1) Umweltfreundlich / Geringer Spritverbrauch

Eigentlich hauptsächlich Ausschlussverfahren. Auch wenn es etwas paradox ist, weil ein neues Auto nicht umweltfreundlicher ist, als mit einem bereits Existierenden weiterzufahren.

Bequem, komfortabel und leistungsstark genug ist vieles seit bestimmt fast 20 Jahren. Crashsicherheit hat sich noch etwas verbessert (für einen selbst), aber rollende Särge sind schon länger auch aus der Kompaktklasse verschwunden. Gute Beleuchtung gibts auch seit Xenontagen. 2006 E320 ist schon ein nonplusultra und trotz Stinkediesel fährt er seit Jahren fröhlich weiter durch die Gegend.

Features sind mir ziemlich egal und machen die Bedienung generell deutlich komplizierter. Design ist immer subjektiv, ändert sich natürlich mit der Zeit. Viele Screens usw werden sicherlich später genauso veraltet wirken wie heute die ersten Navis wo man ewig rumtippen muss und die richtig lahm sind. Oder noch schlimmer die ersten Touchscreens. Und Aircon mit einem Drehknopf zu regeln ist einfach am praktischsten und zeitlos.

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Gleicher Hubraum bzw Motorblock heißt nicht gleiches Innenleben. Dass die als 180 statt als 250 ausgeliefert werden, hat schon seinen Grund. Was genau anders ist, weiß ich nicht, ich glaube die Einspritzanlage. Änderungen sind immer möglich, aber bei ein paar Klicks in der Software wird es nicht bleiben. Finanziell ist es bei sowas eigentlich immer sinnvoller, gleich eine Reihe höher ins Regal zu greifen.

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Das ist ein abgesenkter Bordstein, aber ich wäre trotzdem vorsichtig... so etwas gibts in der Nähe meines alten Wohnorts und dort sind ständig Ignoranten durchgebrettert.

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Nein, es darf nicht komplett runter. Die Regeln besagen, dass das Auto auch im Falle eines Pneumatikversagens nicht unter die Mindesthöhe sackt, was bei aufsetzenden Fahrwerken natürlich der Fall wäre.

Eine direkte Bodenfreiheitsvorgabe gibt es nicht - auch wenn es in irgendeinem Blatt vermerkt ist - die eigentlichen Vorschriften sind Sachen wie Scheinwerferhöhe oder Kennzeichenhöhe. Würde mir da aber keine Hoffnung machen, das hängt alles zusammen und Prüfer werden sich wohl auch nach dem Blatt richten.

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Ich hätte Platz gemacht. Nur weil man im Recht ist, muss man sich nicht durchsetzen. Das Verhalten der anderen zu berücksichtigen und Fehler auszugleichen (mit 60 auf die Autobahn zu fahren ist definitiv einer) macht einen guten Fahrer aus. Vermutlich hat der andere die Lage auch anders eingeschätzt, nämlich dass du NICHT beschleunigst und er somit vor dir auffahren kann. Dass du extra Gummi gibst kann ja keiner aus deinen Gedanken lesen.

Zum anderen Kommentar, starkes Abbremsen auf dem Beschleunigungs-/Standstreifen ist dämlich, sich von da neu einzufädeln ist äußerst gefährlich und sollte vermieden werden. Wenn, dann bitte weiterfahren, auch wenn das nicht erlaubt ist. Wurde auch jedem in meinem Umfeld so in der Fahrschule beigebracht.

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jedoch will der Verkäufer den Wagen nur an Export oder Gewerbe verkaufen.

Der Klassiker neben "im Kundenauftrag", nicht unbedingt ne rote Flagge, aber bei 5k der Gewährleistungspflicht ausweichen? Naja...

er möchte den Wagen auch nicht zu einem Gebrauchtwagencheck bringen da

etwas nicht in Ordnung ist, ich hab den Satz mal korrigiert. Was er sagt ist pure Laberei. Wäre er an einem fairen Verkauf interessiert würde er dich den Wagen abchecken lassen und vielleicht darauf bestehen dass er im Vertrag als Unfallwagen oÄ bezeichnet wird - "denn du weißt ja beim Check war der super" - damit er nicht für irgendwelche Mängel haften muss. Nicht, dass du da mitgehen solltest. TÜV ist gut, aber weder prüft der alles noch ist der immer 100% koscher. Das Ablehnen des Checks macht das Ganze wirklich zu einer klaren Sache. Such weiter. Ist eh nur ein relativ teurer Stinkediesel mit vielen km.

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Hauptsächlich hängt das vom Wartungszustand ab. Wenn du einen Lancer willst und alles stimmt, warum nicht. Ich bin mit meinem '99 Galant V6 sehr zufrieden, kann ich nur weiterempfehlen. Gekauft aus 1. Hand, guter Zustand mit vielen Wartungsnachweisen, TÜV neu,... das übliche halt. Toller Motor. Die sind echt spottbillig also machen z.B. überdurchschnittlicher Bremsverschleiß (wobei meiner 140 000 km mit den ersten Scheiben hat, die Fahrweise macht viel aus) und teurer Zahnriemenwechsel eigentlich wenig aus.

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Würde ich machen. Fest anziehen, ne Weile später mal kontrollieren und gut ist.

Bessere Heber gibts für wenige Euro auf eBay Kleinanzeigen, würde ich mal drüber nachdenken. Hazet Kreuzschlüssel auch.

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Du willst deine Eltern nicht enttäuschen? Dann erzähl ihnen keine Lügen oder halte irgendwelche Wahrheiten zurück. Ich wette, dass würde sie weit mehr enttäuschen als ein Prüfungsdurchfall. Ich denke, das weißt du eigentlich auch selbst. Also keine Ausreden für deine Angst suchen. Ein Versagen kann sich schlecht anfühlen, aber das wird immer mal wieder passieren. Verdrängung ist ein schlechter Bewältigungsmechanismus.

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Kaputten BMW 318i gekauft! Habt ihr vielleicht Ratschläge was man da machen kann?

Hallo zusammen ich habe vor 2 Monaten einen BMW 318i 2007 Baujahr gekauft. Bei einen Händler, der ihn aber angeblich nur im Kundenauftrag verkauft hat.

Wo ich mir den Wagen angeguckt habe und der Motor lief, qualmte dieser Wagen sehr viel und er meinte, dass ist weil der Wagen ja schon einer Woche hier steht und es kalt wäre..

Es haben auc 2 Leuchten im Bildschirm geleuchtet bei der porbefahrt. Ich habe ihn darauf angesprochen und er sagte, dass er die natürlich ausmachen würde. Nun waren sie aber nicht aus.

Ich habe den Wagen trotzdem mit genommen, weil ich nicht mit einen größeren Problem gerechnet habe. Der Wagen fuhr ja auch in der Stadt ganz normal, bis auf das er ein bisschen qualmt beim anfahren aus dem auspuff ..

Ich bin vor kurzem mit ihm auf der Autobahn gefahren und da ist die Elektronik ausgefallen.. Ich wäre fast mit ihm in die Leitplanke.

Ich habe ihn zu BMW in der Werkstatt zum nachchecken gebracht und die meinten wer mir so einen Wagen verkaufen würde. Der Wagen hat fast 3000€ Reparatur kosten..

Nun ist die Frage kann ich den Wagen zurück bringen?

Er hat sich ja abgesichert mit einem Kundenauftrag und im Kaufvertrag auch, dass der Wagen qualmt und dass er einen hohen Verbrauch hat an Öl aber nichts von den anderen Sachen.

Er sagte mir auch das ich 2 Monate Garantie auf den Wage habe, nur er hat es natürlich nicht im Kaufvertrag reingeschrieben.

Und der Fehler war eindeutig bei dem Kauf schon da!!

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Was du machen kannst? Daraus lernen, für den nächsten Kauf:

  • wenn Kontrollleuchten im Kombiinstrument nach dem Start weiterhin leuchten, ist etwas nicht in Ordnung und "Licht ausmachen" hilft nicht. Welche waren es denn überhaupt?
  • wenn die Karre (weiß) qualmt, kann es in der Tat nur am Wetter und einer längeren Standzeit liegen, verbunden mit Warnleuchten wird das aber wohl kaum der Fall sein...
  • Lies was zu unterschreibst und lege Wert darauf, dass auch mündliche Absprachen drinstehen. Der Händler hat sich ja offensichtlich penibel abgesichert, also machst du das auch.
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Die Leistung von Ottomotoren (mit Vergaser, Saugrohreinspritzung oder Direkteinspritzung im Homogenbetrieb) wird durch die Luftzufuhr, also die Drosselklappe, gesteuert. Insofern kann man die nicht einfach offenlassen, dann hat man ja keine genaue Kontrolle mehr darüber...

Ein Dieselmotor (wie auch ein direkteinspritzende Ottomotor im Schichtladungsbetrieb) braucht rein funktional keine Drosselklappe, da die Leistung durch die Kraftstoffeinspritzung gesteuert wird. Aber aus anderen Gründen ist trotzdem ein funktional ähnliches Bauteil vorhanden, beispielsweise zur Steuerung der Abgasrückführung.

Aber jetzt zum Thema Umluftventile auf Verdichterseite... serienmäßige Dieselmotoren haben das meines Wissens eigentlich nicht, überschüssiger Druck geht also tatsächlich "einfach durch den Motor". Warum weiß ich nicht genau, vielleicht ist das durch VTG statt Wastegate zur Drucksteuerung turbinenseitig nicht notwendig.

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Vielleicht so 800kg, aber darauf kommt es eigentlich nicht an. Ich nehme nämlich an, dass es darum geht, welche Fahrerlaubnis du brauchst. Dafür wichtig ist nicht das tatsächliche Gewicht, sondern das zulässige Gewicht (und die zulässige Anhängelast des Zugfahrzeugs).

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Nein, bin dagegen

Fahrschulautos haben mehr Leistung, Familienwagen höchstwahrscheinlich auch. Müsste also für viele ein eigenes Auto her, ist jetzt nicht so Sinn der Sache... Viele entsprechend motorisierte Autos sind außerdem alte Kleinwagen, ob das die beste Wahl für die am meisten gefährdete Gruppe ist? Naja.

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Vielleicht einmal zum Ausprobieren. Schnellfahren ist viel zu anstrengend, mit Richtgeschwindigkeit fährt es sich deutlich angenehmer. Ist eh viel zu viel Verkehr um sicher schneller zu fahren - scheint den Pappnasen, die sich mit 200+ km/h links an den Stoßstangen kleben, aber egal zu sein...

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Werkstattabhängigkeit ist bei den alten Kisten immer ungünstig. Verschleißteile sind nicht das Thema, gibt es noch und zu bodenständigen Preisen, aber darüber hinaus kann es teuer werden. Gerade BMW Classic kann einen aus den Socken hauen. Aber immerhin gibt es vieles noch, ist nach den ganzen Jahren nicht normal. Kleinserien pro/contra halt...

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Bei 1000€ kann man keine großen Erwartungen haben, das ist das unterste Preissegment. Wenn du Glück hast und ihn normal behandelst, begleitet dich der Smart noch eine Weile, vielleicht ist nächste Woche Schicht im Schacht. Es ist sinnlos, sich darüber viele Gedanken zu machen - nimm es, wie es kommt.

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Fürs Alter und den Motor finde ich den nicht billig...

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Die Kostensituation ist ziemlich unverständlich ausgedrückt. Der Wagenkauf kostet dich nichts, aber der BMW braucht knapp 1500€ um wieder fit gemacht zu werden? Laufende Kosten werden von den Eltern übernommen oder wie ist "kostenfreie Nutzung" zu interpretieren?

Wie auch immer, nach heutigen Standards ist das kein sicheres Auto mehr. Ganz besonders, falls keine Frontairbags vorhanden sind, bei den früheren E36 ist das häufig der Fall - dann würde ich vom Kauf abraten. Die Unterhaltskosten sind nichts besonderes, allerdings wird dir der Kübel höchstwahrscheinlich in absehbarer Zeit wegrosten. Zum nächsten TÜV, vielleicht übernächsten. Irgendwann lohnt sich die Instandsetzung einfach nicht mehr.

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Um die anderen Antworten zu ergänzen, der A2 Führerschein erlaubt bis zu 48PS (35kW) und max 0,2kW pro kg Leergewicht. Zusätzlich darfst du leistungsstärkere Mopeds drosseln und trotzdem damit fahren, allerdings dürfen sie nicht mehr als 95PS (70kW) ungedrosselt haben. Geht in deinem Fall also nicht.

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