Deutsche Dogge in einer Wohnung

Das Ergebnis basiert auf 7 Abstimmungen

Mit viel Auslauf sehe ich kein Problem 71%
Deutsche Doggen sind absolut keine Wohnungshunde 14%
Deutsche Dogge in einer Wohnung ist kein Problem 14%

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Mit viel Auslauf sehe ich kein Problem

ich habe eine deutsche dogge in einer 2 zimmer wohnung gehabt,das ist überhauptkein problem.die schlafen sowieso fast 20 std.am tag und sind generell ruhig.man muss nur jeden tag mindestens 1 besser 2 std rausgehen.damit sie sich austoben kann.dann dürfte es auch kein problem sein wenn sie alleine ist während du arbeitest.aber vorsicht eine dogge ist sehr teuer im unterhalt. steuer,versicherung,essen!(meine hat im wachstum ca.3 kg fleisch am tag gegessen).und falls sie krank wird musst du auch mit tierarztkosten rechnen,nicht gerade wenig.

Meiner Meinung anch gehört eine Dogge weder auf die Couch noch ins Bett wie weiter untern beschrieben wird. Sie brauch wie jeder Hund einen festen gemütlich Platz in der Wohnung, welcher eben ist. Der Mensch sitzt auf der Couch oder liegt im Bett! Stell dir vor du bekommst Besuch und deine vielleicht mal 80 Kilo Dogge springt vor freude zu dem Besuch auf das Sofa, ich denke nicht das er sich freuen würde. Das man sie nicht in der Wohnung halten kann seh ich anders. Wichtig ist das der Wohnraum ausreichend Platz hat damit sich der Hund bei freude nicht den schwanz verletzt und er sollte sich Problemlos in der Wohnung bewegen und drehen können. Wenn man ein riesiges Grundstück hat , wo ist dann der Hund, ständig frei im Garten oder da bei Herrchen oder Frauchen ?? Ich seh es bei meiner Dogge, er brauch auf jedne Fall viel Beschäftigung und Zeit , spannende Spaziergänge usw aber er brauch nicht 24 h am Tag einen Garten in dem er rennen kann. Es gibt Hunde denen steht ein Garten zur Verfügung und oft sieht man dann das es an den täglichen Spaziergängen mangelt. Wichtig wäre das du die möglichkeit hast in näherer Umgebung den Hund frei laufen zu lassen oder andere Hundespielgruppen zu treffen. Da du dein Döggelchen schon hast wünsch ich dir ganz viel Spaß mit dem neuen Familienmitglied und Liebe Konzequenz und Geduld mit dem kleinen. Vielleicht stellst mal ein Foto rein ???

Deutsche Dogge in einer Wohnung ist kein Problem

Prinzipiell ist zu sagen, dass Deutsche Doggen auf keinen Fall Hunde sind, die geeignet sin um sie draußen zu lassen. Dazu haben sie viel zu kurzes Fell und das Unterfell ist nicht besonders dick. Unsere Dogge haben wir schon immer in der Wohnung gehalten. Ob eine Wohnung groß oder klein ist, das interessiert eine Dogge nicht wirklich, solange sie ihren festen Schlafplatz hat. Also müsstest du wenigstens den Platz für ein zusätzliches Einzelbett einplanen, denn so groß ist in etwa der Schlafplatz einer Dogge. Ganz wichtig, weich muss sie liegen!

Vielleicht hast du dir ja nun in der Zwischenzeit schon eine gekauft. Wenn nicht, dann bedenke, dass sie ein sehr menschenbezogener Hund ist und Trennung nur schwer verkraften kann. Da du erst 17 Jahre bist und dein Leben noch voller gravierender Veränderungen besteht, würde ich mir an deiner Stelle überlegen, jetzt schon eine zu kaufen, es sei denn, du bist dir der Größe und der dadurch entstehenden Einschränkungen und vorallem auch der Kostenfrage bewusst. Und für "Anfänger" ist eine Dogge auch nicht geeignet. Du brauchst gewisse Kenntnisse und vorallem viel Zeit und Geduld. Bitte betrachte meine Antwort nicht als Angriff auf dich. Es werden nur leider viel zu viele Doggen ins Tierheim abgeschoben, weil viele Besitzer dann plötzlich überfordert sind oder einfach kein Geld haben, um Futter und Tierarztrechnungen (die wenn man Pech hat imense Ausmaße annehmen) zu bezahlen.

Würde mich freuen, wenn du dich mal meldest.

Lg Julia

Ja ne , den Kauf habe ich mir schon sehr gründlich überLegt. Als ich dieses Thema hier im Forum eröffnet habe, stand ich ja noch am Anfang der Überlegungen. Aber mittlerweile habe ich mir einen Welpen ausgesucht und bekomme ihn in 3 Wochen. Das ist mir kllar, dass Veränderungen auf mich zukommen, aber währe ich mir nicht ganz sicvher, hätte ich mior diesen Hund auch nciht angeschafft. Heißt, ich bin auch der meinung, dass es keinen "Anfängerhund" gibt. Es gibt genug Leute, die seit Jahren Hunde besitzen und keine Ahrnung haben von ihren Verhaltensweisen, Bedürfnissen oder der Hundesprache. Aber deshalb gibt es ja auch Fachbücher und Hundeschulen, wo man sich Hilfe holen kann, weshalb "Anfänger" jeetzt nicht das Thema sein dürfte. Ja ansonsten habe ich mir den Kauf natürlich gut überlegt und mit der Züchterin gesprochen. Alles weitere werde ich ja dann erfahren, wenn der Hund bei mir einzieht. Was mich interessieren würde ist, wie bist du auf eine Deutsche Dogge gekommen? =)

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