In Deutschland wird die Durchschnittsgeschwindigkeit durch den Tod nach oben begrenzt.

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Ja, man "sieht" nur die "erlaubten" Übergänge zwischen verschiedenen Energieniveaus. Diese "Erlaubnis" lässt sich Anregung bzw. Ionisation verändern. Das verwirrt bei solchen Formulierungen. Wie in der Fragestellungen: "Elektronen sind im". Wir wissen garnicht, wo Elektronen sind. Wir sehen lediglich die Folgen von Energieänderungen.

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Im Prinzip Ja. Du kannst gegen Alles und gegen Jeden klagen. Dafür sind Richter da. Diese armen Richter müssen jeden Unfug ernst nehmen. Klage gegen Rote Ampeln. Oder gegen kalten Westwind. In deinem Fall kannst du aber auch passiven Widerstand leisten und nichts machen. Dann muss der Lehrer klagen.

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Nimm Polypropylen-Flaschen. Die sind bei normalen Temperaturen äusserst stabil. Polyethylen tut es auch. Probier aus, ob das Silbernitrat oder Kupfersulfat zu Ausfällungen in den Flaschen neigt. Hängt von der "Glätte" der Behälterwände und dem Lichteinfall ab.

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In beliebigen Zeichenprogrammen kannst Du Geraden und Kurven nach Belieben zeichnen, die Kurven mit irgendwelchen Henkeln am Ende verzerren und auch verschieben. Alles Übungssache. Orthogonale Striche sollten die einfachste Übung sein und Text-Zufügungen. Früher habe ich das mit Tusche und einem guten Kurvenlineal auf Transparentpapier gemacht. Das ist sehr effektiv.

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In DIN 1358 im DIN-Heft von 1978, Punkt 5.25 findet man: gn=9,80665 m/s**2 "Normwert der Fallbeschleunigung (siehe DIN 1305)". In DIN 1305 steht der Normwert nicht numerisch. Dort steht:" Die Gewichtskraft ist das Produkt aus der Masse eines Körpers und der (örtlichen) Fallbeschleunigung g. G = m * g … … Die Gewichtskraft ist ortsabhängig." Von einem "Ortsfaktor" ist dort nirgends eine Rede. Die ortsabhängige Fallbeschleunigung kann experimentell gemessen werden. Wegen der verschiedenen Massenverteilungen der Erde kann man (aus mir nicht bekannten) geographischen Werken die entsprechenden Zahlenwerte entnehmen.

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.... ich verstehe einfach nicht, wie das jetzt genau aussehen soll, ich habe kein Bild im Kopf, weiß nicht, was da gerade passiert und, und, und, … Ich habe das Gefühl, ich verstehe die Physik dahinter einfach nicht. ....

Das ist genau das, was einen Physiker ausmacht. Der unbändige Wunsch, dahinter zu kommen und es "zu verstehen". Was dabei herauskommt, kann man zum Beispiel bei Feynman sehen, der eine ganz eigene Art des "Verstehens" vorstellt.

Fleiß hilft immer. Wenn Fleiß bedeutet, sich andauernd, ausdauernd und immer wieder mit den Problemen zu beschäftigen. Das Studium hat den Vorteil, daß die meisten der erfolglosen Erklärungsversuche unterbleiben und somit viel Zeit gespart werden kann.

Und frage dich, ob die "Welt", die "Wirklichkeit" so sein kann, wie wir sie uns vorstellen.

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Um das herauszufinden wirst du ein Leben lang dieser Frage nachgehen müssen. Z.B. in einem Physikstudium. Denn ein "Nichts" muss erst einmal dargestellt werden, um vorzuzeigen, was das überhaupt ist. Bisher ist nicht bekannt, dass es en Nichts gibt, im Gegenteil. Da du bereits christlich-jüdische Religionsteile in deinem Ideenkonzept eingebaut hast, ist es schwierig. Denn es war immer schon was da, in der Bibel gab es bereits Gott und er musste nur das Eine vom Andern unterscheiden. Im Pharisäertum und nachgeordneten christlichen Vorstellungsbereich setzte sich die Meinung durch, es gäbe ein Leben nach dem Tode. Das ist ein direkter Widerspruch zu der Vorstellung von einem Anfang aus dem Nichts. Der Anfang aus dem Nichts müsste dann ein Ende in dem Nichts haben. Denn sonst würde es weder einen Anfang noch ein Ende geben. Nur Nichts. Das scheint jedoch offenbar nicht so zu sein, oder?

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Das "Spielen" mit Wahrscheinlichkeiten ist eigentlich ganz einfach. Bei Lottozahlen gibt es Millionen von Parallelwelten. Aber welche ist "real existierend"? Wenn die richtige auf deinem Tippzettel steht, dann ist sie real existierend. Also nur eine einzige mit der Wahrscheinlichkeit eins, alle anderen haben die Wahrscheinlichkeit null, aber erst nach der Ziehung.

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Eine theoretische Frage. Erstmal kann ein Lebendiger mehr bewirken, als ein Toter. Dann: Was ist "das eigene Volk"? Was ist in diesem Zusammenhang "Sinn"?

  • Was "macht" es für einen Sinn, tot zu sein? Oder "lebendig" zu sein?
  • Was ist wichtig am Leben? Oder wichtig am Tod?
  • Wer hat Angst vor dem Tod? Oder keine Angst vor dem Tod?
  • Wie ist das mit dem Baby, dass hergegeben werden muss, um den Tyrannen durch den Feuertod zu besänftigen?
  • Wo ist da irgendwo "Sinn"? Kann "Sinn" hier irgendetwas erhellen?
  • Frei nach Luhmann: "Sinn ist eine sehr effiziente Möglichkeit zur Reduktion von Komplexität..."
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Die Philosophen des Altertums hätten diese Frage nicht verstanden. Es gibt vier Elemente. Und was soll das mit Protonen und Neutronen? Was ist das?

Heute haben wir es "einfacher", wir schauen in das "Periodische System der Elemente" oder in die "Nuklid-Karte". Da steht z.B. bei Chlor: Ordnungszahl 17, Atommasse 35,453. Also: Chlor hat 17 positive Ladungen (weil die Ladungen hier immer ganzzahlig sind ) und in unterschiedlichen Ausprägungen der Atome 34 oder 35 oder 36 Neutronen, vielleicht sogar 37. Selbst das Element Chlor kommt in verschiedenen Ausführungen vor. Die nennt man Isotope.Nicht weil sie gleiches Gewicht haben, sondern weil sie im selben Ort auf der periodischen Darstellung anzusiedeln sind. Da muss man aber schon genau die Isotope trennen können.

Grob gesprochen gibt es für jedes Proton im Atomkern zwei Neutronen. Wie gesagt, grob.

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v² = 2 * a * s ist für gleichmäßig beschleunigte Bewegungen leicht zu merken (wobei v die Endgeschwindigkeit bedeutet und die Anfangsgeschwindigkeit = 0 ist). Mittels der Masse könnte man eine evtl. erforderliche Antriebsleistung ermitteln, wenn man weiß, wo das Schiff fährt. Für die Aufgabenstellung ist die Masse jedoch unerheblich.

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Klimawandel endlich gestoppt! Eine neue umweltfreundliche Energiequelle gefunden und mit neuer Technik Stromertrag, aber wie gehts weiter?

Ich habe mir vor wenigen Monaten damit ausseinander gesetzt, eine alternative Energiequelle zu Öl, Gas, Sonne, Wasser und Wind zu finden und ob es eine technische Möglichkeit dazu bereits gibt, daraus Strom zu generieren.

Problem: Selbst wenn ich eine VÖLLIG NEUE ENERGIEQUELLE finde würde, die umweltfreundlich und zudem kostengünstiger wäre als Öl, Gas, Sonne, Wasser und Wind als Energielieferanten... dann würde vor allem Öl als Energiequelle wegfallen. Das hätte zwar zur Folge, dass der CO2 Ausstoff weltweit massiv zurückgeht und der Klimawandel gestoppt wäre, aber...

...alleine das Geld für das weltweite Patent würde mir persönlich fehlen (sofern ich wirklich in ersten Linie Geld damit machen will). Als Faustregel habe ich gelernt:

  • 1.000 € internationales Patent
  • 10.000 € europaweites Patent
  • +100.000 € weltweites Patent (würde ich kein Patent anmelden, würde es irgendein Konzern tun und somit die Technologie verschwinden lassen oder selbst gewinnbringend nutzen)

...alle Unternehmen, die vom Öl an ihrem Umsatz abhängig sind, haben von Jetzt auf Gleich kein Einnahmen. Die Folgen wären trivial:

  • große Mengen Jobs fielen weltweit weg -> hohe Arbeitslosigkeit
  • Ölabhängige Produkte und Leistungen fielen weltweit weg. Nennenswert wären hier: Tankstellen, Diesel- und Benzinfahrzeug müssten umgerüstet werden, Stromhersteller wären gezwungen umzurüsten

...ich als Erfinder hätte permanente Angst, dass Energiegroßkonzerne mich mit Machenschaften verfolgen und bedrohen:

  • Eines ist ganz klar: eine neue Technologie, die die Klimawandel stoppt und die bisherigen Energiequellen in den Schatten stellt, wäre eine Milliärden/Billiärdengeschäft und weltweit zu lukrativ, um dass abzuschlagen
  • Weiter ist auch klar: das Lobbiesten eigene Machenschaften besitzen oder zumindest anheuern würden, wenn man selbst die größte Nachfrage der Welt decken möchte und bereit wäre hierfür Leute zu töten
  • Es gibt bereits die Gerüchte, dass Energiekonzerne versuchen, solche Erfindungen zu verstecken (hier aber nicht mehr weiter relevant)

Meine Frage wäre also: wenn ich solch eine innovative Erfindung bereits erfolgreich auf Energieertrag und -kosten getestet habe, wie würdet ihr an meiner Stelle weiter machen?

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Besorg dir das Buch von Matthias Willenbacher: "Mein unmoralisches Angebot an die Kanzlerin". ISBN 978-3-451-30926-7

im Internet: www.mein-unmoralisches-Angebot.de

Da lernst du, was los ist. Und eins ist ganz klar: Du musst dir selbst überlegen, wie du anfängst und zurechtkommst. Und wer dir hilft und dich unterstützt. Und wie lange das "plötzliche" neue Angebot dauert, wie lange "plötzlich" das Öl alle ist, wie lange "plötzlich" die Kernfusion Energie liefert. Diese 4 x "Plötzlich" dauern ca. 4 x 30 Jahre.

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Dein Rot und mein Rot. Daraus glaube ich zu lesen, dass du den Sinnesendruck "Rot" meinst und nicht eine Farbenblindheit. Die philosophische Seite, ob alle Menschen oder wenigstens dein Gegenüber dieselben Sinneseindrücke beim Betrachten desselben Objektes mit der Farbe, z.B. "Rot", haben, können wir getrost mit "Nein" beantworten. Jeder Mensch hat seine eigenen und nur ihm eigenen Sinneseindrücke. Im Wege des gesellschaftlichen Miteinander, der "Kultur" tauschen sich die Menschen über ihre sinnlichen Erfahrungen aus und gelangen zur Übereinkunft, eine bestimmte Erscheinung mit einem bestimmten Namen zu nennen. Urwaldbewohner haben viele Unterscheidungen für "Grün", Wüstenbewohner viele Unterscheidungen für "Sandfarben", Eskimos für "Schneefarben". Diese Unterschiede müssten wir erst lernen. Hinzu kommt zu Rot noch folgendes. Eine Herdplatte, die 300 Grad warm ist, leuchtet tief dunkelrot. Diese Farbe zu sehen kann man üben. Das ist allerdings Physik und hat mit Sinnlichkeit nur indirekt zu tun.

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In my humble opinion, the formula should be: "God". Diese echte "Theorie" wird im Sinne des Wortes alles in einfachster Weise lösen.

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Vor ca. 50 Jahren wurden freiwillig 10 DM pro Stunde gezahlt. Das macht mich nachdenklich, bei einer gegenwärtigen Teuerung von 100 % in 5 Jahren. Es müssten dann ja entsprechend 5 000 € / Stunde gezahlt werden. Da das niemand zahlen will, lohnt sich Unterricht nicht. Es gibt da aber jedoch eine wichtige Ausnahme. In Glücksfällen findet man einen begabten Schüler, den man um der Freude an der Mathematik willen unterrichten wird. Suche solche Schüler, die anderen kannst du getrost zum üblichen Preis von vor 50 Jahren über die Stufe in die nächste Klasse heben.

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