wo es Berge gibt, ist es grün (weil diese die Wolken abregnen lassen). Flache Inseln sind dagegen Dünenhafter und trocken. Klimawandel? Nicht wirklich. Wir reden auch von ziemlich nebeneinander liegenden Inseln. Nur hat jede eben ihre eigenen topologischen Bedingungen.

Anderes Beispiel: in Málaga schneite es einmal 1954. Die Leute redeten damals vom Klimawandel und davon, dass das Wetter wohl jetzt kühler werden würde. Die über 60 Jahre danach hat es (wie viele Jahrzehnte zuvor) nicht mehr geschneit. Dort wechseln sich i.d.R. (von Metreologen statistisch erfasst) 5 trockene Jahre mit kaum Regen mit 2 regenreicheren Jahren ab. Die Folge: in den 5 trockenen Jahren - vor allem gegen deren Ende, wenn wie immer in dieser Periode die Stauseen am Tiefstand angelangen - redet jeder von Klimawandel und Wüstenbildung, in den 2 regenreichen Jahren davon, dass in Spanien das Wetter genauso schlecht wie in Deutschland ist (was so aber nicht stimmt, denn die Sonnenscheindauer beträgt fast das doppelte) und aufgrund der durch den Regen auswuchernden Vegetation gibt es im Sommer drauf (der garantiert trocken ist, wie jeder Sommer dort) vermehrt Waldbrände. Wegen der Trockenheit? Nein, aufgrund vermehrten Regens im Winter und der dadruch entstandenen Vegetation.

Nicht wegen der Klimaerwärmung. Was diese betrifft, gibt es einfach zu viele Unwägbarkeiten. Nur weil es wärmer wird, heißt das nicht, daß es weniger regnet. Das Gegenteil könnte der Fall sein. Höhere Temperatur gleich höhere Verdungstungsrate überm Meer gleich mehr Wasser in der Luft gleich mehr Niederschlag...

Allerdings graben die Spanier sich seit Jahren sprichwörtlich selbst das Wasser ab. Durch die intensive Landwirtschaft und Bewässerung hat der Grundwasserspiegel bedrohlich gelitten.

Eigentlich jetzt schon kaum bewohnbar, aber mit Klimaanlage gerade noch erträglich. Das baldige Ende ist vorprogrammiert, da keiner Energie sparen will


Zudem wird die Umwelt immer unattraktiver durch die Dürren


Über was du dir Gedanken machst bevor du was lernst :D Mhm denk ich ehrlich gesagt nicht kann auch niemand so genau sagen glaub ich.

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