Wie viel kann man für gesunde Labradorwelpen OHNE PAPIERE verlangen?

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7 Antworten

Sorry wenn die Hunde eine Zuchtzulassung haben, hast du auch ein Zuchtreglement. Dann könntest du auch die normalen Preise für Zuchttiere verlangen. Und natürlich bekämen dann die Welpen auch Papiere. Eigenartig was du für Fragen stellst wenn du eine Zuchthündin hast.

Die einen sagen 500 Euro und die Frau mit dem Rüden meinte das wir 800 -900 Euro verlangen könnten! Das find ich persönlich schon ein bisschen viel für Welpen ohne Papiere :-S

Das bedeutet, du findest Welpen mit Papieren wertvoller, als deine Welpen ohne Papiere? Das überrascht mich jetzt aber. Ich dachte, deine Welpen wären so supertoll und gesund...?

^^

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Du hast keine Zuchthündin! Dies setzt eine Zuchtzulassungsprüfung voraus! Das einzige was du hast sind Welpen und Hündin von dir Vermehrer. Du kannst dir ja am PC Papiere gestalten wenn du es brauchst: Vermehrer-Hunde bleiben es trotzdem. Was machst du eigentlich mit dem Überschuß (den du nicht los bekommst)? Verlange doch von diesen ahnungslosen Mitmenschen was du willst; ich würde die Finger davon lassen! Woher weißt du eigentlich daß sie HD- und ED- frei ist und gesund?

"Ich würde niemals einen Menschen einen Hund verkaufen, der keine Erfahrung hat oder keinen Garten besitzt." Und ich würde niemals einen Hund von einem Vermehrer kaufen! Aber die Ansprüche an die Welpenkäufer werden sinken. Hängt von Angebot und Nachfrage ab. LG manteltiger

wenn deine hündin und der rüde beide zuchtauglich sind, dann kannst du papiere für die welpen bekommen. informiere dich mal beim "ihr-nvc"... das ist einverein für hundefreunde. meine goldenretrieverhündin hat auch papiere von diesem eingetragenen verein und du könntest auch für die welpen welche bekommen. über die vorraussetzungen dafür weiß ich nicht bescheid. aber ich weiß, dass es geht.

Dankeschön für die Antwort (: Finde auf der Seite leider nichts woher ich Papiere bekommen könnte. Werde nun eine neue Frage stellen WOHER man den solche Papiere bekommt! Vielen Dank nochmal!

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@Fischmoul

Wenn du tatsächlich eine Zuchthündin hättest, wüsstest du, dass du den Deckakt melden musst und du wüsstest auch wo, ebenso der Rüden Besitzer. Nur so bekommen die Welpen auch gültige Papiere.

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@Fischmoul

Werde nun eine neue Frage stellen WOHER man den solche Papiere bekommt! ,

Das ist Dir schon beantwortet worden: Papiere bekommt man vom Züchterverband. Aber dafür muss man Verbandsmitglied sein, man muss einen Zwinger anmelden, die Elterntiere müssen eine Zuchtzulassung haben etc.

Für "meine Hündin soll einmal Welpen haben" und für "ich möchte, dass meine Hündin einmal Welpen hat, damit ich auch einen behalten kann", gibt's keine Papiere, und das ist auch gut so.

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Ich würde niemals einen Menschen einen Hund verkaufen, der keine Erfahrung hat oder keinen Garten besitzt.

Wieso das denn? Der Garten ist doch dem Hund egal. Viel wichtiger wäre es mir, dass die Leute einen Plan haben, wie sie ihren Hund rassegerecht beschäftigen und auslasten können und die ausreichend viel Zeit Zuhause verbringen, um sich gut um den Hund zu kümmern. Ein Garten ist nur für die Menschen wichtig, dem Hund ist der Garten total egal. Viele verantwortungsbewusste und vorbildliche Hundebesitzer leben in Wohnungen - und die kommen auch gar nicht erst in die Versuchung, den Hund einfach in den Garten zu schicken, anstatt ihm rassegerechten Auslauf zu verschaffen.

Ansonsten schließe ich mich Manteltiger, Ordrana und Goodnight an.

ich ebenfalls

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Wenn du dir die Mühe gemacht hast eine Zuchtzulassung zu bekommen, warum machst du den Rest dann nicht vernünftig mit Zuchtverband. Oder hast du die Hündin schon "fertig" gekauft und machst jetzt mal schnell einen Wurf um als Hausfrau was dazu zu verdienen?

Diesen Verdacht wird man einfach nicht los, wenn man diese Frage liest. Geht es dir nur darum, einen Hund für dich zu behalten, dann könntest du dir den Luxus erlauben und die anderen für 200 Euro an wirkliche Liebhaber und Freund zu verkaufen und dir somit eine große Auswahl an Käufern sichern aus denen du die geeignesten Aussuchen könntest.

Ich kenne niemanden der für einen Rassehund ohne Papiere vom Vermehrer 600 Euro ausgibt. Der Labrador ist ja auch keine "besondere" Rasse, sondern oft vertreten.

ok, sagen wir es mal so, was ich von der geschichte halte, hab ich bereits in deiner aderen frage gecshrieben.

im prinzip ist es wurscht, welche papiere oder nicht papiere eure hunde haben. eure hunde laufen maximal als möglicher mischling, da sie nicht unter einem zuchtverband inklusive welpenbetreuung durch einen zuchtwart, wurfabnahme,..... auf die welt kommen und aufwachsen. ist also mit wilder hundevermehrerei, wie sie ehemals in dörfern gang und gebe war gleichzusetzen.

die zuchtzulassung haben beide elterntiere durch unahängige prüfung an geeigneter stelle bekommen? andernfalls wüßte ich nicht wie du auf zuchtzulassung kommst. je nach rasse, sind dafür einige gesundheitsuntersuchungen, prüfungen,.... notwendig.

mir stellt sich gerade die frage, wenn alles so prima ist und ihr den ganzen aufwand privat betreibt, wieso dann nicht auch nen zwinger anmleden und welpen ganz legal mit papieren verkaufen?

ohne papiere sind eure erzählungen leider nichts weiter als nette gecshichten beim kaffeeklatsch. die kann man glauben oder es eben sein lassen. erst die papiere eines VDH angecshlossenen vereines sagen aus, daß wirklich das gemacht wurde, was vorgeschrieben ist.

ansonsten muß ich sagen, nims du mit deinen welpen, je nach anzahl, tierheimhunden die plätze weg. und diese tatsache kannst du nun schön reden, wie du möchtest, ihr habt wilde hundevermehrerei bvetrieben und nichts weiter und jetzt willst du das auch noch mit papieren abgesegnet haben. na prima.

sucht euch ein hobby, welches nicht zu lasten anderer lebewesen geht. *mit dem kopf schüttel

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