Wie schaffe ich die Führerscheinprüfung?

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3 Antworten

Hallo erstmal :)
Ich kenne deine Situation nur allzu gut. Ich hatte einen so ähnlichen Fahrlehrer wie du. Mal war er richtig nett (da hat das Fahren Spaß gemacht) dann wieder mies (und ich war manchmal nach den Fahrstunden richtig schlecht gelaunt und mir war nur nach Heulen zumute)...Fahrlehrer wechseln konnte ich nicht, da er der Einzige Fahrlehrer war und die Fahrschule allein geführt hat. Ich hatte schon fast vor die Fahrschule zu wechseln, habe es aber dann doch nicht getan. Falls es bei dir mehrere Fahrlehrer gibt, dann kannst du ja Fahrlehrer wechseln.  
Glaube mir, es gab Momente wo ich mir gedacht habe: Wer zum Teufel hat bitte dieses blöde Ding erfunden? (Also das Auto :D)
Ich an deiner Stelle würde die Fahrstunden nicht vor mich herschieben, du musst sie früher oder später machen, also mache sie am besten gleich, dann hast du sie hinter dir. Ich hatte auch immer Angst, wenn ich nur an die bevorstehenden Fahrstunden dachte, die ich an dem jeweiligen Tag hatte. Aber was mir geholfen hat: denke einfach immer positiv, sowas wie: "Ich schaffe das heute! Ich zeige meinem Fahrlehrer was ich alles drauf habe!" Oder "Wenn ich jetzt richtig gut fahre, dann bin ich bald meinen Fahrlehrer los." (Vor allem das letzte hat mir geholfen :D)
Schreib dir auf einen Zettel, dass du das kannst und dass du das schon oft gemacht hast und lese es dir jeden Tag durch. Ich bin zwar beim ersten Mal durchgefallen (war zwar traurig, aber ich habe verstanden wieso ich durchgefallen bin), aber beim zweiten Mal hat es direkt geklappt, vor allem weil ich mir selbst Mut zugesprochen habe und mir am Abend davor und auch noch kurz vor der Prüfung einfach den Zettel noch einmal durchgelesen habe.
Angst vor der Prüfung ist normal, das kann man nicht wirklich abschalten. Aber letztendlich sind Prüfer auch Menschen, die wie alle anderen ihren Job machen. Sie wollen ja auch, dass wir bestehen und im Prinzip ist die Prüfung eine ganz normale Fahrstd, nur mit einer weiteren Person hinten drinnen ;) (ich habe diesen Februar angefangen Theoriestd zu nehmen, hatte meine Theorieprüfung Ende April und meine praktische Prüfung dann auch schon Mitte Juli bzw. meine zweite Anfang August, bin im Juni 17 geworden ^^)
Ich wünsche dir auf jedenfall viel Glück und Erfolg bei der Prüfung!!

Schau dich einfach mal um. Es gibt so viele Menschen, wo man gar nicht glauben kann, dass sie einen Führerschein haben. Du wirst das auch schaffen, mache dich nicht selbst runter und dann wird es schon klappen :) konzentriere dich während den Fahrstd und gib immer dein bestes. Mit einer negativen Einstellung in die Fahrstunden zu gehen ist keine gute Idee, ich spreche aus Erfahrung! du und dein Fahrlehrer müssen ja keine besten Freunde sein ;)

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Ich kann deine Sorgen gut nachvollziehen.

Jedoch denke ich das du dir da viel zu viele Sorgen machst.

Ich selbst hatte einen Fahrlehrer der zuvor bei der Bundeswehr gearbeitet hat...und das hat man auch gemerkt. Da war selbst ich als Junge komplett eingeschüchtert. Aber am Ende musste ich wirklich gestehen, das mir die "Härte" sehr geholfen hat die Sache durch zu ziehen.

Klar ist es bei dir etwas anders. Du scheinst deinen Fahrlehrer von vornherein nicht ganz so gern zu mögen, und ich finde das solltest du auch nicht für dich behalten. Rede mit deinen Eltern darüber, und sag deinem Fahrlehrer einfach das du die Sache so schnell und schmerzlos wie möglich hinter dich bringen willst. Mach einfach das was er sagt, und erfülle deine Pflichtstunden.

Denk mal darüber nach: Entweder du machst das angefangene jetzt noch fertig und musst vielleicht noch 1000€ Zahlen, oder du fängst in ein paar Jahren noch mal von vorne an, und darfst erneut um die 2500€ Zahlen.

Ich bin auch in der Theorie einmal durchgefallen, und in der Praxis auch. Das war auch nicht sonderlich schön für mich. Aber wenn ich eines daraus gelernt habe, dann, das man nicht einfach mitten drin aufgeben darf.

Noch ein kleiner Tipp: Wenn du auf dem Land wohnst, oder nicht sehr weit davon entfernt, dann würde ich dir raten einfach mal mit deinen Eltern auf ein Paar Feldwegen das fahren zu üben. Ich hab das mit meinem Opa gemacht, und es hat wirklich sehr geholfen.

Und immer dran denken: Die meisten Probleme entstehen im Kopf. Weniger denken, und einfach machen. Das ist hier meines Erachtens nach die beste Lösung

(Und der Fahrlehrer kann dich eigentlich gar nicht "Hassen", weil er durch dich ja auch sein Geld verdient)

Liebe Grüße und viel Erfolg: TheOnlyBit

Hallo :)

also ich würde ja sagen, wenn du Auto fahren gar nicht magst: lass es!

DU lebst nicht für deine Eltern, es sind deine Entscheidungen. Mach was dich glücklich macht.

Aber ansonsten, mehr als schief gehen kann es nicht. Bleib motiviert, mir hat immer der Gedanke geholfen, dass ich mit dem Führerschein unahbhängig bin.

Liebe Grüße & viel Erfolg.

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