wie lange braucht das Veterinäramt um tätig zu werden?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wir hatten einen ähnlichen Fall in der Nachbarschaft. Solange nur von einer einzigen Person ein Einwand beim Veterinäramt kam, haben die überhaupt nicht reagiert. Erst als hier so ziemlich alle Anwohner der Straße sich zusammengetan und eine gemeinschaftliche Meldung gemacht haben, wurde vom Veterinäramt gehandelt und der Hund abgeholt und ein lebenslanges Hundehaltungsverbot ausgesprochen.

Eigentlich fürchterlich!!!

Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass das Veterinäramt da überhaupt jemals tätig werden wird, denn es ist absolut überhaupt nirgendwo festgelegt, was man einem Hund zu fressen gibt und letztendlich sind die vom Veterinäramt einfach nur dankbar, dass der Hund überhaupt was zu Fressen bekommt.

Was die Flöhe angeht, so hätte eigentlich die Meldung beim Tierschutz ausreichen müssen und bei uns wäre es so gelaufen, dass die vom Tierschutz den Hund entfloht hätten. Damit wäre die Sache erledigt gewesen.

Der Fall, wie Du ihn schilderst, wird das Veterinäramt nicht interessieren, weil es keine direkte Tierquälerei ist. Da müssen wirklich mehrere Leute Meldung machen, bevor die überhaupt reagieren.

Ehrlich gesagt würde es dem Hund wesentlich mehr helfen, wenn man einmal über seinen Schatten springt und den Hund auf eigene Kosten mit einem Flohschutzmittel versorgt ... kostet auch nicht wirklich viel mehr als die ganzen Anrufe bei Tierschutz und Veterinäramt, wirkt aber dafür direkt ... und das Katzenfutter ist jetzt zwar nicht gerade die gesündeste Ernährung, aber dran sterben wird der Hund auch nicht. Abgesehen davon wäre mir neu, dass Katzenfutter günstiger ist als Hundefutter.

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deswegen will ich meiner freundin helfen mir tut ach der hund sehr leid

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Also wohlbemerkt ... bei uns in der Nachbarschaft ging es wirklich um Tierquälerei und nicht nur um schlechte Haltung.

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@Sternenmami

der hund bekommt nichts zu essen wenn kein geld mehr gibt das sind manchmal 7oder mehr tage

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Sorry, Du schreibst, ein ähnlicher Fall. Da muss schon viel mehr passiert sein, weil so einfach kannst Du keinen Hund einfach abholen und ein lebenslanges Hundehaltungsverbot aussprechen!

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@Minischweinchen

Habe doch geschrieben, dass es da um WIRKLICHE Tierquälerei ging.

Mit ÄHNLICH meinte ich, dass wir eine Meldung beim Veterinäramt gemacht haben, die sich aber kein bißchen bemüht haben, solange nur ein Einzelner Meldung gemacht hatte. Erst als sich hier die Anwohner zusammengeschlossen haben, haben die mal reagiert.

Bei uns ging es um Misshandlung, Kettenhaltung und Hundehandel (die haben nämlich immer nach 6 Monaten den süßen Welpen, der ja inzwischen groß geworden war, verschenkt und sich einen neuen süßen Welpen geholt, der dann Prügel ohne Ende bekam, wenn er nicht so reagierte, wie er sollte.

Es ist schon einiges mehr bei uns passiert, aber mit "ähnlich" meinte ich halt, dass es einiges braucht, bis mal jemand von den Behörden wirklich tätig wird.

.... und es kann einfach nicht sein, dass ein Hund hungern muss, nur weil kein Geld für das Futter da ist. Das ist in meinen Augen auch Tierquälerei und solche Menschen dürfen keinen Hund haben.

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Hallo,

meine Frage ist vorab erstmal, woher weiß Deine Freundin, daß der Hund auch mal 7 Tage nix zu fressen bekommt?? War sie dabei, hat es ihr die Besitzerin selber gesagt? Oder ist das alles vom hören, sagen! Komisch finde ich, daß der Tierschutz Dich ans Veterinäramt verweist, denn eigentlich schauen die erst mal selber dort nach, besser gesagt, der Tierschutzinspektor. Dieser schaut sich das Tier an, wenn man ihn lässt!! und auf evtl." Mängel", wie Flöhe, Unterernährung usw. wird hingewiesen, daß dies geändert werden muss. Es wird dann nochmals kontrolliert, wenn alles passt, später nochmal, wenn nicht, kann ich nicht einfach den Hund "einkassieren", sondern an die Vernunft des Besitzers appelieren, daß er den Hund abgibt oder der Tierschutzinspektor berät sich mit dem Veterinäramt. Das Veterinäramt schreitet nur bei ganz crassen Fällen der Tiermisshandlung ein und es kann auch einige Zeit dauern, bis sie dort kontrollieren. Das mag natürlich schwer verständlich sein, aber was meinst Du, was dort Leute anrufen, wegen solcher Fälle, ob berechtigt oder nicht, da können die nicht gleich los und bei diesem Fall schon gleich gar nicht, da kümmert sich erst der Tierschutzinspektor darum. Wenn mehrer Menschen anrufen, wegen einem Fall, ist das natürlich besser, aber bitte nicht auf hören und sagen anrufen, man muss sich sicher sein, daß ein Hund mal Flöhe hat kann bei jedem mal vorkommen, genauso ist Katzenfutter für Hunde nicht schädlich und ist also auch kein vergehen, genauso, daß er nicht so viel spazierengeht. Ok, wenn er wirklich auch mal 7 Tage nix zu fressen bekommen würde, schauts wieder anders aus, dann müsste er aber auch schon ziemlich unterernährt sein! Ich schreib das nicht, weil ich meine das es so ist, ich weiß die Fakten vom oberen Texteil aus eigenem Beruf!

Grüßle

Wenn ein begründeter VErdacht besteht, dann wird sich das Vet-Amt darum kümmern. Es kann aber schon ein wenig dauern, bis jemand vorbei kommt und die Sache klärt, da es sich hier nciht um einen Härtefall handelt. Da hilft nur immer mal wieder anrufen und nachfragen und dem Hund ein Flohmittel schenken. :D

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