Wieso ist der Himmel blau!?

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13 Antworten

Die verschiedenen Lichtstrahlen der Sonne werden je nach Wellenlänge unterschiedlich stark von der Atmosphäre abgelenkt. Das rote Licht wird dabei am wenigsten abgelenkt, deshalb ist die Sonne abends, wenn das Licht einen weiten Weg durch die Luft nimmt fast rot. Das blaue Licht wird am stärksten abgelent und zwar zuerst seitlich von dder direkten Strahlrichtung weg und dann nochmals, so dass wir dieses Licht als Himmelsblau sehen können.

Auf ddem Mond, wo es keine Atmosphäre gibt, ist der Himmel auch dann schwarz, wenn die Sonne hoch am Himmel steht.

Die sonnenstrahlen werden in der Atmosphäre gebrochen so dass sie blau wirken. WIe wenn du eine farbige folie vor eine lampe hälst. Ich glaube für diese brechung ist das Ozon = o3 verantwortlich schlagt mich wenn ich falsch liege

Hat nichts mit Brechung zu tun und auch nichts mit Ozon. Unglaublich, diese Frage wurde hier schon 1000 mal beantwortet und sie wird trotzdem immer wieder gestellt.

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Es ist gar nicht so leicht zu erklären, warum der Himmel blau ist! Man muss es sich so vorstellen: Das Sonnenlicht landet nicht direkt auf der Erdoberfläche. Es muss zunächst die Atmosphäre durchqueren. Auf dem Weg zur Erde trifft das Licht auf die verschiedensten Teilchen: Staub, Wassertröpfchen, die in der Luft schweben usw. Das Licht wird an diesen Teilchen umgeleitet, quasi in verschiedene Strahlen zerlegt. Diesen Vorgang bezeichnet man als Lichtstreuung.

Dass das Sonnenlicht keineswegs nur weiß ist - wie wir es wahrnehmen -, sondern ein ganzes Farbspektrum bietet, sieht man an dem Naturphänomen des Regenbogens. Das Licht wird hier an den herunterfallenden Regentropfen in seine einzelnen Farben zerlegt. Diese Farben (Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett) werden übrigens Spektralfarben genannt.

Die Stärke der Streuung des Lichts hängt von seiner Wellenlänge ab. Blaues Licht ist kurzwelliger als beispielsweise rotes Licht. Daher wird das blaue Licht stärker gestreut als das rote - der Himmel sieht blau aus. Intensiver leuchtet es blau, wenn die Luft sauber und trocken ist, also wenige Partikel oder Wassertröpfchen darin vorhanden sind. Diese Bedingungen herrschen meist bei Kaltlufteinfluss. Bei feuchter Witterung und vielen Dunst- und Staubpartikeln werden dagegen auch die langwelligen Anteile des Lichts stärker gestreut: Ein weißlicher oder trüber Himmel ist die Folge.

hundert prozentig kann ich es leider garnicht beantworten. was aber die dunkelheit in der nacht erklären würde ist einfach, dass kein licht vorhanden ist. und farben gibt es nur in zusammenhang mit licht. das licht macht also die farbe für uns sichtbar, wenn ich das richtig verstanden habe.

nachts wäre schon Licht vorhanden, allerdings sind die Sterne so weit weg dass es zu schwach ist.

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Das liegt an der Atmosphäre. Blau ist der kurzwelligste und sichtbare Anteil des Lichtspektrums. Alle anderen Lichtteile haben eine längere Welle und "stoßen" deshalb eher mit den Luftmolekülen in der Atmosphrae zusammen und werden von diesen geschluckt. Blau ist also der einzig schtbare Anteil, der isch an den Molekülen "vorbeischlängeln" kann und so bis zur Erde durchkommt.

Der gleiche Effekt ist ja noch viel krasser unter Wasser zu beobachten, weil da noch mehr Teilchen gepackt sind, als an der Luft.

Die Sonne strahlt Licht und Wärme auf die Erde. Die Strahlen der Sonne müssen dafür durch die Erdatmosphäre. Dort ist es voll von herumfliegendem Staub, Tierchen, Wasserresten.

Die verändern die Strahlen, das heißt, diese knicken dadurch und verändern sich, indem sie nur noch einen Teil ihrer Farbe zeigen. Licht besteht nämlich aus vielen Farben.

Blau erscheint am ehesten bei diesem Vorgang, die übrigen Farben benötigen sozusagen mehr Ablenkung. Bei einem wolkenlosen, "reinem" Himmel ist das Blau daher noch strahlender. Bei schlechterem Wetter kommen andere Farben dazu und der Himmel erscheint "dreckiger", grau, gelblich usf.

Warum ist das Licht hell? Warum ist das Wasse flüssig? Warum ist die Frage fragig? Nur so kommen wir weiter. Die Antworten bedeuten wenig, die Fragen sind wichtig!

Studiere Thermodynamik. Alles was bisher aus dem menschlichen Geist entspringt, richtet sich nach den Regeln der Thermodynamik. Das Gehirn arbeitet anscheinend so. Deshalb kommt nichts anderes heraus, als die Regeln, nach denen es arbeitet. Viel Glück beim Nachdenken.

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