Wie sind eure Erfahrungen mit deutschen Doggen?

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Zwei meiner Kollegen halten Deutsche Doggen und ich kenne einen Züchter persönlich. Doggen sind nicht einfach zu halten, weil sie in vielen Belangen sehr empfindlich sind. Gehorsam kann man ihnen gut beibringen, muß aber richtig "sitzen", man sollte einen so großen HUnd mühelos (!!) unter Kontrolle halten können. Vom Wesen her freundliche, selbstbewußte Tiere. Mir fürs Haus zu groß, sonst hätte ich längst eine....

Ach ja: Die Schwänze haben enorme Kraft und wo die mal richtig hinwedeln, geht einiges zu Bruch - leider oft genug auch der Schwanz selbst, bzw. verletzen sie sich gerne, wenn sie in Glastüren wedeln oder ähnliches.

Haha, stimmt. Die Dogge meiner Schwägerin hat mal mit dem Schwanz meiner Großmutter einen Zahn ausgeschlagen! Allerdings war der Zahn nicht mehr so ganz fest.

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Ich habe eine Deutsche Dogge vor kurzem gekauft, er heißt Conan und ist fast 6 Monate alt. Also ich muss schon sagen dass er ziemlich pflegeleicht ist und wenn man die richtigen Informationen über diese Tiere hat ist die Aufzucht auch kein Problem.... okay sie sind gross und tollpatschig, das muss man sich schon bewusst sein aber wenn der Besitzer relativ ruhig und entspannt ist, ist auch der Hund so...das macht vor allem das Erziehen um einiges einfacher wenn der Hund nicht ständig hibbelig irgendwo herum rennt. Man sollte darauf achten dass man ihn geringe Mengen an Calcium zusätzlich gibt aber auch wirklich nur gering denn es ist ein Irrglaube dass man großen Hunden viel Calcium geben muss für die Knochen damit sie kein Problem später haben weil Deutsche Doggen sind natürlich unter anderem auch sehr anfällig an Knochenkrankheit sowie Herzkrankheiten und dergleichen aber es wird stark davon abgeraten Calcium in großen Mengen zu geben.. vor allem im Wachstum kann das zu Problemen insofern führen dass die Knochen im Jugendalter schon ziemlich hart werden aber der Körper immer noch wachsen muss und das macht dann die Gelenke total kaputt, diese Hunde haben mehr Probleme mit den Gelenken als mit den Knochen deswegen sollte man wenn man dem Hund schon Zusätze geben möchte für seine Gesundheit etwas finden was für die Gelenke gut ist damit macht man nichts falsch... außerdem muss man sehr stark auf die Ernährung achten denn diese Hunde sind so gezüchtet damit sie nicht so viele Kosten verursachen, in dem Sinne haben sie einen kleineren Magen als man denkt sie haben so ungefähr den gleichen Futterbedarf wie ein mittelgroßer Hund und dementsprechend muss man ihn auch füttern, am besten viermal am Tag aber ziemlich kleine Portionen und wenn er noch unter einem Jahr ist vielleicht so 500g maximum am Tag Trockenfutter wohlgemerkt und wenn man gutes Trockenfutter hat was ihm schmeckt und auch viele Vitamine hat und vielleicht noch ein paar Zusätze die gut für die Gelenke oder so was sind, dann reicht Trockenfutter und Wasser am Tag vollkommen...natürlich kann der Hund auch anderes Zeugs essen was auch der Mensch ist aber halt nur nicht stark gewürzt, ansonsten möchte ich noch mal betonen, weil dies anscheinend immer DAS Ausrede Argument ist, wie ich es nenne, für Leute die sich keine Deutsche Dogge oder andere Hunde zulegen wollen die größer sind... nein man braucht keinen Zoo um so einen Hund halten zu können... man kann ihn auch in einem kleineren Haus halten oder sogar in einer Wohnung und sogar in einer Zweizimmerwohnung oder in einer Einzimmer Wohnung.... es macht keinen Unterschied denn Hunde brauchen kein großes Haus....Hunde schlafen und essen in diesem Haus....der ganze Freiraum ist dann draußen, dafür geht man mit dem Hund auch Gassi damit er draußen Auslauf kriegt...vor allem die Deutsche Dogge ist einfach extrem menschenbezogen, der will einfach nur neben seinem Herrchen sein wenn er ein kuscheliges Bett hat und der kriegt jeden Tag ausreichend zu fressen, zu trinken, gehst ganz oft mit ihm raus und beschäftigst dich viel mit ihm, dann braucht er auch nicht mehr als ein bisschen Platz wo er sich auf dich drauf legen kann weil er denkt er wäre ein Chihuahua.... ja genug zu dem Thema ich hoffe ich konnte irgendwie helfen und ich kann es dir wirklich nur empfehlen dir eine zu holen auch wenn sie leider nicht lange leben was aber auch wiederum nur damit zu tun hat dass die meisten Leute sie einfach nur falsch füttern, aber sprich am besten dann noch mit einem Tierarzt, der wird dir genaueres erklären können. Ich wünsche dir einfach mal viel Glück!

@Urmel1981:Das was deiner Freundin da passiert ist, tut mir leid, allerdings finde ich, dass du allen Hunden und auch vielen Haltern Unrecht tust, wenn du sagst: Ich mache um ALLE Hunde einen großen Bogen und: Jeder Hund kann, egal wie er erzogen ist zu einer Gefahr werden.

Ein wirklich gut erzogener und sozialisierter Hund, ist nur dann eine Gefahr, wenn sich andere Leute falsch verhalten. Und Hunde haben so eine schlaue Erfindung, die nennt sich Körpersprache...daran kann man erkennen, wie der Hund drauf ist. Kein Hund beißt grundlos zu, er hat IMMER einen Grund dazu - und dieser Grund basert entweder auf einem unfähigen Hundehalter oder einem unfähigen "Opfer". Außerdem erkennt man einen unerzogen Hund auf anhieb und kann dann einen großen Bogen drum machen...mich würde es ehrlich gesagt sehr verletzen, wenn ich meinen Hund mit Herz und Verstand erziehe und dann trotzdem alle einen großen Bogen um ihn machen.

Und was bitte meinst du mit: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser?! Hunde immer anleinen? Immer einen Maulkorb? Glaub mir, dass würde sowas von nach hinten losgehen. Es würden massenweise durchgeknallte und gestörte Hunde rumlaufen...ist es das was du willst? Man muss Hunde nicht lieben, aber etwas Toleranz wäre schon angebracht, finde ich.

Und Tiere SIND berechenbar. Sie haben angeborene Verhaltensweisen. Wenn man sie erzieht, zeigen sie immer ähnliche Reaktionen. Der Mensch ist das einzige unberechenbare Wesen...Ein überaus leistungsfähiges Gehirn und die Tatsache, dass wir über ein starkes Selbstbewusstsein verfügen, geben uns die Möglichkeit, aus angeborenen Verhaltensmustern rauszufallen...ein Hund hat immer die gleiche Körpersprache, die man sicher lesen kann. Wenn ich irgendwo unterwegs bin habe ich mehr bammel davor, dass ich irgendwelchen durchgeknallten, assozialen Typen über den Weg laufe, als das ich von einem Hund angegriffen werde.

Wieso ist der Hundekot mit Schleim überzogen?

Hallo,

wir haben einen Dackel, er ist drei Jahre alt. Diese Woche Dienstag hatte unser Hund nicht gefressen, dafür aber ständig Gras gekaut. Gebrochen hat er nicht. Sein Bauch hat auch ständig gekluckert, als hätte er Blähungen. Wir waren beim Tierarzt und die meinte, es wäre eine Magenverstimmung. Am nächsten Tag war auch alles wieder in Ordnung und er hat gefressen wie immer. Jedoch kluckerte sein Bauch noch etwas.

Donnerstag früh hatte er etwas Durchfall, kaum der Rede wert. Und mittlerweile sieht sein Kot wieder aus wie immer. Doch mit ist aufgefallen, dass um den Kot herum eine Schleimschicht ist (manchmal weiß, manchmal gelblich). Mir ist dies schon einmal vor zwei Wochen aufgefallen, auf der Hundewiese, doch da war es einmalig. Nun ist fast jeder Stuhlgang mit einer Schleimschicht überzogen.

Er bekommt ein wenig Trockenfutter und Dosenfutter, falls dies wichtig ist. Ansonsten geben meine Eltern gelegentlich etwas Frischfleisch vom Tisch.

Am Montag gehen wir trotzdem zum Tierarzt. Doch meine Sorge dass es etwas Ernstes ist, besteht. Er benimmt sich auch völlig normal und frisst wieder wie immer.

Kann mir jemand einen Tipp geben? Liegt es an der Fütterung?

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Leider scheint es so, das viele Hundebesitzer nicht wirklich viel "Ahnung" besitzen wie man einen Hund richtig erzieht oder viele auch die Leinenpflicht einfach ignorieren und damit andere Hundehalter mit Ahnung in Mitleidenschaft ziehen durch solche Vorfälle.

Ja, seid ihr auch für einen Führerschein oder zumindest eine Maulkorbpflicht für bestimmte Hunderassen um den Schutz der Menschen (vorallem Kinder) in Parkanlagen, Spielplätzen usw. zu garantieren oder soll alles so bleiben wie es ist erstmal?

Freu mich auf eure Antworten. Vielen Dank im Voraus!

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