Wird heiraten überbewertet?

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11 Antworten

Mein Plan ist zu heiraten, wenn ein Kind geplant ist bzw. ich schwanger bin, da ich möchte, dass mein Partner wenn mir etwas passiert medizinische Entscheidungen für mich und das Kind treffen kann und das Sorgerecht für das Kind nicht erst erstreiten muss.

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Ich sehe nichts überbewertetes am Heiraten es ist eher die Liebe die zu sehr an bedeutung verloren hat so das kaum noch jemand weiß was sie bedeutet un fast jeder es schon nach kürzester zeit un den kleinsten anzeichen in den Mund nimmt heutzutage was ich ziemlich schade finde un es daher nicht verwunderlich ist das es so viele Trennungen und Scheidungen gibt.

Was ich zu sehr überbewertet finde sind die ganzen nebensächlichkeiten die gar nichts mit Liebe zutun haben aber trotzdem der mehrheit das wichtigste ist wie das alter oder das Aussehen z.B. den durch so etwas verhindert man lediglich den/die richtige zu finden und aufrichtige Gefühle kriegen zu können gerad was die Oberflächlichkeit angeht was lediglich ein sehr negativer Charakter zug ist der menschen dazu bringt andere zu bewerten obwohl schönheit nur von innen und niemals von außen kommt aber das leider nur noch jene erkennen die wirklich schon reif und Erwachsen genug sind was leider auf weit weniger als 99,9% der Menschheit zutrifft.

Auch die Trends heutzutage werden zu überbewertet die mehrheit macht mit und erkennt nicht mal das die meisten nur schädlich sind ohne das sie einem etwas bringen un trotz allem glaubt jeder es hätte positive seiten.

Mit anderen worten heutzutage wird alles negative überbewertet un von fast allen gemacht und alles positive verliert immer mehr an bedeutung wie Liebe und Freundschaft,den auch wahre Freunde findet man nur noch sehr selten.

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Ich glaube man muss unterscheiden zwischen standesamtlicher Heirat und kirchlicher Heirat.

Bei beiden können als Gründe gelten:

  • Feierliches Gelübde ablegen vor Gemeinde, Freunden, Gott oder was weiss ich...
  • Schönes Fest feiern, Romantische Vorstellung, Liebe
  • Die Beziehung "auf den nächstem Level zu heben", respektive allen klar zu machen, dass es das jetzt ist/sein soll.

Bei einer standesamtlichen Heirat zudem noch:

Steuer-, erb- und sonstige rechtliche Gründe. Es gibt Paare, die fast ein Leben lang unverheiratet zusammen waren und mit etwa 60-70 heiraten, damit falls einer stirbt oder schwer erkrankt, der andere nicht gesetzlich ein fremder ist, aus der gemeinsamen Wohnung geschmissen wird, da nicht erbberechtigt, oder sonstwas. Im Falle von Kindern ist es u.U. auch von Vorteil. Grundsätzlich gibt es für alles auch andere Wege, aber wer klassisch eine Familie gründet, hat mit einer standesamtlichen Heirat eine pfannenfertige Lösung, deren Zweck mehr oder weniger genau das ist.

Gilt natürlich immer - drum prüfe wer sich ewig bindet...

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Die Ehe steht unter dem Schutz des Staates. Von daher hat die Ehe für verheiratete Paare gesetzliche Vorteile im Erbrecht (der Partner ist erbberechtigt) und die Besteuerung ist durch den Splittingtarif auch günstiger bzw. wenn nur ein Ehepartner arbeitet, kann er in Steuerklasse 3 und muß weniger Steuern bezahlen. Auch bei Kindern sind beide Partner in der Ehe gleichberechtigt.

Allerdings hat die Ehe Nachteile, wenn man sich wieder trennen will, dann entstehen Scheidungskosten.

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Einerseits hast du schon recht, man kann sich genauso lieben ohne verheiratet zu sein. Ich denke viele verzichten heutzutage auf eine Hochzeit, da diese sehr teuer und sehr aufwendig zu organisieren ist. 

trotzdem glaube ich, dass immer noch viele paare heiraten, da dass einafch ein großer liebesbeweis ist. Man nimmt oft den namen des andren an, legt konten zusammen und ist in "offiziel" mit seinem partner zusammen. außerdem verspricht man sich bis dass der tod einen scheidet zusammen zubleiben undauch durch harte zeiten gehen.

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Bei mir war der Hauptrund für die Hochzeit der, das ich meine eigenen Kinder nicht adoptieren wollte. Zusätzlich kannst du mit den Steuerklassen spielen.

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Am Heiraten verdienen nur die Anwälte im Falle einer Scheidung.

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JZG22061954 06.01.2016, 14:43

Blöderweise verdienen die auch bei nicht verheirateten Paaren ganz gut, wenn die sich trennen und es mehr als genug Zoff um was auch immer gibt.

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Hochzeit lohnt sich wegen der Steuerklasse, ende. (Meine Meinung) 

Bin nicht der Fan von diesem romantischen Quatsch in Weiß etc.

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das ist heute nicht mehr die höchste Priorität in jungen Jahren. Es wird sich lieber erst mal um die Karriere gekümmert


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Das ist sehr unromantisch hast du nicht fieleicht auch geheiratet weil du deine frau liebst?

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imyasmin 04.01.2016, 22:55

Tut mir meid das sollte eigentlich den komentar zu einer anderen antwort sein

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Generell ist es Schwachsinn.

Bei einer Scheidung gibt es nur Ärger und Ungerechtigkeit. Andererseits, z.B.: beim Kinder Zeugen finde ich es sinnfoll, da man sich mehr verbindet und es die Verantwortung besser unterstreicht.

Wenn man sich bewusst zusammenschweißen will, finde ich es eine gute Sache.

Mit freundlichen Grüßen

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