Stimmt das, das eine deutsche Dogge die einzige Hunderasse ist, die Schwimmhäute haben?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich habe derzeit drei total verschiedene Hunde: einen Dackel/Pinscher-Mix, der hat keine "Schwimmhaut"; einen Pudel/Lhasa Apso-Mix: der hat zumindest vorne sowas; eine 40 KG schwere Bracke: hat vorne und hinten Haut zwischen den Zehen. Allerdings glaube ich nicht, dass es sich hier um ausgesprochene "Schwimmhaut" handelt; man findet diese bei vielen Rassen, welche eigentlich nie durch "Wasserarbeit" aufegfallen sind. Ich glaube es ist, meist rassebedingt, ein "Zufall" welche Rasse darueber verfuegt. Neigung und Eignung zur Wasserarbeit werden dadurch wahrscheinlich nicht manifestiert.

Nicht direkt Schwimmhäute. Aber du hast schon Recht. Wenn ich an alle Doggen zurück denke, die wir hatten, war die Haut zwischen den Zehen mal stärker und mal weniger stark ausgeprägt. Habe mir damals auch meine Gedanke darüber gemacht.

Hängt damit zusammen, dass die Dt. Dogge ja nicht immer so groß war, wie sie jetzt ist. Die kleineren Vorgänger konnten die Haut noch sinnvoll dazu nutzen, um zu schwimmen. Die heutige Dogge ist mittlerweile nicht mehr zum schwimmen geeignet, zumindest habe ich noch keine Deutsche Dogge schwimmen sehen. Unser Shadow geht gern ins Wasser aber nur soweit er noch Grund unter den Pfoten hat. Könnte mir auch gar nicht vorstellen, dass der 90kilo-Brocken sich im Wasser schwimmend fortbewegt. Eher untergeht :-)

jooooohh, Schwimmflossen? Ist klar, es gibt schon tolle Bezeichnungen. Eine Dogge, zum mindest meine Dogge hat keine Schwimmflossen!!!

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