Wie lange braucht man um fließend Amerikanisch ( Englisch) zu sprechen?

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6 Antworten

Es ist so, wie Pfiati schreibt:

"Jahrelang. Lass dich nicht täuschen. ;-)"

Du sprichst vielleicht die Alltagssprache fehlerfrei und fließend. Aber wehe, du kommst in ein Gespräch über wissenschaftliche oder andere Themen in Fachsprache. Da hört es dann schnell auf.

Frage mal, wie viele Menschen den Inhalt einer Werkzeugkiste oder simple technische Verrichtungen kennen.

Dann noch: du verlernst es wieder, wenn du keine Gelegenheit hast, mit englischen Muttersprachlern zu reden. Man (ich z.B.) nimmt sehr schnell die Sprachgewohnheiten anderer Menschen an.

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Kommentar von Pfiati
04.03.2017, 07:24

Gut geschrieben, Hans.

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Hallo

Nach 3 Monaten bin ich problemlos im Alltag über die Runden gekommen.
Wenn du allerdings wirklich tiefergehende Gespräche und Diskusionen führen willst wirst du länger dort leben müssen.

Lg

Yamato

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Ein paar Wochen, dann geht es ziemlich flüssig - vorausgesetzt du bist vertraut mit den Haupteigenschaften der Sprache, danach klingt es ja. Du wirst dich noch nicht so gut oder präzise ausdrücken können wie Amerikaner, das "Feintuning" dauert immer vergleichsweise lange.

Und naja - es ist trotzdem noch individuell unterschiedlich... Ich würde dir aber empfehlen, viel mit Leuten zu sprechen. Selbst wenn du denkst, dass du nicht gut genug sprichst (selbst wenn es wirklich so ist), ist das keine schlimme Sache und wird nicht dadurch besser, dass du still bleibst. Dafür werden die Leute Verständnis haben!

Solange du es ganz okay kannst, wirst du wirklich keine großen Probleme haben.

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Hallo,

diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten.

Die meisten Schüler, die aus einem 1jährigen Austausch aus England oder den USA zurückkommen, sprechen fließend Englisch.

Das ist aber individuell unterschiedlich - kann etwas schneller oder

auch viel langsamer gehen - und hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie

z.B.

- Vorkenntnissen

- Sprachtalent, -gefühl, -gehör

- Intensität des Lernens

- geringst möglicher Kontakt zur eigenen Muttersprache

- persönlicher Einsatz / Praxis (statt passiver Berieselung), also

nicht nur zuhören, sondern auch selbst sprechen, ausschließlich

englische Lektüre (Tageszeitung, Zeitschriften, Bücher), englisches

Fernsehen schauen und Radio hören, Museums- und Stadtführungen usw.

ausschließlich auf Englisch verfolgen usw.

Wenn man dann wieder daheim ist, heißt es übrigens am Ball zu bleiben, sonst waren der ganze Spaß und die Mühe nämlich für die Katz.

AstridDerPu

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Kommentar von HansH41
03.03.2017, 09:27

"und die Mühe nämlich für die Katz."

Leider ist das so.

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Jahrelang. Lass dich nicht täuschen. ;-)

Bin selber Ami und ich kann kaum fließend* sprechen. Je nach Gespräch.

Amerikanisches Englisch ist sehr vielseitig / vielfältig. Wie BE auch.

*"fließend" ist relativ und müßte man eigentlich definieren.

P.S. Dass ein Papst hier während der Fastenzeit vorbeischaut. Holy Cow.

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Ist bei jedem Menschen verschieden

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